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Veranstaltungen 2017

Tag der Barrierefreiheit im ATT Furth/Wald

Vier Personen stehen hinter dem Infostand auf dem Fähnchen und Ansteckplaketten zur VdK-Aktion Weg mit den Barrieren stehen

Vorsitzender des Gehörlosenvereins Cham, Kreisgeschäftsführerin Angelika Peintinger, kommissarischer Kreisvorsitzender Maximilian Heigl, Kreiskassier Maximilian Otter am Infostand im ATT Tagungszentrum© M. Heigl, Sozialverband VdK

Der VdK-Kreisverband Cham mit der Kreisgeschäftsführerin Angelika Peintinger, Kreisvorsitzenden Maximilian Heigl und Kreiskassier Maximilian Otter konnten auch den Vorsitzenden des Gehörlosenvereins Cham Jürgen Robl am Ausstellungsstand im ATT Furth im Wald begrüßen.

Bezirk stärkt den Zusammenhalt

VdK-Besuchergruppe mit Bezirkstagspräsident Franz Löffler

VdK Besuchergruppe des Kreisverbandes Cham beim Bezirkstag mit Bezirkstagspräsidenten und Landrat Franz Löffler© Bezirk Oberpfalz

Der Bezirk Oberpfalz stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt
VdK-Kreisverband Cham auf Informationsbesuch in der Regensburger Bezirksverwaltung

REGENSBURG. Der Bezirk Oberpfalz schafft sozialen Ausgleich und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt: Diese Botschaft vermittelte Bezirkstagspräsident Franz Löffler dem VdK-Kreisverband Cham, der mit fast 100 Mitgliedern die Bezirksverwaltung in Regensburg besuchte.

„Der Bezirk ist bei den Menschen in der Oberpfalz vor Ort präsent“, diese Aussage belegte Präsident Löffler am Beispiel der dezentralen psychiatrischen und neurologischen Versorgung. An sechs Standorten in der Oberpfalz kümmern sich die über 3000 Beschäftigten der medizinischen Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz (medbo) im Jahr um rund 16.000 stationäre und tagesklinische Patienten. Dazu werden rund 50.000 Patienten ambulant behandelt. Mit insgesamt etwa 3300 Mitarbeitern gehört der Bezirk auch zu den großen Arbeitgebern in der Oberpfalz. „Mit unserer Präsenz vor Ort helfen wir auch beim Abbau von Vorurteilen gegenüber Menschen mit psychischer Erkrankung“, machte Löffler deutlich. So arbeiten in Cham die psychiatrischen Fachmediziner im „Zentrum für Psychiatrie“ Tür an Tür mit den Ärztekollegen der SANA-Kliniken des Landkreises Cham.

Rund 238 Millionen Euro wendet der Bezirk im kommenden Jahr zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung auf und finanziert damit rund 10.000 Arbeitsplätze bei den Oberpfälzer Sozialeinrichtungen mit. „Ein Leben lang steht der Bezirk diesen Menschen zur Seite“, führte Löffler aus und erläuterte die Leistungspalette von der Frühförderung über Werkstätten bis zur ambulanten Betreuung zu Hause oder der Unterbringung in Heimen.

Die Kulturarbeit des Bezirks Oberpfalz macht zwar mit zwei Prozent nur einen Bruchteil des Gesamthaushalts von 436 Millionen im nächsten Jahr aus. „Mit diesem Geld stärken wir aber die Oberpfälzer Identität“, sagte Löffler und zeigte die Wirkung der Zuschüsse von der Denkmal über die Musikpflege bis zur Festspielförderung auf. Als „besonders wertvoll“ bezeichnete Löffler die Förderung der Jugendbildungsstätte in Waldmünchen und des Bezirksjugendrings.

Der Bezirk ist auch Fürsprecher der Oberpfälzer Fischer und Teichwirte, die durch Schädlinge wie Kormoran, Biber und dem sich schnell ausbreiten-den Fischotter schmerzhafte Einnahmeverluste zu verkraften haben. „Die Natur ist aus dem Gleichgewicht“, mahnte der Bezirkstagspräsident. Wenn man die rasante Ausbreitung des Fischotters nicht durch Mengenregulierung angehe, bedrohe das die Teichwirtschaft bis ins Mark.

medbo-Vorstand Dr. Dr. Helmut Hausner begab sich anschließend mit den Besuchern auf eine spannende Forschungsreise durch das gesunde und erkrankte menschliche Gehirn. Zum Aufgabengebiet der medbo gehören Diagnostik und Therapie von Psychosen, von Suchterkrankungen, von Depression und Schlafstörungen, von Demenz, Parkinson und anderen Störungen, die ihre Ursache im Gehirn haben. Stolz ist der medbo-Vorstand darauf, dass im Bezirksklinikum auch geforscht wird. Er wies darauf hin, dass durch “TEMPIS” eine optimale Versorgung von Patienten mit Schlaganfall oder Schädel-Hirntrauma gewährleistet wird. Durch die Telemedizin steht Patienten in ländlichen Krankenhäusern die Expertise von medbo-Spezialisten aus Regens-burg zur Verfügung.

Den Maßregelvollzug stellte der kommissarische Ärztliche Direktor der Klinik für Forensische Jugendpsychiatrie und Psychotherapie vor. Ein Richter entscheidet über den Aufenthalt im Maßregelvollzug, wenn der Angeklagte auf Grund einer Schuldunfähigkeit (Drogenkonsum oder psychische Erkrankung) in Verbindung mit einer Straftat für diese nicht zur Verantwortung gezogen werden kann. In der Forensik wird der Patient therapiert, resozialisiert und gesichert.
Bei der anschließenden Besichtigung der erst neu eröffneten Jugendforensik konnten die Besucher erleben, wie ausgefeilt die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung sind. Die Experten erläuterten auch vor Ort die Bandbreite therapeutischer Angebote.

Der kommissarische VdK-Kreisvorsitzende Max Heigl machte in seinem Dank an Bezirkstagspräsident Löffler klar, dass für die Gäste nun die wichtige Rolle des Bezirks für die Menschen in der gesamten Oberpfalz offensichtlich geworden sei.

Aktionswoche zur Bundestagswahl 2017 vom 19. bis 23. Juni 2017

Aktionstag vor der Kreisgeschäftsstelle

Aktionstag am 23.06.2017 vor der Kreisgeschäftsstelle© VdK

Besuch von Herrn Hackenspiel

Auch der Altbürgermeister Leo Hackenspiel besuchte den VdK-Stand© VdK

Stand des VdK Kreisverbandes bei der Rodinger Verbrauchermesse vom 25.05. bis 28.05 2017

Messestand in Roding

Sehr gut frequentiert war der Werbestand des VdK Kreisverbandes bei der Verbrauchermesse in Roding. Mit im Bild der Bürgermeister von Roding Franz Reichold mit Ehefrau.© VdK

Teilnahme des VdK Kreisverbandes an der Further Messe
vom 29. April 2017 bis 01. Mai 2017

Messestand in Furth/Wald

VdK Messestand in Furth/Wald© VdK

Seit vielen Jahren beteiligt sich der VdK Kreisverband Cham mit einem Werbestand an der Further Messe.
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informierten die zahlreichen Besucher über das vielfältige Leistungsangebot des VdK Bayern e.V.
Einige Messebesucher zeigten sich so begeistert, dass sie gleich am Messestand eine Mitgliedsbeitrittserklärung ausfüllten.

Samstag, 25.03.2017 09:00 Uhr, Arbeitstagung in Cham, Hotel am Regenbogen.

Kreisgeschäftsführerin Angelika Peintinger führte durch die Veranstaltung

Kreisgeschäftsführerin Angelika Peintinger führte durch die Veranstaltung© F.Engl

Neue Datenschutzerklärungen für Haupt- und Ehrenamt
Bitte ab sofort bei Versammlungen mit Neuwahlen verwenden.


Bundestagswahl 2017

  • Bayernweite VdK-Aktionswoche in den Kreisverbänden in der Zeit vom 19.06. bis 23.06.2017 mit Aktionstag am 23.06.2017
  • Aktion des VdK-Bezirks Oberpfalz am Samstag, 15.07.2017 in der Max-Reger-Halle in Weiden, mit Teilnahme des Kreisverbandes Cham

Neue Mitarbeiterin in der Kreisgeschäftsstelle Frau Andrea Graf
Zuständig für Telefondienst, Mitgliederverwaltung und Gema-Meldungen

Neuauflage des Werbekatalogs von Dimetria für den Einkauf von VdK-Werbemittel

Werbestände:
Der VdK Landesverband übernimmt die Kosten für ein Werbepaket pro Veranstaltungstag.
Der VdK Bezirk stellt auch für die Ortsverbände kostenlos - gegen Abholung - einen Werbestand zur Verfügung.
Anmeldung bitte über den Kreisverband

Jahresrückblick Mitgliederentwicklung 2016
Mitgliederstand am 01.01.2016 7.500
Mitgliederstand am 01.01.2017 7.679
Aktueller Mitgliederstand 7.810

Top 1: Vorstellung des neuen Bezirksgeschäftsführer Christian Eisenried

Dank an Bezirksgeschäftsführer Christian Eisenried

Dank an Bezirksgeschäftsführer Christian Eisenried für seine Ausführungen© F.Engl


Top 2: Vorbereitung der 70-Jahr-Feier des VdK-Kreisverbandes Cham
Bitte weitere Infos weiter unten lesen


Top 3: Vorstellung des Ressorts "Leben Im Alter" mit Frau Knobloch LV München

Angelika Peintinger dankt Yvonne Knobloch

Angelika Peintinger dankt Yvonne Knobloch für ihren ausführlichen und kompetenten Vortrag© F.Engl

Leben im Alter
Wenn man älter wird, rücken oft neue Themen ins Blickfeld. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des VdK Ressorts "Leben im Alter" informieren beispielsweise über Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen, alternative Wohnformen und barrierefreies Umbauen. Auch einfachere Alltagshilfen und Hilfsmittel können älteren Menschen den Alltag erleichtern und die Lebensqualität erhöhen. Dies gilt zum Beispiel für die Beseitigung von Stolperfallen im häuslichen Umfeld und damit der Reduzierung der Sturzgefahr.
Ein weiterer Schwerpunkt des Ressorts "Leben im Alter" liegt in der Beratung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen. 70Besondere Angebote des Ressorts:
- Beratungstelefon "Pflege und Wohnen"
- Fachvorträge rund um die Themen "Leben im Alter"
- Ausbildung und Vermittlung von ehrenamtlichen VdK-Pflegebegleitern
- Kurse für pflegende Angehörige
Kontakt und Informationen:
Sozialverband VdK Bayern e.V.
Ehrenamt und soziale Praxis
Leben im Alter
Schellingstraße 31
80799 München
Telefon (089) 2117 -133
Telefax (089) 2117 -141
E-Mail: lebenimalter.bayern@vdk.de
Beratungstelefon "Pflege und Wohnen":
Telefon: (089) 2117 - 112
Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Donnerstag von 15:00 bis 18:00 Uhr
eMail: lebenimalter.bayern@vdk.de
Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sind oft von den Problemen überfordert und suchen nach gebündelten Informationen zu Fragen wie: Welche Versorgungsmöglichkeiten gibt es, wie kann eine häusliche Pflege oder eine stationäre Pflege organisiert und finanziert werden. Wenden Sie sich mit diesen Fragen an unser VdK-Beratungstelefon "Pflege und Wohnen", wir unterstützen Sie, um sich im "Pflegedschungel" besser orientieren zu können
Wir beraten Ratsuchende individuell rund um die Themen Pflege und Wohnen:
- Organisation der Pflege zu Hause oder in einer Pflegeeinrichtung
- Möglichkeiten der geriatrischen Rehabilitation
- Leistungen der Pflegeversicherung
- Pflegeeinstufungsverfahren
- Pflegerische Fachfragen
- Beratung für ein barrierefreies Wohnumfeld
- Wohnungsumbau und deren Finanzierung
- alternative Wohnformen im Alter
- Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung

29.04. bis 01.05.2017 Furth/Wald, Further Messe, Infostand im Tagungszentrum

25.05. bis 28.05.2017 Roding, Rodinger Messe, Infostand B3 im Zelt

Freitag, den 07.07.2017 14:00 Uhr 70-Jahrfeier des VdK beim Volksfest(Bierzelt) in Roding

Weiter für Mitmenschlichkeit kämpfen-
VdK-Kreisverband Cham feiert 70-jähriges Jubiläum - Plädoyer für soziale Gerechtigkeit
Roding. (ae)
Auf 70 Jahre seit seiner Gründung kann der VdK Kreisverband Cham in diesem Jahr zurückblicken.
Das haben die Vorsitzenden zum Anlass genommen, eine gebührende Jubiläumsfeier am Rodinger Volksfest abzuhalten.
Rodings Bürgermeister Franz Reichold sowie Landrat und Bezirkstagspräsident Franz Löffler gratulierten.
Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland und Vorsitzende des Sozialverbandes VdK Bayern, Ulrike Mascher hielt die Festrede.
Zuvor durfte sie sich im Sitzungssaal des Rathauses in das Goldene Buch der Stadt Roding eintragen.
Gerd Otto führte als Moderator im Festzelt durch das Programm.
"Wo kommen wir her?", stellte er zu Anfang die Frage in dem mit rund 750 Anwesenden gut gefüllten Festzelt.
Der VdK Bayern sei 1946 als "Verband der Körperbehinderten, Invaliden und deren Angehörigen" von Karl Weißhäupl gegründet worden.
Neben Kriegsgeschädigten sollten Witwen und Weisen unterstützt werden. Seit 1994 trage der Verband den Namen Sozialverband VdK, als Werte würden heute soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund stehen. 70 Jahre VdK im Landkreis Cham würden eine Basis in Form von Selbsthilfegruppen und Organisationen schaffen.
Kommissarischer Kreisvorsitzender Maximilian Heigl bezeichnete die Gründung des VdK als Folge der Nachwehen einer schlimmen Zeit, die die Leute veranlasst habe, sich einzusetzen für die Rechte Kriegsbeschädigter und -hinterbliebener. Auch heute fühlten sich die Menschen aufgehoben in einem modernen, umstrukturierten Verband. Die anwesenden Ehrengäste und die große VdK-Familie zeigen heute
noch die Geschlossenheit von damals, "ein Beweis für unsere Stärke", so der Vorsitzende. Ganz herzlich begrüßte er die Ortsvorsitzenden, Vorstandschaften und Mitglieder des Kreisverbandes, die aus dem gesamten Landkreis eingetroffen waren. "Ehrenamt verdient Applaus", betonte er, um den Einsatz der Vielen hervorzuheben, die sich unentgeltlich, zum Teil schon seit vielen Jahren, engagieren.
Nachdem die Anwesenden mit Dekan und Stadtpfarrer Holger Kruschina in einer kurzen Andacht der verstorbenen Mitglieder des VdK gedacht hatten, richtete Bürgermeister
Franz Reichold das Wort an die Gemeinschaft. "70 Jahre VdK Kreisverband Cham, das bedeutet sieben Jahrzehnte soziales Engagement." Vieles habe der VdK in der Sozialpolitik bereits geleistet, nicht nur im Großen, auch im Kleinen. "Wir werden älter, aber wir müssen darum kämpfen, bei wichtigen Themen gehört zu werden", betonte er. Dabei hob er als Beispiele die Renten- und die Krankenversicherung
hervor. "Die heutige Gesellschaft ist auf Zahlen fixiert", gab er zu bedenken, man müsse aber auch auf das Persönliche schauen. Benachteiligte teilhaben lassen an der Gesellschaft.
Landrat und Bezirkstagspräsident Franz Löffler sieht das Jubiläum, des VdK als "sieben Jahrzehnte segensreiche Zeit". Einst habe es gegolten, für soziale Belange und Gerechtigkeit einzustehen. Aber auch heute gebe es Bevölkerungsschichten, denen es unverschuldet nicht so gut gehe. Soziale Gerechtigkeit bedeute in unserem Land etwas, jeden Tag solle die Frage neu geprüft werden, diejenigen teilhaben zu lassen an der Gesellschaft, die benachteiligt seien. Mit Bezug auf das Bundesteilhabegesetz wies er auf die Möglichkeit und die Frage des Bedarfs an Behindertenwerkstätten und Förderschulen hin.
Die Präsidentin des VdK Deutschland, Ulrike Maschner, betonte in ihrer Festrede, dass der VdK eine bayerische Erfindung sei. "Alles Gute kommt aus Bayern" könne man zwar nicht uneingeschränkt
behaupten, im Fall der Entstehungsgeschichte des VdK treffe es jedoch zu. Noch vier Tage vor dem Inkrafttreten er Bayerischen Verfassung, am 4. Dezember 1946, habe in den Räumen der Landesversicherungsanstalt
Oberbayern die Gründungsversammlung des VdK Bayern stattgefunden. Im März 1947 sei der Ortsverband Cham ins Leben gerufen worden, kurz darauf der Kreisverband Cham-Waldmünchen. Wie überall anders auch, habe der VdK Cham ein rasantes Mitgliederwachstum erfahren. Heute würden fast 8000 Menschen der VdK-Familie Cham angehören. Von Anfang an seien fast die Hälfte der Mitglieder Frauen gewesen.
Drei Elemente stellte Ulrike Mascher als vordergründige Anliegen des VdK heraus. Zum einen wolle man individuelle Rechtshilfe bieten, zum Beispiel Widersprüche formulieren oder auch Interessen vor Gericht vertreten. Ein zweiter Punkt sei, auf die Politik Einfluss zu nehmen und Verbesserungen herbeizuführen. Außerdem werde großer Wert gelegt auf Freizeitveranstaltungen und Gemeinschaft.
Gegen steigende soziale Ungerechtigkeit vorgehen Ulrike Mascher führte in folgenden Themenfelder an, bei denen der VdK schon Bedeutendes geleistet hat. Beispielsweise wurde das Benachteiligungsverbot von Menschen mit Behinderung ins Grundgesetz aufgenommen. Weiter wies sie auf die Mütterrente hin, die Rente mit 63, den Mindestlohn, die Pflegereform und das Bundesteilhabegesetz.
Allerdings sei im Kampf um soziale Gerechtigkeit weiterhin starkes Engagement gefragt, "denn die soziale Ungerechtigkeit steigt." Jeder Sechste lebe in relativer Armut, machte sie deutlich. Es gehe nicht an, dass die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. "Die Rente muss zum Leben reichen," so ihr Anliegen.
Dem VdK sei es gelungen, traditionelle Werte in Ehren zu halten, ohne dabei den Fortschritt aus den Augen zu verlieren. Ihr Dank galt bei der Jubiläumsfeier allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern, die die Erfolgsgeschichte "70 Jahre VdK" erst möglich gemacht hätten. Laut dem Leitmotiv "Zukunft braucht Menschlichkeit" werde man weiterhin dafür kämpfen, dass Mitmenschlichkeit, Solidarität und Menschenwürde nicht auf der Strecke bleiben.
Vor den Reden und Ehrungen im Volksfestzelt trägt sich Ulrike Mascher ins Goldene Buch der Stadt Roding ein.
"Die Rente muss zum Leben reichen", so lautet ein Anliegen von Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland.
Urgestein bei VdK-Jubiläum anwesend Zahlreiche Mitarbeiter werden geehrt, Gründungsmitglied Erwin Haller gewürdigt

Anlässlich der 70-Jahr-Feier des VdK Kreisverbands Cham wurden langjährige Mitarbeiter geehrt. Präsidentin Ulrike Mascher und Bezirksgeschäftsführer Christian Eisenried überreichten den Geehrten Urkunde und Anstecknadel.
Maximilian Heigl aus Waffenbrunn. Mitglied seit 1990, seit 2016 kommissarischer Kreisvorsitzender.
Siegfried Hofmann aus Michelsneukirchen. Mitglied seit 1979, Beisitzer im Ortsverband Cham seit 2002.
Johann Bräu aus Stamsried. Vorsitzender des Ortsverbandes Stamsried seit 1998, Prüfer und Berater für Barrierefreiheit von 2012 bis 2013.
Aloisia Wittmann aus Chamerau. Kassier Ortsverband seit 1999.
Fred Klein aus Lohberg-Thürnstein. Schriftführer Ortsverband Lamer Winkel seit 1994 und Kassier seit 2001.
Erna Schneider aus Bad Kötzting. Vertreterin der Frauen im Ortsverband Bad Kötzting seit 1998, Beisitzerin im Kreisverband Cham seit 2014.
Michael Zimmermann aus Cham. Vertreter der jüngeren Mitglieder im Ortsverband Cham seit 1987.
Helga Pongratz aus Cham. Vertreterin der Frauen im Ortsverband Cham seit 2002.
Anneliese Schollerer aus Chamerau. Vertreterin der Frauen seit 2001.
Lorenz Eisenreich aus Zandt-Harrling. Beisitzer seit 2010.
Maximilian Otter aus Lappersdorf. Kreiskassier im Kreisverband Cham seit 2005, Prüfer für Barrierefreiheit von 2012 bis 2013, ehrenamtlicher Richter am Landessozialgericht Regensburg seit 2012.
Maria Müller, seit 15 Jahren Freie Mitarbeiterin.
Christian Eisenried, Geschäftsführer des VdK-Bezirks Oberpfalz.
Angelika Peintinger, seit 25 Jahren Kreisgeschäftsführerin.
Gerhard Bruns, Ehrenvorsitzender des Kreisverbands.
Weiterhin wurden sechs Gründungsmitglieder geehrt, der einzigen anwesende von ihnen, Erwin Haller, wurde mit Urkunde und Anstecknadel bedacht.

Die Geehrten

Die Geehrten© Alexandra Ederer

Diese Mitarbeiter wurden für ihren Einsatz geehrt, mit auf dem Bild Kreisgeschäftsführerin Angelika Peintinger (Sechste von rechts).
Artikel von Alexandra Ederer von der Chamer Zeitung

15.07.2017 " Soziale Spaltung stoppen " Teilnahme an der Veranstaltung des VdK Bezirks Oberpfalz in der Max-Reger-Halle in Weiden.

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  1. Vier Personen stehen hinter dem Infostand auf dem Fähnchen und Ansteckplaketten zur VdK-Aktion Weg mit den Barrieren stehen | © M. Heigl, Sozialverband VdK
  2. VdK-Besuchergruppe mit Bezirkstagspräsident Franz Löffler | © Bezirk Oberpfalz
  3. Aktionstag vor der Kreisgeschäftsstelle | © VdK
  4. Besuch von Herrn Hackenspiel | © VdK
  5. Messestand in Roding | © VdK
  6. Messestand in Furth/Wald | © VdK
  7. Kreisgeschäftsführerin Angelika Peintinger führte durch die Veranstaltung | © F.Engl
  8. Dank an Bezirksgeschäftsführer Christian Eisenried | © F.Engl
  9. Angelika Peintinger dankt Yvonne Knobloch | © F.Engl
  10. Die Geehrten | © Alexandra Ederer

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13:00 – 16:00

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