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VdK-Ortsverband Bischofsmais zu Gast in Passau

Andrea Plenk

Die VdK´ler mit VdK-Geschäftsführer Helmut Plenk© Andrea Plenk

Bischofsmais. Letzten Freitag unternahm der VdK seinen Halbtagesausflug nach Passau. Ziel war es zunächst den Passauer Dom zu besichtigten und dann noch die Innenstadt zu erkunden. Der Wettergott meinte es auch dieses Mal wieder sehr gut mit der Reisegruppe. So war auch dann die Stimmung im Bus. Um kurz nach 13.00 Uhr verließ die Gruppe Bischofsmais und machte sich auf in Richtung Passau. Helmut Plenk begrüßte im Bus die zahlreichen Mitfahrer/innen. In Passau angekommen gingen die VdK´ler über ein enges Gässchen hinauf zum Domplatz, wo schon Domkapitular Josef Ederer auf die Besuchergruppe wartete.

Herr Ederer empfing die Gruppe aus dem Landkreis Regen sehr herzlich und erklärte in gut einer Stunde den Dom und alles was um den Dom herum ist. Der Stephansdom in Passau ist die Mutterkirche des Donau-Ostens. Bereits um das Jahr 450 ist eine Kirche in der spätantiken Stadt Batavis bezeugt. Die Bischofskirche wird urkundlich erstmals 730 erwähnt und ist seit 739 Kathedrale der Diözese.
Bis zum heutigen Baubestand können fünf weitere Perioden unterschieden werden: Die agilolfingische Bischofskirche um 720, der frühgotische Dom, erbaut zwischen 1280 und 1325, der spätgotische Ostteil (1407?1560) und der barocke Neubau, errichtet zwischen 1668 und 1693. Der Stadtbrand von 1662 hat von den ersten vier Bauperioden keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Erhalten blieb im Außenbau der spätgotische Ostteil. Mit dem barocken Wiederaufbau unter Einbeziehung der verbliebenen gotischen Teile wurde der italienische Meister Carlo Lurago beauftragt. Die gesamte Innenausstattung mit ihrem üppigen Stuckwerk und den Altaraufbauten des italienischen Hochbarocks war Giovanni Bat-tista Carlone übertragen worden. Die Fresken schuf Carpoforo Tencalla. Es entstand der größte barocke Kircheninnenraum nördlich der Alpen und die bedeutendste Barockkirche italienischer Prägung auf deutschem Boden. Die Passauer Domdekoration sollte für Jahrzehnte richtungsweisend für den donauländischen Kunstraum vor den Alpen werden.

Nach der sehr ausführlichen Führung besuchte man noch die Andreaskapelle und gemeinsam wurde gebetet und auch gesungen.
Anschließend bedankte sich Plenk beim Domkapitular Ederer und überreichte ein kleines Präsent. Sodann erkundete die Gruppe die schöne Innenstadt, bevor es dann abends in den Hacklberger Biergarten ging. Gestärkt fuhr man der Heimat Bischofsmais entgegen wo man gegen ca. 21.00 Uhr eintraf.

Ein herrlicher Ausflug geht zu Ende, so formulierte es VdK-Geschäftsführer Helmut Plenk, der die Gruppe begleitete.

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