29. November 2017

VdK fordert einen fairen Arbeitsmarkt

Das Statistische Bundesamt hat alarmierende Zahlen herausgegeben: Fast 10 Prozent der Niedersachsen (knapp 769.000 Menschen) und sogar 22,2 Prozent der Bremer Bürger (über 122.000 Menschen) haben Ende 2016 Geld zur Sicherung ihres Lebensunterhalts vom Staat bekommen.

Dazu zählen Arbeitslosengeld, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie Leistungen für Asylsuchende.

© Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio.de

Zwar ist im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Rückgang zu verzeichnen, doch ist im Bereich der sozialen Sicherheit noch immer viel zu tun. Deshalb fordert der Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen die Regierung auf, einen fairen Arbeitsmarkt zu schaffen, damit jeder von seiner Arbeit und später auch von seiner Rente leben kann. Denn die wichtigste Absicherung gegen Existenzsorgen und Altersarmut ist ein gutes Einkommen!

Um Armut zu bekämpfen, fordert der VdK:
• Minijobs sowie Leih- und Zeitarbeit eindämmen
• Mindestlohn deutlich anheben
• Arbeitsmarktchancen von Langzeitarbeitslosen verbessern
• Regelsatz bei der Grundsicherung im Alter neu berechnen
• Regelsatz für Kinder erhöhen
• Mieten müssen bezahlbar werden

Mehr zu den Forderungen den VdK lesen Sie hier: Forderungen Armut

Christina Diekmann

Schlagworte VdK | Niedersachsen | Bremen | Arbeit | Sicherheit | Lebensunterhalt | Altersarmut | Erwerbsminderung | Arbeitslosengeld | Grundsicherung | arm | Existenzsorgen | Mindestlohn

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