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Willkommen im Sozialverband VdK
Ortsverband Einhausen

Wir wünschen FROHE OSTERN
Frohe Ostern

Frohe Ostern© VdK

Ehrenamtlich engagierte, kompetente Mitarbeiter unseres Verbandes beraten unsere Mitglieder in allen Fragen des täglichen Lebens, die im Zusammenhang mit Alter, Krankheit oder Behinderung auftreten können. Sie zeigen Lösungswege auf, vermitteln Hilfen.
Die Mitglieder kommen zu uns, weil sie Probleme mit ihrer Kranken- oder Pflegeversicherung haben, Hilfestellung für ihren Rentenantrag brauchen, Schwerbehinderungen anerkannt haben möchten und viele Fragen haben, die einfach im Umgang mit Behinderung und Alter auftreten können.
Wenn Sie Wünsche, Anregungen, respektive ein besonderes Anliegen haben, dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Wir sind bemüht, auf die Wünsche unserer Mitglieder und Interessenten einzugehen.

Mit freundlichen Grüßen

Das Vorstandsteam des VdK-Ortsverbandes Einhausen

Corona: Der VdK ist für Sie da!

Aktuelle Informationen des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen zur Corona-Pandemie finden Sie hier.
Die aktuellen Sozialberatungszeiten beim Kreisverband finden Sie hier.

Aktuelle VdK Themen (mit Bezug auf Newsletter 1. April 2021):

VdK-Pflegestudie: Jetzt mitmachen bei der großen VdK-Pflegestudie!
Wunsch und Wirklichkeit in der häuslichen Pflege gehen oft weit auseinander. Wie sich die Pflege zuhause gestaltet und woran es konkret mangelt, wissen meist nur die Betroffenen selbst.
Die VdK-Pflegestudie richtet ihren Fokus genau darauf: Was ist für pflegende Angehörige anstrengend und kräftezehrend? Was schätzen die Pflegebedürftigen an der Pflege in den eigenen vier Wänden?
Alle VdK-Mitglieder sind eingeladen, bis zum 9. Mai an der wissenschaftlichen Studie teilzunehmen- auch die, die noch gar keine Berührung mit dem Thema Pflege hatten. Die Pflegestudie wird zusammen mit der Hochschule Osnabrück durchgeführt.
www.vdk.de/pflegestudie

Veranstaltung live: Verena Bentele: Wir denken neu
Jetzt vormerken: Am 8. April 2021 um 19:30 Uhr spricht VdK-Präsidentin Verena Bentele live aus der Urania in Berlin über ihr Buch "Wir denken neu - Damit sich Deutschland nicht weiter spaltet". Die Diskussionsrunde können Sie im Livestream auf unserer Website verfolgen. Die Teilnahme ist kostenlos. www.vdk.de/wir-denken-neu
Über das Buch: Nicht erst seit der Corona-Krise ist klar, dass unser Sozialstaat neu aufgestellt werden muss, wenn wir nicht wollen, dass uns "der Laden irgendwann auseinanderliegt". Wie die notwendigen Reformen aussehen und wie sie sich umsetzen lassen, zeigt Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbandes VdK, in diesem Buch ganz konkret auf.

Corona und Armut: Bentele: Monatlicher Corona-Aufschlag statt Almosen
Der VdK begrüßt eine Entscheidung des Sozialgerichts Karlsruhe, das den geplanten Corona-Zuschuss von 150 Euro für Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung für den Monat Mai für zu gering und verfassungswidrig hält. Das Sozialgericht bekräftigt mit diesem Urteil eine zentrale Forderung des VdK nach einem monatlichen Krisenzuschlag auf die Grundsicherung in Höhe von 100 Euro. Weiterlesen

Osterbrauch: Wie das Lamm ins Nest kam
Ein süßes Osterlamm gehört bei vielen Familien einfach zum Fest dazu. Erst steht es in voller Pracht auf dem Tisch, und dann wird es, entweder vom Gesäß oder vom Kopf aus, nach und nach verzehrt. In zahlreichen Haushalten gibt es auch ein echtes Lamm zum Festmahl. Doch woher kommt diese Tradition? Mehr erfahren

VdK-Mitgliedschaft: Mitglied werden!
Eine Mitgliedschaft bei uns lohnt sich: Wir beraten unsere Mitglieder zum Beispiel zu den Themen Rente oder Pflege und setzen ihre Ansprüche durch. Für unsere Mitglieder machen wir uns auch politisch stark und kämpfen für sie für mehr soziale Gerechtigkeit. Werden auch Sie Mitglied im VdK, dem mit mehr als 2,1 Millionen Mitgliedern größten Sozialverband in Deutschland. Mehr über die VdK-Mitgliedschaft erfahren

VdK-TV: Entlastungsbetrag kommt bei den Betroffenen nicht an

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80 Prozent der vier Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause versorgt, die Hälfte von ihnen durch ihre Angehörigen. Die Bundesregierung hat deshalb den sogenannten Entlastungsbetrag von 125 Euro im Monat eingeführt. Mit diesem Geld soll man zum Beispiel Hilfe im Haushalt oder eine Pflegekraft bezahlen, die die Betreuung übernimmt, wenn man mal eine Auszeit braucht. Doch viele wissen gar nicht, dass ihnen dieser Betrag zusteht oder sie finden an ihrem Wohnort keinen qualifizierten Anbieter, dessen Dienste sich mit diesem Entlastungsbetrag finanzieren lassen.© VdK-TV

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  1. Frohe Ostern | © VdK

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