Sozialpolitik

Kommunale Sozialpolitik

Was muss sich in den Städten und Gemeinden tun, damit Ältere, Menschen mit Behinderung, Pflegebedürftige und sozial Benachteiligte gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können?


Mit diesen wichtigen Fragen setzt sich der VdK NRW nicht nur auf Landes-, sondern auch auf Kreis- und Ortsebene auseinander. Mitarbeitende und Ehrenamtliche aller Verbandsstufen arbeiten in kommunalen Entscheidungsgremien mit und bringen außerdem über Gespräche mit Vertretern der lokalen Politik und Verwaltung die Anliegen und Interessen der VdK-Mitglieder in die politischen Entscheidungsprozesse ein. Unser Ziel ist es, gerade auch auf kommunaler Ebene aktiv zur Verbesserung von Lebensbedingungen beizutragen, gemäß unserem Motto "Zukunft sozial gestalten".


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Großes Wissen und langjährige Erfahrung in den Bereichen Alter, Pflege, Gesundheit und Armut bringen gerade die Ehrenamtlichen des VdK NRW mit.


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Das Land - und auch viele Städte und Kommunen in NRW - streben die Verbesserung von Partizipations- und Teilhabemöglichkeiten an. Stichworte sind hier zum Beispiel die "Bürgerkommune".


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Die Kommunen haben im Rahmen ihres Selbstverwaltungsrechtes die Aufgabe, Daseinsvorsorge vor Ort zu gewährleisten und zu organisieren.


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Einsetzen für einen barrierefreien Bahnhof, Lösungsansätze hinsichtlich des Mitnahmeverbots von E-Scootern in Bus und Bahn und Zielvereinbarungen für ein barrierefreies Rathaus. Hier zeigte sich schon das Engagement des VdK.



Ihre Ansprechpartnerin beim VdK NRW für Kommunale Sozialpolitik

Alissa Schreiber

Telefon:
0211-3 84 12 45

Fax:
0211-3 84 12 66


E-Mail: alissa.schreiber@vdk.de