Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V.
Junioren

Gleichberechtigte Teilhabe ist möglich

Einmal im Jahr treffen sich die Juniorenvertreter der Bezirks- und Kreisverbände im VdK Hessen-Thüringen zum Austausch. Dieses Mal diskutierten sie über Möglichkeiten, wie der VdK die Inklusion voranbringen kann.

Landesjuniorenvertreterkonferenz in Grünberg am 11./12. November 2017

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  • Gute Arbeitsatmosphäre: Rund sechzig Juniorenvertreter der Bezirks- und Kreisverbände nahmen an der Konferenz teil.
    Mehrere Menschen
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  • Schatzmeister Horst Gunnesch, der als offizieller Vertreter des Landesvorstands die Konferenzteilnehmer begrüßte, zeigte das vielfältige Themenspektrum der Juniorenarbeit auf.
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  • „Wie können wir die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen im Lebensalltag unterstützen und voranbringen?“ Ausgehend von dieser Frage verwies Landesjuniorenvertreterin Elke Bublitz sowohl auf die aktuellen sozialpolitischen Forderungen des VdK als auch auf die konkreten Projekte des Verbands.
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  • Anna Kaczmarek-Kolb stellte das vom Land Hessen geförderte Modellprojekt „Inklusion bewegt!“ aus dem Raum Marburg vor. ´Die Konferenzteilnehmer erfuhren viel darüber, wie Inklusion im Freizeitbereich gelingen kann.
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  • Bei den Juniorenvertreter kam der Vortrag von Anna Kaczmarek-Kolb sehr gut an, vor allem die vorgestellten Projekte.
    Mehrere Menschen
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  • Andre Weck, Kreisverband Wiesbaden, wollte von der Referentin wissen, ob die inklusiven Freizeitprojekte in Marburg auch einen positiven Effekt auf die Inklusion in der Schule haben, was Anna Kaczmarek-Kolb bejahte. Durch das Modelprojekt sei die Akzeptanz der Inklusion insgesamt größer geworden.
    Ein Mann spricht
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  • Jürgen Kremser, der Juniorenvertreter des Bezirksverbands Frankfurt, wollte wissen, wie es in Marburg gelingt, Teilnehmer für die Projekte zu bekommen. Die Antwort: Entscheidend sind die persönlichen Kontakte zu allen Akteuren auf dem Feld, vor allem zu den Eltern und öffentlichen Trägern wie der Lebenshilfe usw.
    Ein Mann spricht
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  • Nachdem Anna Kaczmarek-Kolb alle Frage beantwortet hatte, vertieften die Konferenzteilnehmer das Thema in mehreren Arbeitsgruppen.
    Mehrere Menschen
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  • In der Themengruppe "Inklusion und Schule". Fazit: Die Inklusion in der Schule geht nur schleppend voran und findet vorwiegend in den großen Städten statt.
    Mehrere Menschen
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  • Die wichtigsten Ergebnisse wurden festgehalten ...
    Ein Frau im Rollstuhl
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  • ... und hinterher im Plenum vorgestellt, wie hier von Corina Gondrom vom Bezirksverband Wiesbaden.
    Eine Frau spricht
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  • Am zweiten Konferenztag referierte Rebekka Hommel vom Kasseler "Bündnis Inklusion e.V." über die Beratungsstelle "Schule und Inklusion".
    Eine Frau hält einen Vortrag
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  • Wolfgang Herrmann, Juniorenvertreter des Bezirks Südthüringen, berichtete über ein Sensibilisierungsangebot für Kinder in Meiningen.
    Ein Mann hält einen Vortrag
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Referat Juniorenarbeit
Petra Bröhl
Gärtnerweg 3
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 714002-49
Telefax: 069 714002-16
E-Mail: juniorenarbeit.ht@vdk.de


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