Presse

VdK-Zeitung - November 2019

Lesen Sie hier ausgewählte Artikel von einigen NRW-Regionalseiten der VdK-Zeitung (Ausgabe November 2019). Weiterverbreitungen jeglicher Art (auch auf VdK-Internetseiten) sind ohne Zustimmung des VdK-Landesverbands NRW nicht erlaubt.

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© Sozialverband VdK Deutschland

Südwestfalen

Rheinland

Westfalen

Niederrhein

Ruhrgebiet

Westfalen-Lippe

Rhein-Sieg-Wupper



Südwestfalen:

Gevelsberger auf Seniorenmesse

© André Sicks

Mit einem Infostand präsentierte sich der Ortsverband Gevelsberg aus dem Kreis Hagen/Ennepe-Ruhr auf der Seniorenmesse Ende August. Thematischer Schwerpunkt war die VdK-Kampagne „Rente für alle“.



Rheinland:

Ehrung für 8.000. Mitglied

Rasante Entwicklung beim Kreisverband Düsseldorf

Von links: Irene Stengel (Stellvertretende Vorsitzende), Peter Jeromin (Vorsitzender), Sabine Layher (8000. Mitglied), Horst Vöge (Landesvorsitzender) und Norbert Zielonka (Stellvertretender Vorsitzender). | © Tobias Zaplata

Da staunte Sabine Layher nicht schlecht, als der Sozialverband VdK sie informierte, sie sei das 8.000. Mitglied im Kreisverband Düsseldorf. Die 58-Jährige benötigt Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Erwerbsminderungsrente - also wählte sie den Weg zum VdK. Im Rahmen einer kleinen Feier überreichte der Kreisverbandsvorsitzende Peter Jeromin ihr einen Blumenstrauß - weitere Präsente gab es auch vom Ortsverband Eller-Lierenfeld. Bei diesem möchte Sabine Layher bald auch den Info-Treff besuchen. Dieser findet jeden 2. Mittwoch im Monat ab 17 Uhr in der Gaststätte "Fuchsjagd" an der Gumbertstraße 181 statt. Und weil sie sich direkt so herzlich aufgenommen fühlte, liebäugelt auch ihr Mann mit einer Mitgliedschaft. Text: Tobias Zaplata



Westfalen:

Hilfe in schweren Zeiten

Seminar in Rheine zur gesetzlichen Rentenversicherung

Von links: Cäcilia Gildehaus, Eveline Gerdes, Dorothea Stauvermann, Christoph Stawinoga, Eugenie Fieker, Ernst-Wilhelm Minneker und Dr. Reinhold Hemker. | © Rainer Schwarz

„Puh, ist das ein komplexes Thema“, stöhnt Eveline Gerdes, Vorsitzende des Ortsverbands Emsdetten und Vorstandsmitglied im Kreisverband Steinfurt, zum Ende des Seminars „Frauen und Hinterbliebene in der gesetzlichen Rentenversicherung“. Hoch konzentriert verfolgt sie ebenso wie alle knapp 50 Teilnehmer im Gemeindezentrum der Ev. Johanneskirche zu Rheine den Vortrag von Christoph Stawinoga, Vertreter der Sozialversicherten im Landesverbandsvorstand. Zu der Veranstaltung hatte der Kreisverband Vertreter der Fachgruppen Frauen, jüngeren Generation, Menschen mit Behinderungen und Sozialversicherten geladen.

Welche Renten gibt es für Witwen und Witwer? Wer bekommt eine Waisenrente? Wann hat jemand Anspruch auf eine Erziehungsrente? „Das ist zwar ein trockener Stoff. Aber so wie der Referent das Thema rüberbringt, verstehe ich jetzt vieles, was mir bisher unklar war“, sagt Teilnehmerin Agnes Albermann vom Ortsverband Steinbeck nach fast drei Stunden.

„Noch immer tragen Frauen die Hauptlast familiärer Verpflichtungen und
unterbrechen oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit zugunsten von Kindererziehung oder der Pflege von Angehörigen“, geht der Referent auf die Rolle der Frauen ein. „Das bringt Nachteile für ihre soziale Sicherheit mit möglichem Armutsrisiko im Alter. Der VdK kämpft sozusagen für eine Mütterrente 3.“ Die Vertreterin der Frauen und Organisatorin, Eugenie Fieker, dankte Stawinoga für den Vortrag: „Ihre Ausführungen sind sehr aufschlussreich für uns“ – und freute sich auch über den Besuch des Kreisvorsitzenden Dr. Reinhold Hemker. Text: Rainer Schwarz



Niederrhein:

Woche des bürgerschaftlichen Engagements

OV Neuwerk/Lürrip hört sich Probleme der Menschen an

Von links: VdK-Mitglied Gerda Roggen, die OV-Vorsitzende Dagmar Pardon-Neuenhaus und Ulrich Roggen. | © Herbert Hoffacker

Mit einem Infostand beteiligte sich der Ortsverband (OV) Neuwerk/Lürrip aus dem Kreisverband Mönchengladbach an der bundesweiten 15. Woche des bürgerschaftlichen Engagements. „Wir informierten über unsere bisherigen Aktivitäten zum Grundgesetz. Unsere Umfrage nahmen die Bürger zum Anlass, einmal über ihre Sorgen sprechen zu können. Einige der geschilderten Probleme spiegeln sich auch in den politischen Forderungen des VdK im Hinblick auf die Schaffung von günstigem wie auch altersgerechten Wohnraum wie auch in dessen Warnungen vor einer zunehmend wachsenden Schere zwischen Arm und Reich wider“, sagte die OV-Vorsitzende Dagmar Pardon-Neuenhaus. Ein offenes Ohr für verschiedene sozialrechtliche Anliegen hatten auch die beiden ehrenamtlichen Sozialberater des VdK, Herbert Hoffacker und Horst Lenzen. „Einigen Bürgern konnten wir mit den Pflege-Broschüren helfen, manche Frage zum Schwerbehindertenrecht klären, einen Standbesucher werden wir noch bei einem Antrag auf Schwerbehinderung unterstützen“, fasste Herbert Hoffacker die Gespräche am „Nebenschauplatz“ zusammen.



Ruhrgebiet:

Infostand am Rathaus Kettwig

Von links: Peter Kaiser (OV-Beisitzer), Ingrid Kaiser (stellv. OV-Vorsitzende), Marlies Mertins (OV-Schriftführerin), Thomas Kufen (Oberbürgermeister), Michael Fiege (OV-Kassierer), Udo Lippuner (KV) und Dr. Michael Bonmann (Bezirksbürgermeister). | © VdK Kreisverband Rhein-Ruhr_OV Essen-Kettwig

Alle Mieter und Nutzer des Rathauses Kettwig stellten am 6. September 2019 ihre Arbeit und ihre Angebote für alle Interessierten vor. Natürlich war auch der VdK-Ortsverband (OV) Essen-Kettwig (Kreisverband Rhein-Ruhr) mit dabei. Die Bürgerinnen und Bürger lernten dabei das Rathaus Kettwig und seine Geschichte kennen. Am Nachmittag schaute der Oberbürgermeister der Stadt Essen, Thomas Kufen und der Bezirksbürgermeister, Dr. Michael Bonmann, am VdK-Infostand vorbei. Die VdK-Mitarbeiter stellten die neue SOS-Notfalldose vor, die auf reges Interesse stieß. VdK-Kassierer Michael Fiege ließ es sich nicht nehmen, den beiden prominenten Gästen eine Notfalldose zu überreichen. Text: Udo Lippuner



Westfalen-Lippe:

"Heeper Ting“ zieht die Massen an

VdK präsentiert sich beim Bielefelder Stadtteilfest

Das Foto zeigt von links den Vorsitzenden Reinhard Stange, seinen Stellvertreter Martin Huhn, Bezirksbürgermeister Holm Sternbacher und Kassiererin Dagmar Stange. | © VdK Bielefeld Nord Milse

Beim diesjährigem Stadtteilfest in Bielefeld-Heepen, dem Heeper „Ting“, war der Ortsverband Bielefeld Nord-Milse vom 30. August bis 1. September 2019 mit einem Informationsstand vertreten. Diesem stattete der Bezirksbürgermeister Holm Sternbacher einen Besuch ab und informierte sich über die Arbeit und Leistungen des Sozialverbands. Der Heeper „Ting“ - übersetzt Volks-und Gerichtsversammlung - wurde 1979 von der Interessen- und Werbegemeinschaft Heepen e. V. in Kooperation mit dem Bezirksamt Heepen ins Leben gerufen. Und im Jahr 2019 wurde das Fest bereits zum 41. Mal gefeiert – zehntausende Menschen waren bei schönstem Wetter dabei. Weitere Bilder können Sie im Internet unter www.vdk.de/ov-bielefeld-nord-milse einsehen.



Rhein-Sieg-Wupper:

VdK unterstützt Sportfest

Großeltern treten mit ihren Enkeln an

© VdK OV Solingen/Remscheid

580 Grundschüler und Großeltern beteiligten sich am 8. Generationensportfest im Walder Stadion - so viele wie nie zuvor. Aus einer Idee des Seniorenbeirats ist eine regelmäßige Veranstaltung geworden, die seit vier Jahren auch vom Ortsverband Solingen/Remscheid aktiv unterstützt wird. Die Ehrenamtler backten gefühlte 2.000 Waffeln. Auch Bezirksbürgermeister Richard Schmidt (VdK-Mitglied) und Herbert Gerbig Vorsitzender vom Seniorenbeirat schauten am VdK-Stand vorbei. Für den Auf- und Abbau sorgte wie gewohnt der stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats Lothar Scholl (VdK-Mitglied).



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