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Inklusion als Menschenrecht

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Mit der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (Kurzform: UN-BRK) aus dem Jahr 2006 wurde Inklusion zu einem grundlegenden Menschenrecht. Die Konvention versteht Behinderung nicht nur als Ergebnis körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigungen. Behinderung wird auch beeinflusst durch gesellschaftliche Bilder von Behinderung und vor allem der Ausgrenzung von betroffenen Menschen.

Wichtig ist deshalb, Vielfalt als eine Bereicherung unserer Gesellschaft zu würdigen.

Inklusion betrifft neben Arbeit, Familie, Staatsangehörigkeit, Bildung oder Politik auch die Teilhabe am kulturellen Leben, an Erholung, Freizeit und Sport. Laut Artikel 30 der UN-BRK haben die Vertragsstaaten verschiedene Maßnahmen zu treffen: Sie müssen den barrierefreien Zugang zu Angeboten und Dienstleistungen ermöglichen, sie müssen für die gleichberechtigte Teilnahme an Kultur-, Erholungs-, Freizeit- und Sportaktivitäten sorgen und sie müssen die freie Entfaltung der Menschen fördern, sich kreativ und künstlerisch auszudrücken.

Problem: Behinderung wird in der sozialen Umwelt eines Menschen die Barrieren zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben entstehen.

Wirklich nachhaltige Veränderungen kann es jedoch nur dann geben, wenn ein möglichst großer Teil der Bevölkerung daran beteiligt ist und diese Veränderungen vor Ort mitträgt.

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