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Vorsorge für Alter und Krankheit

Die drei Säulen, um für die Zukunft vorzusorgen!
Als Vorsitzende des Kreisverbandes Ebersberg hat Doris Rauscher am 12. Juni 2018 zum Infoabend "Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht" ins Familienzentrum Poing geladen.
Meit einem breit gefächertem Publikum konnte Doris Rauscher, Abgeordnete des Bayerischen Landtags der SPD-Langesfraktion, gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Peter Paul Gantzer das sensible Thema detailgenau besprechen und diverse Fragen von Bürgerinnen und Bürgern fachgerecht beantworten. "Mir war es wichtig, die Unklarheiten und Schwierigkeiten dieser Thematik mit Bürgerinnen und Bürgern direkt besprechen zu können. Als Vorsitzende des Kreisverbandes Ebersberg möchte ich Informationen weitergeben und Aufklärung betreiben", erklärte Doris Rauscher.
Eine plötzliche Krankheit oder ein schwerer Unfall können von heute auf morgen dazu führen, dass man selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann. Dann wird jemand gebraucht, der für den Betroffenen handelt. "Unabhängig von Alter oder aktueller Lebenssituation: Es kann jeden treffen. Deshalb sollten diese wichtigen Dinge geregelt werden", so Doris Rauscher.
Als Experte war Prof. Dr. Peter Paul Gantzer geladen und hat referiert. Der ehemalige Münchner Notar konnte daher aus seiner breiten Erfahrung und dem notwendigen rechtlichen Fachwissen die wichtigsten Aspekte zu den drei Säulen Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht den Bürger/innen erläutern. "Solange der Patient noch kommunizieren kann, entscheidet der Patient selbst. Erst wenn das nicht mehr geht, entscheidet der Arzt und die eingetragene Vertrauensperson über Leben oder Tod", so Herr Gantzer. Können beide Parteien keine Einigung finden, entscheidet ein Gericht. So wird sichergestellt, dass der Tod nicht leichtfertig hingenommen wird.
Der VdK empfiehlt für entsprechende Vorkehrungsmaßnahmen die Vorlagen und Formblätter des Bayerischen Justizministeriums zu nutzen: https://www.vis.bayern.de/generation60plus/patientenverfuegung_60plus.htm.
Der Gang zum Notar ist nicht erforderlich. Auf eine individuelle Beratungsmöglichkeit hat Frau Unangst vom LRA Ebersberg verwiesen.

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