Gesundheit

Wir setzen uns dafür ein, dass Gesundheit für alle bezahlbar bleibt. Denn Patienten müssen immer mehr selbst bezahlen. Als VdK vertreten wir die Interessen der Patienten, chronisch Erkrankten und Menschen mit Behinderungen.

Foto einer jungen und einer älteren Frau
Nur wer betroffen ist, der weiß, wie schnell es zu Unfällen, lebensgefährlichen Krankheiten oder anderen Schicksalsschlägen kommen kann. Dann braucht man Hilfe - rechtliche Betreuung bereitet aber auch Sorgen. | weiter
29.04.2020 | dpa/cdi
Foto eines Arztkittels
Schutz der Patienten hat Vorrang: Die Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) gehen in Niedersachsen und Bremen ab sofort nicht mehr in die Haushalte und Pflegeheime. Das teilte der MDK mit. | weiter
01.04.2020 | MDKN, MDS
Foto eines Mannes am Smartphone
Mit der App "KrisenKompass" startet die TelefonSeelsorge Deutschland eine rein digitale Hilfe für Menschen in einer Krise oder mit Suizidgedanken. | weiter
30.03.2020 | TelefonSeelsorge, Helen Alberding

VdK-Buchtipp
Ihre Wunden heilen nicht. Schmerzmittel, Antibiotika, Verbandsmaterial und viele Lebensmittel verträgt ihr Körper nicht. Martha Maschke hat eine seltene Krankheit, die noch nicht endgültig diagnostiziert werden konnte. Nach 39 Krankenhäusern, 27 Operationen, einer Reanimation und mehreren anaphylaktischen Schocks veröffentlicht sie 2016 ihre Geschichte als Buch: Ihre „Hommage an mein Bauchgefühl“ (inzwischen in der 4. Auflage) ist bewegend, humorvoll und überraschend positiv. | weiter
12.02.2020 | Helen Alberding
Bild eines Musters für ein grünes Rezept
Wer ein Mittel gegen Erkältung oder homöopathische Medikamente benötigt, muss diese in der Apotheke selbst zahlen. Denn sie zählen zu den nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und werden daher nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Wenn der Arzt sie allerdings auf einem sogenannten „grünen Rezept“ verordnet, kann es sein, dass sich die Kassen an den Kosten beteiligen. | weiter
Foto einer Ärztin mit einer Patientin
IGeL – diese individuellen Gesundheitsleistungen, die der Patient oder die Patientin selbst bezahlen muss, kennen wohl die meisten. Doch sind sie auch sinnvoll? Oder schaden sie unter Umständen sogar? Der IGeL-Monitor gibt online eine wissenschaftlich fundierte Entscheidungshilfe für Patienten. | weiter
10.01.2020 | Helen Alberding
GESUNDHEIT
Foto einer Frau am Smartphone
Die große Mehrheit der Beschäftigten ist für ihre Arbeitgeber auch im Urlaub erreichbar – das hat eine Umfrage der Krankenkasse BARMER ergeben. | weiter
09.12.2019 | pd/cdi
Foto eines Fingers mit einem Blutzuckermessgerät
Der Weltdiabetestag am 14. November ist aktueller denn je: Immer mehr Menschen und auch stetig mehr Kinder und Jugendliche erkranken an einer Form von Diabetes. Bei ihnen wird die Krankheit gefährlich, weil Eltern und Angehörige die Symptome erst spät erkennen. | weiter
06.11.2019 | DDG, Helen Alberding
„Alzheimer & YOU“ – übersetzt: Alzheimer & du – heißt die kostenlose App der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG), über die wertvolle Tipps und Anregungen direkt aufs Handy gelangen. | weiter
09.10.2019 | DAlzG
Foto der Ärztin
Als Patient hat man es nicht leicht: Erstens ist da natürlich die Krankheit selbst. Und zweitens hat man oft keine Ahnung, was man hat, weil man die Fachsprache des Arztes oder der Ärztin kaum versteht. Hilfe gibt es auf der Internetseite washabich.de, auf der man seinen Befund oder Arztbrief hochladen und übersetzen lassen kann. Ganz anonym und kostenlos. | weiter
13.09.2019 | Helen Alberding
Wer krank ist, benötigt vor allem eins: Ruhe und Zeit zur Genesung. Gerade Krankenkassen sollten das wissen. Trotzdem kommt es immer wieder zu drängenden Anrufen bei kranken Mitgliedern. Die VdK-Juristen Christian Ahlers und Thomas Feldmeier kennen das Thema und erklären, worauf zu achten ist. | weiter
09.07.2019 | Christina Diekmann

Foto eines Rollstuhls
Die Myalgische Enzephalomyelitis ist eine neuroimmunologische Erkrankung. Sie ist so schwerwiegend, dass sie einen hohen Grad körperlicher Behinderung bewirkt. Im Interview erzählt eine Betroffene von ihrem Leben mit ME. | weiter
10.05.2019 | Helen Alberding
Bild eines Patienten beim Arzt
Die Arztauskunft Niedersachsen www.arztauskunft-niedersachsen.de verfügt seit Kurzem über eine verbesserte Suchfunktion. So können Besucher noch schneller den passenden Arzt oder Psychotherapeuten finden, informieren die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) und die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) als Betreiber der Internetseite. | weiter
08.02.2019 | KVN, ÄKN, VdK Helen Alberding
Einen Arzttermin zu vereinbaren, ist im März, Juni, September und Dezember häufig unmöglich.
Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum zu bestimmten Zeiten einfach kein Termin beim Arzt zu bekommen ist? Schuld ist das sogenannte Regelleistungsvolumen. Das hat nun eine Studie der Universität Hamburg bestätigt. | weiter
30.05.2018 | Christina Diekmann
Symbolfoto: Ein Telefon
In Deutschland gibt es einige allgemeingültige, kostenlose Telefonnummern, über die man in jedem Bundesland Hilfe und Unterstützung in besonderen Situationen erhält. Allseits bekannt sind die Notrufnummern von Polizei und Feuerwehr. Welche außerdem wichtig sein können, haben wir für Sie in der folgenden Liste aufgeführt. | weiter
30.05.2018 | VdK

Häufig muss es beim Arzt schnell gehen. Doch wird dabei auch richtig entschieden und kommt der Patient nicht zu kurz? Wir geben Tipps, damit das Gespräch mit dem Mediziner erfolgreich verläuft. | weiter
20.03.2018 | Christina Diekmann
Symbolfoto: Buchstaben bilden das Wort "Sehen", eine Brille liegt im Hintergrund
Das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) tritt am 11. April 2017 in Kraft. Das bedeutet: Ab sofort werden die Kosten für eine Sehhilfe mit mehr als 6 Dioptrin von der Krankenkasse übernommen. Laut Deutschem Blinden- und Sehbehindertenverband sind viele Augenärzte und Optiker darüber aber noch gar nicht informiert. | weiter
11.04.2017 | Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V., Markus Brinker

Schlagworte Sozialverband VdK | VdK | Niedersachen | Bremen | Reportage | regional

Infos zur Corona-Pandemie

In dringenden Fällen sind persönliche Beratungen in den VdK-Geschäftsstellen in Niedersachsen und Bremen möglich. Bitte melden Sie sich dafür unbedingt telefonisch an. Außerdem besteht Maskenpflicht. Alle weiteren Beratungen finden nach wie vor telefonisch und per E-Mail statt, um die Kontakte auf ein Minimum zu beschränken.

Weitere Informationen finden Sie unter Corona-Virus.

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