Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V.
VdK im Betrieb

Herbsttagungen der Schwerbehindertenvertretungen

Bei den Herbsttagungen der Schwerbehindertenvertreter standen die Förderung von Ausbildung und Beschäftigung, die Versorgungsmedizinverordnung und die Flexirente im Fokus.

Wer als gewählter Vertreter für seine schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen etwas erreichen möchte, muss gut informiert sein. Regelmäßige Fortbildungen, wie sie der VdK und seine Kooperationspartner anbieten, sind dazu unerlässlich.

An den drei Herbsttagungen von VdK und Landeswohlfahrtsverband Hessen nahmen insgesamt fast 400 Vertreter schwerbehinderter Arbeitnehmer teil. In Darmstadt, Baunatal und Gießen diskutierten sie mit Fachleuten über das Bundesteilhabegesetz, die Flexirente und staatliche Förderprogramme für arbeitslose Menschen mit Behinderungen.

Fachtagung der Schwerbehindertenvertreter in Darmstadt-Wixhausen, 28. September 2017

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  • Der Landesvorsitzende Paul Weimann eröffnete als offizieller Vertreter des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen die SbV-Fachtagung in Darmstadt-Wixhausen und begrüßte die Gäste.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Kaum freie Plätze im Bürgermeister-Pohl-Haus: Mit fast 200 Teilnehmern war die Tagung sehr gut besucht.
    Menschen bei einer Veranstaltung
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  • Als Repräsentantin der Wissenschaftsstadt Darmstadt trat Stadträtin Iris Bachmann ans Mikrofon.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Schwerbehindertenvertreter Frank Schäfer sprach als Vertreter des Landkreises Darmstadt-Dieburg zu den Konferenzteilnehmern.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Auch mehrere Landesvorstandsmitglieder waren in Darmstadt präsent (von links): Hiltrud Korb, Klaus Heierhoff und Hartmut Maier.
    Menschen auf Veranstaltung
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  • Als offizielle Vertreterin des Integrationsamts beim Landeswohlfahrtverband Hessen hielt Marlit Reis eine Willkommensrede.
    Frau am Mikrofon
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  • Doris Lotze-Wessel, Regionalmanagerin beim Integrationsamt des Landeswohlfahrtverbandes Hessen, informierte über das "Hessische Perspektivprogramm zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen schwerbehinderter Menschen".
    Frau hält Rede
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  • Alle Redebeiträge wurden von zwei Gebärdensprachdolmetscherinnen übersetzt.
    Zwei Frauen
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  • Ruth Böhr, leitende Medizinaldirektorin der Abteilung für Soziales des Gießener Regierungspräsidiums, gab einen Überblick über die Neuerungen der Versorgungsmedizinverordnung.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Die Leiterin der Abteilung Recht und Beratung im VdK Hessen-Thüringen, Claudia Koeppen-Rokstein, informierte über die Möglichkeiten der Flexirente.
    Frau hält Rede
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  • Nach dem offiziellen Teil ging es in entspannter Atmosphäre weiter (von rechts): der Landesvorsitzende Paul Weimann im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Ortsverbands Oestrich, Ingbert Hämmerling, und Jürgen Kremser, dem Vorsitzenden des Kreisverbandes Hochtaunus.
    Drei Männer
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  • Großer Andrang an den Infoständen: Viele Teilnehmer nahmen Broschüren mit oder stellten Fragen zu speziellen Themen.
    Menschen am Infostand
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Fachtagung der Schwerbehindertenvertreter in Gießen-Kleinlinden, 26. September 2017

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  • Rund 120 Schwerbehindertenvertreter aus Mittelhessen nahmen an der Tagung im Bürgerhaus Kleinlinden teil.
    Viele Menschen
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  • Im Namen des VdK begrüßte Landesfrauenvertreterin Ursula König-Schneyer die Konferenzteilnehmer.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Ein herzliches Willkommen auch von Marlit Reis, die als Repräsentantin des Landeswohlfahrtsverbands Hessen fungierte.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Zur Freude der Veranstalter sprach auch die Bürgermeisterin der Stadt Gießen, Gerda Weigel-Greilich, ein Grußwort.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Dr. Christiane Schmahl, Kreisbeigeordnete des Landkreises Gießen, freute sich über den guten Besuch.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Das erste Fachreferat hielt Petra Friedrich, Regionalmanagerin beim Integrationsamt des Landeswohlfahrtsverbands Hessen. Sie erläuterte unter anderem, was sich im Sozialgesetzbuch IX geändert hat.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Ruth Böhr, Leitende Medizinaldirektorin der Abteilung für Soziales im Regierungspräsidium Gießen, nahm die Neuerungen in der Versorgungsmedizinverordnung unter die Lupe.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • In der Pause zwischen den Vorträgen bot sich die Gelegenheit zum Austausch und zur Begutachtung des an mehreren Ständen präsentierten Informationsmaterials.
    Mehrere Menschen an einem Stand
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  • Am Stand des Integrationsamtes beim Landeswohlfahrtsverband Hessen sprachen Petra Friedrich (links) und Ute Bald-Sanden über die Unterstützungsmöglichkeiten für die Schwerbehindertenvertretungen.
    Zwei Frauen im Gespräch
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  • Auch Lukas Netzker vom Landeswohlfahrtsverband Hessen berichtete über seine Arbeit.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Anne Katrin Olischläger, VdK-Referentin für Betriebsarbeit, fasste die wichtigsten Punkte der Flexirente zusammen.
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Fachtagung der Schwerbehindertenvertreter in Baunatal, 19. September 2017

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  • Dr. Günther Schnell, stellvertretender Landesvorsitzender des VdK Hessen-Thüringen, eröffnete die Tagung in Baunatal.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Für den Landeswohlfahrtsverband Hessen übernahm Marlit Reis die Begrüßung.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Auch der Bürgermeister von Baunatal, Manfred Schaub, begrüßte die Konferenzteilnehmer.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Welche Fördermöglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen schwerbehinderter Menschen das Land Hessen bietet, stellte Marco Gerlach, stellvertretender Regionalmanager des Integrationsamts beim Landeswohlfahrtverband, vor.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Mit Interesse verfolgten die rund 100 Schwerbehindertenvertreter aus Nordhessen, wie Ruth Böhr, leitende Medizinaldirektorin beim Regierungspräsidium Gießen, die Neuerungen in der Versorgungsmedizinverordnung bewertet.
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  • Die Landestagungen von VdK und Landeswohlfahrtsverband bieten den Schwerbehindertenvertretern auch immer die Möglichkeit zum Kennenlernen und Austausch.
    Mehrere Menschen
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  • An den Informationsständen wurden die Tagungsteilnehmer individuell beraten.
    Mehrere Menschen an einem Stand
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  • Am Ende der Pause fassten die Berater an den Infoständen die wichtigsten Fragen zusammen und präsentierten sie dem Plenum.
    Ein Mann spricht
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  • Den letzten Vortrag in der Baunataler Stadthalle hielt Anne Katrin Olischläger, VdK-Referentin für Betriebsarbeit. Ihr Thema: "Selbstbestimmter in den Ruhestand? Welche Möglichkeiten bietet die Flexirente."
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Sozialverband VdK Hessen-Thüringen
Abteilung Recht und Beratung
Referat Betriebsarbeit

Claudia Koeppen-Rokstein
Gärtnerweg 3
60322 Frankfurt
Telefon: 069 714002-25
Telefax: 069 714002-22
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VdK-TV: Arbeit und Schwerbehinderung

Menschen mit Behinderungen haben es im Arbeitsleben schwer. Wenn Probleme am Arbeitsplatz oder bei der Jobsuche auftreten, kann der Integrationsfachdienst helfen.

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Symbolfoto: Ein Ordner mit der Aufschrift "Seminare"
In regelmäßigen Abständen bieten wir Arbeitskreise für Schwerbehinderten-Vertrauensleute an. Dort werden ausgewählte Themen bearbeitet, neue gesetzliche Entwicklungen dargestellt und praktische Fälle aus der täglichen Arbeit besprochen.
Wertvolle Grundlage für die Arbeit in den Betrieben: Rund 500 Vertreter schwerbehinderter Arbeitnehmer kamen zu den Frühjahrstagungen des VdK und seiner Partner nach Großenlüder, Jena, Erfurt, Frankenberg und Obertshausen.

Symbolfoto: Ein Richterhammer mit einem Paragraphen-Zeichen darauf
Wir beraten und vertreten unsere Mitglieder in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten, bieten eine kostenlose anwaltliche Erstberatung, helfen bei Patienten- und Betreuungsverfügungen sowie Vorsorgevollmachten.
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Zwei Frauen, von Links: Anne Katrin Olischläger und Claudia Koeppen-Rokstein
Wir möchten dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderungen auch im Beruf ihre Rechte und die bestmöglichen Hilfestellungen erhalten.
Symbolfoto: Zwei junge Frauen bei der Beratungsstelle einer Krankenkasse.
Neben dem Sozialrecht beraten wir in allen Fragen der Barrierefreiheit und informieren Patienten, unterstützen bei der Nachlass-Regelung.
Symbolfoto: Frau streichelt einer Seniorin im Rollstuhl das Gesicht
Unter dem Dach des VdK kümmern sich rechtlich selbstständige Pflege- und Hilfsdienste sowie mehrere Betreuungsvereine um das Wohl hilfsbedürftiger Menschen.
Symbolfoto: Ein Zug fährt auf Schienen durch eine Landschaft
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