Url dieser Seite: http://vdk.de/ov-elspe/ID64463
Sie befinden sich hier:

Neuigkeiten aus dem Ortsverband

Aktuelles rund um den Ortsverband
----------------------------

Jubilarehrung auf der Jahreshauptversammlung 2016

------------------------------

Nähere Informationen und Neuigkeiten immer unter:
www.vdk.de/ov-elspe und in der Tagespresse.

Jeden dritten Freitag im Monat Sprechstunde im DRK Haus
Finnentrop/Bamenohl, Johannes Scheele Str. 17
von 10:00 Uhr - 13:00 Uhr
für alle Mitglieder und solche die es werden wollen.

Steuerbonus für Pflegeleistung Wirtschaft vor Ort, 23.11.2010, DerWesten
Nur sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen sind begünstigt. Steuerberater Peter Büdenbender informiert über Steuertipps für Pflegeleistungen:
Für Pflege- und Betreuungsleistungen, die im eigenen Hauhalt der pflegebedürftigen Person oder im Haushalt eines Angehörigen erbracht werden, gewährt der Fiskus einen Steuerbonus. Diese Steuerermäßigung kommt auch bei Bewohnern eines Pflegeheims oder Wohnstifts in Betracht. Jährlich können 20 Prozent der Kosten (max. 20 Prozent von 20.000 EUR = 4.000 EUR) von der Einkommensteuerschuld abgezogen werden.
Begünstigt sind nur sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen, wie z. B.

  • Pflege, Versorgung und Betreuung von Personen,

- Zubereitung von Mahlzeiten im Haushalt,

  • Reinigung der Wohnung,
  • Begleitung bei Einkäufen, Arztbesuchen, soweit sie im Rahmen derPflege und Betreuung erbracht werden

Pflegegeld wird nicht angerechnet
Das durch die Pflegekassen ausgezahlte Pflegegeld (Pflegestufen I bis III) ist nicht auf die Steuerbegünstigung anzurechnen. Anzurechnen sind nur die Pflegesachleistungen und der Kostenersatz für zusätzliche Betreuungsleistungen, soweit sie ausschließlich und zweckgebunden für die Pflege und Betreuung sowie haushaltsnahe Dienstleistungen gewährt werden.
Beispiel: Für die häusliche Pflege des 75-jährigen Max Meier durch einen ambulanten Pflegedienst entstehen monatlich Aufwendungen in Höhe von 1000 Euro (12000 Euro im Jahr), die Max Meier per Überweisung begleicht. Von der Pflegekasse erhält er monatlich ein Pflegegeld (Pflegestufe I) von 225 Euro (2475 Euro im Jahr). Von den Aufwendungen für die häusliche Pflege in Höhe von 12000 Euro sind 20 Prozent, das heißt 2400 Euro direkt von der Einkommensteuer abziehbar. Das Pflegegeld wird nicht angerechnet.
Unter Berücksichtigung des Pflegegeldes müssen noch (12000 Euro – 2475 Euro – 2400 Euro =) 7125 Euro der Pflegekosten aus eigenem Vermögen gezahlt werden. Für die Steuerbegünstigung ist es ausreichend, wenn Dienstleistungen zur Grundpflege (Körperpflege, Ernährung, Mobilität) oder zur Betreuung in Anspruch genommen werden.

Nachweispflichten für Steuerbonus gelockert
Der Bezug von Leistungen aus der Pflegeversicherung oder eine Pflegestufe müssen damit nicht mehr nachgewiesen werden. Erforderlich ist allerdings weiterhin, dass die Rechnungen unbar bezahlt werden

Zum 01.01.2008 übernehmen die Landschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen auf Beschluss des Landtages die Leistungen des Sozialen Entschädigungsrechts von der aufgelösten Versorgungsverwaltung. Bis dahin waren für diese Leistungen der Kriegsopferversorgung und einiger anderer Unterstützungsmöglichkeiten auf Grundlage des Bundesversorgungsgesetzes die elf Versorgungsämter in Nordrhein-Westfalen zuständig.

Kreisverwaltung Olpe Westfälische Straße 75
57462 Olpe
Telefon: (02761) 81-0
Sprechzeiten:
Montag bis Freitag: 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Montag, Mittwoch und Donnerstag:
14.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Dienstag: 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr

18. August. 2008 Versorgungsamt - neuer Service für Behinderte Nachdem der Kreis Olpe den Aufgabenbereich vom aufgelösten Versorgungsamt Soest übernommen hat, bietet er einen neuen Service an:
Ab dem 19. August 2008 sind die Mitarbeiter der Kreisverwaltung Olpe
jeden dritten Dienstag im Monat von 10 bis 14 Uhr
im Rathaus der Stadt Lennestadt.
Dort kann man sich beraten lassen, den Schwerbehindertenausweise beantragen, bzw. verlängern lassen.
Diese Sprechstunde findet ab April 2010 nicht mehr statt.

Weitere Informationen finden Sie
LWL-Versorgungsamt Westfalen
Telefon: 0251/591-8000
Fax: 0251/591-3300
versorgungsamt@lwl.org
Briefadresse:
LWL-Versorgungsamt Westfalen
48133 Münster

ab September 2008 - Pflegeberatung in der Geschäftsstelle Siegen
Viele Mitglieder fragen sich:

-Wie beantrage ich eine Pflegestufe?
-Welche Pflegeleistungen gibt es überhaupt?
-Wie finanziere ich das alles?
-Welche Hilfsmittel gibt es?
-Was ist beim Besuch des medizinischen Dienstes zu beachten?

Die examinierte Krankenschwester und unabhängige Pflegeberaterin
Frau Nicole Kock, bietet eine spezielle Pflegeberatung an.
Die Beratung ist kostenfrei und findet an jedem ersten Mittwoch
im Monat von 08.00 - 12.00 Uhr statt. Für diesen Vormittag können feste Beratungstermine vergeben werden (ein kurzer Anruf genügt).
Tel. 0271-3038290

Bei Bedarf führt sie Hausbesuche durch, um die Pflegesituation vor Ort zu sehen.
Auch bei Widerspruchs- und Klageverfahren der Mitglieder gegen ablehnende Bescheide der Pflegekasse kann Frau Kock wertvolle Hilfe leisten.

03. Sept. 2008 Schulabgänger
Rentennachteile bei der Arbeitsplatzsuche vermeiden Wer jetzt die Schule abschließt und nicht bereits innerhalb des nächsten Monats einen Ausbildungsplatz in Aussicht hat, sollte sich bei der Agentur für Arbeit als Ausbildungssuchender melden. Diese Meldung ist wichtig,
damit keine Nachteile bei der späteren Rente entstehen.
Darauf weißt die Deutsche Rentenversicherung Bund hin.
Die Zeit der Ausbildungsuche kann als Anrechnungszeit in der Rentenversicherung berücksichtigt werden.
Daher sollten Schulabgänger zwischen 17 und 25 Jahren, die noch keinen Ausbildungsplatz haben und noch einen suchen, sich bei der Agentur für Arbeit melden.
Fragen zum Thema Anrechnungzeiten:
kostenloses Servicetelefon: (0800) 10 00 48 00)
Internet: www.deutsche-rentenversicherung.de
Webseite: http://www.rentenblicker.de

02.08.2009
Rentner müssen Steuern nachzahlen
Finanzämter prüfen Einkünfte
von Michael Bauchmüller und Felix Berth

Die Finanzämter können bald die Einkommen Deutschlands Rentnern kontrollieren. Seniorenverbände wehren sich - und warnen vor einer Kriminalisierung der Alten.
Rentner müssen von Oktober an mit genaueren Kontrollen der Finanzämter rechnen. Die Behörden können dann feststellen, ob jemand mehrere Renten erhält, aber keine Steuererklärung abgegeben hat. Der Sozialverband VdK warnte vor der Kriminalisierung der Rentner, die in den letzten Jahren zu wenig gezahlt hatten. Das Finanzministerium kündigte Nachforderungen "mit Augenmaß" an.
Für die Besteuerung von Renten gelten seit dem Jahr 2005 neue Regeln. Demnach ist ungefähr ein Viertel der 16 Millionen Menschen im Alter von mehr als 65 Jahren steuerpflichtig. Allerdings überprüften Finanzbehörden dies bisher nicht genau. Rentner, die Einkünfte aus mehreren Quellen haben - zum Beispiel eine gesetzliche Rente und eine Betriebsrente erhalten -, blieben bei Überprüfungen oft außen vor. Reichten sie keine oder eine unvollständige Steuererklärung ein, bemerkte das Finanzamt das selten.

nach oben

Bildrechte einblenden

Bildrechte auf der Seite "https://www.vdk.de/ov-elspe/ID64463":

    Liste der Bildrechte schließen