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Bericht zur Acht-Tages-Fahrt vom 06.07.bis 13.07.2010 in das Böhmische Bäderdreieck

Nach Chodov im Böhmischen Bäderdreieck hat der VdK Edelsberg eine sehr schöne Acht-Tages-Fahrt unternommen. Bei Tagen voll gepackt mit guter Laune wurden von dort aus Tagesausflüge unternommen. Diese führten in die alten Bäderstädte Marien-, Karls- und Franzensbad, nach Prag, Pilsen mit Besichtigung der Brauerei, Loket mit seiner Burg, Klatzka, ein Ort der mitten in einem Hochmoor liegt, ein Abstecher ins Erzgebirge nach Annaberg-Buchholz, Fahrt mit der Schmalspurbahn von Cranzahl nach Oberwiesenthal.
Es war ein schönes und umfangreiches von dem Reisedienst Anskohl zusammengestelltes Programm, an dem auch die Geselligkeit an den Abenden nicht zu kurz kam.

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Dienstag, den 6. Juli 2010 starteten wir pünktlich um 7.00 Uhr wir bei guter Laune und herrlichem Wetter zu unserer Reise. Diesmal kuschierte uns der Chef Michael Anskohl persönlich und als Reiseleiter und Mädchen für alles begleitete uns wieder wie immer bei unseren Reisen Walter.

Nach 3,5 Stunden Fahrt wurde die erste größere Rast eingelegt und die Fa. Anskohl versorgte uns in bewährter Manier mit einem deftigen Vesper, frischen Brötchen, heißer Fleischwurst, Schinken, Käse, Marmelade und Kaffee. Auch der VdK ließ sich nicht lumpen und rundete das Angebot mit einem gut gekühlten Gläschen Sekt und einem Schnäpschen ab.

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Begleitet von interesanten Informationen über Land und Leute durch unseren sachkundigen Reiseleiter Walter ging die Fahrt weiter in das Fichtelgebirge nach Wunsiedel. Hier bischtigten wir das Fichtelgebirgsmuseum.
Das Museum ist mit 2.900 qm das größte Regionalmuseum in Bayern. Es ist eine wahre Schatzkammer der sagenhaften Region Fichtelgebirge. Von steinzeitlichen Funden bis zu Kustwerken der Gegenwart reicht das das Spektrum der Ausstellungsstücke. Die Geschichte des Fichtelgebirges, vor allem aber das Leben und die Kultur der Menschen in diesem faszinierenden Landstrich wird in lebendigen Inzenierungen erzählt.

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Nach zwei Stunden Aufenthalt ging es weiter und erreichten am Nachmittag das im Kaiserwald gelegene Marienbad. Nach einem kurzen Rundgang in Marienbad verwöhnte uns Micheal und Walter auf einem vor der Stadt gelegenen Parkplatz mit leckerem selbstgebackenen Kuchen und Kaffee.

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So gestärkt konnte es nun weitergehen bis wir am am späten Nachmittag unser Hotel Harmonie in Chodov erreichten, wo wir für die gesamte Reisedauer bestens untergebracht waren.Nach dem problemlosen Einschecken stand der Rest des Tages zur freien Verfügung.

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Am Mittwoch stand eine Fahrt über Marienbad durch das Tepltal nach Karlsbad auf dem Programm. Eingerahmt von bewaldeten Berghügeln ersteckt sich der Talkessel der Tepla bis in die Kurzone, wo "Feuer und Wasser sich vermengt". Unsere 90-jährige örtliche Reiseleiterin verstand es, uns mit ihrer humorvollen Art für die Attraktionen rund um Karlsbad zu interessieren. Zum Programm gehörte eine Besichtigung der historischen Altstadt mit seinen Kureinrichtungen und Sehenswürdigkeiten. Schließlich zählt das knapp 51.000 Einwohner zählende Karlsbad mit seinen 14 Quellen zu den bekanntesten Kurbädern unseres Nachbarlandes. Das bekannteste und stärkste befindet sich in den Weißen Kolonnaden und wird Sprudel (Vfidlo) genannt. 72 Grad Celsuis heiß, schießt bis 14 Meter in die Höhe und besitzt eine Schüttung von 2000 Litern pro Minute.

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Nachmittags besichtigten wir dann noch das Becherovka Museum.In dem der Karlsbader Becherbitter seit 200 Jahren hergestellt wird.

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Donnerstag wurde der goldenen Stadt "Prag" an der Moldau gewidmet. Unsere örtliche Reisebegleiterin, die uns auch heute begleitete, konnte uns hervorragende Eindrücke über das Flair einer europäisch geprägten Stadt vermitteln. Sie führte uns durch den Hradschin (Burg) über der Stadt, spazierten dann über die Schlossstiege hinunter zur Moldau und kamen über die Karlsbrücke in die herrliche Prager Altstadt.

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Am Freitag starteten wir zu einer Fahrt nach Annaberg-Buchholz ins Erzgebirge mit Besichtigung der St. Annen - Kirche.
Die St. Annen-Kirche ist eine Hallenkirche an der Schwelle zwischen Spätgotik und Renaissance und mit 65 Metern Länge und 40 Metern Breite die größte reine Hallenkirche der Spätgotik in Sachsen.Der Turm ist 78 Meter, der Innenraum der Kirche 28 Meter hoch. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und weithin sichtbar.

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Zur Mittagspause kehrten wir dann in einem urigen Lokal am Marktplatz ein. Hier sorgten die Wirtin und unser Reiseleiter Walter sofort für gute Stimmung.

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Am Nachmittag stand noch eine Fahrt mit der Schmalspureisenbahn, gezogen von einer alten Dampflok, von Cranzahl zum Kurort Oberwiesenthal auf dem Programm. Von hier machten wir dann noch einen kurzen Abstecher auf den Fichtelberg, dem höchsten Berg in Sachsen.

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Am Samstag Vormittag starteten wir nach Pilsen zur Besichtigung der weltberühmten Pilsener Urquell Brauerei. Bei einem Rundgang durch die Brauerei zeigte man uns die authentischen Orte der Herstellung des Pilsner Urquell Biers. In den Kellern der Brauerei konnten wir das Pilsner Urquell Bier kosten. An die Brauereibesichtigung schloß sich dann ein zünftiges Mittagessen in der Brauereigaststätte an.

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Gut gestärkt ging die Fahrt am Nachmittag weiter nach Loket. Die gesamte historische Altstadt steht als Denkmalreservation unter besonderen staatlichen Schutz. Die Stadt liegt auf Granitrücken, welcher auf drei Seiten von der Eger umflossen wird, daher der Name: loket, (deutsch Ellenbogen).Überthront wird die Stadt von der imposanten gotischen Burg Loket.

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Am Sonntag schaukelte uns der Reisebus in das verträumte Franzesbad. Der kleinen Stadt mit dem großen Bad. Einst in unwegsamem Moor gelegen, ist dieser Ort seit 1793 Kurbad. Die Namensgebung geht auf Kaiser Franz II. zurück. Der beliebte Säuerling quillt aus 24 Quellen.

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Die Rückfahrt am Nachmittag brachte eine Stippvisite in Eger.Hier besuchten wir einen Vietnamesenmarkt. Nirgendwo in der Umgebung werden Porzelan, Schnaps,Zigaretten und billige Asien-Klamotten in solchen Unmegen verramscht, wie in diesem Grenznahen Ort. Selbstverständlich deckten auch wir uns mit einem Mitbringsel ein.

Am Montag besuchten wir am Vormittag das mitten im Kaiserwald gelegene Marienbad. Unsere ortskundige Reiseleiterin zeigte uns die Sehenswürdigen dieses seit Anfang dem 19. Jahrhunderts anerkannten schmucken Badeortes.

Am Mittag machten wir noch einen Abstecher zur Katzka, ein Ort der mitten im Hochmoor liegt.
Nach einem zünftiges Mittagessen hatten die Reiseteilnehmer Gelegenheit, zu einem Verdauungsspaieziergang um dem im Moor gelegenen See.

Am nächsten Morgen hieß es leider Abschied nehmen. Nach dem Frühstück und dem Ausschecken traten wir die Heimreise an.

Nach einem Zwischenstopp in Weimar

kamen wir gegen 19.00 Uhr wieder wohlbehalten in Edelsberg an. Alle Teilnehmer waren sich einig , dass es wieder eine gelungene Reise war. Gespannt und freudig erwarten alle das Reiseziel für das kommende Jahr.

Bild Gr..JPK

Teilnehmer unseres Ausfluges nach Teschechien

Bericht: Klaus Weber

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