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Willkommen im VdK Ortsverband Bad Wiessee

Bad Wiessee im Sommer

Bad Wiessee im Sommer© Peter Prestel

Willkommen auf unserer Internetseite und danke für Ihr Interesse!

Was ist denn der VdK eigentlich, und wofür steht er?

Oft wird man mit dieser Frage konfrontiert, deshalb möchte ich Ihnen den VdK gerne etwas näher bringen.

Der Ortsverband Bad Wiessee wurde im Jahr 1948 gegründet, um für die unzähligen Opfer, sowie den vom Krieg heimgekehrten versehrten Soldaten, den Witwen und Waisenkindern eine Hilfe vor Ort anbieten zu können. Nach der Gründung im Jahr 1948 bedeutete das Wort VdK „Verband der Kriegsopfer und Hinterbliebenen.“

Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Aufgaben des VdK wesentlich verändert.

Heute steht das Wort VdK für einen starken modernen Sozialverband, der sich als Anwalt sozial benachteiligter Menschen versteht und für soziale Gerechtigkeit kämpft.
Der VdK ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig und neutral.

Der Verband ist eine starke Lobby für Rentner, Menschen mit Behinderung, chronisch Kranke, Pflegebedürftige und deren Angehörige, ältere Arbeitnehmer und Arbeitslose. Dass die Beratungen in beinahe allen Sozialgesetzbüchern wie im Schwerbehindertenrecht, Rentenversicherungsrecht, Unfallversicherungsrecht, Krankenversicherungsrecht, der sozialen Pflegeversicherung, dem Arbeitsförderungsrecht (Arbeitslosengeld I) sowie der Grundsicherung begehrt sind, zeigen die ständig steigenden Mitgliederzahlen. Allein in Bayern zählt der VdK seit August 2020 über 729.000 Mitglieder.

Gerne möchte ich Ihnen den VdK näherbringen und regelmäßig über regionale und überregionale Neuigkeiten berichten.

Menschen mit Behinderung zahlen bald weniger Steuern
Doppelter Behindertenpauschbetrag beschlossen

Verena Bentele: „Eine überfällige Anpassung“

Steuerentlastung für Menschen mit Behinderung: Die Bundesregierung will den Behindertenpauschbetrag verdoppeln. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Bundeskabinett am Vormittag in Berlin beschlossen. Laut Gesetzentwurf kann künftig jeder Steuerpflichtige ab einem Grad der Behinderung (GdB) von 20 einen Pauschbetrag geltend machen, weil die komplizierten Voraussetzungen bei niedrigen GdB gestrichen werden. Der Sozialverband VdK begrüßt die Steuererleichterung, die noch in diesem Jahr im Bundestag verabschiedet werden soll. VdK-Präsidentin Verena Bentele dazu:

„Das ist ein überfälliger Schritt, den wir seit Jahren fordern. Während andere Steuerpauschbeträge in den letzten Jahren stetig angepasst wurden, herrscht beim Nachteilsausgleich für Menschen mit Behinderung seit 45 Jahren Stillstand. Es ist für uns ein Erfolg, dass sich das nun endlich ändern soll.“

Der alte Behindertenpauschbetrag wird seiner Entlastungsfunktion nicht mehr gerecht. Wäre er seit 1975 jedes Jahr an die Inflationsrate angepasst worden, wären die Pauschbeträge je nach Grad der Behinderung im Jahr 2019 mehr als doppelt so hoch gewesen. Menschen mit Behinderungen sind steuerrechtlich bisher im Nachteil, weil sie zum Beispiel höhere Ausgaben für Mobilität haben. Der VdK setzt sich für weitere Verbesserungen des Gesetzes im parlamentarischen Verfahren ein. Verena Bentele:

„Der Gesetzgeber hat jetzt die Chance, den Pauschbetrag zu dynamisieren, sprich, die Pauschale sollte künftig automatisch steigen in Höhe der Inflationsrate. Außerdem muss die Möglichkeit beibehalten werden, Einzelnachweise für höhere Kosten als die Pauschale anzuerkennen.“

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