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Wochenblatt 10/15

Bauen und Umbauen!

Barrierefrei gestaltete Lebensbereiche sind eine der maßgeblichen Voraussetzungen für eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen am Leben in der Gesellschaft. Im Bereich des Bauens zählen hierzu insbesondere Wohngebäude, öffentliche Gebäude, Straßen, Wege und Plätze.
Die Berücksichtigung der Bedürfnisse behinderter Menschen ist beim Städte- und Wohnungsbau von großer Bedeutung. Der demografische Wandel hin zu einer stetig älter werdenden Gesellschaft wirkt sich auf sämtliche Lebensbereiche aus. Besonders im Bereich des Bauens müssen sich die Entscheidungsträger auf Bundes-, Landes-, und Kommunalebene diesen Herausforderungen stellen. Dabei müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, um bei Wohngebäuden, öffentlichen Gebäuden, Wegen und Plätzen die Barrierefreiheit möglichst umfassend und flächendeckend voranzubringen. Bauliche Barrierefreiheit trägt zur Werthaltigkeit von Gebäuden bei und ermöglicht den leichteren Zugang sowie den komfortableren Aufenthalt für alle Menschen gleichermaßen. Bei Neubauten wird - nicht nur beim Bund -verstärkt das Kriterium Barrierefreiheit berücksichtigt. Mit Blick auf die Bestandsbauten ist jedoch festzustellen, dass hier noch nicht überall weitgehende Barrierefreiheit erreicht ist und aufgrund baustruktureller Gründe auch nicht immer verwirklicht werden kann. Angesichts zu erwartender Umbauten in den kommenden Jahren und einer wachsenden Bedeutung des barrierefreien Bauens ist auf diesem Gebiet eine positive Tendenz und mehr Sensibilität zu verzeichnen.
Das Kriterium der Barrierefreiheit entwickelt sich auch mit Blick auf die Entscheidung zum Bau, dem Kauf oder der Vermietung eines Hauses oder einer Wohnung verstärkt zu einem allgemeinen Qualitätsmerkmal für Bürgerinnen und Bürger. Insbesondere Wohnungsanbieter, das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie das Bau- und Inneneinrichtungsgewerbe beachten zunehmend den Aspekt der Barrierefreiheit bei ihren Produkten und Dienstleistungen. Diese Rubrik beinhaltet Informationen aus der Perspektive behinderter Menschen zu den Themen Barrierefreies Bauen, Modernisieren und Umbauen. Ebenso werden Kriterien der öffentlichen Städtebau- und Wohnungsbauförderung dargestellt.

Weitere Informationen:

https://www.vdk.de/deutschland/pages/service/20090/handbuch_barrierefreie_verkehrsraumgestaltung
http://www.online-wohn-beratung.de/
http://nullbarriere.de/- die Webseite zum Themenkreis Barrierefreies Planen,Bauen und Wohnen

http://www.baufoerderer.de/index.htmlFörderprogramme der Bundesländer

Sie wollen wissen was und wer ist der Sozialverband VdK? Kommen Sie doch zu unseren Treffen, Gäste sind immer willkommen. Nächster Kaffeenachmittag ist am 11 März 15 Uhr im Cafe Schubert.

" Wenn du dein Heute fest in die Hände nimmst, wirst du vom Morgen weniger abhängig sein "(Lucius Annaeus Seneca).

Brauchen Sie Hilfe in sozialrechtlichen Themen, so kommen Sie nach Terminvereinbarung zu unseren erfahrenen Sozialberater. Nachfolgend Anschriften und Telefonnummern für die sozialrechtlichen Sprechstunden in:
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