Rente

VdK aktuell hakt nach ... zur Grundrente

Viele Jahre gearbeitet, kleine Rente und dann zum Sozialamt? Die 2021 einführte Grundrente soll genau dies verhindern. Die Regelungen sind jedoch komplex. Ihnen geht der neue Podcast des VdK Hessen-Thüringen auf den Grund.

Nach offiziellen Berechnungen soll die Grundrente als individueller Zuschlag rund 1,3 Millionen Ruheständlern, die lange gearbeitet, aber unterdurchschnittlich verdient haben, ein Plus zu ihrer bisherigen Altersversorgung bringen. Wer anspruchsberechtigt ist und wo es aus Sicht des VdK Verbesserungsbedarf gibt, erläutert der folgende Podcast.

VdK aktuell hakt nach ... zur Grundrente

Das Wichtigste in Kürze

Die Grundrente muss nicht beantragt werden: Die gesetzliche Rentenversicherung berechnet automatisch, ob Anspruch besteht. Da mehr als 26 Millionen Bestandsrenten zu überprüfen sind, werden die Grundrenten zeitlich gestaffelt berechnet und ausgezahlt. Das wird voraussichtlich bis Ende 2022 dauern. Die Grundrente wird rückwirkend zum 1. Januar 2021 beziehungsweise bei späterem Rentenbeginn für die Zeit ab Rentenbeginn ausgezahlt. Bei Rentenneuanträgen kann die Grundrente voraussichtlich ab August 2021 ausgezahlt werden. Bei Grundrentenzeiten von 33 bis unter 35 Jahren besteht Anspruch auf verminderten Zuschlag. Den vollen Zuschlag erhält, wer mindestens 35 Jahre an Grundrentenzeiten hat. Informationen zum Einkommen, die zur Berechnung des Anspruchs auf Grundrente erforderlich sind, erhält die Rentenversicherung von den Finanzämtern.

Stabsstelle Sozialpolitik, Frauenarbeit und Inklusion
Esther Wörz
Gärtnerweg 3
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Telefon: 069 714002-17
Telefax: 069 714002-22
sozialpolitik.ht@vdk.de


#naechstenpflege: Spektakulärer Start der VdK-Pflegekampagne in Berlin


Zur Entlastung angesichts der derzeit stark steigenden Energiepreise sollen 2022 erwerbstätige Bürgerinnen und Bürger im September eine Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro erhalten. Wer in diesem Jahr keine steuerpflichtige Tätigkeit ausübt, geht hingegen leer aus. Für den VdK ist das ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz.


Die private Pflege zu Hause ist am Limit, ein Drittel der pflegenden Angehörigen überfordert. Der VdK kämpft mit der Kampagne "#naechstenpflege" bundesweit für bessere Rahmenbedingungen. In Hessen und Thüringen sind wir mit vielen eigenen Aktionen dabei.


Große VdK-Pflegekampagne: Nächstenpflege braucht Kraft und Unterstützung

Symbolfoto: Eine Frau im Büro telefoniert
Der VdK informiert und unterstützt seine Mitglieder in allen Fragen rund um Gesundheit, Behinderung, Pflege und Rente – qualifizierter Sozialrechtsschutz inklusive.
Symbolfoto: Gruppenbild von Senioren beim Wandern
Getreu dem Motto „Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch“ betreuen rund 13.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die VdK-Mitglieder vor Ort.
Seit jeher prägen Frauen die Arbeit des VdK – sowohl in der praktischen Arbeit vor Ort als auch wenn sozialpolitische Forderungen aus frauenspezifischer Sicht eingebracht werden.
Mehrere Menschen
Sich für ein inklusives Zusammenleben einzusetzen ist ein besonderes Anliegen der jüngeren Mitglieder im VdK. Nicht nur in der Politik und am Runden Tisch. Sondern vor allem zusammen mit den Menschen, dort, wo sie leben und arbeiten.
Kinder und Erwachsene stehen auf einer Rollstuhl-Hebebühne eine Busses.
Mit außergewöhnlichen Aktionen, gezielten Projekten und informativen Veranstaltungen bringen wir unsere Ideen und Forderungen in die Öffentlichkeit.

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