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POST-SARS-COV-2-/COVID-19-SYNDROM (PSCS)

Die Pandemie hat psychosomatische Folgen

Mann mit Alltagsmaske

© tai-s-captures-Lhb-zwQ-QGI-unsplash

Millionen SARS-CoV-2-Infektionen sprechen eine eigene Sprache. Auch wenn Deutschland die Krise gut bewältigt, bringt das Virus nicht nur organische Erkrankungen mit sich. Zunehmend wird deutlich, dass die Pandemie psychosomatische Folgen hat – bei den COVID-19-Erkrankten, aber auch bei anderen von der Pandemie Betroffenen.

Eine aktuelle Studie konnte einen bidirektionalen Zusammenhang zwischen der einer SARS-Cov-2 Infektion und psychischen Störungen belegen.

So zeigten Personen mit einer überstandenen COVID-19 Erkrankung ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer (erstmaligen) psychischen Störung (z.B. Angststörung) in einem Zeitraum von 14 bis 90 Tagen nach der COVID-19 Diagnose. Auch zeigte sich ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Demenz und Schlaflosigkeit. Eine vorbestehende psychische Erkrankung wurde jedoch andererseits auch mit einem erhöhten Risiko für eine COVID-19 Diagnose assoziiert.

Um mögliche psychische Folgen einer Erkrankung aufzufangen, haben einige Kliniken ein multimodales psychosomatisches Programm entwickelt. Dabei können ganzheitlich neben der Behandlung von möglichen organischen Erkrankungen die psychosomatischen und psychischen Pandemiefolgen behandeln.

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  1. Mann mit Alltagsmaske | © tai-s-captures-Lhb-zwQ-QGI-unsplash

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