Angebot

Demenz-Betreuungsgruppe

Unsere Betreuungsgruppe unterstützt Sie zeitweise und verschafft Ihnen Freiräume. Wir bieten regelmäßig individuelle Betreuung für demenziell Erkrankte.

Für Menschen, die demenziell Erkrankte betreuen, gibt es kaum Atempausen. Viele Betroffene benötigen durchgehende Betreuung, jede Abwesenheit der Betreuungsperson wird zum organisatorischen Problem. In der Situation ermöglicht Ihnen unsere Betreuungsgruppe, einmal vom anstrengenden Alltag abzuschalten. Wir bieten individuelle Freizeitgestaltung für an Demenz erkrankte Menschen an und fördern gezielt den Erhalt verbliebener Fähigkeiten (Niederschwelliges Betreuungsangebot nach § 45c SGB XI).

Unsere Philosophie

Das Ziel der Betreuungsgruppe ist es, für die Demenzkranken da zu sein und eine Atmosphäre zu schaffen, in der sie sich aufgehoben, sicher und wertgeschätzt fühlen. Die 1:1-Betreuung (eine Bezugsperson pro Klient) gibt dem Demenzkranken ein größtmögliches Maß an Sicherheit. In einer solchen vertrauensvollen Beziehung kann er sich öffnen, bei Bedarf aber auch zurückziehen. Über die Biografie, Krankheiten, Vorlieben und Hobbys möchten wir Zugang zu den Betreuten bekommen.

In der Gruppensituation haben die Demenzkranken die Möglichkeit, zu kommunizieren, Kontakte zu knüpfen und durch gemeinsame Aktivitäten wieder ein Gespür für vorhandene Fähigkeiten zu entwickeln. Das erhöht die Lebensfreude, wirkt der Einsamkeit entgegen und steigert das Wohlbefinden.

Wichtig ist, dass der Betroffene selbst entscheidet, ob er bei Aktivitäten mitmachen, etwas anderes tun oder einfach nur dabei sein möchte. Unsere Betreuer zeichnen sich durch besondere Aufmerksamkeit, Toleranz, Geduld und Einfühlungsvermögen aus. Wir fördern vorhandene Ressourcen, ohne zu überfordern.

Die Betreuung übernehmen ausgebildete Fachkräfte sowie ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit entsprechender Qualifizierung.

Alle Informationen zum Angebot finden Sie in unserem Flyer, den Sie hier herunterladen können:

Leben mit Demenz.pdf

Leben mit der Alzheimer-Krankheit
in Frankfurt

VdK-Geschäftsstelle Frankfurt
Ostparkstraße 37, 1. Stock
60385 Frankfurt am Main
Telefon: 069 434593
Telefax: 069 431361
mobi.frankfurt@vdk.de

Betreuungsgruppe

Mo. 10.00–14.00 Uhr, Mi. 13.00–17.00 Uhr
1. und 3. Samstag im Monat, 10.00–16.00 Uhr

VdK-Geschäftsstelle Frankfurt
Ostparkstraße 37, 1. Stock
60385 Frankfurt am Main

Kosten

  • für Mo./Mi., 4 Stunden:
    je 23,50 Euro, 22 Euro für VdK-Mitglieder
  • für Mo./Mi. Ganztagsbetreuung:
    je 45 Euro, 42 Euro für VdK-Mitglieder
  • für Samstag:
    je 34 Euro, 32 Euro für VdK-Mitglieder

Einzelberatung nach Vereinbarung

VdK-Geschäftsstelle Frankfurt
Ostparkstraße 37, 1. Stock
60385 Frankfurt am Main

Terminvereinbarung unter Tel.: 069 434593

Vergessen und verdrängen - die Angst vor der Demenz

Um Demenz als Herausforderung für die Gesellschaft ging es beim diesjährigen Forum des Sozialverbandes VdK im oberbayerischen Tutzing am Ufer des Starnberger Sees.
Symbolfoto: Senioren in einem Pflegeheim sitzen gemeinsam am Tisch
Über Probleme sprechen, andere Betroffene treffen, Erfahrungen und Informationen austauschen – das alles ermöglichen die Selbsthilfegruppen für Angehörige demenziell Erkrankter.
Bereits zum 33. Mal fand der Markt der Frankfurter Selbsthilfegruppen statt. In den Römerhallen und auf dem Römerberg stellten über 80 Selbsthilfegruppen und -organisationen ihre Arbeit vor.
Angebot
Symbolfoto: Ein Richterhammer mit einem Paragraphen-Zeichen darauf
Neben qualifizierter sozialrechtlicher Beratung und Vertretung in allen sozialrechtlichen Streitigkeiten bieten wir unseren Mitgliedern Orientierungssprechstunden niedergelassener Anwälte unseres Vertrauens an.
VdK im Betrieb
Wir möchten dazu beitragen, dass Menschen mit Behinderungen auch im Beruf ihre Rechte und die bestmöglichen Hilfestellungen erhalten.
Angebot
Symbolfoto: Zwei junge Frauen bei der Beratungsstelle einer Krankenkasse.
Neben dem Sozialrecht beraten wir in allen Fragen der Barrierefreiheit und informieren Patienten, unterstützen bei der Nachlass-Regelung.
Angebot
Symbolfoto: Frau streichelt einer Seniorin im Rollstuhl das Gesicht
Unter dem Dach des VdK kümmern sich rechtlich selbstständige Pflege- und Hilfsdienste sowie mehrere Betreuungsvereine um das Wohl hilfsbedürftiger Menschen.
Eine Frau und ein Mann
Die Förderung von Inklusion ist ein zentrales Anliegen des VdK Hessen-Thüringen. Auf verschiedenen Ebenen kämpfen wir für eine inklusive Gesellschaft vor Ort, auf kommunaler und landespolitischer Ebene.

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