VdK im Betrieb

Einstellung zählt

Bei den Fachtagungen von VdK und Landeswohlfahrtsverband erfahren die Vertreter schwerbehinderter Arbeitnehmer, was es für Unterstützungsleistungen gibt, damit mehr Menschen mit Behinderungen langfristig auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen können.

Im Fokus der Tagungen in Frankenberg, Großenlüder und Obertshausen steht das Thema „Einstellung zählt“. Die Referenten beschäftigen sich unter anderem mit den Fragen: „Wie können Betriebe, die noch keinen schwerbehinderten Menschen beschäftigen, für deren großes Potenzial sensibilisiert werden, und wie kann die Schwerbehindertenvertretung die Einstellung von Betroffenen fördern?“

Tagung der Vertreter schwerbehinderter Arbeitnehmer am 27. Februar 2020 in Großlüder

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  • 125 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich am 27. Februar im Lüderhaus eingefunden, um gemeinsam Strategien zu entwickeln, wie sich mehr Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt integrieren lassen.
    Blick auf die Teilnehmer im Saal
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  • Werner Dietrich, der Bürgermeister der Gemeinde Großlüder, begrüßte die Gäste persönlich.
    Der Bürgermeister begrüßt die Gäste
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  • Sie sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Betrieb und Arbeitnehmern mit Schwerbehinderung: die Vertrauensleute und Inklusionsbeauftragten. Ständige Fortbildung ist für sie erforderlich, damit sie über Rechtsprechung und Gesetzgebung im Sozialrecht immer auf dem Laufenden bleiben.
    Zwei Männer aus dem Publikum
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  • Fakten zur Arbeitsmarktsituation: Carmen Zahn vom Integrationsamt des Landeswohlfahrtsverbands Hessen und Reiner Kottusch, Agentur für Arbeit, informieren über die Chancen von Menschen mit Behinderung, einen guten Job zu finden.
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  • In der Pause bot sich Gelegenheit zu Information und Austausch. Vor allem der Integrationsfachdienst (IFD), der Menschen mit Behinderungen und Arbeitgeber, die Menschen mit Behinderungen eingestellt haben, berät und unterstützt, war als Gesprächspartner sehr gefragt.
    Gut besuchter Info-Stand in der Pause
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  • Die SbV-Tagungen, zu denen der VdK in jedem Jahr einlädt, sind auch deshalb so beliebt, weil sie die Möglichkeit zu Begegnung und Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen anderer Betriebe und Verwaltungen bieten. Das hilft, einmal über den eigenen Tellerrand zu blicken.
    Zwei Teilnehmer im Gespräch
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  • Wie kann man die Einstellung von Menschen mit Behinderungen fördern und welche Vorbehalte und Befürchtungen stehen dem entgegen? Auch darüber tauschen sich die Vertrauensleute intensiv aus.
    Zwei andere Teilnehmer im Gespräch
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  • Was alles ist auch rechtlicher Sicht bei Behinderung zu beachten, welche Hilfestellung und Förderung ist möglich? Zu diesen Fragen hält der VdK viel Informationsmaterial bereit.
    Frau steht vor Ständer mit Info-Material
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  • „Einstellung zählt“: Das Motto der gesamten Veranstaltung war gleichzeitig auch der Titel des Hauptvortrags, der in diesem Jahr von Dr. Monika Steinbring, Geschäftsführerin der VdK-Bezirksgeschäftsstelle Fulda, gehalten wurde. Wenn sich die Einstellung vieler Arbeitgeber gegenüber der Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung ändert, steigt auch die Zahl ihrer Einstellungen.
    Frau, stehend, spricht in ein Mikrofon.
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  • Fachkompetenz: Sandra Schneider vom Hessischen Versorgungsamt antwortete auf Fragen von den Besucherinnen und Besuchern der Tagung.
    Frau spricht ins Mikro
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  • Auch Oliver Jakobi vom Integrationsfachdienst (IFD) stand für alle Beteiligten Rede und Antwort. Der IFD informiert insbesondere auch über finanzielle Fördermöglichkeiten bei der Beschäftigung von Mitarbeitern mit Schwerbehinderung.
    Mann im weißen Hemd am Mikrofon
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  • Nur wenn die zuständigen Behörden und Institutionen miteinander kooperieren, kann die Inklusion in der Arbeitswelt vorangebracht werden. Hier sieht man Marlit Reis vom Integrationsamt beim Landeswohlfahrtsverband Hessen (links) im Dialog mit Monika Krebs von der Agentur für Arbeit Bad Hersfeld-Fulda.
    Zwei Frauen im Dialog
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  • Ermutigend: Die Fachvorträge und Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen wirken motivierend auf die Schwerbehindertenvertreten und Inklusionsbeauftragten, ihr Amt weiterhin kompetent und engagiert auszuüben.
    Blick in den Saal auf die Reihen mit den Teilnehmern
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Tagung der Vertreter schwerbehinderter Arbeitnehmer, 18. Februar 2020, Frankenberg

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  • Gut besucht: Mehr als 100 Vertreter schwerbehinderter Arbeitnehmer nahmen an der Tagung in der Ederberglandhalle teil.
    Viele Menschen
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  • Freundliche Begrüßung: Im Namen des VdK Hessen-Thüringen hieß Landeschatzmeister Horst Gunnesch die Tagungsteilnehmer herzlich willkommen.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Kooperationspartner: Als Vertreterin des Landeswohlfahrtsverbands Hessen betonte Marlit Reis die Bedeutung der zusammen mit dem VdK alljährlich ausgerichteten Fachtagungen.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Politischer Repräsentant: Der Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg Dr. Reinhard Kubat freute sich über den guten Besuch der Tagung.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Fachmann: Fakten zur Arbeitsmarktsituation für Menschen mit Behinderungen lieferte Bernd Mütze von der Agentur für Arbeit in Korbach.
    Ein Mann spricht
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  • Fachfrau: Welche Mitwirkungsmöglichkeiten die Schwerbehindertenvertretungen bei Einstellungen haben und welche finanzielle Förderung es für Arbeitgeber gibt, erläuterte die Regionalmanagerin des Landeswohlfahrtsverbands Hessen Petra Friedrich.
    Eine Frau spricht
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  • Anja Vogt und Gabriele Höh erklärten, welche Unterstützung der Integrationsfachdient Waldeck-Frankenberg leistet, damit mehr Menschen mit Behinderungen einen dauerhaften Arbeitsplatz bekommen können.
    Zwei Frauen
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  • Juristisch beschlagen: Die Geschäftsführerin der VdK-Bezirksgeschäftsstelle Marburg, Sabine Ploch, gab gern Auskunft darüber, welche Leistungen der größte Sozialverband in Hessen für Menschen mit Behinderungen bietet.
    Eine Frau spricht
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  • Übersicht: Bianca Schmidt stellte das Leistungsspektrum des Landeswohlfahrtsverbands Hessen dar.
    Eine Frau spricht
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  • Roger Eckhardt (links) und Anja Krug von der Deutschen Rentenversicherung Hessen verdeutlichten im Gespräch mit dem Geschäftsführer der VdK-Bezirksgeschäftsstelle Kassel, Kai Bartling, welche Leistungen ihr Arbeitgeber für Menschen mit Behinderungen bereithält.
    Zwei Männer und eine Frau
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  • Informativ: Auf was beim Abschluss einer Inklusionsvereinbarunge in Unternehmen zu achten ist, erläuterte Kai Bartling.
    Ein Mann hält eine Rede
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Tagung der Vertreter schwerbehinderter Arbeitnehmer am 3. März 2020 in Obertshausen

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  • Vorkämpfer für eine inklusive Arbeitswelt: Der VdK-Landesvorsitzende Paul Weimann begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fachtagung.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Freute sich darüber, dass die Fachtagung von VdK und Landeswohlfahrtsverband wieder in Obertshausen stattfand: Bürgermeister Roger Winter. Bei der Stadtverwaltung in Obertshausen sei die Quote für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen mehr als erfüllt, berichtete das Stadtoberhaupt mit Stolz.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Marlit Reis vom Integrationsamt im Landeswohlfahrtsverband setzt sich seit Jahren dafür ein, die Quote der Betriebe, die Menschen mit Behinderungen beschäftigen, zu erhöhen. Dabei muss die Expertin immer wieder feststellen, dass die meisten Arbeitgeber nicht ausreichend über die vielen Hilfs- und Unterstützungsangebote informiert sind, die ihnen bei der Einstellung von Menschen mit Beeinträchtigungen zur Verfügung stehen.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Kreisbeigeordneter Carsten Müller aus dem Kreis Offenbach warb ebenfalls für mehr Inklusion in Betrieben und Dienststellen. Die Beschäftigung von Arbeitnehmern mit Schwerbehinderung sei gut fürs Firmen-Image. Eine soziale Einstellung des Arbeitgebers wirke sich meist auch positiv auf das Betriebsklima aus, erklärte er.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Was alles gehört zu einer Inklusionsvereinbarung? Giusie Avellino-Winkler, Referatsleiterin Betriebsarbeit beim VdK Hessen-Thüringen, erläuterte in ihrem Vortrag detailliert, welche Vorteile eine solche Vereinbarung für alle Beteiligten bieten kann. Dazu zählen der Erhalt des Arbeitsplatzes, eine behinderungsgerechte Arbeitsplatzgestaltung sowie verbesserte Qualifizierungs- und Fortbildungsmöglichkeiten.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Stets gut besucht: Die SbV-Tagungen sind mittlerweile Tradition. Der Einladung des VdK zu diesen Veranstaltungen folgen in jedem Jahr viele Schwerbehindertenvertreter und Inklusionsbeauftragte aus verschiedenen Regionen in Hessen und Thüringen.
    Blick auf die Zuhörerreihen
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  • Praxisbezogen: Speditionskauffrau Silke Bensing von db Schenker schilderte in ihrer Wortmeldung ihre Erfahrungen aus dem Alltag in einem Großunternehmen.
    Eine Frau spricht
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  • Drei Fachfrauen im intensiven Dialog: Doris Lotze-Wessel, Regionalmanagerin beim Landeswohlfahrtsverband, Melanie Stock und Dana Kempe von der Agentur für Arbeit (von links).Sie stehen den Betrieben zur Seite, die Arbeitnehmer mit Behinderungen einstellen möchten. So fördert die Agentur für Arbeit beispielsweise ein dreimonatiges Praktikum, in dessen Verlauf die Beteiligten herausfinden können, ob sie gut zusammenpassen.
    Drei Frauen stehend im Dialog
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  • Mindestens so wichtig wie die Referate sind bei den SbV-Tagungen der Austausch und die Gespräche zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Hier kann man erfahren, wie andere Betriebe und Behörden sich für die Integration von Mitarbeitern mit Beeinträchtigungen engagieren.
    Zwei Männer unterhalten sich vor einer Schautafel der Deutschen Rentenversicherung
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  • 150 Tagungsteilnehmer folgten den Ausführungen der Referenten mit großer Aufmerksamkeit. Im Saal herrschte Einigkeit darüber, dass die Zahl von 2.700 Betrieben in Hessen, die keinen einzigen Mitarbeiter mit Behinderungen beschäftigen, dringend reduziert werden muss. Noch immer liegt die Arbeitslosenquote bei Menschen mit Behinderungen deutlich über dem Durchschnittswert.
    Blick durch die Länge des Saales auf das Podium
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  • Eine gelungene Veranstaltung - und viel Beifall für die Referenten. Dem traditionellen Motto der SbV-Tagungen "Gut informiert mehr erreichen" wurde auch die diesjährige Tagung in Obertshausen wieder gerecht.
    Blick auf das Publikum
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Sozialverband VdK Hessen-Thüringen
Abteilung Recht und Beratung
Referatsleitung Betriebsarbeit

Giusie Avellino-Winkler
Gärtnerweg 3
60322 Frankfurt
Telefon: 069 714002-25
Telefax: 069 714002-22
betriebsarbeit.ht@vdk.de


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VdK-TV: Arbeit und Schwerbehinderung

Menschen mit Behinderungen haben es im Arbeitsleben schwer. Wenn Probleme am Arbeitsplatz oder bei der Jobsuche auftreten, kann der Integrationsfachdienst helfen.

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