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Einblicke in die Veröffentlichungen des VdK Landsberg

VdK-Kreisverband kritisiert die erneute Verzögerung des Umbaus des Kauferinger Bahnhofs

Gruppenbild

von links nach rechts: Rainer Schwarzer, Frauenbeauftragte Maria Grande, Bürgermeister Wilhelm Lehmann, Beisitzerin Kathrin Heinemeyer, Ortsvorsitzender Walter Wohner© Rainer Schwarzer

Zur Jahresauftaktveranstaltung des Ortsverbandes Stoffen-Pürgen-Geltendorf konnte Ortsvorsitzender Walter Wohner zahlreiche Besucher im Gasthof Hief in Hausen begrüßen. Besonders erfreut war er, dass es sich Bürgermeister Wilhelm Lehmann nicht hatte nehmen lassen, nach Hausen zu kommen. Lehmann betonte in seinem Grußwort, wie wichtig auch heute die Arbeit des VdK sei, der zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Sozialpolitik geworden sei und dankte den Mitgliedern des Ortsverbandes für ihre engagierte Mitarbeit. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Rainer Schwarzer gab einen informativen Überblick über aktuelle Entwicklungen und wichtige rechtliche Neuerungen in der Renten-und Sozialpolitik.
Einen Schwerpunkt seiner Ausführungen stellte die Kritik an der Entscheidung der Deutschen Bahn dar, den Umbau des Kauferinger Bahnhofs erneut zu verschieben. Aus der Sicht des VdK-Kreisverbandes sei diese erneute Verzögerung völlig unverständlich. „Der Bahnhofsumbau in Kaufering“ – so Schwarzer –
„darf nicht das bayerische Gegenstück zum Berliner Flughafen werden.“ Der Kreisverband unterstütze daher die Petition der Gemeinde Kaufering, mit dem Ziel, ohne weitere Verzögerungen für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Behinderung sowie für Senioren für einen zumutbaren Zugang zu den Bahnsteigen Sorge zu tragen. Der VdK-Kreisverband bittet daher seine Mitglieder, aber auch die Bürgerinnen und Bürger es Landkreises, sich in die Listen einzutragen, die in den Rathäusern im Landkreis mit dem Inhalt dieser Petition ausliegen.

14.01.2020 / R.Schwarzer

Wir der Bahnhofsumbau in Kaufering das bayerische Gegenstück
zum Berliner Flughafen?


Der Vorsitzende des VdK-Kreisverbandes Landsberg, Altlandrat Walter Eichner, und sein Stellvertreter Rainer Schwarzer haben mit Überraschung und Unverständnis zur Kenntnis genommen, das sich der Bahnhofsumbau in Kaufering vermutlich bis Anfang 2025 verzögern wird, obwohl die Deutsche Bahn vor einem Jahr gegenüber der damaligen Bürgermeisterin von Kaufering 2023 als Fertigstellungstermin des Umbaus kommuniziert hat. Eichner und Schwarzer haben im Interesse der fast 5000 Mitglieder des VdK-KV Landsberg, aber auch aller betroffenen Bürgerinnen und Bürger kein Verständnis für diese Entscheidung der Deutschen Bahn, deren ursprünglicher Zeitplan einen barrierefreien Umbau zwischen 2019 und 2021 vorgesehen hat. Die Situation für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Behinderung oder Eltern mit Kinderwagen bleibt daher für vermutlich weitere fünf Jahre unzumutbar.
Eichner und Schwarzer fordern daher die Deutsche Bahn auf, ihre Entscheidung im Interesse der Betroffenen noch einmal zu überdenken. Der Bahnhofsumbau in Kaufering darf nicht das bayerische Gegenstück zum Berliner Flughafen werden. Der KV bittet auch die Mandatsträger aus dem Landkreis in Bund und Land sowie Landrat Eichinger sich für das berechtigte Anliegen eines möglichst raschen Umbaus des Kauferinger Bahnhofs einzusetzen. Der KV unterstützt daher auch die Petition der Gemeinde Kaufering und bittet seine Mitglieder, aber auch die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises sich in die Liste einzutragen, die in den Rathäusern im Landkreis ausliegt.

10.01.2020 / R.Schwarzer

Neue Gesichter im Vorstand des VdK-Kreisverbandes Landsberg am Lech

Gruppenfoto

von links nach rechts: Johann Bauer, Vorsitzender Ortsverband Oberer Lechrain, Quirin Krötz Beisitzer, Renate Wimberger Beisitzer, Rainer Schwarzer stellv. Kreisvorsitzender, Walter Eichner Kreisvorsitzender© Ruth Schwarzer

Die Delegierten der VdK-Ortsverbände wählten in Thaining in einer auf Grund von Rücktritten notwendig gewordenen Nachwahl Rainer Schwarzer aus Stoffen einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des VdK-Kreisverbandes. Ebenso wurden einstimmig als Beisitzer in den Kreisvorstand gewählt Renate Wimberger (Ortsverband Landsberg) sowie Bürgermeister und Kreisrat Quirin Krötz aus Rott.

25.10.2019 / R.Schwarzer

„Schlachtschüssel und Sauerkraut ausverkauft“ – 50 Teilnehmer ließen es sich schmecken

Gruppenfoto

von links nach rechts: Stellv. Ortsvorsitzender Rainer Schwarzer, Zweiter Bürgermeister Gerhard Strauß, Ortsvorsitzender Walter Wohner, Gemeinderat Wilfried Lechler© Ruth Schwarzer

Mehr als 50 Mitglieder des VdK-Ortsverbandes Stoffen-Pürgen-Geltendorf und benachbarter Ortsverbände ließen sich die von Walter Wohner bestens vorbereitete Schlachtschüssel beim diesjährigen Kessefleischessen des Ortsverbandes in der Stoffener Sportalm schmecken.
Unter den Gästen konnte der Vorstand des Ortsverbandes auch den Zeiten Bürgermeister der Gemeinde, Gerhard Strauß, und Gemeinderats-Mitglied Wilfried Lechler, Bürgermeisterkandidat bei der kommenden Kommunalwahl, willkommen heißen.
Mit dem Dank an Walter Wohner, sowie sein Team waren die Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen noch lange im Gespräch.

05.10.2019 / R.Schwarzer

Jahresauftakt – Veranstaltung des VdK Pürgen -Geltendorf –
Jüngstes Mitglied 15 Jahre

Auf erfreulich große Resonanz stieß die Veranstaltung des VdK Ortsverbandes Stoffen – Pürgen – Geltendorf mit dem VdK - Kreisvorsitzenden Altlandrat Walter Eichner in Geltendorf, mit der der Ortsverband sein Jahresprogramm eröffnete. Fast 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Reihen des VdK und Interessierte steuerten beim Weißwurstessen, zu dem der VdK-Ortsvorsitzende eingeladen hatte, ihre Vorstellungen zur Arbeit des Ortsverbandes im neuen Jahr bei.

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Von links nach rechts: Ortsvorsitzender Walter Wohner, Maria Grande, Kreisvorsitzender Walter Eichner, Bürgermeister Wilhelm Lehmann© Rainer Schwarzer

Bürgermeister Wilhelm Lehmann begrüßte die Teilnehmer und gab seiner Freude Ausdruck, dass der Ortverband Hausen für seinen Jahresauftakt gewählt habe. In seinem Grußwort hob er die wichtige Rolle des VdK hervor, in dessen erfolgreicher Arbeit sich die Sorge um die Gemeinschaft spiegelt. Er dankte den Mitgliedern des VdK für ihre zum Teil jahrzehntelange Bereitschaft, sich in die Arbeit des VdK einzubringen und wünschte dem Ortsverband für seine Jahresarbeit viel Erfolg.
Kreisvorsitzender Eichner verdeutlichte in seiner Ansprache, dass der VdK kein Seniorenclub sei, sondern ein für das gesellschaftliche Leben der Bundesrepublik Deutschland unverzichtbares Element. Seine Hauptaufgabe – so Eichner– sei es, die Stimme zu erheben und die Interessen der Menschen gegenüber der Politik zu vertreten, wie er dies seit seiner Gründung, Ende der vierziger Jahre, immer wieder getan habe. Dies illustrierte Eichner mit zahlreichen Beispielen aus seinem persönlichen Umfeld, als kriegsbedingte Hilfen und Leistungen erforderlich waren. Auch heute in einer Zeit neuer Herausforderungen, versteht sich der VdK als parteipolitisch und konfessionell neutraler Verband und gesellschaftspolitische Gestaltungskraft. Er hat wichtige Vorstellungen zur Rentenpolitik, zur Behindertenpolitik, aber auch zur Gesundheits- und Pflegepolitik eingebracht. Immer dann, wenn eine Beschädigung der sozialen Gerechtigkeit drohe, werde er seine Stimme erheben um auf Menschen aufmerksam zu machen, die auf der Schattenseite stehen. Daher gebe es auch kein Mindestalter für die Mitgliedschaft im VdK. Eichner brachte seine Freude zum Ausdruck, dass mit Vinzenz Bader aus Geltendorf das jüngste Mitglied des Ortsverbandes 15 Jahre alt sei. Er – Eichner – wünsche sich, dass die jüngere Generation gerade vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung im VdK noch stärker mitwirke. Denn gerade die zunehmende Zahl der älteren Generation bringe für die Jugend von heute auch nicht zu übersehende Belastungen mit sich.
Vor diesem Hintergrund zeichneten Eichner und Wohner, Maria Grande und Ludwig Franz für ihre langjährige Mitgliedschaft mit der Goldenen Ehrennadel des VdK und einer Urkunde aus.
Walter Wohner und Rainer Schwarzer stellten die Schwerpunkte des angedachten Jahresprogramms. Neben geselligen Veranstaltungen werden es aber auch gesellschaftspolitische Themen das Jahresprogramm bestimmen. In angeregten Gesprächen wurden dazu zahlreiche Überlegungen für dessen Ausgestaltung eingebracht.

14.01.2019 / R.Schwarzer

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  1. Gruppenbild | © Rainer Schwarzer
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