21. April 2020
Junioren

Europäischer Protesttag am 5. Mai

Trotz Einschränkungen in der Corona-Krise: Auch 2020 haben sich die VdK-Junioren am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung beteiligt – mit einer besonderen Fotoaktion.

Mit fast 30 Veranstaltungen in ganz Hessen und Thüringen wollten die Junioren des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung an die Öffentlichkeit gehen. "Wegen des Coronavirus war dies leider nicht möglich", erklärt VdK-Landesjuniorenvertreterin Elke Bublitz. "Doch für uns stand das Thema Inklusion am 5. Mai trotzdem ganz oben auf der Tagesordnung."

Unter dem Motto "Wir können nicht auf die Straße, sind aber trotzdem aktiv!" verlegten die ehrenamtlich Aktiven des VdK ihren Protest ins Internet. Anstatt zum Beispiel durch Sensibilisierungsaktionen, bei denen Kinder und Jugendliche erfahren können, wie es sich anfühlt, mit körperlichen Einschränkungen zu leben, werben sie online für eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung.

Europäischer Protesttag am 5. Mai 2020

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  • Auf den Punkt gebracht: VdK-Landesjuniorenvertreterin Elke Bublitz fordert Teilhabe für alle.
    Elke Bublitz fordert auf ihrem Plakat: "Teilhabe für alle!"
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  • Rick LeBlanc aus dem Raum Gießen hat seine Botschaft auf Englisch formuliert. Übersetzt lautet sie in etwa: "Auf der ganzen Welt verdient jeder Respekt, ganz egal, wer er oder sie sind, was er oder sie machen oder wie er oder sie leben.
    Mann mit Baseball-Cap steht vor Denkmal für die US-Air-Force.
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  • "Das Wir zählt. Viele Einzelne sind zusammen auch eine große Gemeinschaft." Das ist die Botschaft von Klaus Günther, Juniorenvertreter im Bezirksverband Darmstadt und Träger des VdK Ehrenamtspreises 2018
    ein Mann
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  • An vorderster Front dabei, wenn es um Inklusion geht: Paul Weimann, Landesvorsitzender des VdK Hessen-Thüringen.
    ein Mann
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  • "Behandele jeden so, wie Du selbst behandelt werden willst!", fordert Nicole Klös-LeBlanc. Würde jeder Mensch diese Regel beherzigen, wäre unsere Gesellschaft schon längst inklusiv.
    Junge Frau steht vor dem Transparent der Aktion Mensch mit ihrer persönlichen Botschaft
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  • Auch mehrere Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnstätten in Linden, einer Einrichtung der Lebenshilfe Hannover, möchten sich mit eigenen Beiträgen am Europäischen Protesttag beteiligen. Diese Bewohnerin wünscht sich "gleiche Rechte" für Alle. Sie möchte "selber Entscheiden", die "eigene Freizeit gestalten" und das "ohne gesetzliche Betreuung". Dabei geht es ihr besonders um die ganz alltäglichen Entscheidungen. Dieses Kleid trägt sie am liebsten, wenn sie zusammen mit ihrem Freund zum Tanzen in den Club geht.
    Rotgemustertes Kleid auf dem Bügel, davor ein handgeschriebener Zettel mit dem Statement.
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  • Dieser Bewohnerin liegt vor allem die Barrierefreiheit am Herzen. Mit der Arbeitsgruppe "Stolperfrei", der Bewohner verschiedener Häuser der Lebenshilfe Hannover angehören, hat sie bereits in mehreren Aktionen Barrieren in der Umgebung aufgedeckt. Einige von ihnen sind anschließend tatsächlich aus dem Weg geräumt worden. Ihr Appell:"Fragt mich, ob ich Hilfe brauche! Dann kann ich selbstständig ohne Begleitperson in die Stadt."
    Rollator, in dessen Transportkorb Zettel mit farbig markierten Text zum Thema barrierefreies Bewegen im öffentlichen Raum liegt.
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  • Ein weiterer Bewohner einer Einrichtung der Lebenshilfe in Hannover greift ein brisantes Thema auf: die schlechten Verdienstmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen. Er sagt: "Ich arbeite den ganzen Tag in der Werkstatt. Aber von dem Geld kann ich mir nichts leisten!"
    Aktentasche mit aufliegendem Zettel, auf den mit rosa Tinte die Botschaft geschrieben steht.
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  • Klare Botschaft: "Wir sind für Barrierefreiheit und Inklusion", sagt Patrick Hegwer aus Nordthüringen.
    Mann in Elektro-Rollstuhl vor seinem Haus und Garten
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  • Aus dem Homeoffice meldet sich Dietmar Buchardt, Mitglied im Landesbeirat Thüringen, mit einer sehr persönlichen Botschaft zu Wort.
    Sprechblase mit Foto und Statement von Dietmar Buchardt
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  • Einen ganzen Forderungskatalog zur Inklusion hat Klaus Weidemüller, Vorsitzender des Ortsverbands Marburgs, für den Europäischen Protesttag zusammengestellt. Dazu gehören zum Beispiel die Forderung nach einem barrierefreien Zugang zu allen Ämtern und Behörden, der Einsatz von Gebärdendolmetschern in der Verwaltung, mehr barrierefreie und bezahlbare Wohnungen und die durch keine Hindernisse und Hürden beeinträchtigte Nutzbarkeit von Bussen und Bahnen.
    Mann steht neben Pinnwand, auf der seine Forderungen zur Barrierefreiheit angeheftet sind.
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  • Gitta Brede vom Ortsverband Wickenrode und Hannelore Blum vom Ortsverband Niestetal freuen sich auf die künftigen inklusiven Aktionen und Ausflüge.
    Noch einmal das Transparent zusammen mit der Grimmsteig-Wanderkarte
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  • Mit ganzem Herzen dabei für eine inklusive Gesellschaft: Thalia LeBlanc aus dem Raum Gießen.
    Mädchen hat das richtige Muster für Inklusion mit einem Herz eingekreist.
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  • Optimistische Botschaft: "Die Welt ist bunt, und gemeinsam sind wir stark!", sagt Silke van der Maesen vom Ortsverband West-Wehlheiden in Kassel-Stadt.
    Frau mit kurzen roten Haaren und Brille steht mit ihrem Plakat vor einer Hecke.
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  • "Inklusion fängt im Kopf an": Mit einem selbstgestalteten Plakat setzen Ilse Siegel und Janek Zelazny vom Ortsverband Stockstadt im südhessischen Landkreis Groß-Gerau ein buntes Zeichen für gleichberechtigte Teilhabe.
    eine Frau und ein Mann
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  • Sigrid Vater-Eisner, Ehrenamtskoordinatorin im Bezirksverband Kassel, erinnert in ihrer Botschaft an das Grundgesetz: "Die Würde des Menschen ist unantastbar!"
    Frau auf ihrer Terrasse hält Schild mit persönlicher Botschaft in die Kamera
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  • Er ist dabei, wenn es um den Abbau von Barrieren geht, und das das ganze Jahr über und nicht nur am Europäischen Protesttag am 5. Mai: Bruno Fischer vom Ortsverband Heubach (Rhön) und Wohn- und Fachberater für Barrierefreiheit im Bezirksverband Fulda.
    Bild von Bruno Fischer in eine Sprechblase montiert.
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  • Karin Giese und Doris Bingemann vom Ortsverband Nieste haben das Transparent der Aktion Mensch zum 5. Mai in die Mitte genommen. Gemäß dem diesjährigen Motto „Los geht’s. Mit Dir!“ präsentieren sie ihre persönlichen Botschaften: „Vielfalt zählt“ – „Wir stehen zusammen mit Abstand“.
    Zwei Frauen halten breites Transparent in den Händen
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  • Er träumt von einer inklusiven Gesellschaft: Michael Schween vom VdK-Kreisverband Groß-Gerau.
    Mann auf einer Parkbank.
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  • "Inklusion ist selbstverständlich!" Das, zusammen mit einem fröhlichen Smiley, ist die Botschaft von Natascha Bauer, Kreisjuniorenvertreterin von Kassel-Land.
    Ball mit Smiley-Gesicht rollt über die Sprechblase mit dem Statement
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  • "Ich bin mit Herz und Seele dabei, den Menschen in den Zeiten von Corona einen Halt zu geben" - sagt Astrid Becker, die Vorsitzende des Ortsverbands Bad Schwalbach (Untertaunus).
    Frau mit Brille stützt ihren Kopf auf ihrer Hand auf.
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  • Brigitte Breckheimer (Zweite von rechts), Vorsitzende des VdK-Ortsverbands Nauheim, engagiert sich seit Jahren für eine barrierefreie Stadt.
    Gruppe am Info-Stand des VdK Bad Nauheim
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  • Lea Lehn (links) und Esther Wörz von der Stabsstelle Sozialpolitik im VdK Hessen-Thüringen mit ihrem Statement zum Europäischen Protesttag am 5. Mai.
    Zwei Frauen, und in der Mitte ihr Transparent.
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  • Arnd Eisner, Juniorenvertreter des Ortsverbands West-Wehlheiden (Kassel) fordert den barrierefreien Zugang zum Weltkulturerbe. Damit meint er den "Bergpark Wilhelmshöhe" in Kassel, der 2013 zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
    Mann im pinkfarbenen Hemd hält Schild mit seiner Botschaft vor der Brust
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  • Hartmut Lippert, verantwortlich für Tourismus in der Gemeinde Nieste im Landkreis Kassel. Die berühmten inklusiven Hans-im Glück-Wanderungen während der Grimmsteig-Tage, die von Lippert mit organisiert werden und an denen in jedem Jahr auch viele VdKler teilnehmen, müssen 2020 wegen der Corona-Krise ausfallen.
    Mann hat sein Transparent unter der großen Karte mit den Wanderwegen aufgehängt
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  • "Einer für Alle – Alle für Einen!" lautet das Motto von Sabrina Nikleniewicz vom VdK-Ortsverband Ober-Mockstadt (Wetterau). Als Botschafterin der "Besi & Friends"-Stiftung setzt sie sich für das selbstbestimmte Leben von Menschen mit neurologischen und Autoimmun-Erkrankungen ein.
    Porträt einer jungen Frau mit glattem, langem Haar
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  • Inklusion - ein Kinderspiel. Sie sollte je früher, desto besser, am besten schon im Kindergarten beginnen, ist Silke Schmitt, Mitglied im Ortsverband Bickenbach (Landkreis Darmstadt-Dieburg), überzeugt.
    Die Maus aus der "Sendung mit der Maus" hält die Botschaft an einer Stange in der Pfote
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  • Dieter Lengemann, VdK-Mitglied und Bürgermeister der Gemeinde Fuldabrück (Landkreis Kassel), freut sich schon auf die fünfte inklusive Hans-im-Glück-Tour im Juni 2021.
    Mann vor Brücke über einen Fluss.
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  • Zwei, die sich einig sind: Mathilde und Jan. Eine Schule für alle, das ist der richtige Weg. Davon sind beide überzeugt.
    Zwei junge Leute halten riesiges Transparent mit dem Motto des diesjährigen Protesttags hoch.
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  • Wirksame Werbebotschaft: Ausgedacht hat sie sich Gabriele Hofmann-Maibaum, Ehrenamtskoordinatorin im Bezirksverband Wiesbaden.
    Frau mit kleinem Schild steht neben großer Käpt'n-Kork-Tafel.
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  • "Unsere Gesellschaft ist vielfältig und bunt!", ist Silvia Rosa Krämer, Juniorenvertreterin sowohl im Ortsverband Bad Orb als auch im Kreisverband Gelnhausen, überzeugt. Inklusion bedeutet für sie Gemeinschaft und muss dort beginnen, "wo die meisten Barrieren sitzen: in den Köpfen der Menschen", sagt das ehrenamtlich sehr aktive VdK-Mitglied.
    Frau im Rollstuhl breitet lachend die Arme aus.
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  • Inklusion nimmt alle unter ihre Fittiche - das ist der originelle Beitrag von Petra und Dietmar Hartung vom Ortsverband Elkershausen (Oberlahn).
    Zwei Vögel aus Plüsch, jeweils mit eigener Botschaft
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  • Seit 1. Mai neues Mitglied in der VdK-Familie: Raphael Zikesch, Referent für kommunale Sozialpolitik in der Landesgeschäftsstelle in Frankfurt.
    Mann in Jeansjacke hält Schild hoch.
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  • Maskottchen mit Maske: Auf diese originelle Idee ist Angelika Stoltze vom Kreisverband Offenbach-Stadt gekommen, um für Inklusion zu werben. Vor etwa 100 Jahren zog ein Mann namens Karl Winterkorn durch die Apfelweinkneipen der Stadt, um seine Streichholzheftchen zu verkaufen. Das "Streichholzkarlche" galt als Original. Bis heute kennt ihn jeder in Offenbach.
    Frau mit Maske steht neben Skulptur des Streichholtkarlchen, ebenfalls mit Maske.
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  • "Wir wünschen uns für alle ein schönes Leben!" Deshalb engagieren sich Alexandra, Frank und Janika Cremer im Netzwerk Inklusion Frankfurt.
    Vater, Mutter und Tochter Cremer lachen in die Kamera
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  • Melanie Ludwig, Leiterin der Fachstelle für Barrierefreiheit im VdK Hessen-Thüringen, formuliert ihre Botschaft positiv.
    Frau im Sonnenschein und vor Laub im Hintergrund hält ihre Botschaft hoch.
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  • Jürgen Kremser, Juniorenvertreter im Bezirksverband Frankfurt, hat seine Forderungen an die Französische Revolution angelehnt: "Freiheit, Gleichheit, Solidarität" (statt Brüderlichkeit).
    Jürgen Kremser im orangenen Shirt der VdK-Junioren
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  • Ehepaar Schween vom Ortsverband Löhlbach im Kreisbverband Frankenberg.
    Ehepaar mit montierter Sprechblase, die die Botschaft enthält
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  • Beate Schmid, Kai Bartling und Jan Harbusch von der VdK-Bezirksgeschäftsstelle in Kassel sind der Meinung: "Inklusion rockt!"
    Drei Leute mit Transparent
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  • Franz Zwick, Beauftragter für Betriebsarbeit im Kreisverband Groß-Gerau.
    Mann mit schwarzer Brille und ins Bild montiertem schwarzem Pfeil mit seiner Botschaft.
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  • Conny Marwede vom Ortsverband West-Wehlheiden in Kassel-Stadt.
    eine Frau
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  • "Damit niemand ausgegrenzt wird!": Niels Hoffarth vom VdK-Ortsverband Cappel (Landkreis Marburg-Biedenkopf) beteiligt sich mit dieser ganz persönlichen Botschaft an der Foto-Aktion zum 5. Mai.
    Mann mit VdK-Beachflag und Käpt'n Kork
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  • Auch Landesgeschäftsführer Marcus Hantsche beteiligt sich an der Aktion zum 5. Mai.
    mann in dunklem Anzug mit dunkler Krawatte hält Schild in der linken Hand.
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  • Mehr Experimentierfreude, mehr Mut zum Ausprobieren wünscht sich Bettina Schmidt, im VdK Hessen-Thüringen verantwortlich für den Bereich Inklusion und Ehrenamt. Als Symbol für den bunten Mix, aus dem eine inklusive Gesellschaft besteht, hat sie auch Reagenzgläser mit verschiedenen Farbpulvern ins Bild gerückt: Die Mischung macht's!
    Maskottchen mit Maske und Brille, davor Glasröhrchen mit bunten Pülverchen
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  • Christine Becke, Frauenvertreterin des Bezirksverbands Wiesbaden. Dazugehören, teilzuhaben am kulturellen und sozialen Leben, statt ausgegrenzt zu sein. Das ist es, was sich alle Menschen wünschen, ließe sich ihre Botschaft umschreiben.
    Frau steht neben einer großen Käpt'n-Kork-Stellwand
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  • Hand in Hand für eine inklusive Gesellschaft: Dieses eindrucksvolle Symbol für Solidarität und Zusammenhalt hat Nancy Hoffmann vom Kreisverband Thüringen-Süd unter dem Motto "Zusammen statt einsam!" fotografiert.
    Kleine und große Hände übereinander gelegt.
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  • Inklusion kennt keine Grenzen: Roisin Ludwig, Mitarbeiterin im Referat Ehrenamt des VdK Hessen-Thüringen.
    Frau hält selbstgemaltes Plakat in die Höhe
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  • "Vielfalt und Inklusion bereichern unser Leben", so sehen es Ina und Ronny Römer vom Ortsverband Artern (Kyffhäuserkreis) mit ihrer bunten Kuscheltierbande.
    Paar inmitten von Stofftieren präsentiert seine Botschaft
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  • Selbst der Papagei trägt Maske: Gitta Katharina Damm, Mitglied im Ortsverband Wetter (Landkreis Marburg-Biedenkopf),gibt ihr unverhülltes Statement zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen kund.
    Frau mit Käpt'n Kork-Papagei und Maske hält handgeschriebenes Plakat in die Kamera.
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  • Generationenübergreifend: Monika Klös und Enkelin Thalia LeBlanc vom Ortsverband Steinbach (Kreisverband Gießen) machen sich gemeinsam für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung stark.
    Junge Frau und ihre Großmutter vor dem Transparent der Aktion Mensch und mit eigener Botschaft
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  • "Inklusion muss man leben, nicht buchstabieren. Wir alle sprechen eine Sprache, und unser Glaube ist bei allen gleich." Das ist die Botschaft von Andrea Kalbfleisch vom Ortsverband Alsfeld im Vogelsbergkreis.
    Frau vor Flusslandschaft
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  • Und so sieht Andrea Kalbfleischs Botschaft im Original aus.
    Sprechblase mit Text
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  • Er beflügelt alle, die für Inklusion kämpfen: Käpt'n Kork, der Held des gleichnamigen VdK-Kinderbuchs, ist zum farbenfrohen Symbol für Barrierefreiheit und gleichberechtigte Teilhabe geworden.
    Papagei mit Botschaft vor der gefiederten Brust
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  • Sie haben sich ein Bild von Inklusion gemacht: Josch Steinmetz, Leiter der Abteilung Ehrenamt im VdK Hessen-Thüringen, und sein Hund Jimmy.
    Herr und Hund zeigen an Hand bunter Plakate, wie Inklusion aussehen sollte
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  • Auch Martina Maciejewski vom Ortsverband Niestetal (Landkreis Kassel) zeigt Präsenz und macht mit bei der Foto-Aktion zum 5. Mai.
    Frau vor Hecke stehend präsentiert handgeschriebenes Plakat
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  • Eindrucksvoll in Szene gesetzt: Anders zu sein darf nicht bedeuten, ausgegrenzt zu werden. Das ist die Botschaft von Michael Höchst, Mitglied im Ortsverband Großen-Buseck I Oppenrod (Landkreis Kassel).
    Clownsfigur mit Armstumpf
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  • Sie arbeitet tagtäglich dafür, dass Hindernisse, Hürden und Beschränkungen abgebaut werden: Katinka Götz, Mitarbeiterin der Fachstelle für Barrierefreiheit des VdK Hessen-Thüringen.
    Frau auf Bürostuhl sitzend zeigt ihre Botschaft.
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  • "Vielfalt ist ein Gewinn" - diese Botschaft liegt Petra Bröhl, Referentin für Juniorenarbeit im Vdk Hessen-Thüringen, am Herzen.
    eine Frau
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  • Niemand darf ausgegrenzt werden. Das hat sich Dr. Lucia Artner, Referentin für Inklusion in Freizeit und Kultur beim VdK Hessen-Thüringen, zum Ziel gesetzt.
    eine Frau
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  • Für Kinder ist Inklusion selbstverständlich: Den Beweis tritt Heide Seibold (Abteilung Ehrenamt des VdK Hessen-Thüringen) gemeinsam mit dem kreativen Nachwuchs an.
    Kinderhände
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  • "Ihr gehört zu uns!": Jutta Schiefer, Vorsitzende des Ortsverbands Sprendlingen im Landkreis Offenbach, hat es auf den Punkt gebracht. Ihre Botschaft lautet: Inklusion von Anfang an! Auch in dieser schwierigen Zeit vergessen wir nicht, wie wichtig es ist, jedem Menschen die Wertschätzung zu geben, die er verdient, und ihn im Rahmen seiner Möglichkeiten zu fördern. Deswegen unterstützt der Sozialverband VdK Hessen-Thüringen die Aktion Mensch.
    eine Frau
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  • Michelina Schween aus Groß-Gerau.
    eine junge Frau
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  • Wichtiger Hinweis: "Nicht jede Beeinträchtigung ist zu sehen." Darauf macht Kathleen Respa aus Artern (Kyffhäuserkreis) zusammen mit Hund Carlos aufmerksam.
    Frau und ihrer schwarzer Hund präsentieren sich ganz nahe vor der Kamera
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  • Er setzt sich persönlich dafür ein, dass unsere Gesellschaft barrierefrei wird: Michael Münch, Juniorenvertreter im Kreisverband Lauterbach (Vogelsbergkreis).
    Eine Sprechblase mit einmontiertem Porträt von Michael Münch und seiner Botschaft.
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"Zurzeit erleben alle Menschen in Deutschland, was es heißt, nur mit Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können", sagt der VdK-Landesvorsitzende Paul Weimann. "Für Menschen mit Behinderungen ist diese Ausnahmesituation Alltag, weil sie in vielen Lebensbereichen auf Hindernisse stoßen, die ihre Freiheit stark einschränken." Von einem gleichberechtigten Miteinander aller Bürgerinnen und Bürger könne trotz der hierzulande schon vor mehr als zehn Jahren in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention keine Rede sein. "In den Bereichen Arbeit, Schule und Bildung, Wohnen, Freizeit und Kultur muss viel mehr getan werden, um die Voraussetzungen für echte Teilhabe zu schaffen", betont Weimann. "Es besteht dringender Handlungsbedarf."

Ein wichtiger Aspekt des VdK-Engagements ist es, ein kollektives Bewusstsein für die Vorteile einer inklusiven Gesellschaft zu schaffen, die ein Gewinn für alle Menschen ist – unabhängig von Behinderungen, Herkunft, Geschlecht, Religion und sexueller Orientierung. "Dafür müssen wir immer wieder werben, so wie jetzt zum Protesttag mit unseren Online-Botschaften", sagt Paul Weimann. "Jeder Einzelne, der mitmacht, trägt dazu bei, dass Inklusion gelingt.

Schlagworte Inklusion | Barrierefreiheit | Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung | 5. Mai

Referat Juniorenarbeit
Petra Bröhl
Gärtnerweg 3
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 714002-49
Telefax: 069 714002-16
E-Mail: juniorenarbeit.ht@vdk.de

Junioren
Ein Bild aus vielen Fotos
Trotz Einschränkungen in der Corona-Krise: Auch 2020 haben sich die VdK-Junioren an dem Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung beteiligt – mit einem Aufruf zu einer ganz besonderen Fotoaktion.
Junioren
Eine Frau
Die Landesjuniorenvertreterin sendet aus Nordhessen herzliche Grüße an alle in der Juniorenarbeit des Landesverbands aktiven Ehrenamtlichen sowie Freundinnen und Freunde des VdK Hessen-Thüringen.

Informationsmaterial zum Herunterladen

Junioren
Erwachsene und Kinder
Aufgrund der Verbreitung des Coronavirus mussten wir das für Anfang Juli geplante Eltern-Kind-Wochenende für Eltern, Alleinerziehende und deren Kinder mit und ohne Einschränkungen leider absagen.
Junioren
Plakat zu Käpt'n Kork
Mit einer Geschichte um einen ausgebüxten Papagei für Barrierefreiheit werben – das funktioniert perfekt. Die Aktionen der VdK-Junioren rund um das Kinderbuch „Käpt’n Kork fliegt davon“ ziehen alle in den Bann.

VdK-TV: Juniorenarbeit im VdK - spielerisch etwas über Behinderung lernen

Der VdK bezieht schon die Kleinsten mit ein, zum Beispiel im Landesverband Hessen-Thüringen: Erstklässler probierten hier zusammen mit den VdK-Ehrenamtlern aus, wie es ist, wenn man im Rollstuhl sitzt oder wenn man nicht gut sehen oder hören kann.


Angebot
Abbildung einer grauen Tasche mit blauem VdK-Logo
Unser Shop bietet eine Reihe von Artikeln mit VdK-Logo: T-Shirts, Polohemden, Jacken, Mützen, Handtüchern und Taschen.
Mitgliedschaft
Symbolfoto: Viele blaue Spielfigürchen bilden einen Kreis
Werden auch Sie Mitglied der starken Gemeinschaft des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen. Informationen und den Mitgliedsantrag zum Herunterladen finden Sie hier.
Junioren
Symbolfoto: Ein Mann im Rollstuhl überquert eine Straße.
In den Vorständen der VdK-Gremien vertreten die Juniorenvertreter die Belange und Interessen der jüngeren Mitglieder.
Ehrenamt
Alter Mann mit einen Strohhut lächelt entspannt auf seinen Garten
Im Sozialverband VdK ist das Ehrenamt schon immer die Basis aller Aktivitäten. Seit jeher leisten sozial engagierte Menschen unentgeltlich ihren Beitrag im VdK.
VdK im Betrieb
Wir möchten dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderungen auch im Beruf ihre Rechte und die bestmöglichen Hilfestellungen erhalten.
INKLUSION
Kinder im Rollstuhl beim Basketballspielen
Das Projekt ALKOR soll Vereine, Jugendzentren und Schulen auf dem Weg zur Inklusion unterstützen. Kinder werden für die Themen Behinderung und Barrierefreiheit sensibilisiert.
Barrierefreiheit
3 Figuren
Die Versorgung mit Hilfsmitteln, Umbaumaßnahmen zur Wohnraumanpassung und Barrierefreiheit im öffentlichen Raum sind die Beratungsbereiche der VdK-Fachstelle für Barrierefreiheit.

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