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Nächstenpflege braucht Kraft und Unterstützung.

Der VdK fordert bessere Bedingungen für die Pflege zu Hause: mehr Unterstützung, mehr Auszeiten und finanzielle Absicherung. Wir setzen wir uns unter dem Stichwort #Nächstenpflege für Sie ein!

Foto von der Forderung "Pflege zu Hause sollte bereichern und nicht arm machen."

© VdK

80 Prozent der mehr als vier Millionen Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt. So übernehmen Verwandte, Freunde und Nachbarn den größten Teil der Pflegearbeit in Deutschland. Sie als pflegende Angehörige sind unverzichtbar für die Pflegebedürftigen und für uns als Gesellschaft. Gleichzeitig ist die Pflege eines Menschen zeitaufwändig, anstrengend und ganz klar eine Herausforderung. Darum braucht Nächstenpflege mehr Unterstützung!

Alle Infos finden Sie auf www.vdk-naechstenpflege.de.

Wir fordern:

  • mehr Hilfe für pflegende Angehörige: im Haushalt, bei der Pflege und bei der Betreuung.
    In ganz Deutschland muss es genug Plätze in der Tagespflege, in der Nachtpflege und in der Kurzzeitpflege geben. Außerdem wird ein Budget für alle Unterstützungsleistungen gebraucht, sodass unbürokratisch und flexibel passende Hilfen ausgewählt werden können. Um Überlastungen der pflegenden Angehörigen rechtzeitig erkennen zu können, sind mehr unabhängige Pflegeberatungen notwendig.
  • mehr Zeit zum Pflegen ohne Geldsorgen.
    Damit Angehörige genug Zeit zum Pflegen haben, müssen gute Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf geschaffen werden. Zusätzlich muss es ein Recht auf Rückkehr in die Vollzeitbeschäftigung geben. Die Pflege von Angehörigen darf nicht zum finanziellen Problem werden. Pflegende Angehörige brauchen eine eigene finanzielle Leistung für die Nächstenpflege, damit sie sich mit ganzem Herzen der Pflege widmen können.
  • mehr Rente für pflegende Angehörige.
    Die Pflege muss in der Rente besser anerkannt werden. Die Unterstützung von pflegenden Angehörigen durch Pflegedienste ist wichtig und darf für pflegende Angehörige nicht mit einer Reduzierung der Rentenpunkte bestraft werden. Außerdem darf ihre Arbeitszeit keine Rolle spielen. Und schließlich müssen auch pflegende Angehörige, die bereits in Rente sind, Rentenpunkte bekommen.
Foto des Dialogs "Ich will nicht ins Heim." - "Du bleibst bei mir, Mama."

© VdK

Machen Sie mit!

Wir wollen gemeinsam Druck aufbauen, damit sich endlich etwas ändert. Machen Sie mit - in Ihrem Ortsverband oder online: mit Unterschriftenaktionen, einem Infostand oder auf Facebook. Alle Materialien finden Sie auf: www.vdk-naechstenpflege.de/mitmachen.

Weitere Informationen

www.vdk-naechstenpflege.de

Regionale Aktionen: Die Aktionen und Veranstaltungen des VdK in Niedersachsen und Bremen finden Sie auf der Landesverbandsseite.

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  1. Foto von der Forderung "Pflege zu Hause sollte bereichern und nicht arm machen." | © VdK
  2. Foto des Dialogs "Ich will nicht ins Heim." - "Du bleibst bei mir, Mama." | © VdK

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