3. Mai 2021

Europäischer Protesttag am 5. Mai –
Riesen-Mosaik für Vielfalt und Inklusion

Auch wenn der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung unter dem Zeichen der Corona-Pandemie stand – ausfallen lassen war für die VdK-Junioren keine Option. Im Gegenteil, es sollte sogar etwas ganz Besonderes werden.

Musikvideo "Inklusion" der VdK-Junioren zum 5. Mai 2021

Mit euren Bildern haben wir ein Riesen-Mosaik gelegt, das rockt. Überzeugt euch selbst!

Passend zum Motto der Initiative Aktion Mensch „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“ ist ein riesiges Boden-Mosaik aus persönlichen Botschaften für Inklusion und Vielfalt entstanden. Der Aufruf, sich kreativ zu beteiligen, stieß auf erstaunlich große Resonanz. Nicht nur VdK-Mitglieder, sondern auch befreundete Vereine, Akteure der Gemeinden, Kitas, Schulen sowie Einrichtungen der Behindertenhilfe haben ihre Ideen und Wünsche für eine barriere- und vorurteilsfreie Welt sichtbar gemacht.

Große Fotogalerie mit Botschaften zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, 5. Mai 2021

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  • Der Generationentreff im nordhessischen Neuenstein - ein guter Standort, um das Interesse möglichst vieler Menschen für die 5. Mai-Aktion zu wecken. Das dachte sich Reiner Schwalm, Juniorenvertreter des hiesigen VdK-Ortsverbands. Gemeinsam mit seiner Tochter wurde der Treff mit selbstgestalteten Bildern und Plakaten ausgestattet.
    Eine Frau und ein Mann
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  • In Reddighausen, Ortsteil der nordhessischen Stadt Hatzfeld, wurde gleich die ganze Straße in Beschlag genommen. Die Kreidemalaktion traf vor allem bei den kleinen Mitwirkenden auf große Begeisterung. Hier mit dabei: Familie Alina und André Feisel mit Hedwig im Kinderwagen und davor Oskar Augustat mit großem Kreidestück ganz in seinem Element.
    Eine Frau, ein Mann und zwei Kinder
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  • Es wurde gemalt, ausgeschnitten, aufgeklebt… - alle haben mitgeholfen und ganz erstaunliche Bilder und Collagen erstellt. Anita Wahl, VdK-Mitglied im Ortsverband Zimmersrode im Kreis Fritzlar, hat ihre Enkelkinder angeregt, sich Gedanken, um das Thema Behinderung und Teilhabe zu machen und kreativ zu werden. So haben Carl, Friedrich, Jan-Eric, Jonny, Katharina und Simon auf ganz besondere Weise festgehalten, was sie beschäftigt.
    Eine Collage
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  • Um zu beschreiben, was Inklusion für sie bedeutet, musste Nicole Riemer, Juniorenvertreterin im Kreisverband Kassel Land, nicht lange überlegen: Alle Menschen mit Respekt behandeln und niemanden ausgrenzen, so lautet ihr Statement.
    Ein Sprechblase
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  • Die Drei sind sich einig: Inklusion geht alle an! (v.l.) Norbert und Claudia Hedwig sowie Carlos aus dem nordthüringischen Kyffhäuserkreis.
    Eine Frau und ein Mann
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  • Viel Detailarbeit haben Jessica und Mayra aus dem Westerwald in ihre Bildercollagen gesteckt. Anschaulich stellen sie dar, wie auch seh- oder mobilitätseingeschränkte Menschen mit Blindenführhund und Rollstuhl unterwegs sein können.
    Eine Collage
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  • Nach dem Motto „Lasst Blumen sprechen“ hat Kreisjuniorenvertreterin Andrea Kalbfleisch in Alsfeld den Begriff "Inklusion" aus einer bunten Auswahl von Blumentöpfen zusammengestellt.
    Mehrere Blumentöpfe
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  • Inge Schmitt (Foto), VdK-Mitglied, und Silke Schmitt, Juniorenvertreterin im Ortsverband Bickenbach in Südhessen, bringen es mit ihrem Beitrag auf den Punkt: Barrierefreiheit bedeutet Teilhabe, Freiheit und Lebensqualität.
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  • Ganz schön gespannt waren diese sechs jungen Erwachsenen darauf, das Video vom VdK-Riesen-Mosaik zu sehen. Als sie dann auch noch ihr Plakat darin wiederfanden, waren sie total begeistert. Bei einem ihrer Treffen in der PEp-Akademie in Mainz hatten sie gemeinsam über ihre Vorstellungen zu Inklusion, dem Recht auf Teilhabe und lebenslangem Lernen diskutiert.
    Eine Collage
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  • Mission Inklusion 5. Mai 2021: In der „Einsatzzentrale“ der VdK-Landesgeschäftsstelle herrschte während des Aktionszeitraums reges Treiben. Petra Bröhl und Roisin Ludwig vom Referat Juniorenarbeit sind sich einig: „Der Aufwand hat sich 100-prozentig gelohnt. Mit dem Riesen-Mosaik und der großen Beteiligung haben wir ein deutliches Zeichen für Inklusion und Vielfalt gesetzt!“
    Eine Frau mit Transparent
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  • Ihre Vorstellungen von einer inklusiven Welt ohne Barrieren und Vorurteile haben Ina und Ronny Römer aus dem Kreisverband Nordthüringen mit Spielfiguren dargestellt. Hier kommt klar rüber: Alle sind dabei und machen mit!
    Spielzeugfiguren
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  • Das Inklusionstransparent ist gespannt, die Luftballons befüllt: Vor dem VdK-Begegnungszentrum in Holzhausen haben sich Gerhard Blumenfeld und Irmgard Blaschke positioniert, um für die Anliegen des Protesttages zu werben. Beide sind ehrenamtlich Aktive im VdK-Ortsverband Reddighausen-Holzhausen-Eifa im Kreisverband Frankenberg.
    Eine Frau und ein Mann vor einem Inklusionstransparent
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  • Mit einer farbenfrohen Fotocollage beteiligte sich der Verein Soziale Förderstätten e.V. in Nordhessen am Riesen-Mosaik des VdK zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Die Collage zeigt, wie vielfältig die Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen ihren Alltag - trotz Corona-Zeiten - gestalten.
    Fotocollage
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  • In geheimer Mission war Thalia im Raum Gießen unterwegs. Mit Inklusions-Bärchen, Blumensamen und Postkarten der Aktion Mensch hat sie für mehr Mut zur Inklusion geworben. Sie hatte großen Spaß daran, sich kreative Aktionen auszudenken.
    Eine junge Frau
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  • Mit dieser Fotobotschaft unterstützt Cornelia Oldenburg, Physiotherapeutin aus dem nordthüringischen Artern die VdK-Aktion für eine inklusive Welt.
    Eine Frau mit Transparent
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  • Ein echter Hingucker ist diese bunte Zusammenstellung aus selbstgestalteten Plakaten und Aktionsbanner in Eifa, einem Stadtteil von Hatzfeld im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Hier waren die beiden VdK-Mitglieder Verena Blumenfeld und Sigrid Pophanken kreativ.
    Plakate und Transparente
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  • Konzentriert und sorgfältig schwingt die kleine Lisa aus dem nordöstlichen Hessenland ihre Farbstifte und bearbeitet die Malvorlage nach ihren Vorstellungen.
    Ein Mädchen malt
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  • VdK-Mitglied Käthe Breideband aus Astheim in der Gemeinde Trebur in Südhessen hat sich für eure 5. Mai-Botschaft ein Foto aus der VdK-Zeitung ausgewählt: Es gibt noch viel zu tun – nicht nur für die kommunalen Behindertenbeauftragten…
    Ein Rollstuhlfahrer vor einer Treppe
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  • Inklusive Grüße aus Berlin sendet Wolf Dieter Wust aus seiner neuen Wahlheimat. Unser „Mann in der Hauptstadt“ ist weiterhin VdK-Mitglied in Hessen-Thüringen und im Netzwerk der Mediator*innen aktiv.
    Berliner Bär mit Sprechblase
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  • Daumen hoch - So geht barrierefrei! Der Aufzug in der VdK-Bezirksgeschäftsstelle Kassel ist nicht nur rollstuhlgerecht, sondern bietet zusätzlich eine akustische Ansage der Etagen sowie tastbare Informationselemente in Braille- und Profilschrift. Fotografiert von Elke Bublitz, Bezirksjuniorenvertreterin.
    eIN aUFZUG
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  • Hier haben Oma und Enkelin gemeinsam überlegt, was sie sich für eine Welt ohne Vorurteile und Barrieren wünschen: Frieden, Freiheit, Akzeptanz, Miteinander! Katharina Dubs-Hermann, Beisitzerin im Ortsverband Ober-Gleen, und ihre Enkeltochter Angelina.
    Ein gemaltes Bild
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  • ALLES INKLUSIV: Die Collage von Andrea Söller, VdK-Mitglied im südhessischen Griesheim, spricht für sich. Der bunte Scherenschnitt spiegelt Vielfalt und ein starkes Miteinander wider.
    Ein Plakat
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  • Gleich einen ganzen Inklusions-Comic hat Patricia Goetz von der EUTB - ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung im Kreis Offenbach gemalt. Die Bildergeschichte erzählt von Barrieren und Ausgrenzung …
    Ein Comic
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  • … sowie einer bunten Gemeinschaft mit vielfältigen Talenten…
    Ein Comic
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  • Auch für Gerlinde Schilling ist es wichtig, mit ihrer Stimme für Inklusion zum Protesttag 5. Mai beizutragen. Sie ist Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit im VdK-Kreisverband Nordthüringen.
    Eine Frau mit Transparent
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  • Starke Formation für Vielfalt und Inklusion: VdK-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter vor der Bezirksgeschäftsstelle in Kassel (v.l.): Kai Bartling, Patrizia Vollmann, Anette Hoffmann, Melanie Neumann, Beate Rathgeber und Sigrid Vater-Eisner.
    Mehrere Menschen
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  • Wie es denn vor Ort im osthessischen Kathus um die Barrierefreiheit steht, wollten Waltraud Harasty und Eberhard Köhler vom hiesigen Ortsverband wissen. Mit tatkräftiger Unterstützung durch die kleine Barriere-Detektivin Lisa nahmen sie das Dorfgemeinschaftshaus, den Friedhof, die Metzgerei… unter die Lupe.
    Vier kleine Fotos zum Thema Barrierefreiheit
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  • Leinen gespannt und los geht’s: Für ein gemeinsames Fotostatement zum 5. Mai haben sich Gerlinde Albath (links), Vorsitzende, und Erika Feisel, Mitglied im Ortsverband Reddighausen-Holzhausen-Eifa, zusammengetan.
    Zwei Frauen vor einem Transparent
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  • Zur Bedeutung von Vielfalt fallen Sebastian Weidauer eine ganze Reihe von Begriffen ein. Für den musikalischen Leiter des Kinder- und Jugendschalmeienorchesters im thüringischen Artern ist Diversität selbstverständlich.
    Ein Mann mit einem Plakat
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  • Gleich im Dreierpack sind die Geschwister Jennyfer, Jeremy und Angelina aktiv geworden und haben die Malvorlagen INKLUSION mit Farbe gefüllt.
    Drei Kinder
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  • „Teilhabe für ALLE, auf ALLEN Ebenen!“ ist ein deutliches Statement von Jürgen Kremser, Bezirksjuniorenvertreter in Frankfurt. Ein Beispiel hierfür ist das VdK-Eltern-Kind-Wochenende für Familien mit Kindern mit und ohne Behinderung.
    Ein Plakat mit Sprechblase
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  • Mit diesem künstlerischen Beitrag macht Lothar Reichert, Mitglied im Ortsverband Hofbieber nahe Fulda deutlich, dass mobil sein, gleich Freiheit bedeutet.
    Ein Plakat
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  • Vielfalt einmal anders dargestellt – doch die Kernbotschaft bleibt dieselbe: Alle sind dabei und machen mit! Diesen Beitrag hat sich Roisin Ludwig, Mitarbeiterin in der Abteilung Ehrenamt in der VdK-Landesgeschäftsstelle Frankfurt, ausgedacht.
    Mehrere Schuhe
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  • Auch Carlos und seine Kuscheltierbande sind Experten, was Inklusion angeht: Hier wird Vielfalt großgeschrieben!
    Ein Hund und mehrere Kuscheltiere
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  • Kathi Respa aus dem nördlichsten Zipfel von Thüringen freut sich über die VdK-Aktion zum 5. Mai und ist gerne mit dabei.
    Eine Frau mit einem Transparent
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  • Die Videokonferenz macht’s möglich: Aus allen Himmelsrichtungen heben die hessischen VdK-Ehrenamtskoordinator*innen den Daumen für Inklusion und Vielfalt.
    Ein Computerbildschirm mit vielen einzelnen Bildern
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  • Farbenfroh wirbt der Ortsverband Neuenstein im Nordosten von Hessen in seinem Schaukasten für Inklusion und Barrierefreiheit zum Aktionstag am 5. Mai.
    Ein Schaukasten
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  • Sehr berührende Worte hat Birgit aus dem Ortsverband Baunatal-Süd im Norden von Hessen mit ihrer Botschaft geschickt.
    Eine Frau mit einer Sprechblase
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  • Inklusion ist bunt und vielfältig! Das zeigt diese bunte Steinsammlung aus Nordthüringen. Den Pinsel hierfür hat Ina Römer geschwungen.
    Bunte Steine
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  • So geht barrierefrei! Das können Klaus Günther und Gabi Nagel aus Mühlheim im Landkreis Offenbach bestätigen. Beide VdK-Aktive setzen sich auf vielfältige Weise für Inklusion und Barrierefreiheit ein.
    Eine Frau und ein Mann
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  • Bettina Schmidt, Mitarbeiterin in der Abteilung Ehrenamt in der VdK-Landesgeschäftsstelle, lässt sich von der Natur inspirieren, wenn sie an Vielfalt und Inklusion denkt.
    Ein Plakat
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  • Auf einem selbstgestalteten Plakat hat Gitta Brede, Beisitzerin im Kreisverband Kassel-Land, festgehalten, was für sie zu einer inklusiven Welt gehört: Akzeptanz, selbstbestimmtes Leben, Chancen für Alle …
    Eine Frau mit einem Plakat
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  • Für Janika bedeutet Inklusion: „Alle sind dabei und machen mit – ganz selbstverständlich!“ Fotografiert hat sie Alexandra Cremer, die sich mit dem Netzwerk Inklusion Frankfurt dafür einsetzt, dass dies Wirklichkeit wird.
    Eine junge Frau
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  • Inklusion einmal anders buchstabiert: Claudia Hegwer, Juniorenvertreterin im Ortsverband Artern in Nordthüringen, hat aufgeschrieben, was der Begriff Inklusion für sie beinhaltet.
    Eine Frau und ein Plakat
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  • In Frankenberg vor dem historischen Rathaus packen Gerhild Buß, Vorsitzende des Ortsverbands, und Juniorenvertreterin Lilo Dirmeier gemeinsam an. Mit bunten Plakaten und Transparenten wollen sie die Passantinnen und Passanten für das Thema Inklusion sensibilisieren.
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  • Diese farbenfrohe Collage ist leider mit einer traurigen Geschichte verbunden. Die vier „Inklusionskinder“ besuchen bisher gemeinsam die vierte Klasse einer Grundschule. Ab Sommer bräuchten sie eine weiterführende Schule – leider hat sich für dieses Jahr keine gefunden. Das kann doch nicht sein? Mit der Wiederholung der vierten Klasse hoffen Kinder, Eltern, Förderlehrer*innen auf das nächste Jahr.
    Eine Collage
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  • Auch Bernd Jung, Vorsitzender des Ortsverbands Trebur-Geinsheim, lässt es sich im südhessischen Ried nicht entgehen, ein klares Zeichen für Inklusion zu setzen.
    Ein Mann mit einem Transparent
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  • Alva und Leni sind allerbeste Freundinnen. Sie wünschen sich, auch in der 5. Klasse noch gemeinsam zur Schule zu gehen. Dies sollte nicht nur ein Wunsch sondern Realität sein – für ALLE Kinder!
    Zwei Kinder
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  • Der Ortsverband Salmünster im Main-Kinzig-Kreis ruft in seinem Schaukasten zur Teilnahme an der Riesen-Mosaik-Aktion auf. Um sinnbildlich die Botschaft von Inklusion und Vielfalt zu unterstreichen, hat die lokale Künstlerin Karola Krenzer ihr „Ballonbild“ beigesteuert.
    Ein Mann vor einem Transparent
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  • Die persönliche Botschaft von Silke Henningsen, Lehrerin in der Inklusion ist eindeutig: Inklusion ist ein Menschenrecht!
    Ein Plakat
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  • „Inklusion und Vielfalt sind für mich ganz normal“, sagt Ronny Römer, Kreis- und Bezirksjuniorenvertreter aus Nordthüringen. „Alle sollen dabei sein und mitmachen können!“
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  • Für Siegfried Klüber, Mitglied im Ortsverband Hofbieber im Landkreis Fulda, steht Barrierefreiheit für Beweglichkeit statt Einsamkeit.
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  • Dieter Fischbach, Juniorenvertreter im Kreisverband Eschwege, und seine Frau Ilona Fischbach haben ihren Beitrag für das Riesen-Mosaik aus dem Werra-Meißner-Kreis geschickt.
    Eine Frau und ein Mann
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  • In einer Collage mit Herz hat Roswitha vom Ortsverband Leihgestern im mittelhessischen Landkreis Gießen ihre Vorstellungen zum 5. Mai auf den Punkt gebracht: Barrierefreiheit, Inklusion, Freiheit und Gerechtigkeit für ALLE!
    Eine Collage
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  • In Schlumpfhausen ist die Vielfalt groß und jede/r ist etwas Besonderes. Die bunte Parade wurde von Michael Schween, Juniorenvertreter im Kreisverband Groß-Gerau, ins Bild gesetzt.
    Viele Schlümpfe
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  • Hans-Jürgen Jung, Vorsitzender des Ortsverbands Leihgestern in Linden bei Gießen, hat zwei aussagekräftige Bilder geschickt. Inklusion bedeutet vollständige Teilhabe in allen Lebensbereichen: Bildung, Arbeit, Wohnen und Freizeit!
    Zwei Bilder
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  • Die Jugendarbeiter*innen Larissa Cordes und Patrick Baron der evangelischen Gemeinde „Am Limes“ in Hanau-Großauheim sind auch mit dabei, wenn es um Inklusion und Vielfalt geht.
    Eine Frau und ein Mann
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  • Bernd Kämper, Bezirksbeauftragter für Barrierefreiheit in Fulda findet, dass alle Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben sollen. Seine Gedanken und Gefühle zur Situation und den Erlebnissen von Menschen auf der Flucht hat er in Form von Bildern und Versen festgehalten.
    Mehrere Bilder
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  • Denise Schneider, Niels Hoffarth und Silvia Schmid aus verschiedenen Geschäftsstellen im Bezirk Marburg haben sich zusammengetan, um deutlich zu machen, dass man gemeinsam etwas bewegen kann.
    Zwei Frauen und ein Mann
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  • „Daumen hoch für Inklusion“ hieß es beim virtuellen Austausch zur Riesen-Mosaik-Aktion. Ehrenamtliche des VdK aus Hessen und Thüringen entwickelten gemeinsam Ideen, was sie vor Ort in Gang setzen können.
    Mehrere Personen
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  • Aus dem Kreisverband Nordthüringen haben Frauenvertreterin Birgitt Korte und Kassenführer Jürgen Korte ihr Foto-Statement zum 5. Mai geschickt.
    Eine Frau und ein Mann
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  • Für Gunter Büchel und Stefan Richter aus Frankfurt am Main vom Verein LUKAS 14 – Integration und Kultur für Menschen mit Behinderungen sind Vielfalt und Inklusion selbstverständlich.
    Zwei Männer
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  • Der Ortsverband Wickenrode in der Gemeinde Helsa im Landkreis Kassel nutzt seinen Infokasten vor Ort, um für Barrierefreiheit, Inklusion und selbstbestimmtes Leben zu werben.
    Infokasten
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  • Für eine gemeinsam Fotoaktion hat der Juniorenvertreter im Kreis Groß-Gerau, Michael Schween, die Juniorenvertreterinnen und Juniorenvertreter aus den Ortsverbänden zusammengetrommelt.
    Mehrere Personen
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  • In der Altstadt von Alsfeld macht sich Andrea Kalbfleisch, Juniorenvertreterin im Ortsverband Alsfeld, für Inklusion und Barrierefreiheit stark.
    Eine Frau mit einem Transparent
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  • Mit ihrer Stimme für Inklusion unterstützen Bernd Reiber, Vorsitzender, und Barbara Reiber, Revisorin im Kreisverband Nordthüringen, das Anliegen des Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.
    Eine Frau und ein Mann
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  • Das Aktionsbanner zum 5. Mai ist ein Hingucker am Schaufenster der VdK-Geschäftsstelle des Kreisverbands Hochtaunus in Oberursel. Gemeinsam haben es die Vorstandsmitglieder Rolf Leipold, Juniorenvertreter, Gertrud Meyer, Frauenvertreterin, und Klaus Schultheis Vorsitzender (v.l.) in Szene gesetzt.
    Zwei Männer und eine Frau
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  • Auf dem „Wimmelbild zur Inklusion“ von Dietmar Hartung, Juniorenvertreter im Kreisverband Oberlahn, und Petra Hartung, Juniorenvertreterin im Ortsverband Elkerhausen, gibt es viel zu entdecken. Die Zeichnungen und Malvorlagen wurden von Mitgliedern der örtlichen Kinder- und Jugendfeuerwehr gestaltet.
    Wimmelbild
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  • Für VdK-Mitglied Felix Trapp bedeutet sein cooles Dreirad dabei zu sein. Der Vorsitzende des Ortsverbands Hofbieber, Reinhold Henkel, der auch Wohn- und Fachberater im Kreisverband Fulda ist, hat Felix und seine Familie wichtige Weg zu Teilhabemöglichkeiten eröffnet.
    Ein Junge
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  • Gaby Schmidt und Kati Weber liegt die Teilhabe und Beteiligung aller Menschen am Herzen, um den Lebensraum vor Ort gemeinsam zu gestalten. Beide sind im nordthüringischen Kyffhäuserkreis Mitarbeiterinnen bei ThINKA – Thüringer Initiative für Integration, Nachhaltigkeit, Kooperation und Aktivierung.
    Zwei Frauen mit einem Transparent
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  • Thalia hat ihre Gedanken in großen Kreidebildern festgehalten und ruft es laut heraus: Für Inklusion braucht man Mut!
    Kreidebilder auf dem Asphalt
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  • Alle sollen am Leben teilhaben und sichtbar sein, das ist die Botschaft von Nicole Klös-Le Blanc, Juniorenvertreterin im Kreisverband Gießen, zum Protesttag 5. Mai.
    Eine Frau mit einem Plakat
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  • Im Generationentreff Salmünster steht die Förderung der Gemeinschaft und Begegnung von Jung und Alt ganz oben an. Auch ein wichtiger Aspekt von Inklusion und Vielfalt finden Frank Dings, VdK-Juniorenvertreter im Kreisverband Schlüchtern, und Frederick Halliday, 2. Vorsitzender des Trägervereins Generationentreff Salmünster.
    Zwei Männer vor einem Transparent
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  • Inklusion bedeutet für Klaus Günther, Juniorenvertreter im Bezirksverband Darmstadt: „Zusammen ein Ziel zu haben“. Hier gemeinsam mit einigen Mitgliedern des Fachausschusses Juniorenarbeit beim VdK-Landesverbandstag 2015 zu sehen (vorne rechts).
    Mehrere Menschen und ein Spruch
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  • Auch die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. – AGETHUR hat sich dem Protesttag angeschlossen. Die Vielfalt einer Gesellschaft in verschiedenen Projekten aufzugreifen ist ein besonderes Anliegen der AGETHUR.
    Eine Zeichnung
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  • Kassel – VdK-Ortsverband West-Wehlheiden: Auf einem großen Plakat haben die Vorsitzende Silke van der Maesen und ihre Stellvertreterin Cornelia Marwede sichtbar gemacht, was Inklusion für sie bedeutet.
    Zwei Frauen mit einem Transparent
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  • Anna Schwalm, VdK-Mitglied im Ortsverband Neuenstein, ist überzeugte #Inkluencerin. Vielfalt bedeutet für Anna: „Niemand ist besser oder schlechter. Aber wir sind auch nicht alle gleich. Menschen sind einzigartig, unvergleichbar. Du bist Du – Ich bin Ich.“
    Eine Frau mit Transparent
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  • Mit ihrer INKLUSIONS-Leine setzen Gerlinde Albath, Vorsitzende, und Helmut Bender, stv. Vorsitzender des Ortsverbands Reddighausen-Holzhausen-Eifa, ein buntes Zeichen für eine barriere- und vorurteilsfreie Welt.
    Ein Mann und eine Frau
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  • Andrea Hotzy hat für ihre Botschaft ein Motiv aus einer literarischen Vorlage gezeichnet: Der kleine Hobbit Frodo lebt in einem ebenerdigen Haus ohne Stufen und Treppen.
    Ein Bild mit Text
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  • Die Kolleginnen vom Projekt „BeBeQu – Bewegung und Begegnung im Quartier“ in Artern im Kyffhäuserkreis schließen sich dem Protesttag gerne an. Themen wie Teilhabe, Barrierefreiheit und Selbstwirksamkeit sind für ihre Arbeit mit und für ältere(n) Menschen handlungsleitend.
    Zwei Frauen mit Textbotschaften
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  • Mitmachen-to-go! Im Schaukasten des VdK-Ortsverbands Kathus gab es nicht nur Informationen zum 5. Mai, sondern auch gleich die entsprechende Ausstattung um loszulegen: Malvorlagen und Buntstifte zum Mitnehmen ... Idee und kreative Umsetzung kamen von Karla Paul, Juniorenvertreterin, und Waltraud Harasty, Schriftführerin.
    Ein Schaukasten
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  • Hannelore Blum, Frauenvertreterin des VdK-Ortsverbands Niestetal, ist der Meinung: „Teilhabe ist für ALLE wichtig!"
    Eine Frau mit einem Transparent
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  • Mit einem großen Transparent verleihen die Vorstandsmitglieder des VdK-Ortsverbands Stockstadt ihrem gemeinsamen Statement noch einmal Nachdruck: „Alle Menschen sind gleich!“
    Mehrere Menschen
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  • Die Geste von Michael Münch, Juniorenvertreter im VdK-Kreisverband Lauterbach, ist eindeutig: „Daumen hoch für Inklusion!"
    Ein Mann vor einem Plakat
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  • „Am 5. Mai ist wie jedes Jahr der Tag der Menschen mit Behinderung“, darauf machten der Behindertenbeauftragte der Gemeinde Freigericht und Vorsitzende des VdK-Ortsverbands Somborn, Thomas Hammer (rechts), und Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz mit einem Banner der Aktion Mensch aufmerksam, das vor dem Rathaus mit einer gut gefüllten Informationsmaterial-Kiste platziert wurde.
    Zwei Männer mit einem Transparent
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  • Der Vorstand des Kreisverbands Waldeck zeigt Entschlossenheit, wenn es um die Verwirklichung von Inklusion geht. Hier im Schulterschluss mit Abstand vor der barrierefreien Kreisgeschäftsstelle in Korbach.
    Mehrere Menschen
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  • In der Hanauer Lindenauschule haben Schülerinnen und Schüler einer 10. Klasse auf Anregung des VdK die Anliegen des 5. Mai in einer Projektarbeit aufgegriffen. Mit sehr kreativen und tiefgehenden Ergebnissen, wie der Fotobeitrag von Marlene zeigt.
    Ein Baum mit einem Plakat
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  • Torsten Blümel, der Bürgermeister der thüringischen Landgemeinde Artern, war sofort einverstanden, als ihn die Ortsverbandsvorsitzende Ina Römer zu einem gemeinsamen Foto-Statement für den Protesttag aufforderte.
    Eine Frau und ein Mann halten ein Transparent
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  • Lilo Dirmeier, Juniorenvertreterin im Ortsverband Frankenberg, und ihre neunjährige Enkelin Sophie waren kaum zu bremsen. Im Großformat haben sie ihre Vorstellungen von einer inklusiven Welt sichtbar gemacht. Tatkräftige Unterstützung leistete die Ortsverbandsvorsitzende Gerhild Buß.
    Blick von oben auf Transparente
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Die Entstehung des Riesen-Mosaiks wurde gefilmt. Aus circa 500 Einzelbildern, Plakaten und Transparenten entstand der Begriff INKLUSION. Idealer Drehort: das Sporthotel Grünberg, das der VdK sonst für Seminare und Tagungen nutzt. Wetterbedingt wurde in der großen Sporthalle anstatt auf dem Fußballplatz gedreht, was aber auch nicht weniger aufregend war. Für die richtige Stimmung im Videoclip sorgt der Song "Inklusion" der Frankfurter Band Blind Foundation. Er entstand 2013 in Kooperation mit Alexandra Cremer vom Netzwerk Inklusion Frankfurt. In einer zweiten Version des Clips wurde der Text des Liedes unterlegt.

Marcel Opretzka, Juniorenvertreter des VdK-Ortsverbands Ahnatal, unterstützte die Dreharbeiten mit seiner Drohne. Der Blick aus der Vogelperspektive zeigte erst die eindrucksvolle Größe des Mosaiks. Die anfängliche Sorge, ob eine so eine große Fläche überhaupt zu bestücken sei, hatte sich bald gelegt. "Einfach nur großartig war der Blick auf das inklusive Kunstwerk: bunt und originell – so wie eben gelebte Inklusion und Vielfalt ist!", freute sich die Landesjuniorenvertreterin Elke Bublitz.

Herzlichen Dank an alle, die bei dieser großartigen Aktion mitgemacht haben!

Gefördert wurde die Produktion des Videoclips von der Sozialorganisation Aktion Mensch.

Schlagworte Behinderung | Inklusion | Teilhabe | Protesttag

Ein Schriftzug mit der Aufschrift Junioren im VdK

Referat Juniorenarbeit
Petra Bröhl
Gärtnerweg 3
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 714002-49
Telefax: 069 714002-16
juniorenarbeit.ht@vdk.de

Landesjuniorenvertreterin im VdK:
Elke Bublitz
elke.bublitz@vdk.de

Informationsmaterial zum Herunterladen

Drei Frauen und ein Mann
Dass auch während der Pandemie publikumswirksame Aktionen im öffentlichen Raum möglich sind, haben mehrere Kreis- und Ortsverbände am Sehbehindertentag bewiesen. Bei ihrem Engagement für eine gute Sache hatten die Aktiven auch viel Spaß.
Junioren
Frau, Kind und Katze vor dem Bildschirm
Für Kinder zwischen 6 und 11 Jahren hat der VdK für das Wochenende vom 30./31. Oktober ein attraktives Angebot. Mit tatkräftiger Unterstützung können sie und ihre Eltern gemeinsam spielen, basteln und ein wunderbares Buch kennenlernen.

Auch wenn der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung unter dem Zeichen der Corona-Pandemie stand – ausfallen lassen war für die VdK-Junioren keine Option. Im Gegenteil, es sollte sogar etwas ganz Besonderes werden.
Zwei Mädchen
Eine barriere- und vorurteilsfreie Welt ist der Traum vieler Menschen. Der VdK setzt sich seit Langem dafür ein, dass dieser Traum Wirklichkeit wird. Mitglieder und Sympathisanten unterstützen ihn dabei mit persönlichem Einsatz und kreativen Ideen.


VdK-TV: Juniorenarbeit im VdK - spielerisch etwas über Behinderung lernen

Der VdK bezieht schon die Kleinsten mit ein, zum Beispiel im Landesverband Hessen-Thüringen: Erstklässler probierten hier zusammen mit den VdK-Ehrenamtlern aus, wie es ist, wenn man im Rollstuhl sitzt oder wenn man nicht gut sehen oder hören kann.



Symbolfoto: Viele Hände bilden gemeinsam einen Kreis
Als „Sozialanwalt“ seiner Mitglieder und aller benachteiligten Menschen kämpft der VdK für soziale Gerechtigkeit und den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme.
Im Sozialverband VdK ist das Ehrenamt schon immer die Basis aller Aktivitäten. Seit jeher leisten sozial engagierte Menschen unentgeltlich ihren Beitrag im VdK.
Unsere Leistungen
Wir unterstützen Schwerbehinderten-Vertrauenspersonen, Inklusionsbeauftragte sowie Betriebs- und Personalräte bei ihrer täglichen Arbeit - und damit die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt.
Eine Frau und ein Mann
Die Förderung von Inklusion ist ein zentrales Anliegen des VdK Hessen-Thüringen. Auf verschiedenen Ebenen kämpfen wir für eine inklusive Gesellschaft vor Ort, auf kommunaler und landespolitischer Ebene.
Barrierefreiheit
3 Figuren
Wir beraten Sie gerne - zur Versorgung mit Hilfsmitteln, zu Umbaumaßnahmen zur Wohnraumanpassung und Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.

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