26. Mai 2008

Manfred Hüniken feiert 80. Geburtstag

Seit 1998 als VdK-Landesvorsitzender erfolgreich

Manfred Hüniken, Vorsitzender des Sozialverbands VdK Niedersachsen-Bremen, feiert am 28. Mai 2008 seinen 80. Geburtstag. Der langjährige Bürgermeister und jetzige Ehrenbürgermeister der Kreisstadt Westerstede ist auch Vorsitzender des VdK-Kreisverbands Ammerland.

Für den Sozialverband VdK ist Manfred Hüniken seit 1994 ehrenamtlich als Kreisverbandsvorsitzender und seit 1998 als Landesverbandsvorsitzender tätig. In Hünikens Amtszeit ist es gelungen, den Sozialverband VdK in Niedersachsen und Bremen weiter zu modernisieren, den Bekanntheitsgrad und damit die sozialpolitischen Einflussmöglichkeiten im Sinne der Mitglieder zu steigern sowie die Mitgliederzahl stetig zu erhöhen.

In den vergangenen Jahren traten jeweils rund 6.000 neue Mitglieder dem Sozialverband VdK in Niedersachsen und Bremen bei. Die Mitgliederzahl ist zwischenzeitlich auf über 55.000 angewachsen.

Auch die Nachfrage nach den VdK-Dienstleistungen – Rat, Hilfe, Rechtsschutz in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten – hat erheblich zugenommen. Allein in den Jahren 2004 bis 2007 stellten die hauptamtlichen VdK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Mitglieder in Niedersachsen und Bremen 24.399 Anträge bei Ämtern und Behörden. 10.650 Widersprüche gegen ablehnende Bescheide wurden eingelegt und 4.372 Klagen und Berufungen vor Sozialgerichten. In den letzten vier Jahren wurden auf diese Weise gesetzlich begründete Leistungsansprüche in Höhe von rund 21,5 Millionen Euro für die VdK-Mitglieder durchgesetzt.

Als VdK-Landesvorsitzender war Hüniken sozialpolitisch engagiert zum Beispiel beim Niedersächsischen Landesblindengeld, beim Thema Mutter-Kind-Kuren, beim Niedersächsischen Landesgleichstellungsgesetz, bei der VdK-Unterschriftenaktion zur Senkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel, bei den Niedersächsischen Berufsförderungswerken und besonders beim Thema Renten.

Hüniken kündigte an, beim 15. Ordentlichen Landesverbandstag am 5. Juni 2008 in Hannover nicht erneut für den Landesvorsitz zu kandidieren.