6. Februar 2020

Treffen mit Bundespolitikern

Ende Januar feierte der VdK-Bundesverband in Berlin sein 70-jähriges Bestehen. Zu der Jubiläumsveranstaltung waren hochrangige Gäste aus Politik, Gesellschaft und Partnerorganisationen des VdK geladen.

Landesverbands- und Bundesausschussvorsitzender Friedrich Stubbe (Dritter von links) traf in Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel (Sechste von links) sowie Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil (Vierter von links). | © VdK

In seiner Funktion als Vorsitzender des Bundesausschusses traf VdK-Landesvorsitzender Friedrich Stubbe zu diesem Anlass auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil. Dabei wurden unter anderem Themen wie die viel diskutierte und vom VdK geforderte Grundrente angesprochen. Die Politik sieht sich hier bereits auf einem sehr guten Weg, aus Sicht des Sozialverbands VdK sind bislang jedoch einige zentrale Punkte, wie etwa die Einbeziehung von Erwerbsminderungsrentnern, noch nicht zufriedenstellend geklärt. Aber auch bezahlbare Pflege und die vollständige Teilhabe von Menschen mit Behinderung sind wichtige Aspekte, bei denen der VdK auch in Zukunft nicht lockerlassen wird.

Sehen Sie hier eine Zusammenfassung der Feier:

Wir sind die soziale Bewegung – Der VdK wird 70

Der Sozialverband VdK Deutschland hat im Berliner e-werk seinen 70. Geburtstag gefeiert. Der zentrale Begriff an diesem Abend hieß: Soziale Gerechtigkeit. Bundeskanzlerin Angela Merkel, Hauptgast des Abends, zeigte sich sichtlich beeindruckt von der VdK-Erfolgsgeschichte: „2 Millionen Mitglieder – das ist schon ein Faktor“, stellte sie in ihrem Grußwort fest. Ehrenpräsidentin Ulrike Mascher erhielt die Ehrennadel des Verbandes und die neue VdK-Chefin Verena Bentele erklärte: „Die Arbeit des VdK – das weiß ich heute – wird auch in den nächsten Jahrzehnten gebraucht!“ Sehen Sie unsere Zusammenfassung der VdK-Geburtstagsfeier.

Infos zur Corona-Pandemie

In dringenden Fällen sind persönliche Beratungen in den VdK-Geschäftsstellen in Niedersachsen und Bremen möglich. Bitte melden Sie sich dafür unbedingt telefonisch an. Außerdem besteht Maskenpflicht. Alle weiteren Beratungen finden nach wie vor telefonisch und per E-Mail statt, um die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.

Zum Schutz der Mitglieder sind weiterhin in den Verbandsstufen alle Veranstaltungen abgesagt.

Weitere Informationen finden Sie unter Corona-Virus.

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