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Harzreise Juni 2015

Heinrich Heine war da und natürlich auch Wolfgang von Goethe! Und nun kann sich auch die Ortsgruppe des VDK Achim mit einem Tagesausflug in Norddeutschlands höchstes Gebirge, dem Harz, zu den dagewesenen Gästen zählen.

Gruppenbild Teilnehmer

die ganze Gruppe© Hoppmann

Es war 25. Juni 2015, Pünktlich um 7:00 Uhr morgens stand ein bequemer Reisebus in Achim am Treffpunkt bereit um eine Gruppe von ca. 40 Personen in eben diesen Harz zu entführen. Doch bevor sich die ersten Berge am Horizont zeigen konnten, waren die Weiten der Norddeutschen Tiefebene zu durchmessen. Es ging also zunächst über die Autobahn Richtung Hannover, dann Richtung Braunschweig und nach einer kurzen Pause in der Raststätte Zweidorfer Holz wurde schlussendlich einer der schönsten Orte des Harzes, Wernigerode erreicht. Er beherbergt neben einer schönen Altstadt mit einer Vielzahl an Fachwerkhäusern auch ein sehenswertes Rathaus. Ferner ein weithin sichtbar, auf einer Anhöhe thronendes Schloss. Daneben ist Wernigerode für aus Norddeutschland kommende, Brockenreisende die erste Adresse, denn hier ist der nördlichste Ausgangspunkt der Brockenbahn.
Von Wernigerode ging es dann durch den ?Ost Harz? Richtung Thale zum Berghotel Rosstrappe. Von hieraus besteht die Möglichkeit zum Aussichtsunkt Rosstrappe zu wandern oder aber mit der, das Bodetal überspannenden Seilbahn zum Hexentanzplatz zu fahren. Der Hexentanzplatz ist nicht, wie es das Wort zunächst vermuten lässt ein großer, weiter Platz auf welchem sich die Hexen an jedem 30. April zur Walpurgisnacht versammeln, sondern beheimatet des Weitern eines der ältesten Naturtheater Deutschlands, das Bergtheater Thale. Es wurde im Jahre 1903 erbaut und bietet über 1300 Zuschauern Platz. In seiner Nähe befindet sich auch ein Museum, in dem unter anderem Goethes Faust wieder lebendig wird.
Nach einem kurzen Aufenthalt mit Blick ins Bodetal ging es dann durch das romantische Bodetal dem Mittagessen entgegen, das am Fuße Wendeflurth Staumauer im Hotel ?Zur Bode? eingenommen wurde. So gestärkt ging es über Rübeland, Königshütte und Elend zurück in den westlichen Teil des Harzes, zur am Fuße des 971 m hohen Wurmberg gelegenen Stadt Braunlage. Vom Großparkplatz aus besteht hier die Möglichkeit mit der Seilbahn auf den Wurmberg zu fahren und einen herrlichen Blick auf den Brocken zu genießen oder aber die nördlichste Sprungschanze Deutschlands zu bestaunen. Sie konnte ob der Zonengrenze erst nach dem Fall der Mauer wieder genutzt werden.
Nach dem Aufenthalt in Braunlage, der sowohl für einen Stadtbummel als auch für die Kaffeepause genutzt werden konnte, ging es dann über Torfhaus, Bad Harzburg und Goslar zur Autobahn Richtung Hildesheim, Hannover und zurück nach Achim, wo der Bus gegen 20:00 Uhr wieder eintraf. Nach 13 Stunden war ein schöner und erlebnisreicher Tag, der viele neue Eindrücke und manches Unbekannte brachte unwiderruflich zu Ende gegangen.

Klaus Hoppmann im Juli 2015

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  1. Gruppenbild Teilnehmer | © Hoppmann

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