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Aktuelle Themen

Heimkosten werden weiter steigen:

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Patientenakte und Rezept per App:
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Unbedingt Reha beantragen - DRV sichert schnelles Antragsverfahren zu
Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) bietet Versicherten, die aufgrund der Langzeitfolgen einer Covid-19-Infektion nur eingeschränkt oder nicht mehr erwerbstätig sein können, nach einer Krankenhausbehandlung eine Anschlussrehabilitation an.

Zu den Symptomen des Post-Covid-­Syndroms zählen Erschöpfung, Herzprobleme, Atemnot, Angststörungen und Depressionen. Die Anschlussheilbehandlung wurde speziell konzipiert, um die Langzeitfolgen zu lindern. Die Patienten machen unter anderem Kranken- und Atemgymnastik, Ausdauer-, Bewegungs- und Krafttraining, Ergotherapie, Psychotherapie sowie Gedächtnistraining. Der Behandlungsplan wird individuell erstellt. Bei der Antragstellung unterstützen die Sozialdienste der Krankenhäuser. Die Anträge werden von der Rentenversicherung im beschleunigten Verfahren bearbeitet, sodass die Betroffenen schnell eine Zusage für die Reha erhalten.

Informationen zur Anschluss- Reha sowie die notwendigen Formulare sind auf der Webseite der DRV www.deutsche-rentenversicherung.de unter dem Menüpunkt „Reha“ – „Anschlussrehabilitation (AHB)“ zu finden. Weitere Fragen rund um die Leistungen der DRV beantworten auch die Beraterinnen und Berater der DRV am kostenfreien Service-Telefon unter 0800 10 00 48 00.

Rente mit 68? – Nicht mit dem VdK!
Verlängerung der Lebensarbeitszeit ist eine reine Rentenkürzung

Der wissenschaftliche Beirat beim Wirtschaftsministerium hat mit einem Gutachten für Aufsehen gesorgt. Aufgrund der zu erwartenden hohen Rentenausgaben empfahl er, bis 2060 das Renteneintrittsalter künftig der steigenden Lebenserwartung anzupassen und zunächst auf 68 Jahre anzuheben. Der VdK lehnt dies ab.

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Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass sich die Lebenserwartung deutlich nach Einkommen, Beschäftigungsart und gesundheitlicher Belastung unterscheidet:

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Fragen und Antworten zur Grundrente
Wann bekommen Neurentnerinnen und Neurentner ihre Bescheide? Wie viel darf man verdienen, um Anspruch auf Grundrente zu haben? Und sind Grundrentenzuschläge vererbbar? Antworten auf die häufigsten Fragen zur "neuen" Versicherungsleistung.

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Lehren aus der Corona-Krise

Der Lockdown hat vor allem kleine Selbstständige, wie Künstler, Gastronomen und Friseure, schwer getroffen. Sie erhielten zwar Betriebskostenzuschüsse, aber für ihren Lebensunterhalt, die Miete und die Krankenversicherung wurden sie auf die Grundsicherung verwiesen. Kurzarbeitergeld gibt es für sie nicht, denn sie haben nicht in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt. Auch Minijober erhalten kein Kurzarbeitergeld, weil sie keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung bezahlen.

Schon vor der Corona-Krise zeigte sich, dass die soziale Absicherung für Selbstständige nicht ausreicht. Ihnen fehlt eine Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfällen und Alter. Die private Krankenversicherung können sie häufig im Alter nicht mehr bezahlen. Die steuerfinanzierte Sozialhilfe kann nicht das institutionalisierte Netz für Selbstständige sein. Die parallelen Systeme haben sich in der Krise als nicht tauglich erwiesen. Die PKV hat sich nicht ausreichend an den Kosten der Krisenprävention beteiligt, weil sie nicht so einfach reguliert werden kann wie die GKV.

Die unterschiedliche Beteiligung von gesetzlichen Krankenkassen und privaten Versicherern an den Gesundheitskosten in der Pandemie hat interessante und kreative Berechnungsmethoden aller Beteiligten zur Folge gehabt. Hier muss vereinheitlicht werden: all diese Kosten sind einheitlich aus Bundesmitteln zu bezahlen, um dann durch die Vermögensabgabe finanziert zu werden.

Der VdK fordert schon lange eine solidarische Krankenversicherung für alle und eine Rentenversicherung, in die alle Erwerbstätigen einzahlen. Solidarität darf nicht an Standesgrenzen enden. Wir müssen jetzt den großen Schritt zu einer Sozialversicherung für alle Einwohnerinnen und Einwohner gehen. Jeder Erwerbstätige muss im Falle von Alter, Erwerbsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit und Berufskrankheiten abgesichert sein. Jeder Einwohner braucht eine umfassende Kranken- und Pflegeversicherung.

Das Papier ging am 17.6.2021 an den im Deutschen Bundestag eingesetzten Unterausschuss Parlamentarisches Begleitgremium COVID-19-Pandemie.

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Rente für alle – geht doch gar nicht! Oder vielleicht doch?

Aus unserer beliebten Video-Reihe "Rentenmärchen": Wäre es nicht sinnvoll, alle in eine Rentenversicherung einzahlen zu lassen, statt mehrere Formen der Altersvorsorge parallel zu haben? Österreich hat damit Erfolge und das Rentenniveau ist höher.

Zum Video

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Der digitale Impfnachweis kommt - was bedeutet das?

Am 20. Mai hat der EU-Rat beschlossen, dass es ein digitales COVID-Zertifikat geben soll. Das auch „Grünes Zertifikat“ genannte Dokument soll Reisen innerhalb der EU erleichtern und nachweisen, dass eine Person entweder gegen COVID-19 geimpft wurde, ein negatives Testergebnis erhalten hat oder von COVID-19 genesen ist. Deutschland will die Vorgabe in Form eines digitalen Impfpasses umsetzen.

Wir haben Fragen und Antworten rund um das Zertifikat zusammengestellt

jetzt lesen

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebes VdK-Mitglied,

mit unserer erstmals bayernweiten, digitalen Vortragsreihe bieten wir Ihnen als Mitglied die Möglichkeit, sich bequem von zu Hause aus zu informieren! Unsere Expertinnen und Experten referieren in den Web-Seminaren zu verschiedenen Themen wie Pflege, Wohnen und Schwerbehinderung.

Die Anmeldung für die Vorträge erfolgt direkt über die Homepage: www.vdk.de/bayern/webseminare
Zusätzlich bieten wir am 10.02.2021 eine offene Fragestunde für pflegende Angehörige, sowie einen Kurs für pflegende Angehörige am 24./25. Februar, an. Die Anmeldung dafür erfolgt ebenfalls über die Homepage. Gern können Sie sich bei Rückfragen an uns wenden: Telefon: 089 / 2117-172/-247, eMail:webseminare.bayern@vdk.de

Über eine rege Teilnahme freut sich

Ihr

Sozialverband VdK

Online-Vorträge 2021:

https://sl.vdk-edv.de/mailing/Online-Vorträge 2021 A4.pdf?id=f26e68e9-2f19-43b0-9b1d-c751226e8f44&lv=07

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Bitte beachten Sie auch die Informationen, die wir unter der neuen Rubrik Thema des Monats für Sie aufbereiten.

Viel Freude beim Lesen

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Mit Klick auf den Link https://posteingang.vdk-edv.de können Sie einfach und sicher Ihre Dokumente an uns übermitteln.
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