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Pressemitteilungen des Sozialverbands VdK und Artikel aus der VdK-Zeitung

VdK-Präsidentin: „Patienten und Patientinnen stärker finanziell entlasten“
Sozialverband begrüßt Pläne zur Senkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel
Steuerzuschuss für die GKV muss weiter erhöht werden

Pillen

Der Sozialverband VdK begrüßt die Pläne von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel zu senken. Dazu sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele: „Es ist ein richtiger und längst fälliger Schritt, die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel auf sieben Prozent zu senken. Der VdK fordert dies seit langem. Davon würden gerade Patientinnen und Patienten mit weiterlesen

Nervige Werbeanrufe
Bundesnetzagentur verzeichnet Höchststand

Älteres Paar

Ob Gewinnspiel, Finanzprodukt, Versicherung oder Zeitungsabo: Die Zahl der unerlaubten Werbeanrufe nimmt stetig zu. Für das Jahr 2021 verzeichnete die Bundesnetzagentur in Bonn rund 80 000 Beschwerden, so viele wie nie zuvor. Sie verhängte bei den Firmen dafür Bußgelder in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro. Die Nummer ist zwar unbekannt, die Ortsvorwahl aber vertraut. Vor allem ältere Menschen mit Festnetzanschluss nehmen dann arglos den Hörer ab und sind nicht vorbereitet auf das, was nun kommt
Nervige Werbeanrufe

Statement zum Krieg in der Ukraine

Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser,

Eine Frau hält eine Rede

VdK-Präsidentin Verena Bentele© Susie Knoll

mit Bestürzung verfolgen wir die Kriegshandlungen Russlands gegen die Ukraine und verurteilen sie zutiefst. Wir denken zuerst an all die Menschen, die durch diesen Angriff getötet und verletzt werden sowie aus ihrer Heimat fliehen. Ein schnelles Ende dieser Gewalt und des Leids, das sie verursacht, muss jetzt das oberste Ziel allen politischen Handelns sein.
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„Ich musste das endlich mal loswerden“

Eine Frau sitzt an einem Küchentisch und sieht sorgenvoll auf eine Brief

Das Angebot der Internetseelsorge ist überkonfessionell, kostenlos und absolut anonym: Eine Art von Kummerkasten im Internet, der 24 Stunden täglich geöffnet ist. Seit der Corona-Pandemie gehen dort 30 Prozent mehr Zuschriften ein.

„Ich habe noch nie mit jemandem darüber gesprochen. Ich musste das endlich mal loswerden.“ Die Frau, die sich Gabriele Bamberger auf der Webseite internetseelsorge.de anvertraut, ist verzweifelt. Seit der Pandemie pflegt sie ihre Mutter zu Hause. Ihr Mann ist in Kurzarbeit und trinkt zu viel. Die Tochter ist im Homeschooling völlig überfordert und ritzt sich die Arme. Bambergers mitfühlende Antwort kommt zwei Tage später. Ratschläge gibt sie nicht, denn diese wirkten oftmals wie „Schläge“, sagt sie. „Ich lasse die E-Mail auf mich einwirken, versuche, zwischen den Zeilen zu lesen und frage behutsam nach.“ Gemeinsam überlege man, was zu tun ist, welche Entlastungs- und Hilfsangebote denkbar sind.
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Wichtiger Türöffner: Der Euro-Schlüssel für Behinderten-WCs erfreut sich großer Beliebtheit

Ein Mann hält einen Euroschlüssel in der Hand

© VdK

Es ist ein Erfolgsprojekt: Täglich gehen bei dem Club Behinderter und ihrer Freunde in Darmstadt und Umgebung e. V. (CBF) viele Anfragen nach dem Euro-Schlüssel ein, und auch beim VdK melden sich häufig Interessierte. Seit 1986 dient der Schlüssel vielen Menschen als wichtiger Türöffner für Behindertentoiletten. Er kann beim Verein CBF bestellt werden.

Der Euro-Schlüssel passt in mehr als 12.000 Schlösser öffentlicher Behinderten-WCs in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit ihm haben Menschen mit Behinderung Zutritt zu sanitären Anlagen, zum Beispiel an Autobahnraststätten und in Bahnhöfen. Darüber hinaus können sie öffentliche Toiletten in Fußgängerzonen, Museen oder Behörden mit dem Schlüssel nutzen.
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Ein gutes Heim nimmt Beschwerden ernst

Ein älterer Mann und eine ältere Frau in der Natur

Die Qualität einer Pflegeeinrichtung lässt sich auch ohne Pflege-TÜV erkennen

Abgemagerte und dehydrierte Senioren, unversorgte Wunden, keine Medikamente: Immer wieder geraten Pflegeeinrichtungen in die Schlagzeilen, wie zuletzt das Heim eines privaten Betreibers in Augsburg. Doch woran erkennt man, ob die Menschen gut versorgt werden? Die VdK-ZEITUNG gibt Tipps, worauf man bei der Auswahl der Einrichtung achten sollte.
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Dank des starken Wachstums gibt es immer wieder neue Stellen

Porträt eines Mannes

© Peter Himsel

Landesgeschäftsführer Michael Pausder erklärt, warum der Sozialverband VdK Bayern regelmäßig Arbeitsplätze anbietet

Nicht nur die Zahl der Mitglieder des VdK Bayern steigt seit Jahren, auch die der Angestellten. Die VdK-ZEITUNG sprach mit VdK-Landesgeschäftsführer Michael Paus­der über den VdK Bayern als Arbeitgeber.
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VdK-Präsidentin: „Weigerung deutscher Firmen, Schwerbehinderte einzustellen, ist ein Skandal“

Mehr als 170.000 Schwerbehindert arbeitslos
Zwei Drittel aller Arbeitgeber erfüllen Pflichtquote nicht

Menschen von hinten

Sozialverband fordert stärkere Sanktionen für Firmen
Private und öffentliche Arbeitgeber mit mehr als 20 Beschäftigten sind gesetzlich verpflichtet, mindestens fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten oder ihnen gleichgestellten behinderten Menschen zu besetzen. Aktuell erfüllen 74 Prozent aller Arbeitgeber (126.468) diese Pflichtquote nicht. weiterlesen

Zuschuss zu Pflegekosten für Heimbewohner:
Umstellung kann sich verzögern

Eine Frau hilft einer Seniorin aufzustehen, der Mann daneben sichert die beiden ab

© Annette Liebmann

Seit Anfang des Jahres 2022 werden Pflegebedürftige, die in einem Pflegeheim versorgt werden, finanziell entlastet. Die Höhe des Leistungszuschlags zum pflegebedingten Eigenanteil ist abhängig davon, wie lange die oder der Betroffene in einer stationären Einrichtung lebt. Allerdings kann es bei der Umstellung zu Verzögerungen kommen. weiterlesen

Eine Frau und ein Mann im Rollstuhl beim Einkaufen auf einem Markt

Zumutung - VdK-Mitglieder beklagen unnötige Erschwernisse

Viele VdK-Mitglieder sind unserem Aufruf in der Oktober-Ausgabe der VdK-ZEITUNG gefolgt und haben an die Redaktion geschrieben, mit welchen unnötigen Erschwernissen sie im Alter zurechtkommen müssen. In unserem ersten Teil geht es um die Themen Lesbarkeit und Supermärkte.
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VdK-Präsidentin: „Bundessozialgerichts-Urteil benachteiligt Krankenversicherte mit wenig Geld“
Eine Hand, die einen Richterhammer hält

© Sozialverband VdK

  • Sozialverband legt Verfassungsbeschwerde gegen geänderte Rechtsprechung zur „Genehmigungsfiktion“ ein
  • Krankenkassen können seit Mai 2020 Anträge für medizinische Leistungen leichter verzögern

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Grundsicherung
Hände halten eine Geldbörse mit wenigen Cent darin

Laut dem DIW Berlin nehmen bis zu 60 Prozent der Rentnerinnen und Rentner ihren Anspruch auf Grundsicherung nicht wahr, oft aus Scham vor dem Gang zum Sozialamt. VdK-Präsidentin Verena Bentele plädiert deshalb für eine Reform der Grundrente.
https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/wirtschaft/grundsicherung-rente-anspruch-100.html

VdK fordert Corona-Testpflicht in Kliniken und Pflegeheimen

Angesichts der sich häufenden Corona-Ausbrüche in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern fordert der Sozialverband VdK eine Testpflicht für alle Besucher und Mitarbeiter.

„Eine solche Pflicht ist unabhängig vom Impfstatus dringend notwendig. Die Zahl der Infizierten steigt gerade deutschlandweit wieder, gleichzeitig können auch Geimpfte und Genesene das Virus übertragen. Es muss darum jetzt schnell gehandelt werden“, sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele am Dienstag in Berlin.
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Eine Frau hält eine Rede

VdK-Präsidentin Verena Bentele© Susie Knoll

Sozialverband VdK lehnt heutige Aufhebung der Impfpriorisierung ab

Ab dem 7. Juni fällt die feste Reihenfolge bei den Corona-Impfungen weg

Bentele: "Wer Risiko für schweren COVID-Verlauf hat, muss Vorrang haben". Der Sozialverband VdK hat die Aufhebung der Impfpriorisierung scharf kritisiert. VdK-Präsidentin Verena Bentele erklärte dazu heute in Berlin: "Die Verantwortung weiterlesen

Grundsicherung
Symbolbild: Ein Taschenrechner und Schreibmaterial

Grundsicherungs-Rechner: Jetzt Anspruch prüfen

Mit der Einführung der Grundrente zu Beginn des Jahres 2021 trat auch der Freibetrag in der Grundsicherung im Alter in Kraft. Der VdK empfiehlt deshalb, einen Antrag auf Grundsicherung im Alter beim Sozialamt zu stellen. Einen möglichen Anspruch können Sie auf dieser Seite unverbindlich berechnen: https://www.vdk.de/permalink/81170

VdK-Studie

Im Lockdown litten zwei Drittel der zu Hause Gepflegten unter Angst und Isolation

  • VdK-Präsidentin Verena Bentele: „Noch so eine Zeit überstehen die zu Hause Versorgten und ihre Angehörigen nicht“
  • VdK kündigt Klage gegen die ausgebliebene Erhöhung des Pflegegeldes an
Zwei Frauen von der Seite. Eine sitzt im Rollstuhl, die andere steht neben ihr und hat die Arme um ihre Schultern gelegt. Beide sehen auf einen Fluss.

Verängstigt und vergessen – so fühlten sich die meisten Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen zu Hause während der Corona-Pandemie. Dies zeigen die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie der Hochschule Osnabrück, die der Sozialverband VdK in Auftrag gegeben hat. VdK-Studie

Porträt einer jungen blonden Frau

VdK-Präsidentin Verena Bentele© Susie Knoll

Sozialverband VdK mahnt schnelle und pragmatische Lösungen bei Impfungen an

Bentele: „Pandemie ist nicht der richtige Zeitpunkt für Streit“

VdK fordert Lösungen bei Impfungen

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  1. Pillen | © VdK/Plötz
  2. Älteres Paar | © VdK
  3. Eine Frau hält eine Rede | © Susie Knoll
  4. Eine Frau sitzt an einem Küchentisch und sieht sorgenvoll auf eine Brief | © Sozialverband VdK Deutschland
  5. Ein Mann hält einen Euroschlüssel in der Hand | © VdK
  6. Ein älterer Mann und eine ältere Frau in der Natur | © Sozialverband VdK Deutschland
  7. Porträt eines Mannes | © Peter Himsel
  8. Menschen von hinten | © VdK
  9. Eine Frau hilft einer Seniorin aufzustehen, der Mann daneben sichert die beiden ab | © Annette Liebmann
  10. Eine Frau und ein Mann im Rollstuhl beim Einkaufen auf einem Markt | © Sozialverband VdK Deutschland
  11. Eine Hand, die einen Richterhammer hält | © Sozialverband VdK
  12. Hände halten eine Geldbörse mit wenigen Cent darin | © Sozialverband VdK Deutschland
  13. Eine Frau hält eine Rede | © Susie Knoll
  14. Symbolbild: Ein Taschenrechner und Schreibmaterial | © Carola Plötz
  15. Zwei Frauen von der Seite. Eine sitzt im Rollstuhl, die andere steht neben ihr und hat die Arme um ihre Schultern gelegt. Beide sehen auf einen Fluss. | © picture alliance/Westend61/Uwe Umstätter
  16. Porträt einer jungen blonden Frau | © Susie Knoll

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VdK-Kreisgeschäftsstelle Cham, Terminvereinbarung unter: 0 99 71/ 76 77 3-0

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Kreisgeschäftsstelle Cham

 

Helterhofstr. 6

93413 Cham

 

Öffnungszeiten:

Montag – Mittwoch: 8:00 – 12:00,

13:00 – 16:00

Donnerstag: 8:00 – 12:00, 13:00 – 18:00

Freitag: 8:00 – 12:00

 
Terminvereinbarung unter:
Telefon: 0 99 71/ 76 77 3-0

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