Um Kinder, Jugendliche und Eltern während der Corona-Krise bei Problemen besser unterstützen zu können, verstärkt das Bundesfamilienministerium die Beratungsangebote der „Nummer gegen Kummer“. Ab sofort ist das Kinder- und Jugendtelefon unter der Nummer 116 111 von Montag bis Samstag wie bisher von 14 bis 20 Uhr und ab sofort zusätzlich Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Das Elterntelefon berät unter der Nummer 0800 – 111 0 550 wie bisher von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr. | weiter

Fit und aktiv in der #HeimArena: Virtuelle Sportangebote für Ältere | weiter

Auch zu Hause können ältere Menschen in Bewegung bleiben. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet auf ihrem Internet-Portal „Älter werden in Balance“ verschiedene Online-Bewegungsangebote für Seniorinnen und Senioren. | weiter

VdK Nord unterstützt die Initiative des NDR - Der Norden hält zusammen! | weiter

Hilfe von nebenan: Tipps zur Nachbarschaftshilfe und Hilfe-Hotline 0800-866 55 44 | weiter

Sie gehören zur Corona-Risiko-Gruppe und benötigen Unterstützung? Gemeinschaft online sagt in Ihrer Nachbarschaft Bescheid und besorgt Ihnen Hilfe. | weiter

500-Millionen-Paket des Landes vor allem für Förderlücken und Hotel- und Gastronomiegewerbe | weiter

Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme. Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ für Familien mit kleinen Einkommen. | weiter

Zur Zeit entstehen überall in den Gemeinden und Städten Schleswig-Holsteins Nachbarschaftshilfen und Helfernetzwerke mit Angeboten für Ältere und Menschen die ihre Wohnung nicht verlassen wollen oder können. Zu den Angeboten gehören z. B. Einkaufen, „Gassi“-gehen oder Gespräche am Telefon gegen Einsamkeit. Hier können sich Hilfesuchende ebenso melden, wie Menschen, die helfen möchten. | weiter

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