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Bericht zur 6-Tagefahrt in das Elbe-Weser-Dreieck vom 30.09. bis 05.10.2012

Am 30.09. fanden sich 32 Teilnehmer in und um Edelsberg ein um sich mit dem Reiseunternehmen Anskohl aus Fürfurt auf große Fahrt Richtung Norden zu begeben. Das Wetter war gut und die Laune in dem modernen 5-Sterne-Bus hervorragend. Für die Stimmung sorgte schon der " Alleinunterhalter" Wilfried Ketter.

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Nach ca. 2 Stunden Fahrt steuerte der Fahrer einen Parkplatz an und die Crew baute in wenigen Minuten Tische und Bänke auf und servierte ein köstliches Frühstück dem auch alle kräftig zusprachen.

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So ging es dann frisch gestärkt weiter dem Reiseziel entgegen.
Nachdem das Ziel, bei angenehmer Fahrt, sich so langsam näherte legte Fahrer Rainer die zweite Pause ein. Nun war der Tisch mit 3 Sorten von der Chefin Jutta Anskohl selbst gebackenem Hefekuchen gedeckt, der wieder allen vorzüglich schmeckte.

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Am Nachmittag war Bad Bederkesa erreicht und die Teilnehmer im "Seehotel Dock" gut untergebracht.

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Nachdem die Zimmer bezogen und die Koffer ausgepackt waren machten sich die Reisenden auf um die nähere Umgebung zu erkunden. Der durch den nur wenige Schritte vom Hotel entfernte See mit seinen Lokalitäten lud bei dem schönen Sonnenschein zum verweilen ein.

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Wer keine Lust hatte einen Spaziergang zu machen konnte sich im Schwimmbad des Hotels die Zeit vertreiben.
Nach dem Abendessen begab man sich schon bald, doch etwas müde von der Fahrt, zu Bett.

Mit einer Reiseleiterin ging es am zweiten Tag nach Bremerhaven. Sie ist die einzige deutsche Großstadt die direkt an der Nordsee liegt. Bei einer 2-stündigen Stadtrundfahrt lernten wir die wechselnde Geschichte dieser Stadt kennen. Alte Gebäude und neue Bauten wechseln sich in einmaliger Form ab und bilden ein Stadtbild, das vielseitiger nicht sein kann. Während der Stadtrundfahrt besuchten wir auch den großen Containerhafen und bekamen bei dieser Gelegenheit einen Überblick auf das heutige Bremerhaven und dessen wirtschaftliche Bedeutung.

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Nach dem Mittag unternahmen wir mit einer Barkasse eine Hafenrundfahrt. Die Rundfahrt startet direkt im neuen touristischen Herzens Bremerhavens, am Südende des "Neuen Hafens", einen Katzensprung entfernt von anderen touristischen Attraktionen wie dem "Deutschen Auswanderhaus" und dem "Klimahaus".
Von unserem Anleger aus ging die einstündige Fahrt durch den neuen Hafen und die Kaiserhäfen I, II und III, wo wir im Vorbeifahren die neu erweiterte Kaiserschleuse betrachten konnten. Weiter ging es durch den Verbindungshafen unter der großen Drehbrücke an der Nordseite hindurch in das Wendebecken der riesigen Autotransporter sowie in den Nord und Osthafen.

Während der Fahrt kam man aus dem Staunen kaum heraus: Die Fahrt führte vorbei an riesigen Autotransportern, Frachtschiffen, Schleppern, Schwimmkränen und Werften. Von der Hafenseite konnten aus wir in geringer Entfernung den Dschungel der Entladekräne sowie die riesigen Containerschiffe an der fünf Kilometer langen Stromkaje der Weser sehen, dem größten zusammenhängenden Container-Terminal der Welt.

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Nach der Hafenrundfahrt schwirrten die Teilnehmer aus um sich die verschiedensten Fischgerichte oder auch Fischbrötchen munden zu lassen, Auswahl gab es ja genügend. Den Abschluss des Ausfluges bildete der Besuch in den Hafenwelten mit den vielen Läden, Cafe`s und sonstigen Lokalitäten.

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Der 3. Tag war, nach dem Frühstücksbuffet das ja keine Wünsche offen ließ, für Bremen vorgesehen. Nach ca. 1 Stunde Fahrt war die Stadt der Bremer Stadtmusikanten erreicht. Mit der Reiseleiterin sahen wir uns neben dem Marktplatz mit seinem schönen Rathaus, den Dom, den Roland und natürlich die Bremer Stadtmusikanten auch die Böttcherstrasse an, lauschten dem Glockenspiel und bewunderten die kleinen Geschäfte.

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Einladend waren ebenfalls die vielen Gaststätten, die Wände behängt mit Bildern von Prominenten aus Politik und Film, in die es die meisten der Gruppe dann zog.

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Einige Reiseteilnehmer nahmen das Angebot der Reiseleiterin an und besuchten noch das Schnorviertel, ein Stadtteil von besonderem Reiz, durchzogen von schmalen Gässchen, Gegenverkehr kaum möglich. Die Bezeichnung Schnor kommt nicht von "schnorren" sondern von Schnur.

Am 4. Tag stand die Fahrt ins alte Land auf dem Programm. Es ist das größte zuhängende Obstanbaugebiet Nordeuropas. Sehr schön war der Bummel durch das beschauliche Städtchen Stade. Für die Führung dort hatte sich unsere Reiseleiterin extra in "Altländer Tracht" gekleidet.

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Stade hat sich in über 1000 Jahren bewegter Geschichte vom Marktflecken über Hafen- und Handelsplatz, auch eine Zeit lang war sie Hansestadt, zu einer nun lebendigen Kultur- und Einkaufsstadt entwickelt. Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten gehören auch die vielen schönen alten Fachwerkhäuser.

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Von Stade ging es weiter nach Jorg, das als Zentrum des alten Landes gilt. Hier besuchten wir den "Herzapfelhof", dieser liegt inmitten von Obstplantagen. wie man sie von Südtirol her kennt. Allerdings sind die Höfe viel prunkvoller, hier zeigt man seinen Reichtum. Der "Herzapfelhof" hat ein besonderes Markenzeichen, auf dem Apfel ein Herz. Auf Wunsch wird Name, Spruch oder eben das Herz auf den Apfel gelasert.
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Der 5. Tag war kühl, windig aber trocken als es kurz nach 7.00 Uhr losging um mit dem Bus nach Cuxhaven zu fahren, um von dort mit Kutschen (Wattwagen) die Insel Neuwerk zu erreichen. In Sahlenburg angekommen, standen dort schon die Wattwagen bereit die uns und auch andere Gäste zur Insel Neuwerk bringen sollten. Schnell waren wir auf die Wattwagen verteilt und dann setzte sich auch pünktlich der Treck in Bewegung.

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8-10 Personen je Wattwagen, aufgereiht wie Perlen an der Kette ging es immer entlang des markierten Weges Richtung Neuwerk. Mal als Gang, dann wieder leichter Trapp, und dieses immer wieder unterbrochen von mit Wasser gefüllten Prielen, die durchquert werden mussten.
Und 2-mal ging es vorbei an Fluchtkörben. Wie oft haben Wattwanderer die kommende Flut schon unterschätzt, und konnten dann in sicherer Höheauf Rettung warten.

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Auf ca. halber Strecke dann der Wagentreck von Neuwerk kommend, der Urlauber zurück zum Festland brachte.

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Neuwerk kommt immer näher und dann hatten wir auch schon die Insel erreicht. Auf direktem Weg leiteten die Kutscher die Wattwagen in den Hof des Leuchtturms.

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Hier hatten wir dann ca. 2 Stunden Zeit um die Insel erkunden oder den Leuchtturm zu besteigen, bevor es dann wieder zurück zum Festland ging.

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Die Fahrt durch das Watt war sehr windig aber auch interessant. Wichtig war für uns, dass es nicht regnete.

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Nach dem Besuch des Eilands ging die Fahrt nach Cuxhaven. Unterwegs nahmen wir noch unseren Reisleiter auf, der uns die Sehenswürdigkeiten bei einer Stadtrundfahrt zeigte. Hier besichtigten wir den Fischereihafen, einen Fischverarbeitungsbetrieb mit eigenem Fischlokal und eine der beliebesten Sehenswüdigkeiten von Cuxhaven die " Alte Liebe". Von hier aus kann man die großen Pötte aus aller Welt bestaunen die ganz nah vorbeifahren.

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Nach einem Bummel durch den Kurort Duhnen, der zum Stadtgebiet von Cuxhaven gehört, ging es zurück ins Hotel, nach einer Pause war schon wieder Abendessen angesagt. Zum Abschluss gab es ein tolles Buffet mit allem was das Herz begehrt, hier blieb wohl kaum ein Wunsch unerfüllt. Dann konnte das Tanzbein geschwungen werden zu den Klängen eines Alleinunterhalters.

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Am 6. Tag, dem Tag der Heimreise weinte der Himmel, es goss wie aus Kübeln als die Kofferverladung begann.
Die Firma Anskohl hatte für die Rückfahrt noch ein besonderes "Schmankerl" für die VdK-Teilnehmer aus Edelsberg vorgesehen.
Für die Mittagspause hatte der Reiseveranstalter in dem kleinen Künstlerdorf Dötlingen ein Buffet im Lokal eines Reiterhofes für die Gruppe bestellt. Der Hof und das Lokal lagen im Herzen des Naturparks Wildeshauser Geest ganz romantisch in einem kleinen Tannenwäldchen. Wir wurden auch hier wieder sehr verwöhnt.

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Alles in allem war es eine sehr schöne, interessante Reise mit vielen Eindrücken und bestens vorbereitet von der Touristik Anskohl. Einen Dank an das gesamte Team.

Bilder:
Karin Ringsdorf
Horst Schmidt
Klaus Weber

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