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Veranstaltungsberichte 2018

Veranstaltungsberichte 2018

Weihnachtsfeier am 5. Dezember 2018
Wie schnell die Zeit vergeht: Nach einem ereignisreichen Jahr mit vielen schönen Veranstaltungen fand am 5. Dezember 2018 die Weihnachtsfeier des VdK-Ortsverbandes Weißwasser statt. 38 Teilnehmer nahmen an der weihnachtlich hübsch dekorierten Tafel Platz. Auf jedem Gedeck befanden sich der VdK-Kalender für 2019, eine niedliche Weihnachtsmann-Teekerze und eine liebevoll aus roter Wolle gestrickte Nikolaussocke.

Teilnehmer sitzen an zwei Tafeln

© VdK

Bevor der Kaffee serviert wurde, blickte Ortsverbandsvorsitzende Petra Neumann auf die Aktivitäten des Ortsverbandes Weißwasser im Jahr 2018 zurück. Der Ortsverband hat aktuell 173 Mitglieder, wovon 23 neu geworbene Mitglieder in 2018 sind. Am 1. Mai sowie auf dem Blütenfest in Kromlau war der Ortsverband jeweils mit einem Stand vertreten, ebenso auf der „Woche der pflegenden Angehörigen“ in der Telux im November. Die Frauentagsfeier, das Frühlings- sowie das Sommerfest waren gut besucht, ebenso der Arztvortrag mit Dr. Lutz Buschmann zum Thema „Gefäßerkrankungen“, der Vortrag von Rechtsanwalt Gregor Janik zu „Testament und Erbschaft“ sowie der Vortrag von Polizeihauptkommissar Ralf Kasper zum leidigen Schwerpunkt „Betrug“. Ebenso fanden die regulären Bürosprechzeiten sowie die Sozialrechtsberatung von Frank Bergmann guten Zuspruch. Die Krabat- sowie die Störtebeker-Festspiele auf der Insel Rügen 2018 werden für sehr viele Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis bleiben.

Im Anschluss an diesen Jahresrückblick von Petra Neumann meldete sich die Vorsitzende des Kreisverbandes Görlitz-Zittau, Sigrun Hajdamowicz, zu Wort. Zunächst dankte sie allen ehrenamtlich Tätigen. Sie berichtete, dass es den VdK in den östlichen Bundesländern seit 1990 gibt, wobei das Gebiet um Weißwasser in den ersten Jahren noch zum Ortsverband Hoyerswerda gehörte und gab später die Mitglieder-Zahlen des Kreises bekannt. So gibt es im Kreis insgesamt 1.013 Mitglieder, davon im Ortsverband Görlitz 302. Im Ortsverband Löbau-Zittau sind 545 Personen organisiert.

Nach all diesen Eröffnungsworten wurde gemütlich Kaffee getrunken und sich ausgetauscht. Doch immer wieder bat Petra Neumann um unsere Aufmerksamkeit. Sie wies alle darauf hin, dass für die Bewilligung der Fördermittel im Rahmen der Aktion „Lieblingsplätze 2019“ die Anträge an die Behindertenbeauftragte Elvira Mirle bis zum 25.01.2019 zu stellen sind. Die Höhe der Förderung beläuft sich pro Projekt auf bis zu 25.000 Euro. Außerdem gab es Auszeichnungen für langjährige Mitglieder mit einer schönen Rose und einer Urkunde. Bis 18 Uhr blieben die meisten beisammen, bevor es wieder nach Hause ging.

Gewappnet gegen den "Enkeltrick"
Um über die aktuellsten Betrugsmaschen informiert zu sein, organisierte der VdK-Ortsverband Weißwasser einen Vortrag mit dem Polizeihauptkommissar Ralf Kasper von der Polizeidirektion Görlitz. 26 Personen waren dazu erschienen. Zuerst stellte Ralf Kasper die Polizeidirektion Görlitz und sich selbst vor, bei der er seit 2010 in der Prävention tätig ist. Dann nannte der Polizeihauptkommissar die wichtigsten Formen und Praktiken von Betrug, wie zum Beispiel den bekannten Enkeltrick, Schockanrufe, Gewinnspiele, Trickdiebstahl und vieles mehr.

Der Enkeltrick betrifft insbesondere ältere, besonders vertrauensvolle und hilfsbereite Menschen oder Alleinstehende, die sich besonders einsam fühlen und sich über vermeintliche „Abwechslung“ freuen. Die Täter erzeugen eine Stresssituation durch einen künstlich geschaffenen Zeitdruck. Wie gehen sie also im Detail vor? Die Anrufer suchen sich aus digitalen Telefonbüchern (Telefonbuch-CD) Leute mit einem „alt“ klingenden Vornamen aus. Zeitnah zum Anruf erhalten Komplizen den Auftrag, zur Wohnung des Opfers zu kommen. Der Anrufer beginnt zunächst, Vertrauen aufzubauen, indem er in der Du-Form und ohne Namensnennung vorgaukelt, ein Enkel oder ein anderer Verwandter zu sein. Meist beginnt der Anruf mit der fast stereotypen Redewendung: „Rate mal, wer dran ist.“ Das Opfer denkt möglicherweise an seinen Enkel oder Neffen und nennt dessen Namen. Der Name wird bestätigt und der Täter beginnt, sich „vertrauensvoll“ über Familien- und finanzielle Verhältnisse zu unterhalten. Danach folgt die dramatische Schilderung eines Unglücks- oder Katastrophenereignisses wie ein Unfall, oder es wird über das „Vorhaben“ gesprochen, sich eine Wohnung kaufen zu wollen. Die „Bitte“ um Geld wird geäußert, verbunden mit psychischem Druck auf das Opfer. Falls es sich darauf einlassen sollte, werden sofort die Mittäter informiert, zur Wohnung zu kommen. Vorher erfolgt ein erneuter Anruf, dass man selbst verhindert sei, aber ein „Freund“ komme, das Geld abzuholen. Sollte das Opfer nicht über Bargeld verfügen, das es an der Wohnungstür dem Komplizen übergeben soll, fährt man „gemeinsam“ zur Bank.

Diesen Ablauf des Enkeltricks untermalte der Polizeihauptkommissar Ralf Kasper mit entsprechenden Audio- und Videosequenzen. Anschließend gab er wertvolle Tipps, wie man sich vor dieser Masche schützen kann. Stutzig muss man sofort werden, wenn sich die Stimme des vermeintlichen Verwandten nicht gleich erkennen lässt. Besser sollte man das Gespräch beenden. Oder aber spezielle Angelegenheiten beim Täter „erfragen“, die nur der echte Verwandte wissen kann. Keine Namen nennen, dafür nach dem Namen des Anrufers fragen. Auf keinen Fall sollte man sensible Familien- oder finanzielle Verhältnisse preisgeben. Nach einer Forderung nach Geld ist es ratsam, sich zeitlich niemals unter Druck setzen zu lassen und mit dem wirklichen Verwandten Rücksprache zu halten.

Als oberste Priorität gilt: Niemals Geld in fremde Hände geben. Nachdem man einen solchen Anruf erhalten hat, ist es geboten, sofort die Polizei zu informieren. Ferner ist es sehr ratsam, seinen Vornamen im Telefonbuch abzukürzen oder sich nicht erst eintragen zu lassen. Auf die Masche „Falscher Polizist“ ging Ralf Kasper ebenfalls ein. Der Anruf dieses „Polizisten“ beginnt mit der „Information“, dass das Geld auf der Bank nicht mehr sicher sei, oder dass es eine Serie von Einbrüchen gibt und man das „nächste Opfer“ sei. Daher sollte man das Geld oder wertvollen Schmuck sofort an diesen „Polizisten“ oder „Taxi-Kurierdienste“ übergeben oder aber mit zur Bank fahren und es dort abzuheben.

Weiter informierte Ralf Kasper über den „Heiratsschwindler-Trick“ im Internet. Eine „romantische Liebes-Fernbeziehung“ wird aufgebaut, verbunden mit vielen aufeinanderfolgenden Geldforderungen unter Angabe dramatischer Ereignisse und anderer „wichtiger“ Gründe. Eine weitere perfide Betrugsmasche ist der „Dachdecker-Trick“. Falsche „Handwerker“ in täuschend echt wirkenden Firmenwagen fahren vor Eigenheim-Grundstücke und gaukeln dem Eigentümer vor, dass das Dach Schäden aufweise und man sofort beginnen kann, „äußerst günstig“, das Dach zu „sanieren“. Man beginnt mit bestenfalls stümperhaft ausgeführter „Arbeit“ und unter Angabe irgendwelcher wichtigen Gründe bricht man wenig später das Vorhaben ab. Nun wird unter großem Druck und unter Umständen unter Gewaltandrohung Bargeld eingefordert.

Frau übergibt einen Strauß Blumen an einen Mann

Petra Neumann bedankte sich mit einem Blumengruß bei Ralf Kasper.© VdK

Außerdem gab der Polizeihauptkommissar noch Tipps, wie man sich vor Trickdiebstahl in Menschenansammlungen und vor Einbruch schützen kann. So sollte man Wertsachen und größere Geldmengen zu Hause lassen und wichtige Papiere dicht am Körper tragen. Gegen Einbruch gibt es viele Sicherheitsmaßnahmen wie gute Schlösser oder abschließbare Fenstergriffe mit Pilzkopfbeschlägen. Nach dem Vortrag diskutierten wir noch mit Ralf Kasper und konnten ihm auch spezielle Fragen stellen. Einige Zuhörer schilderten selbst erlebte Vorfälle. Außerdem stellte er viel hilfreiches Prospektmaterial und Broschüren zum Mitnehmen zur Verfügung.


Ein Spaziergang im Muskauer Park
Manche Tage bescheren einem zumindest für einige Stunden pures Glück und eine besondere Leichtigkeit. Alltagsprobleme verblassen in solchen Momenten und verschwinden mal aus den Gedanken. An diesem sonnigen und warmen Oktobertag hatten wir uns vorgenommen, mit Christa Schirdewahn, ihrem Mann Klaus, den beiden Enkelinnen Mara und Frances sowie mit Frau Streichert einen romantischen Spaziergang in der Herbstidylle des Muskauer Parks zu machen.

Es passte einfach alles, das Laub an den Bäumen schimmerte golden und in anderen warmen Farbschattierungen in der Herbstsonne, windig war es auch kaum. Verabredet haben wir uns in Weißwasser um 14 Uhr im Rahmen des „Tages der Begegnung“ des VdK-Ortsverbandes Weißwasser. Mit zwei Autos machten wir uns auf den Weg nach Bad Muskau, und einem Abstecher nach Gablenz, um die beiden Enkelinnen abzuholen. Auf bzw. in der Nähe des Marktplatzes stellten wir unsere Autos ab. Nun konnte es losgehen. Die 9-jährige Mara besucht eine Schule in Bad Muskau, deren Lehrplan zudem viel Wert auf regionale kulturhistorische Besonderheiten legt. Darüber hinaus liest sich das Mädchen selbst viel Wissenswertes an. So war sie außerordentlich gut in der Lage, in unserem kleinen Rahmen schon selbst eine Parkführung zu machen.

Dafür hatte sie ihre Aufzeichnungen sowie das Buch „Es war einmal“ dabei. Sie erzählte uns von Fürst Pücklers genialem Werk, diesen schönen Park in den Jahren 1815 - 1845 Wirklichkeit werden zu lassen. Später, nach dem Prinzen der Niederlande (1846-1881) führten die Familie Arnim 1881 - 1945 in mehreren Generationen die Unterhaltung und Weiterentwicklung dieses malerischen Fleckchens Erde fort. In deren Händen entstand sogar ein Heizkanal, der das Neue Schloss mit der Papierfabrik verband, quer durch den Muskauer Park. Auch der Aufenthalt der Sklavin Machbuba war ein Gesprächsthema. Auf einer seiner vielen Reisen in den Orient entdeckte Fürst Pückler 1837 das Sklavenmädchen Machbuba. Er schloss es sehr in sein Herz und deshalb kaufte er es und brachte es 1840 mit in seine Heimat. Durch eine Tuberkulose-Erkrankung starb es leider noch im selben Jahr.

Außerdem las Mara uns Sagen und Legenden aus ihrem Buch vor. Zu Beginn unseres Park-Spazierganges empfing uns das Alte Schloss mit seinem prächtigen Portal, in dem sich unter anderem das Bad Muskauer Standesamt befindet. Das Neue Schloss im Neorenaissancestil, das sich im gleichnamigen Teich im warmen Licht der Herbstsonne spiegelte, ergab mit seiner einmaligen romantischen Ausstrahlung wahre Postkarten-Fotos. Unser Weg führte uns um das Schloss herum. Noch etliche andere Menschen haben sich entschlossen, an einem der letzten warmen Tage des nun langsam zu Ende gehenden Jahres das idyllische UNESCO-Weltkulturerbe mit allen Sinnen zu genießen.

Von den Wegen sammelten wir exotische Laubblätter auf, von denen sich unter anderem der Tulpenbaum im Laufe des Herbstes getrennt hat. Fasziniert waren wir vom majestätischen Liebesbaum mit seinem imposanten kuppelartigen Geäst, durch das die Sonne hindurchblinzelte. Immer wieder bewundernswert sind die von Pückler bewusst angelegten Sichtachsen auf markante Bäume und Bauwerke. Das ist ein für den Fürsten typisches gestalterisches Stilmittel. So kann man das Schloss in seinen besonderen Rosatönen aus verschiedenen Perspektiven sehen. Die einmalige Strauchkastanie in ihrem goldenen Herbstkleid lud uns nun mit offenen Armen ein, ihren „Geheimgang“ zu entdecken. Schließlich führte uns der Weg über die Schlossbrücke zum Kavaliershaus mit neuem Look, in dem seinerzeit das Moorbad gesundheitliche Anwendungen und Wellness für die Menschen anbot. Schon kam die leuchtend blau herausgeputzte Fuchsienbrücke in unser Blickfeld. Am Ende unserer kleinen Parktour bewunderten wir das Schloss von der Vorderseite in seiner ganzen Pracht, die malerische Aussicht von der Schlossrampe und natürlich die imposanten Löwen, die die Schlosstreppe bewachen.

Blick auf das Schloss im Muskauer Park

© VdK

Der Muskauer Park ist übrigens eine gern genutzte Kulisse für romantische Hochzeiten. Die junge Blutbuche an der Schlossrampe, die von dem Stumpf der legendären alten Dame wie von einer sanften Hand beschützt wird, besuchten wir natürlich auch und erfreuten uns an diesem Symbol des Lebens. Es erschien uns wie eine Metapher des Vergehens und Wieder-Neu-Entstehens. Obendrein ist es eine geniale gärtnerische Leistung, die junge Blutbuche an diesem einmaligen Platz so würdig zu präsentieren. Nun war es mittlerweile 16.30 Uhr geworden. Beseelt von diesen schönen Herbstimpressionen ließen wir nun diesen schönen Tag im „Café Vorwerk“ im Marstall bei Kaffee, köstlicher selbstgemachter Eierlikör- Schoko-, Fruchttorte und feinem Eis ausklingen.

Bei Mara wollen wir uns noch alle ganz herzlich für ihre kleine Parkführung bedanken. Gegen 17.45 Uhr verabschiedeten wir uns dann voneinander und traten mit unseren Autos getrennt den Heimweg an. Dieser Tag brachte uns viel Freude an diesem romantischen Weltkulturerbe, Genuss und eine gute Erholung in körperlicher und seelischer Hinsicht. Wir bekamen alle so wieder neuen Schwung und Elan.


Sommerfest im Turm am "Schweren Berg"
Auch dieses Jahr machte der Wettergott dem Namen für unser traditionelles Fest in der warmen Jahreszeit alle Ehre. Allerdings gibt es dabei auch einen Wermutstropfen. Denn die Sonne hat schon über eine lange Zeit ein beachtliches Konto an Überstunden angesammelt und beginnt langsam, aber stetig, unserem Wettergott das Wasser abzugraben. Zum Glück sorgte jedoch ein schöner lebhafter Wind dafür, dass die doch sehr schweißtreibenden Temperaturen etwas erträglicher empfunden wurden.

Dieses Mal haben wir uns für das Kommunikations- und Naturschutz-Zentrum am Turm am Schweren Berg als Party-Location für unser Sommerfest entschieden. In dessen Umfeld bekommt man besonders in klarer Luft einen guten Blick auf die interessante Bergbau-Landschaft und die Silhouette des Kraftwerks, die sich eindrucksvoll am Horizont erhebt. Für gehbehinderte Mitglieder und Rollstuhlfahrer wurde wieder ein Shuttle-Bus vom DRK-Fahrdienst organisiert. Offizieller Beginn unseres Sommerfestes war 17 Uhr. Wir waren insgesamt 37 Personen, die in lockerer Atmosphäre endlich mal wieder zusammen kommen wollten, um so manche persönlichen Geschichten untereinander auszutauschen, die das Leben so schreibt.

An einer Tafel sitzen viele Menschen und unterhalten sich

© VdK

Claudia Szonn, die für das Café am Turm den Hut aufhat, und ihre Mitarbeiter wiesen uns an die von ihnen liebevoll dekorierte Tafel. Mit einem kleinen Grußwort eröffnete die Ortsverbandsvorstandsvorsitzende Petra Neumann das Sommerfest 2018. Eingeladen war außerdem Elke Blaubach, ein Mitglied des Landesverbandsvorstandes. Petra Neumann informierte uns in ihrer Eröffnungsrede noch über die weiteren geplanten Veranstaltungen des VdK-Ortsverbandes Weißwasser. So soll es im November einen Info-Nachmittag mit der Polizei zu aktuellen Betrugs-Maschen geben. Zunächst jedoch legten wir eine Gedenkminute für ein leider kürzlich verstorbenes Mitglied ein.

Anschließend konnten sich alle Gäste individuell Getränke bestellen, mit denen man sich vor dem Abendbrot auch ganz zwanglos auf die Terrasse begeben und den erfrischenden Wind genießen konnte. Um ca. 17.30 Uhr war das reichhaltige Buffet dann eröffnet, ein Fest für alle Sinne. Die dort liebevoll und kreativ präsentierten Köstlichkeiten waren eine Mega-Sensation. Es gab Partybällchen-Champignon-Spießchen, Kartoffel-, Nudel- und Gemüsesalat, gegrillte Bratwurst, Steak vom Schwein und Putensteak sowie nicht nur für Vegetarier leckere gegrillte Zucchinis und Paprikafrüchte.

Eine ganz besonders ausgefallene Idee waren jedoch die Schnittchen mit selbstgemachter Kräuter- und Möhrenbutter. Das alles kam bei uns außerordentlich gut an. Während all diese Leckereien unsere ungeteilte Aufmerksamkeit galt, verflüchtigten sich aus der Raumluft so allmählich die vielen miteinander verwobenen Wortgebilde, die noch vor dem Essen unweigerlich an Maschinenlärm denken ließen. Nachdem uns unser Sättigungszentrum signalisierte, dass nun Schluss ist mit dem endlos weiter Schlemmen, gingen wir nach draußen, um mit frischer Energie in der tollen Abendstimmung und im angenehm kühlenden Wind die Kalorien-Bilanz wieder etwas auszugleichen.

Irgendwann fanden so etwa in der achten Stunde immer mehr den geeigneten Zeitpunkt, um satt, zufrieden und gut gelaunt den Heimweg anzutreten. Die Rollstuhlfahrer und diejenigen, die nicht ganz so gut zu Fuß sind, holte wieder der DRK-Fahrdienst ab. Den Organisatoren vom Vorstand des VdK-Ortsverbandes und dem Team des Cafés am Turm möchten wir hiermit für den schönen Sommerabend noch ganz herzlich danken.

Vortrag von Rechtsanwalt Gregor Janik am 27. Juni
Am 27. Juni hielt Rechtsanwalt Gregor Janik im VdK-Ortsverband Weißwasser einen Vortrag zum Thema "Testament und Erbschaft". Als ersten Grundsatz gab er den 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit, dass es ratsamt ist, sich bereits weit vor dem Eintreten eines sogenannten „Erbfalles“ mit diesem Themenkomplex auseinanderzusetzen.

Zuhörer beim Vortrag

© VdK

Je nach Familien- bzw. verwandtschaftlicher Konstellation können sich die Regelungen im Erbfall als einfach, aber auch als kompliziert erweisen. Herr Janik verwies auf eine Broschüre vom Bayerischen Staatsministerium für Justiz, „Vorsorge für den Erbfall“ in der dieses komplexe Thema sehr anschaulich erläutert wird.

Bei unklaren oder komplizierten Familien- und Verwandtschaftsverhältnissen ist es sehr ratsam, ein Testament aufzusetzen. So kann man „unerwünschte“ Personen oder Erblinien vom Erbe ausschließen und die gesetzliche Erbfolge auf diese Weise außer Kraft setzen. Das Testament muss zwingend handschriftlich verfasst sowie mit Datum und Unterschrift versehen werden. Der Ersteller eines Testaments muss testierfähig sein, das bedeutet im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte.

Im Testament sind die potenziellen Erben und Ersatzerben konkret zu benennen, ebenso eventuell in Frage kommende sogenannte „Vermächtnis-Nehmer“ für einzelne Gegenstände oder Geldbeträge aus dem Nachlass, denen man auch bestimmte Auflagen dazu erteilen kann. Die Inanspruchnahme dieses Vermächtnisses ist einkommenssteuerpflichtig.

Im Testament kann man zudem explizit bestimmen, ob bestimmte Personen enterbt werden sollen. Auch die Anordnung einer Testamentsvollstreckung ist eine sinnvolle Option. Außerdem kann dort verfügt werden, wie mit minderjährigen Kindern im familienrechtlichen Sinne zu verfahren ist. Darüber hinaus gibt es auch das sogenannte „Behinderten“-Testament. Darin kann festgelegt werden, wie z.B. einem schwer pflegebedürftigen Menschen ein ihm bestimmtes Teil der Erbmasse zukommen soll. Der Pflegebedürftige wird hierbei als Vorerbe eingesetzt, am besten mit Testamentsvollstrecker. Damit soll das Erbteil auf legale Art vorm eventuellen Zugriff des Sozialamtes bewahrt und dem Betroffenen eine gute Lebensqualität garantiert werden.

Das Testament kann zur Vermeidung von rechtlichen Fallstricken auch beim Notar aufgesetzt und jederzeit geändert werden. Es ist zudem sehr gut aufzubewahren, wobei auch die Möglichkeit besteht, es beim Amtsgericht zu hinterlegen. Dies ist allerdings gebührenpflichtig.

Eheleute können auch ein gemeinschaftliches Testament aufsetzen. Dieses kann eigenmächtig nicht mehr nachträglich geändert werden, sondern bedarf immer der Zustimmung des Partners. Es ist jedoch möglich, ein notariell beglaubigtes Widerrufs-Testament zu verfassen, das dem Ehepartner dann zugestellt werden muss.

Bei einem sogenannten Berliner Testament setzen sich die Eheleute gegenseitig als Erbe ein. Voraussetzung hierfür ist eine gültige Ehe oder gleichgeschlechtliche eingetragene Lebenspartnerschaften. In diesem Fall erben die Kinder erst, wenn beide Elternteile verstorben sind. Das gilt selbst dann, wenn ein Ehepartner erneut heiratet. Allerdings können die Kinder in diesem Falle ihren Pflichtteilsanspruch geltend machen. Je nach speziellem Umstand ist es zudem möglich, beim Notar einvernehmlich auch einen Pflichtteilsverzicht zu vereinbaren.

Herr Janik wies auch auf die Möglichkeit der sogenannten befreiten und nicht befreiten Vorerbschaft hin. Im Falle der nicht befreiten Vorerbschaft ist Rücksicht auf die Nacherben zu nehmen. Daher darf der Vorerbe nicht frei über das Erbe verfügen, etwa Teile davon veräußern, was bei der befreiten Vorerbschaft hingegen uneingeschränkt möglich ist. Nicht verwandte Personen und unverheiratete Paare schließen untereinander einen Erbvertrag. Dieser ist auch besonders geeignet für „Patchwork-Familien“, wie Herr Janik betonte. Es ist dabei nicht möglich, ihn einseitig von einer Vertragspartei zu ändern oder zu widerrufen. Der Erbvertrag bedarf notarieller Beurkundung, was unter Umständen mit nicht geringen Kosten verbunden sein kann. Außerdem ist der Erbvertrag ein äußerst flexibles Dokument, in das man vielfältige Verfügungen einarbeiten kann, sogar auch die Möglichkeit einer eventuell notwendig werdenden späteren Änderung, falls man eine stärkere Bindung zum Zeitpunkt des Abschlusses gerade nicht wünscht. Er ist gerade in den Fällen besonders sinnvoll, in denen es sich um größere Vermögen, Grundstücke und Firmen handelt. Für die Erben bietet der Erbvertrag eine gute Sicherheit. Allerdings ist es jederzeit möglich, dass sich die Vermögensverhältnisse zu Lebzeiten auch ändern können, z.B. Verkauf des Hauses oder der Firma. Wenn der Erblasser in seinem Testament mehrere Erben bestimmt hat, spricht man von einer Erbengemeinschaft. Sie müssen sich untereinander über die Nachlassverwaltung und -verteilung einig werden.

Sollte sich jedoch eine Erbengemeinschaft absolut nicht über die Nutzung eines Grundstückes beispielsweise einigen können, kann eine Zwangsversteigerung angeordnet werden. Daher ist der Erblasser in solchen Fällen zu Lebzeiten gut beraten, in seinem Testament einen Testamentsvollstrecker oder Nachlassverwalter zu bestimmen. In diesem Fall hat nur dieser allein über die Verwaltung des Nachlasses zu verfügen. Der Erbe tritt mit der Annahme der Erbschaft in sämtliche Rechte und Pflichten des Erblassers ein. Das Vermögen, aber auch potenzielle Schulden gehen definitiv in seinen Verantwortungsbereich über. Er kann ab Kenntnis des Erbfalles innerhalb einer Frist von 6 Wochen das Erbe auch ausschlagen, sofern der Lebenswandel des Erblassers auf Schulden hindeuten lässt. Die Ausschlagung kann beim Amtsgericht zur Niederschrift erfolgen, aber auch beim Notar zur Beglaubigung vorgelegt werden.

Selbstverständlich beantwortete Herr Janik auch spezielle Fragen der Anwesenden zu diesem komplexen Thema. Zum Schluss stellte Herr Janik außerdem noch explizit klar, dass definitiv niemand verpflichtet ist, zu Lebzeiten für potenzielle Erben zu sorgen und zu sparen. Jeder kann frei und selbstbestimmt über sein Einkommen und Vermögen verfügen. Damit danken wir alle Herrn Janik ganz herzlich für seinen interessanten und wissenswerten Vortrag.


Vortrag von Dr. Lutz Buschmann am 23.05.2018
Am 23. Mai referierte Dr. Lutz Buschmann zu den Themen „Gefäßerkrankung“ und „Ärztemangel“ in der VdK-Beratungsstelle Weißwasser. Insgesamt 21 Teilnehmer erfuhren von ihm viel Wissenswertes rund um das Gefäßsystem des Menschen. Er stellte anschaulich verschiedene Erkrankungen und ihre Ursachen vor, beispielsweise die periphere arterielle Verschlusskrankheit, auch „Schaufensterkrankheit“ genannt.

Diese entsteht durch Ablagerungen in den Arterien, die sich dadurch verengen und spröde werden. Das führt zur Minderdurchblutung der betroffenen Körperbereiche. Bei vielen Menschen machen sich die Ablagerungen in den Arterien zunächst durch Beschwerden in den Beinen beim Laufen bemerkbar, so dass sie öfter Pause machen müssen. Daher spricht man auch von der „Schaufensterkrankheit“. Es besteht zugleich ein hohes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Denn es sind bei den meisten Menschen nicht nur die Arterien der Beine betroffen. Auch die Herzkranzgefäße, Halsschlagadern und Hirnarterien können durch die Arteriosklerose bereits erheblich verengt sein, ohne dass sich Symptome zeigen. Außerdem werden dadurch bestimmte Entzündungsreaktionen ausgelöst, was außerdem zur Bildung von Blutgerinnseln führen kann, die sich lösen und ein Blutgefäß an anderer Stelle schließlich ganz verstopfen können.

Dr. Buschmann und Ortsverbandsvorsitzende Petra Neumann im Gespräch.

© VdK

Da die Arteriosklerose rasch fortschreitet, ist eine unverzügliche Behandlung notwendig. Die Ziele sind eine Verbesserung des funktionalen Status, die Verhinderung des Fortschreitens der Erkrankung und vor allem der Erhalt der Extremitäten. Behandlungsmethoden sind je nach Stadium und Konstitution des Patienten: Eine eventuelle Medikation mit Blutverdünnern, eine Gefäßerweiterung mittels Ballondilatation oder eine Gefäßumgehung durch eine Bypass-OP. Weiterhin ist darauf zu achten, dass der Blutdruck, der Blutzucker und die LDL-Cholesterinwerte gut eingestellt sind, der betroffene Patient im Falle von Übergewicht eine Gewichtsreduktion anstrebt, viel Bewegung in seine Tagesablauf integriert und in allererster Linie nicht (mehr) raucht.
Anschließend informierte uns Herr Dr. Buschmann über die Thrombose, die unerkannt und unbehandelt zur Lungenembolie führen kann. Dabei wird ein Blutgefäß der Lunge verstopft, was sich in Atemnot, Husten, Brustschmerzen und mitunter Ohnmacht äußert. Die Gefahr einer schweren Schädigung des Herzens besteht, wie Dr. Buschmann erläuterte. Dieses Krankheitsbild der Thrombose betrifft das venöse Blutgefäßsystem, welches das sauerstoffarme Blut zum Herzen zurück transportiert. Die Venenklappen verhindern zusammen mit der Muskelpumpe einen Blutrückfluss. Doch die Venenklappen sind sehr störanfällig und verlieren durch zu langsamen Blutfluss, Blutstauung infolge zu langen Sitzens oder Stehens, Entzündungen, angeborene Blutgerinnungsstörungen sowie durch den natürlichen Alterungsprozess leicht ihre Funktion. Das führt zur Entstehung von Krampfadern. Diese können sich wiederum entzünden, wodurch das Blut verklumpen kann und ein Gerinnsel (Thrombus) bildet sich. Verstopft dieses ein Blutgefäß, wird der Blutfluss unterbunden und als Folge kommt es zu Symptomen, die auf eine Thrombose hindeuten. Sie äußern sich als Spannungs- und Schweregefühl in den Beinen, Schwellungen von Knöchel und Wade, die Haut fühlt sich warm an, auch können rötliche bis bläuliche Hautverfärbungen und Schmerzen auftreten. Thrombosen können sowohl in den oberflächlichen Venen als auch in den tiefen Beinvenen vorkommen. Zunächst führt der Arzt eine Ultraschalluntersuchung durch, erstellt eine Anamnese und fragt gezielt nach den Beschwerden. Unterstützen kann man die Diagnose einer Thrombose zusätzlich durch einen Bluttest. An Krebs erkrankte Menschen leiden häufiger an einer Thrombose, was sowohl durch die Tumorerkrankung selbst als auch infolge der gängigen Therapiemethoden bedingt sein kann.

Beim dritten sehr brisanten Thema Ärztemangel in unserer Region konnten wir im Anschluss noch Fragen stellen, die auf den Nägeln brennen und rege diskutieren. Zu Beginn ging er auf den Ist-Zustand der Ärzteschaft in Weißwasser und im Altkreis ein. Er präsentierte eine Tabelle, wie viele Fachärzte in welchen Fachrichtungen hier arbeiten, aus der auch die ungefähre Altersstruktur ersichtlich war. Es gibt in Weißwasser aktuell 12 Hausärzte, davon sind sechs älter als 60 Jahre. Im übrigen „Altkreis“ arbeiten neun Hausärzte, darunter vier, die das Alter von 60 Jahren überschritten haben. Dr. Buschmann bestätigte die Tatsache, dass man für einen Spezialisten sehr weite Wege in Kauf nehmen muss, z. B. bei Rheumatologen und Schmerzspezialisten, was auch ein bundesweites Problem ist.

Die Überlastung der Notaufnahmen wurde von Dr. Buschmann auch angesprochen und in dem Zusammenhang die Bedeutung der neuen Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst näher erklärt. Für die Sicherstellung der ärztlichen Bereitschaft sollen künftig sogenannte Portalpraxen bzw. Komplementärpraxen in Krankenhäusern sowie spezielle Fahrdienste für die Ärzte geschaffen werden, um die Notaufnahmen zu entlasten. Außerdem wurden Dienstbereiche zusammengelegt und vergrößert. Statt bisher 93 Dienstbereiche in Sachsen gibt es nur noch 23.
Nach dem Vortrag diskutierten die Teilnehmer noch intensiv, anschließend überreichte Petra Neumann dem Referenten noch einen Blumenstrauß als Dank für den interessanten Abend.


Frühlingsfest am 25.04.2018 in Weißwasser
Man kann sagen, bereits seit dem 8. April ist der Frühling mit seiner fantastischen Blütenpracht, dem satten Farbenspiel und mit den bezaubernden Vogelkonzerten in unseren Lausitzer Breiten eingezogen. Dies feierte 31 Mitglieder des VdK-Ortsverbandes Weißwasser mit dem traditionellen Frühlingsfest. Um 15 Uhr eröffnete Ortsverbandsvorsitzende Petra Neumann mit Wünschen für einen schönen Nachmittag für alle das diesjährige Frühlingsfest. Nun konnten wir uns den leckeren Kirsch-, Rhabarber- und Pflaumenkuchen von unseren fleißigen Heinzelmännchen zum Kaffee schmecken lassen. Das ließ den Unterhaltungs-Geräuschpegel vorübergehend auf erträgliche Werte sinken, der jedoch nach dem Aufheben der Kaffeetafel erneut stark anschwoll.

Frauen sitzen zusammen am Tisch

© VdK

Dazwischen informierte Petra Neumann wie immer über anstehende Veranstaltungen und die Verfügbarkeit von Tickets. Sie verteilte auch Unterschriftenlisten, die auf der Initiative der Wählervereinigungen „Wir für hier“ und „Klartext“ gründen. Darin wird auf die prekäre Haushaltslage von Weißwasser aufmerksam gemacht, da Gewerbesteuern in Größenordnungen zurückgezahlt werden mussten und zudem Gewerbesteuer-Zahlungen von der Leag ausgefallen sind. Damit existiert für Weißwasser ein großes Defizit von 2 Mio. Euro. Es ist nicht möglich, dieses durch Einsparungen auszugleichen. Die Unterschriftenlisten sind ein Hilferuf an den Freistaat Sachsen, der daher dringend um Unterstützung gebeten wird. Die Einstellung der sogenannten freiwilligen Leistungen wie Bibliothek, Tierpark oder Glasmuseum kann wirklich niemand ernsthaft wollen.

Nachdem wir uns alle noch ein Weilchen gut unterhielten, gab es zum Abendbrot wieder die beliebten knusprigen Broilerkeulen auf Salatblättern serviert, Baguette-Brot, Wiener und selbstgemachten Kartoffel-, Nudel-, Gurken- und Bohnensalat. Das kam bei allen gut an. Daher möchten wir uns bei allen Organisatoren, „Bedienern“, Kuchenbäckern und „Salatzauberern“ ganz herzlich bedanken.


Blick auf einen VdK-Stand

Am 1. Mai war der VdK wieder am Freizeitpark vertreten. Der Stand wurde sehr gut besucht und die Informationen haben die Bewohner und Gäste gern angenommen.© VdK


Frauentagsfeier am 21.03.2018
Die Sonne meinte es gut an diesem 21.03.2018. Doch das sollte keinesfalls darüber hinwegtäuschen, dass uns dieser berüchtigte Märzwinter noch immer im Griff hatte und seinen schneidenden Wind durch die Häuserzeilen blies. Dick eingemummelt fanden wir uns trotzdem fröhlich und voller Lust zu unserer jährlich stattfindenden Frauentagsfeier in der VdK-Beratungsstelle ein. Wir – das waren sage und schreibe 31 Personen. Leider wurde diese Feier durch ein tragisches Ereignis überschattet. Bei der Eröffnung durch die Ortsverbandsvorsitzende Petra Neumann legten wir zunächst eine Gedenkminute für unsere so plötzlich verstorbene Schatzmeisterin Ingrid Naumann ein. Wir haben sie sowohl als Mensch als auch in ihrer Funktion im Vorstand alle sehr geschätzt.

Nach dieser Gedenkminute verwies Petra Neumann auf das Frauenwahlrecht, das dieses Jahr bereits 100 Jahre existiert. Es wurde am 12.11.1918 eingeführt. Danach ließen wir uns zum Kaffee die verschiedenen Sorten von Kuchen und Torten herrlich gut schmecken. Diese süßen Sünden wurden von Mitgliedern und auch einigen vom Vorstand gezaubert. Wir 31 Personen hatten uns natürlich wieder unendlich viel zu erzählen, daher schwoll in diesen Räumen der Geräuschpegel rasch auf Turbinenhallen-Niveau an. Natürlich war außer Kaffee auch noch etwas mehr zu trinken im Haus. Zwischendurch informierte uns Petra Neumann - wie bei allen Feiern üblich - über die verschiedensten Veranstaltungen.

Blick in eine gemütliche Runde von Teilnehmern

© VdK

Auf unser Frühlingsfest dürfen wir uns am 25.04.2018 freuen. Herr Dr. Buschmann hält am 23.05.2018 in der VdK-Geschäftsstelle einen Vortrag über Gefäßerkrankungen. Außerdem soll bei dieser Gelegenheit das Problem der ärztlichen Versorgung in unserer Region zur Sprache kommen. Am 18.07.2018 gibt es unser beliebtes Sommerfest dieses Mal im Turm am Schweren Berg. Gegen 17 Uhr kredenzten unsere fleißigen Mitstreiter dann noch ein kleines, aber feines Abendbrot. Es gab knusprige Broilerkeulen auf Salatblättern serviert, warme Wiener, frisches Baguette-Brot, das auf der Zunge zerging sowie Gurken-Scheiben und Mini-Tomaten. Es hat allen wirklich sehr gemundet. Die Broilerkeulen, aber natürlich auch die Wiener fanden reißenden Absatz. Damit rückte die Zeit unaufhaltsam auf 18.30 Uhr vor und so allmählich verabschiedeten wir uns dann alle voneinander und wünschten uns gegenseitig frohe Ostern. Für zu Hause gab es für jede Frau noch eine hübsche Rose mit, als Erinnerung in der Vase an diese Feier und zur Freude. Nun möchten wir noch allen, die diese schöne Feier organisiert und vorbereitet haben, noch ganz herzlich danken.

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  1. Teilnehmer sitzen an zwei Tafeln | © VdK
  2. Frau übergibt einen Strauß Blumen an einen Mann | © VdK
  3. Blick auf das Schloss im Muskauer Park | © VdK
  4. An einer Tafel sitzen viele Menschen und unterhalten sich | © VdK
  5. Zuhörer beim Vortrag | © VdK
  6. Dr. Buschmann und Ortsverbandsvorsitzende Petra Neumann im Gespräch. | © VdK
  7. Frauen sitzen zusammen am Tisch | © VdK
  8. Blick auf einen VdK-Stand | © VdK
  9. Blick in eine gemütliche Runde von Teilnehmern | © VdK

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