Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V.

Solidarität sichern,
soziale Gerechtigkeit schaffen

Unter dem Motto "Solidarität sichern, soziale Gerechtigkeit schaffen" tagte der 22. Ordentliche Landesverbandstag des VdK Hessen-Thüringen am 6. und 7. September im südthüringischen Suhl.


Zum ersten Mal in der Geschichte des VdK Hessen-Thüringen tagte das höchste Verbandsorgan in Thüringen. Neben den Wahlen zum Landesvorstand und allen Gremien des Verbands stand für die Delegierten die verbands- und sozialpolitische Ausrichtung auf der Agenda.

22. Ordentlicher Landesverbandstag, 6./7. September 2019, Suhl

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  • Herzlich willkommen in Suhl: Der 1. Beigeordnete und Bürgermeister Jan Turczynski (rechts) begrüßte den Landesvorsitzenden Paul Weimann bei einem Empfang im Waffenmuseum der südthüringischen Stadt.
    Zwei Männer
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  • Ein Hoch auf das solidarische Miteinander: In seiner Eröffnungsansprache lobte der Landesvorsitzende Paul Weimann die Geschlossenheit und konstruktive Zusammenarbeit im VdK Hessen-Thüringen.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Herzlich willkommen: Birgit Seidler, Mitarbeiterin der Landesvertretung Thüringen in Jena, begrüßte die eintreffenden Delegierten und händigte ihnen Namensschild und alle anderen Utensilien aus, die für eine erfolgreiche Teilnahme am Landesverbandstag benötigt wurden.
    Frau händigt Schlüsselband an Delegierten aus.
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  • Alles an ihrem Platz: Mit großer Spannung und Freude wurde der Auftritt von Verena Bentele, der Präsidentin des VdK Deutschland, in Suhl erwartet.
    Tagungsmappe mit Notfallausweis und Button "Rente für alle" für VdK-Präsidentin Verena Bentelele.
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  • Mitreißend: Zum Auftakt des Landesverbandstags sprach VdK-Präsidentin Verena Bentele zu den Delegierten und ermutigte sie in ihrem Engagement für den VdK: "Mit der Mitgliederzahl wächst auch unsere Durchsetzungskraft!", zeigte sich Bentele hocherfreut über den neuen Rekord des VdK, dem bundesweit jetzt mehr als zwei Millionen Mitglieder angehören.
    Eine Frau hält eine Rede
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  • Stolz auf das Erreichte: Der stellvertretende Landesvorsitzende Gottfried Schugens brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass zum ersten Mal in der Geschichte des VdK Hessen-Thüringen ein Landesverbandstag im Freistaat stattfindet.
    Ein Mann hält eine Rede
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  • Immer gern gesehen in Hessen und Thüringen: Ulrike Mascher, Vorsitzende des VdK-Landesverbands Bayern und Ehrenpräsidentin des VdK Deutschland. Ihr treu zur Seite: Landesvorsitzender Paul Weilmann (rechts) und sein Stellvertreter Gottfried Schugens.
    Die ehemalige VdK-Präsidentin Ulrike Mascher in der Mitte zwischen Gottfried Schugens und Paul Weimann
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  • Gute Laune: Am Stand der VdK-Junioren auf der Infobörse waren natürlich die Landesjuniorenvertreterin Elke Bublitz (vorne links) und Landesfrauenvertreterin Ursula König-Schneyer (Mitte) anzutreffen.
    Mehrere Menschen an einem Stand
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  • Ob als Mitglied des Bundesausschusses, als stellvertretende Landesvorsitzende oder an der Spitze des Kreisverbands Alsfeld - immer war Helma Schnell-Kretschmer mit vollem Einsatz und ganzem Herzen dabei.Jetzt hat die 75-Jährige, die seit 30 Jahren dem VdK angehört, ihre Ehrenämter niedergelegt, um mehr Zeit für ihre große Familie zu haben. Paul Weimann dankte ihr für ihr Engagement - im Landesvorstand wird man sie sehr vermissen.
    Helma Schnell-Kretschmer mit Blumenstrauss und Paul Weimann stehen nebeneinander
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  • Fachfrau: Kompetent Auskunft zur aktuellen Rentenkampagne gab die Leiterin der Stabsstelle Sozialpolitik und Frauenarbeit, Esther Wörz.
    Zwei Frauen unterhalten sich
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  • Immer ein Lächeln auf den Lippen: Am Stand der Finanzabteilung gibt Birgit Lukas freundlich Auskunft.
    Zwei Frauen und ein Mann
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  • Gesprächsbereit: Ingrid Michel, Leiterin des VdK-Betreuungsvereins in Fulda, und der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbands Groß-Gerau, Patrick Nau, im intensiven Austausch bei der Info-Börse.
    Frau und Mann im Gespräch
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  • Breite Zustimmung: Unter den Delegierten auf dem Landesverbandstag herrschte große Einigkeit bei fast allen Punkten auf der Tagesordnung, bei denen ihr Votum gefragt war.
    Delegierte halten ihre Stimmkarten in die Höhe
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  • Ungeteilte Aufmerksamkeit: Voll konzentriert folgen die Delegierten den Ausführungen ihres alten und neuen Landesvorsitzenden Paul Weimann.
    Blick von hinten auf den gutgefüllten Saal. Vorne auf der Bühne: der Landesvorstand
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  • Kollegialer Austausch: Hiltrud Korb (rechts), die Helma Schnell-Kretschmer als stellvertretende Landesvorsitzende ablöst, besuchte mit ihrem Mann die Info-Börse beim Landesverbandstag. Dort traf sie auf die alte und neue Landesjuniorenvertreterin Elke Bublitz.
    Hilturd Korb, neue stellvertretende Landesvorsitzende, und ihr Mann treffen an einem Stand auf der Info-Börse auf Landesjuniorenvertreterin Elke Bublitz.
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  • Beim VdK in der ersten Reihe: Landesjuniorenvertreterin Elke Bublitz, Landesfrauenvertreterin Ursula König-Schneyer und die stellvertretende Landesgeschäftsführerin Claudia Koeppen-Rokstein (von links).
    Drei Frauen in der ersten Reihe.
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  • Spannende Lektüre: Heike Werner,Thüringens Ministerin für Frauen, Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit, blättert im VdK-Büchlein "Käpt'n Kork fliegt davon". Mit ins Buch schaut der stellvertretende Landesvorsitzende Gottfried Schugens.
    Thüringens Sozialministerin Heike Werner blättert zusammen mit Gottfried Schugens im Käpt'n-Kork-Büchlein.
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  • "Wir kämpfen für eine Rente, die heute und in Zukunft für alle Generationen sicher ist!" Bei der Abschlusskundgebung des Landesverbandstags forderte VdK-Landesvorsitzender Paul Weimann energisch eine grundlegende Reform des gesetzlichen Rentensystems.
    Paul Weimann am Rednerpult
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Landesverbandstag Sozialpolitische Abschlusskundgebung, Suhl, 7. September 2019

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  • Gastgeber: Gottfried Schugens, stellvertretender Landesvorsitzender, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Abschlusskundgebung zum Landesverbandstag. Dass der neugewählte Landesvorstand ausgewogen mit Mitgliedern aus Thüringen und Hessen besetzt ist, hob Schugens in seiner Rede positiv hervor.
    Gottfried Schugens am Rednerpult
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  • Anne Janz, Staatsekretärin im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, dankte den vielen ehrenamtlich aktiven VdK-Mitgliedern auch im Namen von Ministerpräsident Volker Bouffier für ihr Engagement. Sie versprach außerdem, dass die Landesregierung auch in Zukunft für den Sozialverband ein verlässlicher Partner sein wolle.
    Die hessische Staatssekretärin Anne Janz spricht auf der Abschlusskundgebung.
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  • Thomas L. Kemmerich, Mitglied des Bundestages und Landesvorsitzender der FDP in Thüringen, griff in seiner Rede ein VdK-Kernanliegen auf: die mangelnde medizinische Versorgung auf dem Lande. Kemmerich zeigte sich davon überzeugt, dass die Digitialisierung und die durch sie möglich gewordene Fernbehandlung oder Telemedizin hier Abhilfe schaffen können.
    FDP-Politiker Thomas Kemmerich spricht ins Mikro
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  • Im Jahr 30 nach dem Mauerfall: "Die Spaltung der Gesellschaft muss durch Versöhnung überwunden werden!" Mike Mohring, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, plädierte leidenschaftlich für sozialen Frieden und die Einheit Deutschlands.
    Der Thüringer CDU-Politiker Mike Mohring auf dem Rednerpult
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  • "Die Meinung des VdK hat Gewicht!" Claudia Ravensburg, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, betonte die Bedeutung des VdK für die Sozialpolitik. Außerdem erklärte sie, dass die Petition mit rund 25.000 Unterschriften, die der Sozialverband im Landtag eingereicht hat, um eine Reform des hessischen Baurechts zu erwirken, bei der Landesregierung durchaus Beachtung finde.
    Claudia Ravensburg spricht zu den Delegierten
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  • Gleichwertige Lebensverhältnisse, in der Stadt und auf dem Land, im Osten und im Westen Deutschlands. Dafür sprach sich die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, Diana Lehmann, aus.
    Diana Lehmann am Rednerpult
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  • Dr. Daniela Sommer, die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, wies in ihrem Grußwort auf die Bedeutung des VdK als dem bundesweit größten Sozialverband hin. Dessen Rolle bestehe darin, soziale Missstände nicht nur zu benennen, sondern auch dafür zu kämpfen, dass sie behoben werden.
    Daniela Sommer spricht auf der Abschlusskundgebung
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  • Susanne Hennig-Wellsow, Landes- und Fraktionsvorsitzende der Linken in Thüringen, überbrachte die Grüße von Ministerpräsident Bodo Ramelow nach Suhl.
    Susanne Hennig-Wellsow spricht ein Grußwort.
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  • Für Christiane Böhm, die gesundheits- und behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion der Linken im Hessischen Landtag, besteht das Verdienst des VdK vor allem darin, "Menschen zu ihrem Recht zu verhelfen".
    Christiane Böhm spricht ihr Grußwort in Suhl.
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  • "In Zeiten, in denen Rechtspopulisten versuchen, einzelne Menschen oder Gruppen in der Gesellschaft auszugrenzen, ist das Engagement des Sozialverbands VdK besonders wichtig!" Das erklärte Babett Pfefferlein, die sozialpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Thüringer Landtag, in ihrem Grußwort bei der Abschlusskundgebung.
    Babett Pfefferlein am Rednerpult.
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  • Er sprach eines der drängendsten sozialpolitischen Probleme der Gegenwart an: den akuten Wohnungsmangel. Als Sprecher für Behindertenpolitik der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag forderte Yanki Pürsün die Schaffung von mehr bezahlbarem und barrierefreiem Wohnraum.
    Yanki Pürsün
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  • "Der VdK baut Brücken, unter anderem auch zwischen den Menschen und der Verwaltung." Dieses Lob kam von höchster administrativer Stelle: von der Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner. Die Linken-Politikerin zeigte sich besonders beeindruckt von dem großen Engagement der vielen ehrenamtlichen Mitstreiter im VdK.
    Heike Werner am Mikro.
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  • Das letzte Wort hatte er: der alte und neue Landesvorsitzende des VdK Hessen-Thüringen. Paul Weimann hielt eine kämpferische Rede und versuchte, die Delegierten auf die sozialpolitischen Ziele des Verbands einzuschwören. "Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt", hob Weimann hervor und versprach, auch in Zukunft für Anliegen und Recht vor allem der Benachteiligten in unserer Gesellschaft zu kämpfen.
    Paul Weimann tritt als letzter Redner ans Rednerpult.
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  • Beifall: Die VdK-Forderungen zur Rente, Pflege und Behindertenpolitik fanden bei den politischen Gästen ebenso Zustimmung wie bei den Delegierten des Landesverbandstags.
    Blick über die Publikumsreihen
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  • Die Schlussworte sprach der in seinem Amt bestätigte stellvertretende Landesvorsitzende Dr. Günther Schnell. Er fasste nicht nur die Ereignisse des Landesverbandstages zusammen, sondern bedankte sich auch bei allen Mitwirkenden für ihren unermüdlichen Einsatz bei dieser gelungenen Veranstaltung. Das schloss auch den Moderator der Abschlusskundgebung, Georg Schmolz, der beim MDR das Ressort Barrierefreiheit leitet, mit ein, bei dem sich Dr. Schnell mit einem Präsent des VdK bedankte.
    Dr. Schnell schüttelt dem Moderator der Veranstaltung die Hand und überreicht ihm ein Präsent.
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Kampagnenmotiv von "Weg mit den Barrieren!" - Ein Männchen mit Rollator scheitert an einer unüberwindbaren Treppe


Weg mit den Barrieren!
Jetzt die VdK-Kampagne für ein barrierefreies Deutschland unterstützen.
www.weg-mit-den-barrieren.de


VdK-TV: Erwerbsminderungsrente - eine Rente, die in die Armut führt?

Etwa 1,78 Millionen Menschen in Deutschland bekommen eine Erwerbsminderungsrente, Tendenz steigend. Der Beitrag gibt einen Überblick zum Thema und zeigt, wo der VdK Handlungsbedarf sieht.



Was heißt VdK?

Die Abkürzung VdK leitet sich ab aus dem Gründungsnamen des Verbands in Hessen: "Verband der Körperbehinderten, Arbeitsinvaliden und Hinterbliebenen".

Symbolfoto: Viele Hände bilden gemeinsam einen Kreis
Als „Sozialanwalt“ seiner Mitglieder und aller benachteiligten Menschen kämpft der VdK für soziale Gerechtigkeit und den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme.
Symbolfoto: Eine Frau im Büro telefoniert
Der VdK informiert und unterstützt seine Mitglieder in allen Fragen rund um Gesundheit, Behinderung, Pflege und Rente – qualifizierter Sozialrechtsschutz inklusive.
Symbolfoto: Gruppenbild von Senioren beim Wandern
Getreu dem Motto „Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch“ betreuen rund 13.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die VdK-Mitglieder vor Ort.
Seit jeher prägen Frauen die Arbeit des VdK – sowohl in der praktischen Arbeit vor Ort als auch wenn sozialpolitische Forderungen aus frauenspezifischer Sicht eingebracht werden.
Kinder und Erwachsene stehen auf einer Rollstuhl-Hebebühne eine Busses.
Mit außergewöhnlichen Aktionen, gezielten Projekten und informativen Veranstaltungen bringen wir unsere Ideen und Forderungen in die Öffentlichkeit.

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