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Wochenblatt KW37/16

Herzliche Einladung zu unserem Abendstammtisch am 23. September 18 Uhr in der Pizzeria in Dobel (ehemaliges Cafe Lauser). Gäste sind herzlich willkommen.

Es gibt immer weniger Mehrgenerationenhaushalte, Alt und Jung profitieren voneinander!

Vier Generationen leben unter einem Dach: Was früher Alltag war, ist heute die Ausnahme. Die Zahl der Haushalte mit drei oder mehr Generationen ist in Deutschland zwischen 1995 und 2015 von 351.000 auf 209.000 zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang um 40 Prozent. Demnach leben in weniger als einem Prozent aller Haushalte drei oder mehr Generationen einer Familie zusammen. Das teilte das Statistische Bundesamt aktuell mit.
Wenn Alt und Jung zusammenleben, bringt das Vorteile. Denn viele Großeltern sind eine Stütze im Alltag, indem sie bei der Kinderbetreuung und im Haushalt helfen. Wie aus anderen Studien hervorgeht, kümmert sich in Deutschland jedes zweite Großelternpaar regelmäßig um die Enkelkinder und hält den Söhnen und Töchtern so den Rücken frei. In kaum einem anderen europäischen Land nehmen sich Großeltern so viel Zeit dafür.
Wer es sich irgendwie leisten kann, ist im Alter auch finanziell für Kinder und Enkel da. 60- bis 70-Jährige stellen der jüngeren Generation 4000 Euro mehr pro Jahr zur Verfügung, als von ihnen an sie zurückkommt, hat eine andere Studie ergeben.
Die emotionalen Bindungen zwischen Alt und Jung sind demnach stark, auch wenn viele nicht gemeinsam unter einem Dach leben. Großeltern geben Halt, wenn es Stress mit den Eltern gibt, wenn es in der Schule nicht so läuft oder wenn der erste Liebeskummer verarbeitet werden muss. Für die Weitergabe von Lebenserfahrung revanchieren sich die Enkel auf ihre Weise: Computer, Handy, Konsolenspiele ? hier ebnen die Sprösslinge Oma und Opa die Wege in die digitale Welt.

"Jedes Individuum bringt seinen einzigartigen Beitrag in die Welt ein. " (Jack Kornfield)

Hilfe in sozialrechtlichen Themen, bekommen Sie nach telefonischer
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Für den Vorstand Rudolf Szilinski

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