Junge Generation

Landeskonferenz der Kreisjuniorenvertreter in Grünberg

Beim alljährlich stattfindenden Treffen der Kreisjuniorenvertreter wurde es deutlich: Die junge Generation im VdK möchte sich stärker in die Verbandsarbeit einbringen.


„Die Junioren sind ein bestimmender Faktor in der Verbandsarbeit, denn der VdK arbeitet generationenübergreifend.“ Mit diesen Worten machte der Landesvorsitzende Karl-Winfried Seif gleich zu Beginn der Konferenz klar, welche Bedeutung die Juniorenarbeit im VdK genießt. Themen wie Barrierefreiheit, Armut und Pflege beträfen nicht nur die Älteren, sondern auch junge Menschen.

Neue Projekte entwickeln

Deutlich wurde dies auch beim Vortrag der Referentin für Betriebsarbeit, Claudia Koeppen-Rokstein. Da sich die VdK-Betriebsarbeit mit ihren Angeboten für Menschen mit Behinderung und sozialrechtlichen Problemen ausschließlich an Berufstätige richtet, sind automatisch auch jüngere Menschen davon angesprochen.

Dass dieses Thema die Juniorenvertreter im VdK besonders interessiert, wurde auch im anschließenden Workshop „Betriebsarbeit in der Praxis“ deutlich. Mit viel Energie waren die mehr als 60 Teilnehmer auch in den anderen Arbeitsgruppen bei der Sache. Als wichtige Themen für die zukünftige Arbeit wurden der demographische Wandel, Migranten im VdK und die zunehmende Armut genannt.

Landeskonferenz der Kreisjuniorenvertreter im November 2014 in Grünberg

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  • Mehr als 60 Teilnehmer waren zur Landeskonferenz der Kreisjuniorenvertreter nach Grünberg gekommen, darunter auch der Landesvorsitzende Karl-Winfried Seif, seine Stellvertreterin Helma Schnell-Kretschmer und die neue Referentin für Juniorenarbeit und Selbsthilfe, Petra Bröhl.
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  • Der Vorsitzende des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen, Karl-Winfried Seif, machte gleich zu Beginn der Konferenz klar, welch große Bedeutung die Juniorenarbeit im Landesverband genießt.
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  • Josch Steinmetz, der Leiter des Referats Ehrenamt im Sozialverband VdK, moderierte die Konferenz und informierte die Teilnehmer über geplante Projekte.
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  • Weiß viel aus seiner Arbeit als Juniorenvertreter im Bezirksverband Frankfurt zu berichten: Jürgen Kremser, der unter dem Motto „Schule fertig – was nun?“ eine Reihe von Informationstagen für Jugendliche mit Handicap organisiert hat. Maßgeblich unterstützt wurde er dabei von der Ehrenamtskoordinatorin im Bezirk Frankfurt, Andrea Richter (links).
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  • Die juristische Referentin für Betriebsarbeit, Claudia Koeppen-Rokstein, erläuterte das Angebot des VdK für berufstätige Menschen mit Behinderung.
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  • Die mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aus ganz Hessen und Thüringen in die Sportschule nach Grünberg angereist.
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  • Klaus Günther, Juniorenvertreter im Bezirk Darmstadt, brachte sich intensiv in die Diskussion mit ein, rechts neben ihm stehend: Petra Bröhl, die neue VdK-Referentin für Juniorenarbeit und Selbsthilfe.
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  • Lauschten mit Interesse den Ausführungen der Juniorenvertreter: der Leiter des Ehrenamtsreferats Josch Steinmetz, der Landesvorsitzende Karl-Winfried Seif und seine Stellvertreterin Helma Schnell-Kretschmer.
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  • Ursula König-Schneyer vom VdK-Bezirksverband Gießen sammelt Ideen und Vorschläge der Teilnehmer zur Juniorenarbeit.
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  • In den Workshops wurden verschiedene Themen vertieft. Es durfte aber auch gelacht werden, wie hier bei der Vorstellung der Werbe- und Arbeitsmaterialien des VdK.
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Referat Juniorenarbeit
Petra Bröhl
Gärtnerweg 3
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 714002-49
Telefax: 069 714002-16
E-Mail: juniorenarbeit.ht@vdk.de

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Käpt'n Kork
Käpt'n Kork, die Hauptfigur unseres beliebten Bilderbüchleins und wichtigster VdK-Botschafter für Barrierefreiheit, bleibt trotz der Corona-Pandemie weiterhin aktiv.

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Mit einer Geschichte um einen ausgebüxten Papagei für Barrierefreiheit werben – das funktioniert perfekt. Die Aktionen der VdK-Junioren rund um das Kinderbuch „Käpt’n Kork fliegt davon“ ziehen alle in den Bann.

VdK-TV: Juniorenarbeit im VdK - spielerisch etwas über Behinderung lernen

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