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So sind wir

Auf dieser Seite wollen wir Ihnen nicht nur die schon auf der Seite "Ausgezeichnet" unserer Homepage aufgeführten und mit der Vdk-Ehrennadel oder –plakette geehrten Mitglieder unseres Ortsverbandes etwas ausführlicher vorstellen, sondern Sie auch mit Mitgliedern bekannt machen, deren ehrenamtliche Tätigkeit von anderen Vereinen und Institutionen geschätzt wird, die ein Jubiläum feiern können, einem interessanten Hobbys nachgehen oder sie einfach nur bei ihrer Arbeit zeigen.

Zwei Jubiläen - 80. Geburtstag und 65 Jahre Mitgliedschaft beim VdK

Auf Gratulationstour

Auf Gratulationstour
Horst Goldacker, Monika Goldacker, Manfred Neuhaus, Helmut Müller© B.Reiber

Die herzlichsten Glückwünsche zum 80. Geburtstag wurden Manfred Neuhaus, von Bernd Reiber im Namen des VdK überbracht. Doch es gab noch ein zweites Jubiläum - 65 Jahre Mitgliedschaft im VdK. Es gab die Ehrenurkunde für langjährige Mitgliedschaft.

Ehrenurkunde

Ehrenurkunde Manfred Neuhaus 65 Jahre VdK Mitgliedschaft© B.Reiber

65 Jahre - eine lange Zeit. "Ich bin im VdK, weil der Verband mir vor Jahren zu meinem Recht verholfen hat und ich mich dafür revanchieren möchte... ", das ist ein Satz den Manfred Neuhaus als Erklärung seiner Mitgliedschaft im VdK, gab.
Mit 13 Jahren wurde er durch ein Splitter einer Granate verletzt. Viele Krankenhausbehandlungen waren die Folge, doch die Gesundheit konnte nicht wieder zu 100 Prozent herstellte werden. Somit machte er mit 13 Jahre die Bekanntschaft des VdK. Der VdK half und nun sind 65 Jahre vergangen und seine Mitgliedschaft besteht immer noch.

80.Geburtstag

Glückwunsch zu den beiden Jubiläen© B.Reiber

Für die 65 Jahre Mitgliedschaft im VdK sagen wir ...Glückwunsch, Glückwunsch......, viel Gesundheit, verbunden mit viel Schaffenskraft im weiterem Leben.

VdK-Mitglied, Klaus Mehle
Unser langjähriges VdK-Mitglied, Klaus Mehle, der SPD-Politiker aus Oldisleben, erhält einen Preis für sein kommunalpolitisches Engagement.

Auszeichnung Mehle

Antje Hochwind, Klaus Mehle und Manfred Sternberg, Geschäftsführer der Bundes-SGK.© privat

Der Preis wird seit drei Jahren an sozialdemokratische Politiker vergeben, die sich in der Kommunalpolitik verdient gemacht haben, wie es in der Pressemitteilung des SGK heißt. Namensgeber des Preises ist der ehemalige Landrat des Kreises Altenburg Emil Böhme, der von den Nationalsozialisten aus dem Amt entfernt worden war.
Klaus Mehle, der in wenigen Tagen 76 Jahre alt wird, habe sich viele Jahre als Mitglied des Thüringer Landtags und im Kreistag des Kyffhäuserkreises engagiert und sei bis heute Erster Beigeordneter der Gemeinde Oldisleben, so Hochwind in ihrer Laudatio.
Zudem ist Mehle Mitglied des Verwaltungsrats der Kyffhäusersparkasse und im SPD-Ortsverein "An der Schmücke". "Mit seinem Fleiß und seiner hohen finanzpolitischen Kompetenz, so Hochwind, habe er sich in den Jahren als Fraktionschef der SPD/Grünen-Fraktion im Kreistag viel Respekt erarbeitet. Neben den politischen Aktivitäten sei er zudem in zahlreichen Vereinen aktiv, wie zum Beispiel bei den "Freunden und Förderern der Kindervilla" in Bad Frankenhausen, beim Sportverein "Viktoria" Heldrungen sowie beim Ortsverband Oldisleben-Heldrungen-Gorsleben des Sozialverbandes VdK.
TA / 18.03.16 / TA

Helmut Müller wünscht sich mehr Aktivitäten in Heldrungen

Unser Mitglied Helmut Müller aus Heldrungen feierte 2011 seinen 60. Geburtstag. Der Vorstand nahm diesen zum Anlass, ihm für sein Engagement in Heldrungen alles Gute zu wünschen.

Portrait von Helmut Müller

Helmut Müller ist seit Beginn des Jahres 2007 Mitglied in unserem Verband. Er wollte aber nicht nur abseits stehen und wurde so Beisitzer im Vorstand unseres Ortsverbandes Oldisleben - Heldrungen - Gorsleben. Ihm liegt besonders das Zentrum Heldrungen im so großen Einzugsgebiet am Herzen. Hier möchte er, dass der Sozialverband VdK mehr ausstrahlt und Bürger zur Mitarbeit gewinnt. Aus diesem Gedanken heraus entstanden auch die monatlichen Sprechstunden des Vorstandes in Heldrungen. Helmut Müller ist sich sicher, dass es in der Zwiebelstadt viele Menschen mit sozialen Problemen gibt, die in unserem Verband Hilfe finden können. Dazu muss man ihnen Mut machen und sie ermuntern, sich helfen zu lassen.(2012)

Christiane Weitze hat das Geld im Blick

Christiane Weitze aus Gorsleben beging am 23. März 2011 ihren 60. Geburtstag. Unter den Gratulanten waren natürlich neben den Familienangehörigen und Freunden auch Vertreter des Vorstandes des VdK-Ortsverbandes

Portrait von Christiane Weitze

Oldisleben-Heldrungen-Gorsleben, denn Christiane Weitze ist seit Jahren ein zuverlässiges Mitglied des Ortsvorstandes und trägt die Verantwortung für die gewissenhafte Verwaltung der Vereinsfinanzen. Bei so einem kleinen Ortsverband, dessen Mittel nicht so reichlich sind, muss man da schon genau hinsehen, damit die Vorhaben des Ortsverbandes – und in dessen Mittelpunkt die Mitgliederbetreuung – auch immer gut finanziert werden können.
Der Vorstand kann sich dabei auf seine Kassenführerin verlassen. Das haben in all den Jahren auch die Kontrollen durch die Revision ergeben. Christiane Weitze setzt damit fort, was ihr Vorgänger Karl-Heinz Hesse, welcher zu den Gründungsmitgliedern gehörte, begann. Als er aus gesundheitlichen Gründen aus dem Vorstand ausschied, wurde sie Mitglied im Verband und nahm bald seinen Platz als Kassenführerin ein.
Der Ortsvorstand, aber auch der Kreisvorstand sagen Christiane Weitze herzlichen Dank für ihr ehrenamtliches Engagement.
(2011)

Monika Goldacker an der Spitze der VdK-Familie

Sie hat es gut getroffen – die ganze Welt feiert mit ihr alljährlich ihren Geburtstag, denn sie hat ihn am 8. März – zum Internationalen Frauentag! In diesem Jahr war es ist der 60! Herzliche Glückwünsche gab es aus ihrem Verwandten-,

Portrait von Monika Goldacker

Freundes- und Familienkreis, wozu natürlich auch die VdK Familie gehört – sowohl Orts- als auch Kreisverband.
Monika Goldacker ist schließlich die Vorsitzende des Ortsverbandes Oldisleben-Heldrungen-Gorsleben unseres Sozialverbandes VdK.
Monika Goldacker war arbeitslos, wie es so vielen, besonders Frauen in unserer Region nach der Wende und zum Teil heute noch geht. Sie freute sich, als sie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zur Betreuung älterer Menschen in der Gemeinde erhielt. Das machte ihr Freude, sie hatte wieder eine sinnvolle Beschäftigung und wurde gebraucht. In dieser Zeit kam ihr der Gedanke eine Bastelgruppe zu gründen, der damals Frauen zwischen 35 und 55 Jahren angehörten. Bei Dorffesten gehörte sie zu den Helfern. So wurde sie bekannt. Auch beim Kreisvorstand des VdK, der gerade eine/n Vorsitzende/n für den hiesigen Ortsverband suchte. Sie zögerte nicht lange und brachte noch manche ihrer Freundinnen aus Gorsleben mit. So verlegte sich der Schwerpunkt des Ortsverbandes von Oldisleben nach Gorsleben. Auch ihre Kinder verfolgten mit Interesse die Arbeit ihrer Mutter und interessierten sich für den Verband.

Bernd Reiber schüttelt Monika Goldacker die Hand und überreicht ihr einen Blumenstrauß

Natürlich ließ es sich Kreisvorsitzender Bernd Reiber nicht nehmen Monika Goldacker zu ihrem 60. Geburtstag zu gratulieren und für ihr ehrenamtliches Engagement zu danken

Katja trat in die Fußtapfen ihrer Mutter, engagierte sich ehrenamtlich im Vorstand des Ortsverbandes, später dann nach dem Umzug in Nordhausen. Inzwischen hat die gelernte Betriebswirtin und junge Mutter die verantwortungsvolle Aufgabe der Kreisgeschäftsführerin unseres Verbandes übertragen bekommen, worauf ihre Mutter natürlich stolz ist.
Goldackers sind inzwischen eine richtige VdK-Familie geworden, schließlich sind neben ihr inzwischen auch Ehemann Horst sowie Tochter Tina Kollmann Mitglied des Sozialverbandes, natürlich neben der bereits erwähnten Tochter Katja, welche inzwischen selbst Mutter ist. Dieses gemeinsame ehrenamtliche Engagement, alle haben konkrete Verantwortung übernommen, ehrt die Familie, macht sicherlich manches auch leichter für Mutter Monika.
Es begann mit einer ABM von Mutter Monika im sozialen Bereich und es führte dazu, dass sich eine ganze Familie heute ehrenamtlich sozial engagiert. Durch ihr Engagement ist der Ortsverband erstarkt, der sich bemüht, in der gesamten Verwaltungsgemeinschaft "An der Schmücke" besonders aber im Zentrum, in der Stadt Heldrungen, aber auch dem einstigen Sitz Oldisleben wieder verstärkt tätig zu werden, Vertrauen zu gewinnen und den Bedürftigen zu helfen. Dabei gibt es bereits eine Reihe neuer Namen unter den aktiven VdK-Mitgliedern, die sich dafür an der Seite von Monika Goldacker einsetzen.
(2010)

Klaus Mehle hat unser Vertrauen

Viele unserer VdK-Mitglieder sind nicht nur in unserem Verband, sondern auch in anderen Bereichen ehrenamtlich tätig, sei es in anderen Verbänden, Gewerkschaften, Parteien oder in kommunalen Volksvertretungen. Besonders letzteres Ehrenamt bietet vielfältige Anknüpfungspunkte für die Umsetzung der von

Portrait von Klaus Mehle

unserem Sozialverband abgesteckten Ziele und Aufgabenstellungen. Aus unserem Ortsverband konnte Klaus Mehle (69) zur Kommunalwahl am 7. Juni nicht nur sein Mandat im Gemeinderat und Kreistag erfolgreich verteidigen. Er erhielt auch das Vertrauen seiner gemeinsamen Kreistagsfraktion SPD/Grüne als Fraktionschef und vertritt seine Partei, die SPD, auch im Kreisausschuss.
Klaus Mehle ist von Beruf Landwirtschaftsfachmann und arbeitete auch als solcher in Leitungsfunktionen bis er 1990 in den Thüringer Landtag einzog, dem er bis 1999 angehörte. Sein persönlicher Mitarbeiter war der Kreisvorsitzende des VdK – damals Kyffhäuserkreis. Aber auch sein soziales Engagement im Landtag und im Wahlkreis blieben natürlich nicht ohne Folgen und so wurde Klaus Mehle 1997 Mitglied unseres Sozialerbandes.
Nach seinem Ausscheiden aus dem Landtag gehörte er Wahlperioden der Revision unseres Landesverbandes, erst Thüringens und dann des gemeinsamen Landesverbandes Hessen-Thüringen an. Noch heute ist er als Revisor seines Ortsverbandes Oldisleben-Heldrungen-Gorsleben tätig. Mit Klaus Mehle haben unser Kreis- und Ortsverband in beiden Parlamenten einen starken Vertreter, der sich konsequent für die sozialen Ziele unseres Verbandes und Interessen seiner Wähler einsetzt.
Aus Alteresgründen trat Klaus Mehle 2014 nicht wieder zur Wahl des Kreistages an. Aber in seiner Gemeinde Oldisleben stellte er sich für den Gemeinderat erneut zur Wahl. Mit Erfolg! bei der Konstituierung des Gemeinderates wurde er als 1. Beigeordneter und damit als Vizebürgermeister gewählt. Dazu unseren herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!
(2009/2014)

Manfred Kammer gab die Richtung an
Am 25. November 2005 mit der Ehrenplakette in Bronze ausgezeichnet

Manfred Kammer aus Sachsenburg wurde im März 1994 Mitglied des Sozialverbandes VdK und übernahm im Mai den Vorsitz des neu gegründeten Ortsverbandes Oldisleben. Vorhergehende Gründungsversuche, u. a. auch in Gorsleben, waren leider für die Dauer nicht von Erfolg gekrönt. Die Mitglieder des Ortsverbandes kamen aus 11 Orten und Ortsteilen der Verwaltungsgemeinschaft. Das war natürlich kein leichtes Arbeiten.

Portrait von Manfred Kammer

Über Jahre führte man dann die Verbandsnachmittage in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität in der Hohle Oldisleben durch. Man fühlte sich hier wohl. Die Verbandsnachmittage, in deren Mittelpunkt in der Regel ein interessanter Vortrag stand und auch heute noch steht, wurden gut von den Mitarbeitern der Volkssolidarität betreut. Um den Mitgliedern aus den umliegenden Orten die Teilnahme zu ermöglichen, organisierte man ebenfalls mit der Volkssolidarität die An- und Abfahrt. Es gab stets eine gute Zusammenarbeit lobt Manfred Kammer. Nur ein Handicap gab es hier: die Treppen. Freude gab es, als die neue Begegnungsstätte mit Fahrstuhl eröffnet wurde. Endlich behindertengerecht, wofür sich der Verband ja auch stark macht. Schließlich gehört die Gemeinde Oldisleben, obwohl Dorf, zu den Unterzeichnern der Erklärung von Barcelona "Die Stadt und die Behinderen", ein wichtiger Erfolg des VdK mit Unterstützung durch Bürgermeister Joachim Pötzschke. Doch manchmal wünschte man sich beim VdK, dass man die damit eingegangene Verpflichtung ernster nähme und sie vor allem mehr Vorbildwirkung auf die im Einzugsbereich liegenden Orte bewirke.
Manfred Kammer hatte bei der Vorbereitung der Verbandsnachmittage und Fahrten stets eine gute Stütze in seiner Frau. Er übernahm auch schnell selbst mal einen Vortrag über Fragen der Sicherheit und konnte dabei auf sein Wissen aus seiner langjährigen beruflichen Praxis auf diesem Gebiet bei der Konsumgenossenschaft zurückgreifen.
Doch inzwischen hat sich die Situation im Ortsverband geändert. Der Stamm der Mitglieder ist durch Alter und Krankheit geschrumpft. Den Kern bilden seit etwa zwei Jahren wieder Mitglieder aus Gorsleben. Dort ist auch die neue Vorsitzende Monika Goldacker zu Hause, welche die Geschäfte übernommen hat, nachdem Manfred Kammer aus gesundheitlichen Gründen in die zweite Reihe getreten ist. So wurden die Verbandsnachmittage, welche jeden ersten Montag im Monat stattfinden inzwischen hierher verlegt. Natürlich ist man interessiert an neuen, jüngeren Mitgliedern aus Gorsleben ebenso wie aus den anderen 10 Orten und Ortsteilen. Wer die Gemeinschaft des Ortsverbandes kennen gelernt hat, möchte sie wohl nicht mehr missen.
Manfred Kammer steht mit seinen Erfahrungen weiterhin dem Orts- und Kreisverband zur Verfügung, denn sein Herz schlägt für den Verband. Die Ehrung mit der Ehrenplakette des Landesverbandes in Bronze zur Ehrenamtsgala des Kreisverbandes am 25. November 2005 ist für den damals fast 70-Jährigen eine verdiente Anerkennung.

Das Ehepaar Kammer nebeneinander sitzend, Bild hat einen goldenen Rahmen

Manfred Kammer und seine Frau Hildegard feierten am 1. April 2011 in Sachsenburg das Fest der Goldenen Hochzeit.

(2011)

Karli Hesse meisterte sein Handicap
Am 28. September 2006 mit der Ehrenplakette in Bronze ausgezeichnet

Am 28. September 2006 hatte die Vorsitzende des Ortsverbandes Oldisleben-Heldrungen-Gorsleben des VdK, Monika Goldacker, einige Mitglieder des Ortsverbandes in die Gorslebener Gaststätte eingeladen. Besonderer Anlass dazu war die Auszeichnung des langjährigen Kassenbuchführers des Ortsverbandes Karl-Heinz Hesse aus Heldrungen mit der Ehrenplakette des VdK Landesverbandes Hessen-Thüringen in Bronze, einer der höchsten Auszeichnungen des Sozialverbandes. Vorgenommen wurde die Ehrung durch den Schatzmeister des VdK-Kreisverbandes Nordthüringen Richard

Portrait von Karl-Heinz Hesse

Funke.
Karl-Heinz Hesse, oder Karli, wie er von Freunden kurz genannt wird, gehört von Anfang an zu den VdK-Mitgliedern im einstigen Kreis Artern. Seine Mitgliedskarte trägt das Datum vom 1. Februar 1991. Am 15. Februar 1991 erfolgte die Gründung des Kreisverbandes Artern. Den damals 50- und heute 69-Jährigen hatte es wohl zum Verband verschlagen, weil er wissen wollte, was auf ihn als Behinderten, seit Jahren durch einen Unfall querschnittgelähmt, zukomme. Doch bald fand der sich statt in der Rolle des Ratsuchenden, in der des Helfenden. An der Seite seines ebenfalls querschnittgelähmten Sportfreundes Martin Begrich gehörte er dem ersten Kreisvorstand Artern des VdK an. Bereits im August des gleichen Jahres kam es unter seiner Mithilfe in Gorsleben zur Gründung eines Ortsverbandes, der aber leider nicht von Dauer war. Doch als dann im Mai 1994 in Oldisleben ein neuer Ortsverband für das Territorium der Verwaltungsgemeinschaft gebildet wurde, war Karli Hesse wieder dabei. Er übernahm die verantwortungsvolle Aufgabe des Kassenbuchführers, auch Schatzmeister genannt, und erfüllte sie stets verantwortungsbewusst und zur Zufriedenheit.
Karli ist vielen als erfolgreicher Behindertensportler oder auch durch seine Tätigkeit beim Sportbund bekannt. Er hat als begeisterter Radsportler, aber auch als Behindertensportler in verschiedenen Disziplinen sich nie mit "seinem Schicksal abgefunden", sondern gekämpft und viele nationale, aber auch internationale Erfolge erzielt. Auch mit diesem Einsatz als Behindertensportler gab er ein wichtiges Signal, denn der Sozialverband VdK versteht sich heute verstärkt als Interessenvertreter und Anwalt behinderter Menschen.
Dabei musste Karli auch manchmal bei Veranstaltungen des eigenen Verbandes passen, wenn sie für ihn als Rollstuhlfahrer in unzugänglichen Räumen stattfanden. Er weiß dass das dann kein schlechter Wille war, sondern dass es bei der Schaffung von Barrierefreiheit als Grundlage zur Integration behinderter Menschen in unserem Territorium noch viel zu tun bleibt. Wenn er am Tage seiner Auszeichnung, vor nunmehr drei Jahren auch aus dem Vorstand seines Ortsverbandes ausgeschieden ist, so ist der VdK für ihn weiterhin ein Stück seines Lebens.
(2009)

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  1. Auf Gratulationstour | © B.Reiber
  2. Ehrenurkunde | © B.Reiber
  3. 80.Geburtstag | © B.Reiber
  4. Auszeichnung Mehle | © privat
  5. Portrait von Helmut Müller
  6. Portrait von Christiane Weitze
  7. Portrait von Monika Goldacker
  8. Bernd Reiber schüttelt Monika Goldacker die Hand und überreicht ihr einen Blumenstrauß
  9. Portrait von Klaus Mehle
  10. Portrait von Manfred Kammer
  11. Das Ehepaar Kammer nebeneinander sitzend, Bild hat einen goldenen Rahmen
  12. Portrait von Karl-Heinz Hesse

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