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Inklusion und Integration bei der Bundespolizei

Die Bundespolizei hat sich das Thema Inklusion und Integration von schwerbehinderten und denen gleichgestellten Menschen auf die Fahnen geschrieben. Aktuell beträgt deren Anteil in der Bundespolizeiabteilung Deggendorf (BPOLABT DEG) ca. 4,8 Prozent und im gesamten Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern ca.7 Prozent.

Vergangene Woche lud die neugewählte Schwerbehindertenvertretung der Abteilung mit Adolf Schneider als Vertrauensperson der schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten Menschen mit den beiden Stellvertretern Rainer Loibl und Ronny Riese die 25 Kolleginnen und Kollegen (16 Tarifbeschäftigte, 2 Verwaltungsbeamte und 7 Polizeivollzugsbeamte) zur Jahresversammlung. Diese Abteilungsangehörigen sind in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern im Standort eingesetzt.
In einem Grußwort betonte der Abteilungsführer Polizeidirektor Mario Konjevic, wie wichtig in der Bundespolizei Integration und Inklusion sind und diese auch gelebt werden müssen. Auch hier gibt es die Vereinbarkeit von Behinderung und Beruf, deren Umsetzung mit jeder Behörde in Form einer Integrationsvereinbarung geschlossen wurde.
Einen wesentlichen Tagesordnungspunkt bildete der Tätigkeitsbericht der Schwerbehindertenvertretung, der durch Herrn Schneider ausführlich vorgetragen wurde. Trotz der guten Organisation und vertrauensvollen Zusammenarbeit aller Gremien bei der BPOLABT DEG wurden auch Problemfelder angesprochen und diskutiert. Schneider betonte die gute Zusammenarbeit mit dem Personalrat und den mit Personalangelegenheiten betrauten Stellen des Standortes.
Regierungsoberamtsrätin Susanna Brunk gab einen Einblick in ihre Arbeit als Inklusionsbeauftragte der Abteilung und gab Auskunft über die Beschäftigungssituation von Schwerbehinderten in der Bundespolizei sowie einen Ausblick auf den künftigen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit. Um auch einer gehörlosen Kollegin alle Ausführungen und Informationen so gut wie möglich zu vermitteln, stand während der gesamten Veranstaltung eine Gebärdendolmetscherin zur Verfügung.
Für den Nachmittag konnte der Kreisgeschäftsführer beim Sozialverband VdK Bayern e.V. in Regen, Helmut Plenk, als Referent gewonnen werden. Er informierte alle Anwesenden fachlich fundiert über die Themen im „Schwerbehinderten- und Rentenrecht“, z. B. „Was sollte ich über die Schwerbehinderung wissen?“ und stand für Fragen zur Verfügung.
Zum Schluss bedankten sich Mario Konjevic und Adolf Schneider im Namen aller Anwesenden für die informativen Ausführungen mit einem kleinen Präsent aus eigener Herstellung (Panther-Honig).

Martina Borgschulze

v. li.: PD Mario Konjevic, Helmut Plenk, Adolf Schneider© Martina Borgschulze

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