Sozialer Aufschwung jetzt!

Trotz der Erschwernisse der Pandemie beteiligen sich viele ehrenamtlichen Mitglieder an der VdK-Kampagne "Sozialer Aufschwung jetzt!".

Mit einer bundesweiten Kampagne wirbt der VdK für soziale Reformen. Auch der Landesverband Hessen-Thüringen beteiligt sich daran und stellt die Themen Pflege, Rente, Gesundheit, Barrierefreiheit und gerechte Besteuerung in den Mittelpunkt.

Sozialer Aufschwung jetzt!

<< 1/18 >>

  • Der Kreisverband Groß-Gerau organisierte für interessierte Mitglieder eine Online-Podiumsdiskussion mit den Direktkandidatinnen und -kandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien. Stefan Sauer (CDU), Jörg Cezanne (Die Linke.), Melanie Wegling (SPD) und Lars Nitschke (Bündnis 90/Die Grünen) stellten sich den Fragen des Kreisvorsitzenden Patrick Nau zu der VdK-Kampagne "Sozialer Aufschwung jetzt!". So wollte der VdK Groß-Gerau beispielsweise wissen, wie die Politikerinnen und Politiker eine bessere Gesundheitsversorgung ermöglichen wollen, die für alle Menschen erreichbar ist. Der Kreis Groß-Gerau ist mit seinem medizinischen Versorgungszentrum und der ärztlichen Versorgung in den Kommunen gut aufgestellt, da waren sich alle einig. Trotzdem ist es sehr wichtig, dass sich vor allem im neuen Bundestag weiter um die Belange der Patientinnen und Patienten und deren Versorgung gekümmert wird, dass diese weiter ausgebaut wird und auch niedrigschwellig für alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis erreichbar ist. Dasselbe gilt selbstverständlich auch für den Bereich der häuslichen familiären Pflege, die es weiterhin besser zu unterstützen gilt. Alle Politikerinnen und Politiker sprachen sich dafür aus, dass auch die Beamten in die Rentenversicherung einzahlen sollten. Am Ende der Veranstaltung sicherten sie zu, dass sie sich auch in Zukunft gerne weiterhin mit dem Kreisverband Groß-Gerau und dessen sozialpolitischen Forderungen auseinandersetzen und für künftige Gespräche bereitstehen werden.
    Mehrere Menschen
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00010028GAL1633506426.jpg?v=0
  • Der Kreisverband Offenbach-Stadt war am 18. September mit einem Informationsstand in der Fußgängerzone der Offenbacher Innenstadt vertreten, während die politischen Parteien zum Endspurt für die Bundestagswahl antraten. Auf die oft vorgetragene Frage, welche Partei der VdK denn vertritt, stellten die Ehrenamtler des Kreisverbands den VdK und seine Arbeitsgebiete vor und informierten im Rahmen der Kampagne "Sozialer Aufschwung JETZT!" über die sozialpolitischen Forderungen des VdK zur Bundestagswahl 2021. Für den VdK im Einsatz (von links): die Sozialberaterinnen Angelika Stoltze und Esther Schwoll sowie der Kreisvorsitzende Helmut Schwoll.
    Zwei Frauen und ein Mann an einem Stand
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00010020GAL1632127580.jpg?v=1
  • Der nordhessische Ortsverband Altenstädt-Naumburg präsentierte sich am 28. August mit einem Infostand unter dem Motto „Sozialer Aufschwung jetzt!“ im örtlichen EDEKA-Markt. Die kommissarischen Vorstandsmitglieder Angelika Jacobi (rechts), Anita Crede und Ulrich Rabanus konnten mit nahezu 250 Standbesucherinnen und -besuchern viele interessante Gespräche zu aktuellen sozialpolitischen Themen und persönlichen Fragestellungen führen. Die Informationsbroschüre mit den sozialpolitischen Forderungen des VdK zur anstehenden Bundestagswahl fand große Beachtung. Dabei konnten für den Ortsverband auch neue Mitglieder geworben werden.
    Zwei Frauen und ein Mann an einem Informationsstand
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00010014GAL1631778634.jpg?v=0
  • Am 10. September war der Kreisverband Hochtaunus mit einem Informationsstand auf dem Wochenmarkt in Bad Homburg präsent. Zahlreiche Passantinnen und Passanten besuchten den Stand, und die VdK-Ehrenamtlichen konnten mit vielen von ihnen über die VdK-Themen diskutieren.
    Mehrere Menschen
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00010011GAL1631709263.jpg?v=1
  • Auch Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes stattete dem VdK-Stand einen Besuch ab. Ein weiterer persönlicher Besuch mit Vertiefung der angesprochenen Themen wird in den Räumlichkeiten des Ortsverbandes Bad Homburg stattfinden. Von links: der Vorsitzende des Kreisverbands Hochtaunus, Klaus Schultheis, Oberbürgermeister Alexander Hetjes und die Vorsitzende des Ortsverbands Bad Homburg. Petra Seifert.
    Zwei Männer und eine Frau
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00010013GAL1631709670.jpg?v=1
  • Im Ortsverband Reddighausen-Holzhausen-Eifa werden regelmäßig dezentrale Seminare der VdK-Ehrenamtsakademie durchgeführt. Anlässlich des Seminars Verbandsarbeit wurde über die Sozialpolitik vor Ort gesprochen. Dabei wurde auch die aktuelle Kampagne des Bundesverbands „Sozialer Aufschwung jetzt!“ thematisiert. Spontan entschlossen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich an der Plakat-Aktion zu beteiligen. Von links: Marc Pfeiffer, Gerhard Blumenfeld, Thomas Ptak, Angelika Arnold, Gerda Briel, kniend von links: Seminarleiterin Gerlinde Albath und Verena Blumenfeld.
    Mehrere Menschen
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00010009GAL1631708375.jpg?v=2
  • Auch die Vorstandsmitglieder des Ortsverbands Reddighausen-Holzhausen-Eifa wollen den sozialen Aufschwung jetzt! (hintere Reihe von links): Arno Reitz, Gerlinde Albath, Karl-Heinz Hauers, Verena Blumenfeld, Gerhard Blumenfeld, Sigrid Pophanken und Manfred Briel. (sitzend:) Christa Wenzel und Karl Linne daneben Gerda Briel (Foto Mitglied )
    Mehrere Menschen
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00010016GAL1631791045.jpg?v=0
  • Auf und vor der Wendeltreppe macht der Vorstand des nordhessischen Ortsverbands ebenfalls eine gute Figur (von unten): Gerlinde Albath, Karl-Heinz Hauers, Verena Blumenfel, Gerhard Blumenfeld, Karl Linne, Christa Wenzel, Sigrid Pophanken und Gerda und Manfred Briel.
    Mehrere Menschen auf einer Wendeltreppe
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00010015GAL1631790876.jpg?v=1
  • Mitglieder des Vorstandes des Ortsverbands Arolsen haben am Samstag, den 11. September, die Besucher des Wochenmarktes auf dem Bad Arolser Kirchplatz über die VdK-Kampagne informiert. Jeder der rund 200 Interessierten bekam eine Tasche mit aktuellen Broschüren zu den Zielen des VdK mit auf den Weg.
    Ein Informationsstand
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00010010GAL1631708806.jpg?v=1
  • Lars Keitel (links), Bürgermeister von Friedrichsdorf im Taunus, stattete dem VdK-Info-Stand zur Bundestagswahl einen Besuch ab. Jürgen Kremser, Monika Fetz und Jürgen Schultheis vom VdK-Kreisverband Hochtaunus (von links) versorgen das Stadtoberhaupt mit Info-Material über den VdK und seine sozialpolitischen Forderungen an die künftige Bundesregierung.
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00009955GAL1631181694.jpg?v=1
  • Klares politisches Profil, auch mit Maske: Am Info-Stand in der Friedrichsdorfer Innenstadt empfingen Mitglieder des VdK-Kreisverbands Hochtaunus eine Delegation der hessischen SPD. Der Kandidatin für den Bundestag aus diesem Wahlkreis, Alicia Bokler (Mitte), machten die VdKler unmissverständlich deutlich, welche Reformen für mehr soziale Gerechtgkeit sie von der Politik erwarten.
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00009956GAL1631182529.jpg?v=1
  • "Barrieren beseitigen jetzt!" Für Reinhold Henkel, den Vorsitzenden des Ortsverbands Hofbieber, ist das die wichtigste Forderung zur Bundestagswahl. Als VdK-Fachberater für Barrierefreiheit kann er seine Forderung natürlich präzisieren: "Der Zugang zu allen öffentlichen Gebäuden sollte barrierefrei gestaltet sein. Schnelles Internet für jeden Haushalt, damit auch der ländliche Raum gestärkt wird."
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00009972GAL1631260084.jpg?v=1
  • "Soziale Gerechtigkeit muss der Leitfaden für alle politischen Entscheidungen sein!" Das fordert der Kreisverband Darmstadt-Land. Im Wahlkampf wollen die Darmstädter mehrmals mit einem Info-Stand in Pfungstadt und in der Darmstädter Innenstadt an die Öffentlichkeit gehen, um den Bürgerinnen und Bürgern zu erklären, wie sich der VdK eine gute Pflege, eine gerechte Rente und ein funktionierendes Gesundheitswesen für alle vorstellt.
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00009973GAL1631260426.jpg?v=0
  • Blickfang: Mit einem großformatigen Plakat am Ortseingang macht der Ortsverband Ober-Ramstadt auf die Kampagne des VdK zur Bundestagswahl aufmerksam. An derselben Stelle hatte der Vorsitzende Horst Everts schon einmal ein Porträt der VdK-Präsidentin Verena Bentele platziert, was viel Beachtung fand. In Ober-Ramstadt ist das sozialpolitische Engagement des VdK nicht zu übersehen.
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00009978GAL1631261313.jpg?v=0
  • Der VdK in Oberlinden hat fleißig gesammelt: Viele Mitglieder, aber auch etliche Menschen auf der Straße haben auf seine Aufforderung hin die Postkarten zur VdK-Bundestagswahl-Kampagne mit ihren ganz persönlichen Wünschen an die Politik beschriftet.
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00009979GAL1631262185.jpg?v=1
  • Die Rente treibt viele Menschen um, sie fürchten, im Alter nicht genug Geld zum Leben zu haben. Der VdK fordert daher, die gesetzliche Rentenversicherung in eine Erwerbstätigenversicherung für alle - also auch für Selbstständige und Beamte - umzuwandeln.
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00009980GAL1631262368.jpg?v=0
  • Ein Thema, das viele Bürgerinnen und Bürger beschäftigt: die Pflege. Die persönlichen Botschaften auf den Postkarten zeigen, an wie vielen Stellen es hakt bei der Versorgung der 4,1 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland. Pflegekräfte müssen besser bezahlt werden, und Menschen, die einen Angehörigen pflegen, brauchen viel mehr Unterstützung. "Pflege geht jeden an" - mit diesem Slogan bringt der VdK die Sache auf den Punkt.
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00009981GAL1631262557.jpg?v=1
  • Auch die neuen Revisoren der Kreisverbände des VdK Hessen-Thüringen bei ihrem Wochenendseminar im hessischen Butzbach unterstützen die Kampagne des VdK Deutschland. Jeder von ihnen hat sich ein Plakat mit der für ihn persönlich zentralen Forderung ausgewählt. "Das reiche Land Deutschland kann und darf sich nicht zu schade sein, als gerechte Demokratie ein Vorbild in der EU zu sein. Mit sozialer Gerechtigkeit verschwinden auch Trennendes und alle Gründe für Populismus", erklärt Landesvorstandsmitglied Dr. Rex-Oliver Wagner (links).
    /sys/data/7/galerien/574/dim_1_00009982GAL1631263398.jpg?v=1

Schlagworte Bundestagswahl | Sozial | Sozialstaat | Ehrenamt

Stabsstelle Sozialpolitik, Frauenarbeit und Inklusion
Esther Wörz
Gärtnerweg 3
60322 Frankfurt
Telefon: 069 714002-17
Telefax: 069 714002-22
sozialpolitik.ht@vdk.de


Zum Herunterladen:


Zeigen Sie Gesicht

Um unsere und Ihre Forderungen zur Kampagne „Sozialer Aufschwung JETZT!“ zu unterstützen, machen Sie ein Foto von sich selbst mit einer Forderung und schicken Sie das Foto an uns. Die Seminarleiter der Ehrenamtsakademie des VdK Hessen-Thüringen waren bei ihrer Weiterbildung in Butzbach im hessischen Wetteraukreis bereits dabei:

Bei ihrer Weiterbildung im hessischen Butzbach unterstützen die Seminarleiter der Ehrenamtsakademie des VdK Hessen-Thüringen die bundesweite VdK-Kampagne zur Bundestagswahl 2021 "Sozialer Aufschwung jetzt!".
© Dr. Rex-Oliver Wagner

So können Sie mitmachen:
Mitmach-Aktion

Sozialer Aufschwung JETZT!

VdK-Aktion zur Bundestagswahl 2021
Mehr Informationen zur Kampagne

Fakten und Forderungen des Sozialverbands VdK zu den Themenschwerpunkten der Kampagne zur Bundestagswahl 2021 - übersichtlich und verständlich erklärt in animierten Filmen auf der Videoplattform des VdK, vdktv.de.

Bentele hakt nach ... Podcast

In ihrem Podcast zur Bundestagswahl konfrontiert Verena Bentele die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der Parteien mit den Forderungen des VdK. Bisher hat die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland mit Olaf Scholz (SPD), Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) und Dietmar Bartsch (Die Linke) gesprochen.

Symbolfoto: Eine Frau im Büro telefoniert
Der VdK informiert und unterstützt seine Mitglieder in allen Fragen rund um Gesundheit, Behinderung, Pflege und Rente – qualifizierter Sozialrechtsschutz inklusive.
Symbolfoto: Gruppenbild von Senioren beim Wandern
Getreu dem Motto „Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch“ betreuen rund 13.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die VdK-Mitglieder vor Ort.
Seit jeher prägen Frauen die Arbeit des VdK – sowohl in der praktischen Arbeit vor Ort als auch wenn sozialpolitische Forderungen aus frauenspezifischer Sicht eingebracht werden.
Mehrere Menschen
Sich für ein inklusives Zusammenleben einzusetzen ist ein besonderes Anliegen der jüngeren Mitglieder im VdK. Nicht nur in der Politik und am Runden Tisch. Sondern vor allem zusammen mit den Menschen, dort, wo sie leben und arbeiten.
Kinder und Erwachsene stehen auf einer Rollstuhl-Hebebühne eine Busses.
Mit außergewöhnlichen Aktionen, gezielten Projekten und informativen Veranstaltungen bringen wir unsere Ideen und Forderungen in die Öffentlichkeit.

Datenschutzeinstellungen

Wir setzen auf unserer Website Cookies ein. Einige von ihnen sind notwendig, während andere uns helfen, unser Onlineangebot zu verbessern.

  • Notwendig
  • Externe Medien
Erweitert

Hier finden Sie eine Übersicht über alle verwendeten Cookies in externen Medien. Sie können Ihre Zustimmung für bestimmte Cookies auswählen.