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Aktuelles

Liebe Mitglieder unseres Kreisverbandes,

wir leben in einer sehr belebten und zugleich ereignisreichen Zeit. Wer im Januar des Jahres 2020 gedacht hat, es wird in seiner Gesamtheit etwas ruhiger werden, der wurde bald eines besseren belehrt. Zunächst haben uns Anfang des Jahres das Sturmtief Sabine, das etwas abgeschwächte Tief Victoria und der schneearme Winter eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig und notwendig es für uns alle ist, mehr als bisher für den Klimaschutz zu machen. Um es mit Richard von Weizsäckers Worten zu sagen: „Der Mensch braucht die Natur, die Natur braucht den Menschen nicht“. Der Mensch ist Teil der Natur, Er ist ihr nicht übergeordnet und erst wenn er das begreift, hat er eine Überlebenschance.

Und dann kam eine Pandemie unbekannten Ausmaßes, der Virus Covid 19 oder besser bekannt unter dem Namen CORONA. Niemand von uns konnte sich Anfang des Jahres auch nur annähernd vorstellen, dass sich unser gesamtes Leben und unser Alltag von heute auf morgen so grundlegend verändern wird, nichts mehr so ist, wie wir es gewohnt waren und niemand etwas dagegen machen konnte. Durch persönliches ehrenamtliches Wirken konnten wir, trotz der anhaltenden Pandemie und deren Besonderheiten, einige schöne und soziale Projekte auch in der zu Ende gehenden Legislaturperiode gemeinsam umsetzen, sehr zum Wohle und Nutzen der Mitglieder unseres Kreisverbandes.

Wir möchten uns bei allen Mitgliedern bedanken, die durch ehrenamtliche Tätigkeit, ihre stete aktive Unterstützung und durch persönliches Engagement maßgeblich zum erfolgreichen Gelingen unserer ehrenamtlichen Tätigkeit in der gesamten Legislaturperiode beigetragen haben. Dies war nur durch das große Engagement und die Einsatzbereitschaft der vielen fleißigen Mitglieder und Helfer unseres Kreisverbandes möglich, welche sich stets umsichtig und ohne auf die Uhr zu schauen in die Organisation und Vorbereitung der Veranstaltungen eingebracht haben. Gerade in der Zeit der Pandemie war und ist dies von besonderer Bedeutung.

Natürlich gibt es viel Positives aus unserem ehrenamtlichen Wirken in der gesamten Legislaturperiode zu berichten. Unser Kreisverband ist in der vergangenen Wahlperiode zahlenmäßig auf weit über 1.850 Mitglieder angewachsen. Ein großer Arbeitsschwerpunkt in unserer ehrenamtlichen Tätigkeit war und ist die Betreuung unserer Mitglieder, vor allem im Rahmen der Geburtstags- und Jubiläumsrunde, welche wir alle zwei Monate als offene Veranstaltung für all unsere Mitglieder regelmäßig und abwechslungsreich durchführen. Jedes Mitglied erhält jährlich eine Geburtstagskarte unseres Sozialverbandes, alle Mitgliedsjubilare werden regelmäßig im feierlichen Rahmen geehrt und Geburtstagsmitglieder erhalten zu bestimmten Anlässen / runden Geburtstagen ein kleines Präsent persönlich überbracht. Unter der bewährten Leitung unserer Anita Greifenberg, mit aktiver Unterstützung von Carmen Döring und den anderen fleißigen Helferinnen der Geburtstags- und Jubiläumsrunde, wurde in der zu Ende gehenden Legislaturperiode eine umfangreiche und zeitintensive ehrenamtliche Arbeit geleistet. Sie waren beide bis zu unserem letzten Kreisverbandstag im Jahre 2016 als Sologestalterinnen in der Geburtstags- und Jubiläumsrunde tätig. Es ist uns zwischenzeitlich gemeinsam gelungen, diese Gruppe wieder personell zu stärken und neue Mitglieder für diese sehr umfangreiche und zugleich zeitintensive ehrenamtliche Tätigkeit zu gewinnen. Allen Mitgliedern unserer Geburtstags- und Jubiläumsrunde, recht vielen Dank für Euer regelmäßiges ehrenamtliches Engagement, eure organisatorische Tätigkeit und ganz nach dem Motto „Weiter so“!

Nachdem das „Lerchen - Cafe“ bekanntlich vor längerer Zeit für immer geschlossen wurde und die Räumlichkeiten in der KREGELINE zwischenzeitlich auch nicht mehr zur Verfügung stehen, finden nunmehr unsere Veranstaltungen seit Mitte 2020 im Jugend- und Altenhilfeverein e.V. statt. Allerdings haben wir die Erfahrung gemacht, dass es für die vielen Mitglieder unseres Kreisverbandes, welche zum Beispiel in Grünau oder dort anliegend wohnen, der jetzige Anfahrtsweg einfach sehr weit ist und das betrifft immerhin rund ein Drittel unserer Mitglieder. Das Problem der räumlichen Situation für die ehrenamtliche Tätigkeit in unserem Kreisgebiet konnten wir leider bis dato nicht optimal klären, jedoch liegt eine Zusage der Landesgeschäftsstelle auf aktive Unterstützung diesbezüglich vor.

Einerseits freuen wir uns, dass in der Besetzung unserer Beratungsstelle durch den Einsatz von zwei Mitarbeiterinnen in der Rechtsschutz gGmbH und durch eine zusätzliche Verwaltungsmitarbeiterin in unserer Beratungsstelle das steigende Arbeitspensum besser als in früheren Zeiten bewältigt werden kann. Andererseits müssen wir realistisch sein, die Räumlichkeiten in der Prager Straße 60 sind aus unserer Sicht absolut nicht mehr ausreichend, damit unser Ehrenamt ein eigenes Zimmer oder zumindest im Rahmen von ehrenamtlichen Aktivitäten regelmäßig Zugang zu den Räumlichkeiten erhalten kann.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt unserer ehrenamtlichen Tätigkeit war die regelmäßige Begrüßung und Vermittlung von Informationen an neue oder in unseren Kreisverband gewechselte Mitglieder. Seit einigen Jahren macht dies unser Thomas Schulz mit großem Engagement und zugleich in sehr hoher Qualität. Er ruft zeitnah neue Mitglieder an und gibt einen ersten Überblick und Informationen zu unserem Kreisverband, gibt aber organisatorische und praktische Hinweise zu bestimmten Abläufen in unserem Vereinsleben und stellt sich mit persönlichem Einsatz den Sorgen und Nöten unserer Mitglieder. Gerade in den zurückliegenden Wochen und Monaten der Pandemie konnten wir schon auf diesem Wege so manchem Mitglied unbürokratisch und schnell helfen und kleinere Probleme auf dem kurzen Dienstweg klären. Das erfreut sich seit Jahren zunehmender Beliebtheit bei unseren Mitgliedern und diese ehrenamtliche Tätigkeit machen wir bereits über viele Jahre intensiv und kontinuierlich. Unser Thomas Schulz hat sich super in diese Thematik eingearbeitet und leistet zugleich im Stillen eine hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit. Lieber Thomas, dafür recht vielen Dank und wie heißt es doch immer so schön, „weiter so“!

Ein Sorgenkind in unserem Kreisverband ist die zunehmende Digitalisierung aller Abläufe. Wir können zum Beispiel heute nicht mehr die Einladungen zu den verschiedenen Veranstaltungen, Informationen etc. nur per Post versenden. Bei fast 2.000 Mitglieder und regelmäßig steigenden Portokosten ist dies allein unter dem finanziellen Aspekt für unseren Kreisverband nicht machbar und auch nicht mehr finanzierbar. Wir hatten im Rahmen der Umsetzung dieser Problematik wirklich großes Glück: Unser Frank Zipke – Oppitz ist in der Computerbranche tätig und hat unsere Internetseite in den letzten Jahren Schritt für Schritt sehr informativ gestaltet und pflegt diese regelmäßig. Wir können nur jedem Mitglied empfehlen, regelmäßig einen Blick auf diese Form der Information zu werfen, unsere Veranstaltungen und geplante Aktivitäten werden dort in der Regel rechtzeitig und informativ angekündigt. Dafür unserem Frank Zipke – Oppitz recht vielen Dank, denn ohne sein ehrenamtliches Engagement, wäre es uns nicht möglich, die Homepage unseres Kreisverbandes ständig am laufen zu halten.

Auf die regelmäßige Veröffentlichung und Ankündigung unserer Veranstaltungen in den monatlichen Ausgaben unserer Verbandszeitung und zum Teil auch auf unserer Homepage sollten alle Mitglieder auch in Zukunft besondere Obacht geben.

Die Organisation und Koordination der gesamten ehrenamtlichen Tätigkeit in unserem Kreisverband erfolgte in den letzten Jahren und der nunmehr zu Ende gehenden Legislaturperiode unter der Leitung von Joachim Philipp. Gerade in der pandemiebedingten Zeit war und ist dies keine einfache Aufgabe, zugleich haben wir auf die unmittelbare Betreuung der Mitglieder vor Ort einen besonderen Augenmerk gelegt, zahlreiche Mitglieder durch Hinweise und Unterstützung begleitet und oftmals bis zu einem positiven Ergebnis für unser Mitglied unterstützend gewirkt.

In den letzten Jahren haben wir mehrere Schulungen für unser Ehrenamt in Leipzig realisiert, wobei wir die Kreisverbände Nordsachsen und Leipziger Land dabei aktiv einbezogen haben. Mit dem Pflegenetzwerk Leipzig e.V. im Zentrum der Stadt wurde eine Kooperationsabsprache zur Teilnahme der Mitglieder unseres Kreisverbandes an den fachlich fundierten, vielseitigen, aktuellen und interessanten Vorträgen im Listhaus getroffen. Hiervon wird von unseren Mitgliedern bereits reger Gebrauch gemacht.

Aus unserer Mitte sind am Sozialgericht Leipzig mehrere Mitglieder seit Jahren als ehrenamtliche Richterinnen / Richter und unsere Carmen Döring ist seit einigen Jahren als ehrenamtliche Richterin am Landessozialgericht in Chemnitz engagiert tätig.

Im Behindertenbeirat der Stadt Leipzig arbeitet unser Mitglied Kerstin Füldner seit vielen Jahren aktiv mit und hat schon so manch positive Anregung unseres Kreisverbandes eingebracht.

Was wäre unser ehrenamtliches Wirken ohne die Hilfe und Unterstützung unserer Beratungsstelle in Leipzig. Uta Spindler und Melanie Jacob helfen uns im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten und leiten viele Informationen direkt und zeitnah an uns weiter.

Dafür danken wir dem Team der Beratungsstelle unter der jahrelangen Leitung des inzwischen in den Ruhestand gegangenen Detlev Meding.

Recht vielen Dank und wir freuen uns weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.

Einige Mitglieder unseres Kreisverbandes haben den Deutschen Bundestag in Berlin besucht und sich bei dem Bundestagsabgeordneten Sören Pellmann über sozialpolitischen Themen informiert, zugleich viele Fragen gestellt und viele Impulse für ihre weitere ehrenamtliche Tätigkeit mitgenommen. Unsere vorgesehene traditionelle Teilnahme am Schönauer Parkfest, dem jährlichen Tag der offenen Tür der LVB im Straßenbahnhof Angerbrücke, unsere Teilnahme am jährlichen Inklusionstag in der Jahnallee, der Besuch der Seniorenkonzerte in Leipzig waren im Jahr 2020 pandemiebedingt nicht realisierbar. Ebenso konnte der vorgesehene und geplante Besuch im Sächsischen Landtag und der Staatskanzlei in Dresden pandemiebedingt bisher nicht realisiert werden.

Zusammenfassend kann der Vorstand feststellen, dass wir gemeinsam viel in der zu Ende gehenden Legislaturperiode erreicht haben. Das in einer Zeit des Umbruchs, unter den großen Erschwernissen der Pandemie und der Neugestaltung ehrenamtlichen Engagements in unserem Sozialverband.

Wir würden uns zugleich freuen, wenn künftig noch mehr Mitglieder als bisher unser gemeinsames ehrenamtliches Engagement aktiv unterstützen. Denn Themen wie die Nachbarschaftshilfe und der Aktion „Wir für Sachsen“ würden wir gerne mehr als bisher Beachtung schenken wollen, dazu bedarf es jedoch zusätzlich ehrenamtlich wirkender Mitglieder.

Die jährliche Planung und Durchführung der Aktivitäten wurden von unserem Kreisverbandsvorstand auf der Basis eines regelmäßig jährlich verabschiedeten Haushaltsplanes realisiert. Dieser wurde gemeinsam von unserem Kreisverbandsvorstand regelmäßig in den Sommermonaten für das Folgejahr erarbeitet, anschließend an den Landesvorstand bzw. Landesverbandsausschuss zur Bestätigung eingereicht und bildete dann in jedem Kalenderjahr eine gesicherte finanzielle Basis für unsere ehrenamtliche Tätigkeit.

Wir können berichten, dass die Haushaltsplanung stets allen Vorgaben unserer Satzung entsprochen hat und finanzielle Mittel satzungsgerecht und im Sinne unseres Sozialverbandes eingesetzt wurden. Das Problem einer eigenen Handkasse und Bankkonto für unseren Kreisverband ist erledigt, ebenso hat Dieter Süßmuth zwischenzeitlich die Aufgaben eines Schatzmeisters in unserem Kreisverband in Leipzig übernommen.

Durch die Rücksendung der zugesandten Wahlunterlagen für unseren neuen Kreisverbandsvorstand erfolgt zugleich die Entlastung des “alten“ Kreisverbandsvorstandes für die im Legislaturzeitraum 2016 bis 2020 geleistete ehrenamtliche Tätigkeit.


Notruffax für gehörlose Menschen kann Leben retten
In Leipzig leben etwa 1.200 Gehörlose, das sind 29 Prozent der im Freistaat lebenden Personen mit dieser Behinderung. Bis 2001 war dabei die zügige und sichere Kommunikation im Notfall zwischen den Rettungsleitstellen und sprachbehinderten sowie gehörlosen Menschen nicht gesichert. Um diesen Zustand zu verbessern, wurde 2001 bei der Leipziger Polizei das Notfallfax eingeführt unter der Rufnummer 0341 - 192 94. Damit können Gehörlose einen Notruf bei der Polizei oder Feuerwehr absetzen. Dort wird das Fax dann an ein speziell ausgerüstetes Telefaxgerät mit Sensor weitergeleitet, welches sich mit einem Signalton bemerkbar macht, wenn ein Notruf eingeht.

Dass die Einrichtung Leben retten kann, bewies der 29. Januar. An diesem Tag ging ein Fax ein, bei dem eine gehörlose Frau um Hilfe für ihren plötzlich schwer erkrankten Ehemann bat. Die Beamten reagierten sofort und verständigten den Notarzt. Die um Hilfe bittende Frau wurde ebenfalls informiert, das Maßnahmen zur Hilfe für ihren Ehemann eingeleitet worden seien. Aufgrund der positiv verlaufenen Rettungsaktion möchte die Polizei Leipzig auch andere Betroffene noch einmal auf den Service aufmerksam machen.

Behindertenhilfeplan erschienen
Die Stadt Leipzig legte unter dem Titel "Konzept zur Integration und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen" den Behindertenhilfeplan vor.

Er erfasst ausgehend von den gesetzlichen Grundlagen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene die grundlegenden Strukturen in allen Bereichen der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen nach den Lebenslagen, Arbeit, Gesundheit, Bildung, Wohnen, Barrierefreiheit, Umwelt, Mobilität und Eingliederungshilfe für behinderte Menschen.
Zusammengefasst sind es folgende Ansätze, die bereits das Integrationskonzept 1996 als Grundlage städtischer Behindertenpolitik bestimmte und die mit dem vorliegenden Integrationskonzept 2005 fortgesetzt werden sollen:

  • Stärkung der Selbsthilfepotenziale von Menschen mit Behinderungen
  • Erhalt bedarfsgerechter Angebotsvielfalt
  • Sicherung und weiterer Ausbau ambulanter Angebote
  • Festigung der integrativen Angebote
  • stetige barrierefreie Stadtentwicklung

Ein Blick auf die Situation behinderter Menschen in Leipzig macht deutlich: Es handelt sich um keine "Randgruppe" – rund 59 000 Leipzigerinnen und Leipziger haben einen anerkannten Behindertenstatus, davon sind ca. 43 000 schwerbehindert. Da die meisten von ihnen in familiären Bindungen leben, kann man davon ausgehen, dass ein Viertel der Bewohner Leipzigs unmittelbar oder mittelbar von Behinderung betroffen sind bzw. Menschen mit Behinderung in ihrer eigenen Familie betreuen.
Die Arten von Behinderungen sind sehr unterschiedlich und erfordern jeweils geeignete Maßnahmen. Besonders auffallend ist, dass sich die Zahl der psychischen Behinderungen bei den Schwerbehinderten seit 1993 verdoppelt hat.

Auch für Leipzig ist künftig von einem größeren Anteil der Zahl der Behinderten und Schwerbehinderten an der Gesamtbevölkerung auszugehen. Wird die letzte aktuelle Bevölkerungsvorausschätzung des Amtes für Statistik und Wahlen aus dem Jahr 2005 zur Grundlage genommen, dann wird sich der Anteil der Hochaltrigen (über 80 Jahre) mit einem Anteil von 4,9 Prozent im Jahr 2004 bis 2025 mit 8,6 Prozent fast verdoppeln. Die bisherige Entwicklung mit einem wachsenden Anteil Schwerbehinderter in den Altersgruppen der 55- bis 65-Jährigen sowie der über 75-Jährigen wird sich entsprechend auswirken.

Der Behindertenhilfeplan 2005 ist bei der Stadt erhältlich:

Stadt Leipzig, Sozialamt, Abteilung 50.7, 04092 Leipzig oder
Sekretariat, Frau Dolata, Telefon: 0341-123 4546

sabine.dolata@leipzig.de

  • Selbsthilfekoordination

    [08/2007] Leipzig hat am 24. August beschlossen, wieder eine Selbsthilfekontakt- und Informationsstelle (<acronym title="">SKIS</acronym>) am Gesundheitsamt zu gründen. | weiterlesen

  • Weiterbildung

    [04/2007] Durch Schulungen werden die ehrenamtlich Engagierten auf die Anforderungen bei der Arbeit im VdK vorbereitet. | weiterlesen

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