Nächstenpflege braucht mehr Unterstützung

Seine Nächsten zu Hause zu pflegen, ist erfüllend, bringt einen aber auch oft an die eigenen Grenzen. Mit der Kampagne naechstenpflege fordert der VdK, dass die Politik die häusliche Pflege mehr unterstützt. Zahlreiche Aktionen machen in den kommenden Monaten darauf aufmerksam.

Kampagne #naechstenpflege

Sie sind der größte Pflegedienst: die vielen Angehörigen, die einen nahestehenden, pflegebedürftigen Menschen versorgen. Rund 80 Prozent der über vier Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause betreut, die meisten sogar ohne Unterstützung durch professionelle Pflegekräfte. Doch während die Medien immer wieder über Missstände in stationären Einrichtungen berichten, nimmt die Öffentlichkeit wenig Anteil an der Situation in der privaten, häuslichen Pflege.

Das möchte der VdK mit dieser Kampagne ändern, indem er die Betroffenen - die Pflegebedürftigen und Pflegenden - endlich einmal zu Wort kommen lässt und darauf aufmerksam macht, welche immensen Herausforderungen von ihnen tagtäglich gemeistert werden. Vor allem will der VdK für eine Verbesserung der Bedingungen kämpfen.

Mit zahlreichen Mitmachaktionen und Infoveranstaltungen wird der VdK Nord in Schleswig-Holstein die Forderungen an die Politik herantragen und diesem wichtigen Thema damit die nötige Aufmerksamkeit verschaffen. Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

Für alle Informationen und Forderungen zur Kampagne wurde eine eigene Website eingerichtet: www.vdk-naechstenpflege.de

#naechstenpflege: Start der VdK-Pflegekampagne in Berlin

Am 9. Mai fiel in Berlin der Startschuss für die Kampagne Nächstenpflege des Sozialverband VdK. Den Auftakt machte die „Demo ohne Menschen“ im politischen Herzen von Berlin: 350 sehr persönliche Forderungen an die Politik hatte der VdK im Vorfeld von pflegenden Angehörigen gesammelt, diese auf Demoschilder drucken lassen und gut sichtbar direkt vor dem Kanzleramt positioniert – damit die Pflegenden und Gepflegten endlich Gehör finden!

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Stellungnahmen

Der Sozialverband VdK Nord legt mit Stellungnahmen maßgebliche Einschätzungen und Bewertungen zu geplanten Verordnungen oder Gesetzesentwürfen in Schleswig-Holstein auf den Tisch.

Pflegende Angehörige

Stellungnahme zum Bericht der Landesregierung zur Situation pflegender Angehöriger in Schleswig-Holstein

Selbstbestimmungsstärkungsgesetz

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Selbstbestimmungsstärkungsgesetzes

Der Sozialverband VdK Nord kämpft für soziale Gerechtigkeit, für Gleichstellung und gegen soziale Benachteiligungen. Als starke Lobby der Mitglieder nimmt der Verband in Schleswig-Holstein Einfluss auf die Sozialgesetzgebung.
Symbolfoto: Eine Familie geht am Strand spazieren
Werden auch Sie Teil des größten Sozialverbands in Deutschland! Mit über 2 Millionen Mitgliedern bildet der VdK eine solidarische Gemein-schaft und eine starke Lobby für Menschen, die Hilfe brauchen und benachteiligt sind.
Symbolfoto: Münzen in der Hand einer Seniorin
Der Sozialverband VdK bietet seinen Mitgliedern qualifizierte Sozialrechtsberatung durch kompetente Fachleute, konsequente Interessen-vertretung und vieles mehr.
Symbolfoto: Ein Richterhammer mit einem Paragraphen-Zeichen darauf
Die Kernkompetenz des Sozialverbands VdK: die Rechtsansprüche seiner Mitglieder durchzusetzen. Der VdK hilft unter anderem bei der Antragstellung und beim Einlegen von Widersprüchen.
MITGLIED WERDEN
Symbolfoto: Ausgeschnittene Papiermännchen bilden einen Kreis
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