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Neuigkeiten und Änderungen im sozialen Bereich

Mitgliederzahlen im Sozialverband VdK (Stand Januar 2016)

  • VdK Deutschland e.V. - 1,8 Mio Mitglieder
  • VdK Sachsen e.V.- 20.000 Mitglieder (Sept. 2017)
  • Kreisverband Dresden - 2.021 Mitglieder (Okt. 2017).

Diese erfreulich starke Zunahme auf allen Ebenen des Soziaverbandes VdK ist sicher begründet in der kompetenten und erfolgreichen Interessenvertretung der Mitglieder.
Wenden Sie sich an unseren Kreisverband Dresden oder lesen Sie die Informationen des Landes- und des Bundesverband:

Startseite Sozialverband VdK Sachsen e.V.
Startseite Sozialverband VdK Deutschland e.V.
oder in der VdK Zeitschrift, die jedes Mitglied unentgeltlich erhält.

Startseite Sozialverband VdK Sachsen e.V. }

Für soziale Gerechtigkeit
Auch 2017 stieg die Zahl der rat- und hilfesuchenden Menschen in den VdK-Beratungsstellen in Sachsen erneut an. Insgesamt wurden über 16.232 Beratungsgespräche geführt (diese Zahl umfasst Mitglieder und Nichtmitglieder) sowie 3.937 sozialrechtliche Verfahren für VdK-Mitglieder begonnen.

Inklusionsgesetz Sachsen
Der Beauftragte der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat am 28. September dem Sächsischen Landesbeirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen seine Überlegungen für ein Sächsisches Inklusionsgesetz vorgestellt.
Sächsisches Inklusionsgesetz

Erste Anträge bewilligt
Beratungsstelle Wohnraumrichtlinie informiert

Seit 1. Juli 2017 gilt in Sachsen die neue Förderrichtlinie Wohnraumanpassung. In den vergangenen 3 Monaten gingen beim Sozialverband VdK Sachsen, der die Fachstelle der Richtlinie für den Direktionsbereich Chemnitz betreut, 60 Anträge ein.

Die Beratungsstelle berichtet

Unfall bei Pflege
Geänderte Regelungen durch das PSG II

Durch das Pflegestärkungsgesetz (PSG) II haben sich für pflegende Angehörige die Bestimmungen für den Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung verändert. Alle wichtigen Informationen, auch zu weiteren sozialen Absicherungen, finden Sie hier:
Absicherung bei Pflege

Urteil zu Preiserhöhungen im Pflegeheim
Erhöhungen sind nicht ohne Zustimmung möglich
Die Richter des Bundesgerichtshofes haben entschieden, dass Pflegeheime bzw. andere Wohn- und Betreuungseinrichtungen die Preise nicht durch einseitige Erklärung und ohne Zustimmung der Bewohnerinnen und Bewohner erhöhen dürfen.

Neue VdK-Pflegebroschüre
Mit allen wichtigen Veränderungen durch das Pflegestärkungsgesetz
Der Ratgeber ist aktuell noch im Druck, kann aber jetzt schon exklusiv hier über die Internetseite des VdK herunter geladen werden. Wichtig zu wissen ist, dass der Ratgeber eine Übersicht zu den wichtigsten Leistungen mit Leistungshöhen ab 1. Januar 2017 gibt.
Pflegebroschüre
Pflegestärkungsgesetz I und II

Änderungen bezüglich Nachteilsausgleich gefordert.
Leider ist diesbezüglich bisher nichts realisiert worden, die nachfolgenden Forderungen bestehen aber für die meisten Behinderten weiter. Bitte lesen Sie:

Die Behinderten-Beauftragten aus Bund und Ländern verlangten vergangenen Dienstag (KNA, 11.06.2013) bei einem Treffen in Düsseldorf einen "Kurswechsel" in der Behindertenpolitik. Behinderte sollten unabhängig von ihrem Einkommen und Vermögen zum Ausgleich ihrer Nachteile künftig ein pauschaliertes Teilhabegeld erhalten. Die Höhe des Teilhabegeldes solle, abhängig vom Grad der Behinderung, monatlich zwischen 150 und 1.110 Euro liegen, heißt es in einer gemeinsamen "Düsseldorfer Erklärung".
Bisherige Leistungen könnten darin aufgehen, so dass das Leistungssystem effizienter, transparenter und überbürokratischer würde.

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