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Aktuelles

22. Kreisverbandstag des VdK Rhön-Grabfeld in Bad Königshofen i. Gr.


Der VdK die unverzichtbare Bereicherung unseres sozialen Lebens

Aus unserem gesellschaftlichen Leben ist eine der sozialsten Vereinigungen unseres Landes, der VdK Bayern, nicht mehr hinwegzudenken. Über Jahrzehnte hinweg konstant gewachsen stellt diese politisch und wirtschaftlich absolut unabhängige Organisation weitestgehend das soziale Gewissen und die Garantie für soziale Gerechtigkeit hierzulande dar. - Und ohne den VdK würde gar so manches im Argen verbleiben.

Denkanstöße und Wegweiser zum 22. Kreisverbandstag

Denkanstöße und Wegweiser zum 22. Kreisverbandstag© Gernot Göller

Viele hauptamtliche und unendlich viele ehrenamtliche Mitarbeiter auf allen Ebenen tragen Sorge dafür, dass politische Fehler am Menschen sowie auch solche von Gerichten und Verwaltungen ohne Ansehen der Person wieder auf den Boden des Rechts und der Gerechtigkeit zurückgeführt werden.
Auch wenn es häufig nicht so scheint und in der Öffentlichkeit gar nicht erkannt wird, trägt die Tätigkeit der hier engagierten Menschen gerade auch auf den unteren Ebenen weitgehend zum Erfolg des Sozialgedankens bei. Und auf diesem 22. Kreisverbandstag des VdK Rhön-Grabfeld in Bad Königshofen i. Gr. blieb diese Erkenntnis den Teilnehmern der Veranstaltung keinesfalls unerschlossen.
Im wohlbesuchten „Großen Saal des Kurzentrums Frankentherme“ hatten sich die Delegierten nebst weiteren Mitgliedern eingefunden um diese Zusammenkunft zu gestalten. Eine recht umfangreiche Tagesordnung legte dabei den Tagesablauf fest. Auf dem Programm standen vor allem auch Referate des VdK-Bezirksgeschäftsführers von Unterfranken Carsten Vetter sowie der Kreisgeschäftsführerin Lydia Vorndran, inhaltlich eines Grußwortes bzw. eines Geschäftsberichtes.

Blick auf den Kreisverbandstag

Blick auf den Kreisverbandstag© Gernot Göller

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit den Willkommensgrüßen des Kreisvorsitzenden Rechtsanwalt Dirk Brosge sowie des Totengedenkens an die verstorbenen Mitglieder. Weiter ging es mit seinem allgemeinen Tätigkeitsbericht worin er vor allem auf die erfolgreiche Arbeit der Geschäftsstelle und die der einzelnen Ortsverbände sowie auf den erfreulichen Mitgliederzuwachs hinwies. Alles in allem könne man mit der vorhandenen Entwicklung höchst zufrieden sein.
Und bereits im Vorfeld der Veranstaltung hatte sich Dieter Wirsing Gedanken gemacht wie man eindrucksvoll auf den herrschenden Pflegenotstand aufmerksam machen kann. Ein kleiner „Plakatwald (50 Stück)“ von ihm auf dem Vorplatz des Veranstaltungsortes postiert wies auf dieses auf den Nägeln der Gesellschaft brennende Mega-Thema hin. Die Nöte und Sorgen in der häuslichen Pflege wurden damit eindrucksvoll dokumentiert. - 1/3 aller Pflegeangehörigen befinden sich heute weit überfordert an ihren Grenzen.
Das Referat und Grußwort des Bezirksgeschäftsführers Carsten Vetter wies vor allem darauf hin, dass in den vergangenen beiden Jahren gar viele Begegnungen und Aktivitäten durch die noch immer herrschende Pandemie verhindert wurden. Doch irgendwie, es war nicht ganz einfach, ist der gemeinsame Kampf gegen die Armut im Alter sowie jedoch vor allem auch die im Ehrenamt erwiesenen Zuwendungen an kranke und ältere Mitbürger weitergeführt worden.
Aktuell besitzt der Sozialverband VdK in Bayern (weiterhin zunehmend) etwa 765.000 Mitglieder, davon in Unterfranken allein ca. 100.000 (sowie 9 Prozent der Gesamtbevölkerung im Rhön-Grabfeld). Keine andere unabhängige Organisation kann auf einen derartig hohen Mitgliederstand blicken. Mit etwa 12.000 „Ehrenamtlichen“ ist der VdK in Bayern zudem exzellent flächendeckend verankert.

Um nur ein paar wenige Beispiele unserer Tätigkeiten mitzuteilen:
Vor wenigen Monaten wurde eine Kampagne „Nächstenpflege“ gestartet. Dabei stehen die Sorgen und Nöte der vielen Millionen pflegenden Angehörigen hierzulande im Mittelpunkt. Der größte Pflegedienst der Nation ist der „Pflegdienst in der Familie“. Rund 2/3 aller Gepflegten erhalten diesen Dienst von eben ihrer Familie.Pflegende Angehörige benötigen ganz schnell mehr Hilfe im Haushalt, bei der Pflege und bei der Betreuung. Pflege und Beruf müssen dabei miteinander in Einklang zu bringen sein. Und diese Pflegetätigkeit muss zukünftig unbedingt bei der künftigen Rente ihre Berücksichtigung finden. - Ja, eine Pflegevollversicherung stellt eine besonders notwendige Forderung dar. Doch da verweigert sich gegenwärtig die Politik noch immer.
Ebenso liegen einige weitere ungelöste Probleme im Bereich unserer Gedanken und Bemühungen. So herrscht wieder Krieg in Europa. Der schreckliche Angriffskrieg von Russland hereingetragen trifft nicht nur die ukrainische Bevölkerung sowie die von dort kommenden Flüchtlinge hart, sondern er besitzt ebenso Auswirkungen vor allem auf das Leben der sozial Schwachen hierzulande. - Um nur einige wenige Problemfelder herauszugreifen.
Ja die in der Folge hier bei uns steigenden Energiekosten bedrohen also vor allem die Existenz der sozial schwachen Menschen. Das dürfen wir nicht zulassen und engagieren uns entsprechend. Es handelt sich um elementare Grundbedürfnisse. Aus unserer Sicht müssen die besonders betroffenen Personen- und Einkommensgruppen gezielt entlastet werden. Energie darf nicht zum Luxusgut werden! Deswegen fordern wir z. B. unter anderem ebenso für alle Rentenempfänger die Energiepauschale von 300,-- €.

Man kann es kaum glauben. Bayern ist seit 2005 trauriger Spitzenreiter mit der höchsten Altersarmutsquote im Bundesländervergleich. Da wird sich so schnell wohl nichts ändern. Hinzu kommt jetzt auch noch die hohe Inflation, die vor allem natürlich wieder die sozial Schwachen am meisten trifft. - Die Altersarmut in Bayern: 19,5 Prozent bei Männern - 26 Prozent bei Frauen! - Die Rente muss zum Leben reichen! - Doch die Löhne werden künftig deutlich stärker steigen als die Renten. Es ist längst ein Rentensystem gefordert in das alle einzahlen gleich welcher Berufsgruppe.
Der VdK wird weiterhin die Stimme all derer sein, die von der Politik vergessen werden - egal ob bei der Rente, der Pflege oder auf anderem Gebiet. Es wird noch gar viel Unmut für die Politik und die Verantwortlichen geben da vieles noch immer ganz schön schiefläuft.
Und auch die Kreisgeschäftsführerin Lydia Vorndran hatte das Wort ergriffen. In Ihren Ausführungen begrüßte sie vorab, dass in den vergangenen 4 Jahren hier im Kreise ein erheblicher Mitgliederzuwachs stattgefunden habe. Ca. 7.150 Menschen seien es inzwischen. Der Kreisverband bestehe aus 32 Ortsverbänden. Nachdenklich müsse es jedoch stimmen, dass vielfach zunehmend die soziale Verunsicherung dieser Menschen und ihre Angst mit den Grund darstellen eine solche Mitgliedschaft zu erwerben.
Und es existieren Statistiken welche uns die Wahrheit vermitteln. Doch man kann es kaum glauben, dass in dem Berichtszeitraum unsere Tätigkeit hier im Kreis in einem so erheblichen Umfange zugenommen hat. Da wurden in dieser Zeit 2.474 Anträge gestellt, 995 Widersprüche erhoben, 245 Klagen eingereicht. Und während dieser Zeit wurden 1.445.158,91 € an Nachzahlungen in diesen Antrags-, Widerspruchs- und Klageverfahren für die Mitglieder erkämpft.
Anhand von Beispielen aus der Praxis legte sie den Zuhörern zudem dar mit welchen Problemen die von der VdK-Geschäftsstelle Bad Neustadt a. d. Saale betreuten Mitglieder gegen die bürokratischen Entscheidungen von Krankenkasse, Rentenversicherung, Pflegekasse, Versorgungsamt, Berufsgenossenschaft sich wehren mussten.
Ergänzend meinte sie noch eine ganze Menge solcher Beispiele vortragen zu können. Doch das würde den Zeitrahmen sprengen. Die Menschen welche sich im Dschungel des Sozialstaates nicht mehr zurechtfinden seien jedoch beim VdK recht gut aufgehoben mit dessen Hilfe sie Entscheidungen erstreiten die ihnen ermöglichen schließlich doch ein menschenwürdiges Leben zu führen.
„Die Zukunft braucht Menschlichkeit“ - das Leitmotiv unseres Verbandes. - Der VdK ist wegen dessen ein höchstwichtiger Bestandteil unseres Sozialstaates. Wir beziehen eindeutig Stellung - wir greifen brandheiße Themen auf und führen sie in die aktuellen politischen Entscheidungsprozesse ein. Gleich ob es um die Rentenreform, die Gesundheitsreform, Pflegereform, Inklusion, Barrierefreiheit oder auch andere Sozialreformen geht - der VdK bleibt wachsam.
Beide Referenten meinten jeweils abschließend, dass es da noch gar vieles vorzutragen, zu berichten und zu erklären gäbe. Doch leider sei heute hierfür die Zeit zu kurz und das Papier zu knapp.
Zwischen all diesen Mitteilungen der beiden Vortragenden wurde eine neue Einrichtung des VdK-Kreisverbandes vorgestellt - die VdK-Lotsen. Hier sind es Karin Steininger-Manske und Robert Horz die beide den selbst überforderten Ratsuchenden in sozialen Fragen eine grundlegende Hilfestellung leisten.

Und dann nach diesen Informationen noch zu einem weiteren Teil der Tagung - zu den Neuwahlen der Vorstandschaft des VdK-Kreisverbandes. Durch sie führte der Bezirksgeschäftsführer Carsten Vetter. - Zur Wahl standen und es wurden gewählt:
zum Kreisvorsitzenden: Rechtsanwalt Dirk Brosge, Bad Neustadt a. d. Saale,
zu seinen beiden Stellvertretern: Dieter Wirsing, Rödelmaier, und Bernd Roßmanith, Ostheim v. d. Rhön,
zu Beisitzern: Harald Büschelberger, Fladungen, und Waltraud Kleinert, Sulzfeld,
zur Beisitzerin und Kreiskassiererin: Karin Zink Zimmerau,
zur Schriftführerin Karin Steininger-Manske, Ostheim v. d. Rhön,
zur Vertreterin der Frauen: Therese Englert, Oberelsbach,
zum Vertreter der jungen Mitglieder Robert Horz, Herschfeld.

Die neue Kreisvorstandschaft des VdK Rhön-Grabfeld

Die neue Kreisvorstandschaft des VdK Rhön-Grabfeld© Gernot Göller

Weiter wurden zu Revisoren gewählt: Karl-Heinz Fuchs, KÖN, Karin Zink, Zimmerau, Harald Büschelberger, Fladungen
Delegierte zum VdK-Landesverbandstag 2023: Dieter Wirsing und Bernd Roßmanith.
Ersatzdelegierte zum VdK-Landesverbandstag: Therese Englert und Waltraud Kleinert.
Es wurden Ehrungen für eine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit mit Übergabe eines kleinen Präsents ausgesprochen:
Dieter Wirsing, Dieter Reichert, Karin Zink, Therese Englert, Harald Büschelberger, Bernd Roßmanith.
Autor: Gernot Göller

Stille Demo in Bad Neustadt


Eine Demo zur VdK Pflegekampagne ohne Menschen

Eine stille Demo mit 40 textlich gestalteten Tafeln am Marktplatz in Bad Neustadt. Sie appellieren an die Verantwortlichen die häusliche Pflege und die Pflegekräfte nicht zu vergessen.

Eine stille Demo mit 40 textlich gestalteten Tafeln am Marktplatz in Bad Neustadt. Sie appellieren an die Verantwortlichen die häusliche Pflege und die Pflegekräfte nicht zu vergessen.© Hanns Friedrich

Wenn man von Demonstrationen spricht, dann verbindet jeder das mittlerweile mit Pfeifen, Trommeln und Menschen, die Parolen rufen und mit Plakaten durch die Straßen von Bad Neustadt oder Bad Königshofen ziehen. Ganz anders die „stille Demonstration“ des Sozialverbandes VdK Bayern in beiden Städten, aber auch schon in Mellrichstadt, sagt Dieter Wirsing, stellvertretender Vorsitzender im VdK Kreisverband Rhön-Grabfeld. Nachdem die „stille Demonstration“ auch beim Stadtfest in Mellrichstadt gut ankam, hat er am Montagvormittag am Bad Neustädter Marktplatz an die 40 Schilder mit verschiedenen Texten mit seiner Tochter aufgestellt und stand auch für Gespräche zur Verfügung. Die kamen denn auch recht schnell zustande. „Ich habe Angst vor der Zukunft… Angst vor dem Winter, dass meine Wohnung kalt bleibt… oder ich kein warmes Wasser zum Waschen habe… denkt überhaupt jemand an uns?“

Fragen von Passanten, die mit Dieter Wirsing ins Gespräch kommen und immer wieder betonen, dass das, was auf den Schildern zu lesen ist, genau das Problem trifft. „Aber wer hört uns schon?“ meint eine ältere Dame resignierend. „Genau das will unsere Kampagne“, sagt Dieter Wirsing und erwähnt in diesem Zusammenhang die häusliche Pflege. Hier habe man das Limit längst erreicht.“ Ein Drittel der pflegenden Angehörigen ist überfordert, sagt er und fügt an, dass die Demo mit den 40 Plakaten deutlich macht, dass Menschen, die Angehörige pflegen keine Zeit haben, auf die Straße zu gehen, um lautstark auf ihre Probleme aufmerksam zu machen. Deshalb wurden die Wünsche, Sorgen und Forderungen bei Betroffenen dargestellt. Zu lesen sind Zitate, die von Pflegenden Angehörigen an den Sozialverband VdK geschickt wurden. Hauptthema: Nächstenpflege braucht Kraft und Unterstützung.

Dieter Wirsing aus Rödelmaier vom VdK Kreisverband Rhön-Grabfeld hier im Gespräch mit einem Bad Neustädter.

Dieter Wirsing aus Rödelmaier vom VdK Kreisverband Rhön-Grabfeld hier im Gespräch mit einem Bad Neustädter.© Hanns Friedrich

Dieter Wirsing weiß selbst wovon er spricht, denn er pflegt seit vielen Jahren seine Frau zu Hause, die schwer behindert ist. Sofort kommt man auf das Thema „Heizung im Winter zurück drehen.“ Das sei unverständlich fügt ein Passant an, denn gerade diese schwachen Menschen bräuchte die Wärme. Deshalb hätten viele hätten Angst vor der Zukunft und würden sich immer wieder die Frage stellen, wie das bezahlt werden soll. Immerhin werden 80 Prozent der Menschen zu Hause gepflegt und oftmals gehen Angehörige, trotz ihres Alters, auf die Arbeit, um das finanzieren zu können, erklärt Dieter Wirsing. „Wo sind wir eigentlich angekommen in Deutschland und wie soll das weiter gehen“ werfen Umstehende ein. Es sei ja nicht mehr so wie vor Jahren, dass es Großfamilien gibt, wo mehrere Generationen „unter einem Dach lebten, die Frau zu Hause ist und der Mann auf die Arbeit geht.“

Ein Bad Neustädter weiss von einem Fall, bei dem die Mutter plötzlich zum Pflegefall wurde und die Tochter nun auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, diese neben ihrer Arbeit noch zu pflegen. „Einfach schlimm!“ Die Mitarbeiterin einer Pflegestation kennt solche Vorfälle aus ihrer Arbeit. „Wenn wir nicht kommen würden, wie sollen die Angehörigen das schaffen.“ Pflege sei deshalb wichtig und müsse auch bezahlbar sein. Eine Dame, die dazu kommt weiß von einem Fall, bei dem die Schwiegermutter krank wurde und sie selbst dann die Arbeitsstelle aufgeben musste, um diese zu Hause zu pflegen. „Gerade die ältere Generation versteht es nicht, dass sie alleine gelassen werden und sie sich finanziell eine Pflege nicht leisten können. „Die Reichen können sich das leisten, ab er wo bleiben wir?“

Zur stillen Demo, die bayernweit angelaufen ist, weiß Lydia Vorndran, Geschäftsführerin des VdK Kreisverbandes Rhön-Grabfeld, dass insgesamt mehrere hundert Schilder zur Verfügung stehen. Dank galt der Stadt Bad Neustadt und hier dem Verantwortlichen im Ordnungsamt, der die „stille Demo“ sofort genehmigte. Mit mehr als 750 000 Mitgliedern ist der VdK der größte Interessenvertreter für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in Bayern. Der VdK setzt sich sowohl im Freistaat als auch im Bund seit langem für bessere Rahmenbedingungen in der häuslichen Pflege ein. Außerdem bietet der Sozialverband seinen Mitgliedern sozialrechtliche Beratung zum Thema Nächstenpflege braucht Kraft und Unterstützung.
Autor: Hanns Friedrich

Aktionstag des VdK Rhön-Grabfeld


Anlässlich des diesjährigen Aktionstages stellte der VdK Kreisverband Rhön-Grabfeld beim Stadtfest in Mellrichstadt seine Arbeit der Öffentlichkeit vor. So konnten die Kreisgeschäftsführerin Lydia Vorndran und der ehrenamtliche stv. Kreisvorsitzende Dieter Wirsing die Möglichkeit nutzen allen interessierten Besuchern Rede und Antwort zu stehen. Das diesjährige Motto "Nächstenpflege" verschaffte bei den Besuchern viel Gehör. Auch für die ganz kleinen wurde mit einer Malecke, organisiert durch den Ortsverband Mellrichstadt, für Unterhaltung gesorgt.

VdK Aktionstag 2022

VdK Kreisgeschäftsführerin Lydia Vorndran, stv. VdK-Kreisvorsitzender Dieter Wirsing© VdK Rhön-Grabfeld

VdK Aktionstag 2022

VdK Aktionstag 2022© VdK Rhön-Grabfeld

VdK Aktionstag 2022

Infostand VdK Rhön-Grabfeld© VdK Rhön-Grabfeld

VdK Aktionstag 2022

stv. VdK-Kreisvorsitzender Dieter Wirsing© VdK Rhön-Grabfeld

VdK Aktionstag 2022

v.l.n.r. - VdK-OV-Vorstandsmitglied MET Josef Benkert, 3. Bürgermeisterin - Stadträtin MET Nicole Seemann, 1. Bürgermeister MET Michael Kraus, VdK-Kreisgeschäftsf. Lydia Vorndran, stv. VdK-Kreisv. Dieter Wirsing© Bild von G. Göller

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  1. Denkanstöße und Wegweiser zum 22. Kreisverbandstag | © Gernot Göller
  2. Blick auf den Kreisverbandstag | © Gernot Göller
  3. Die neue Kreisvorstandschaft des VdK Rhön-Grabfeld | © Gernot Göller
  4. Eine stille Demo mit 40 textlich gestalteten Tafeln am Marktplatz in Bad Neustadt. Sie appellieren an die Verantwortlichen die häusliche Pflege und die Pflegekräfte nicht zu vergessen. | © Hanns Friedrich
  5. Dieter Wirsing aus Rödelmaier vom VdK Kreisverband Rhön-Grabfeld hier im Gespräch mit einem Bad Neustädter. | © Hanns Friedrich
  6. VdK Aktionstag 2022 | © VdK Rhön-Grabfeld
  7. VdK Aktionstag 2022 | © VdK Rhön-Grabfeld
  8. VdK Aktionstag 2022 | © VdK Rhön-Grabfeld
  9. VdK Aktionstag 2022 | © VdK Rhön-Grabfeld
  10. VdK Aktionstag 2022 | © Bild von G. Göller

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97616 Bad Neustadt

Öffnungszeiten:

Montag – Mittwoch: 8:00 – 12:00,

13:00 – 16:00

Donnerstag: 8:00 – 12:00, 13:00 – 18:00

Freitag: 8:00 – 12:00

 
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