Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V.

Equal Pay Day 2019

Beim internationalen Aktionstag für Entgeltgerechtigkeit am 18. März hat auch der VdK wieder mitgemacht. Mit vielfältigen Aktivitäten an rund 40 Orten haben die VdK-Frauen gegen Lohndiskriminierung protestiert.

VdK-Aktionen zum Equal Pay Day 2019

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  • Überraschung zum Equal Pay Day in Marburg: Vor dem Erwin-Piscator-Haus wurden im Rahmen einer gemeinsamen Aktion des Bezirksfrauenrats der Gewerkschaft Ver.di, des Büros für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit, der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Philipps-Universität, des städtischen Gleichberechtigungsreferats, des Kommunalen Frauenbüros des Landkreises Marburg-Biedenkopf und des VdK-Kreisverbands Marburg Kuchen verteilt. Zwei unterschiedlich große, mit Blumen verzierte Torten symbolisierten die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen. Sie zogen vielen Passanten und Interessierte an und wurden von Schauspielern des Hessischen Landestheaters Marburg verteilt.
    Mehrere Menschen
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  • Beflügelt von der guten Idee: Zum Gruppenfoto stellten sich in Marburg Interessierte und Passanten gerne mit den Initiatoren der Aktion auf. Mit dabei war zum Beispiel VdK-Landesschatzmeister Horst Gunnesch (Achter von rechts, verdeckt).
    Viele Frauen
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  • Beim internationalen Aktionstag für Entgeltgerechtigkeit machte auch der VdK Kreisverband Gelnhausen mit. Die VdK-Frauen waren am 30. März in Wächtersbach bei GLOBUS präsent. Am Infostand verteilten sie Flugblätter, Informationsmaterial, Luftballons und die signalroten VdK-Taschen. Für die Kleinen und kleinen Großen gab es Köhlerküsse. Besuch bekamen die Frauen von der Kreisbeigeordneten Sonja Senzel, dem VdK-Kreisvorsitzenden Heribert Schneider in Begleitung von Kolleginnen und Kollegen des Kreisvorstands. Mit Freude wurde auch eine große Delegation weiblicher Mitglieder des Ortsverbandes Rothenbergen, unter der Leitung von Giesela Koch-Funke, begrüßt, die sich dann auch aktiv beteiligten. Der Ortsverband Wächtersbach nutzte die Gelegenheit, um an gleicher Stelle Unterschriften für die VdK-Petition für mehr barrierefreies Bauen zu sammeln. Von links: Christa Abe, stv. Frauenbeauftragte des KV Gelnhausen, Margot Knopke, Delegation des OV Rothenbergen, Roswita Krack, Frauenbeauftragte des OV Altenhaßlau, Gisela Koch-Funke, Beisitzerin im OV Rothenbergen, Elfi Müller, Delegation des OV Rothenbergen, Ingrid Grießbeck, Delegation des OV Rothenbergen, Elfie Hopf, Delegation des OV Rothenbergen, Tanja Bacher, Delegation des OV Rothenbergen, Ursula Werth, Beisitzerin im OV Wächtersbach, Renate Kessler, Frauenbeauftragte des KVGelnhausen.
    Mehrere Frauen
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  • Hoher Besuch aus der Politik im Kreis Waldeck-Frankenberg: Die Aktion des Kreisverbands Frankenberg zum Equal Pay Day auf dem dortigen Wochenmarkt besuchte auch Hessens Sozialminister Kai Klose (Vierter von rechts). Mit ihm sprachen Kreisfrauenvertreterin Gabriella Wolff (Sechste von rechts) und Gerlinde Albath (Mitte), Vorsitzende des Ortsverbands Reddighausen, darüber, dass durch die geringeren Löhne der Lebensstandard von Frauen schon während des Berufslebens meist unter dem von Männern liegt. "Die Situation verschärft sich im Rentenalter. Altersarmut betrifft vor allem Frauen", betonten die Ehrenamtlerinnen. "Wir fordern eine gesetzliche Regelung zur Schließung der Lohnlücke zwischen den Geschlechtern", ergänzte Landesvorstandsmitglied Dr. Daniela Sommer (links).
    Vielen Menschen
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  • Anlässlich der Equal-Pay-Day-Aktion des Kreisverbands Kassel-Land tauschten sich VdK-Frauenvertreterinnen und der -Kreisvorstand mit den hessischen Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl und Manuela Strube (beide SPD) aus. Im Anschluss an einen Vortrag von Lisa Gnadl fand eine intensive Diskussion statt. Im Mittelpunkt standen dabei die Erfordernisse junger Familien und insbesondere Alleinerziehender an qualitative und somit den Ansprüchen an frühkindliche Bildung gerecht werdende Kinderbetreuungsangebote. Die VdKlerinnen nutzen außerdem die Gelegenheit, ihre Erfahrungen mit ambulanten Pflegeangeboten und Unterstützungsleistungen – insbesondere vor dem Hintergrund der Abwanderung von Pflegekräften in die institutionelle Pflege und des generellen Fachkräftemangels – aus der Sicht der betroffenen Angehörigen weiterzugeben.
    Mehrere Menschen
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  • Im nordthüringischen Artern demonstrierte der VdK auf dem Marktplatz für mehr Lohngerechtigkeit. Mit dabei (von links): Marlies Braun, Frauenvertreterin des Kreisverbands Sömmerda, Ronald Römer, Juniorenvertreter des Kreisverbands Nordthüringen, Gabi Heinebrodt, Frauenvertreterin des Kreisverbands Eichsfeld, Heike Maltritz, Frauenvertreterin des Ortsverbands Artern, und Birgitt Korte Frauenvertreterin des Kreisverbands Nordthüringen.
    Vier Frauen und ein Mann
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  • Große Resonanz erfuhr die Equal-Pay-Day-Aktion des Kreisverbands Nordthüringen im Burghof auf dem Kyffhäuser.
    Viele Menschen
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  • Die hessische Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl (links) ließ es sich nicht nehmen, die Equal-Pay-Day-Aktion des Kreisverbands Büdingen in Altenstadt im Wetteraukreis zu besuchen. Die VdK-Ehrenamtlerinnen nutzten die Gelegenheit, der Politikerin die Position des Verbands zum Thema Lohndiskriminierung zu erläutern (ab Zweite von links): die stellvertretende Kreisfrauenvertreterin Eleonore Schaller, Helga Winter, Frauenvertreterin des Ortsverbands Seemental, Sonja Lösch, Vorsitzende des Ortsverbands Höchst/Nidder, Elke Neun, stellvertretende Frauenvertreterin des Ortsverbands Wenings, Barbara Kraft, Juniorenvertreterin des Ortsverbands Altenstadt, Bärbel Döll, Frauenvertreterin des Ortsverbands Nidda, Iris Störkel, Frauenvertreterin des Ortsverbands Ranstadt.
    Mehrere Frauen
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  • Düstere Aussichten: Mit dem "Rentenrechner" demonstrierten Brigitte Breckheimer (links), VdK-Ortsverbandsvorsitzende in Nauheim, Silvia Rotzal (rechts), Frauenvertreterin des Kreisverbands Groß-Gerau, und ihr Team auf dem Marktplatz im südhessischen Groß-Gerau, dass viele Frauen von Altersarmut bedroht sind. Ganz unten in der Kette der Geringverdiener mit schlechten Perspektiven stünden beim derzeitigen Rentenniveau von rund 48 Prozent Frauen, die ihre Familien versorgten und jahrzehntelang auf 450-Euro-Basis arbeiteten, erläuterte Brigitte Breckheimer: "121 Euro Rente bekommt eine 450-Euro-Kraft nach 30 Jahren Arbeit, wenn sie selbst monatlich 16,65 Euro in die Rentenversicherung eingezahlt hat. 161 Euro wären es nach 40 Jahren." Ihr Fazit: Bei der Bezahlung von Frauen muss sich endlich etwas tun.
    viele Frauen
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  • Am Stand des Kreisverbands Groß-Gerau fand sich auch Landrat Thomas Will ein und nahm mit seiner Ehefrau den neuen roten VdK-Rucksack in Augenschein.
    Eine Frau und ein Mann
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  • Auf dem Mauritiusplatz in Wiesbaden demonstrierten (von links:) Inge Ratzmann und Irmgard Sopp zusammen mit der Kreisfrauenvertreterin Marija Schmidt und dem Kreisvorsitzenden Klaus Reifert gegen die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern.
    Drei Frauen und ein Mann
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  • Auch der Kreisverband Rotenburg hat sich am Equal Pay Day beteiligt. Im „be“-Einkaufszentrum in Bebra informierten (von links:) der Kreisvorsitzende Raymond Singh, die Frauenvertreterin des Kreisverbands, Stefanie Killmer, die Frauenvertreterin des Ortsverbands Obersuhl, Anneliese Körber, und der Kreisassistent Uwe Bachmann.
    Zwei Frauen und zwei Männer
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  • Die Vorsitzende des thüringischen Ortsverbands Werratal, Cornelia Apelt, war am Equal Pay Day mit vielen anderen VdK-Frauen aktiv (obere Reihe von links): Annelie Brell, Isabella Ritter, Christina Ahbe, Christa Müller, (untere Reihe von links:) Ute Tschiesche, Cornelia Apelt und Katrin Fiedler.
    Mehrere Frauen
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  • Odenwaldkreis-Frauenpower am Bahnhof Michelstadt (von links): Britta Ziefle vom DGB, Beate Gehron vom Ortsverband Reichelsheim, Birgit Schmitt vom Ortsverband Höchst, Fabienne Münch vom Ortsverband Mümling-Grumbach, Heidrun Naas vom Ortsverband Erbach, Heike Weimer vom Ortsverband Reichelsheim, Hiltrud Korb, Vorsitzende des VdK Odenwaldkreis, Heike Münch vom Ortsverband Mümling-Grumbach, Gabriele Weber vom Ortsverband Michelstadt, Elke Dorbholz und Astrid Ludwig vom Ortsverband Michelstadt.
    Mehrere Frauen
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  • In Bad Hersfeld für Lohngerechtigkeit auf der Straße (von links): Nora Mannel, Vertreterin der Frauen des Kreisverbands Hersfeld, Karla Paul, Juniorenvertreterin des Kreisverbands Hersfeld, Ramona Zülch, stv. Vertreterin der Frauen im Ortsverband Neuenstein, Waltraud Harasty, stv. Juniorenvertreterin im Ortsvorstand Kathus, Ellen Schütrumpf, Kreisvorsitzende Hersfeld, und Evelin Staufenberg vom Ortsverband Neuenstein.
    Mehrere Frauen
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  • Am Stand des Kreisverbands Darmstadt im Stadtteil Kranichstein freute sich Landesfrauenvertreterin Ursula König-Schneyer (links) über den Besuch des Landesvorsitzenden Paul Weimann (Zweiter von rechts) sowie von Marcus Hantsche und Claudia Koeppen-Rokstein (beide Mitte) aus der Landesgeschäftsführung.
    Viele Menschen
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  • Starkes Engagement in Südthüringen: Bei der Aktion des VdK in Bad Salzungen begrüßte Landesvorstandsmitglied Manuela Schröder (Zweite von links) auch den Kreisvorsitzenden der SPD, Maik Klotzbach (links), die Gleichstellungsbeauftragte des Wartburgkreises, Petra Lehmann, und den DGB-Kreisvorsitzenden Jürgen Puztke (rechts). Im Rahmen der Aktion demonstrierte ein nach Vorbild des 100-Euro-Scheins gestalteter "79-Euro-Schein" sehr anschaulich, dass der Bruttostundenverdienst von Frauen im Durchschnitt etwa 21 Prozent niedriger liegt als der von Männern.
    Mehrere Frauen und Männer
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  • Schluss mit der Lohndiskriminierung: Für gerechte Vergütung warb auf dem Wilhelmsplatz in Offenbach (von links) Daniela Vogt, Vertreterin der Frauen im Kreisverband Offenbach-Stadt, mit ihren Vorstandskolleginnen Regina Meyer und Angelika Stoltze.
    Drei Frauen
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  • 2019 auch mit dabei: Landesgeschäftsführer Marcus Hantsche (rechts) freute sich über den Erfolg der ersten Equal-Pay-Day-Aktion der Landesgeschäftsstelle. An VdK-Stand in der Frankfurter Biebergasse herrschte nicht nur gute Stimmung. Sehr gefragt waren auch das Informationsmaterial zur aktuellen VdK-Petition für mehr barrierefreies Bauen sowie die neuen signalroten VdK-Rucksäcke und Luftballons zu dem Aktionstag für faire Löhne.
    Viele Menschen
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  • Protest gegen die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern: Am Stand des Kreisverbands Oberursel machten auf dem Marktplatz in Kronberg im Hochtaunuskreis (von links) Roswita Schill vom Ortsverband Oberursel, Klaus Schultheis, der Vorsitzende des Kreisverbands Hochtaunus, seine Stellvertreterin Carmen Janton, Jürgen Oberndorf, Vorstandsmitglied im Ortsverband Oberursel und Kreisfrauenvertreterin Gertrud Meyer Passantinnen und Passanten auf die ungerechte Bezahlung vieler Frauen aufmerksam.
    Mehrere Menschen
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  • Umzug wegen schlechten Wetters: Im statt vor dem Rewe-Markt in Usingen (Hochtaunuskreis) informierten (von links) Sabrina Wirth, Frauenvertreterin des Ortsverbands Rod an der Weil, Marion Wewerka vom Ortsverband Obernhain, Olga Maurer, stellvertretende Frauenvertreterin des Kreisverbands Usinger Land, und Kreisfrauenvertreterin Ingrid Grün mit Enkelin Florentine die Einkäufer über den Equal Pay Day. Auch hier fanden die roten Rucksäcke des VdK zahlreiche Abnehmer.
    Vier Frauen und ein Mädchen
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  • Einsatz in Frankfurt-Bockenheims beliebter Einkaufsstraße: Gegen Wind und Wetter gerüstet standen dort (von links) Ulrike Lapp vom Ortsverband Bockenheim, Vorstandsmitglied Trude Bössert sowie Frauenvertreterin Daniela Münch Rede und Antwort zum Thema Lohnungleichkeit.
    drei Frauen
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  • Auf dem Marktplatz von Herborn hielt das Wetter, bis alle VdK-Rucksäcke verteilt waren: Dort genoss die gemeinsame Aktion des Kreisverbands Dillkreis und des Frauenbüros des Lahn-Dill-Kreises zum Equal Pay Day die volle Aufmerksamkeit der Bürgerinnen und Bürger. Entsprechend strahlten (von links) Kreisfrauenvertreterin Ulrike Mittrücker, Petra Schneider, die Frauenbeauftragte des Lahn-Dill-Kreises, Dagmar Clees, stellvertretende Kreisvorsitzende, und Sabine Bernhardt (Zweite von rechts), Frauenvertreterin des Ortsverbands Dillenburg. Auch mit Schülerinnen und Schülern, die zeitgleich für den Schutz der Umwelt demonstrierten, kamen die VdK-Frauen ins Gespräch und versorgten die Jugendlichen mit Informationen zum Aktionstag für Lohngleichheit.
    Mehrere Frauen
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  • Von ein paar Regentropfen ließen sie sich die gute Laune nicht verderben: In der Fußgängerzone im nordhessischen Fritzlar zeigten (von links) Roswitha Schröder, stellvertretende Vertreterin der Frauen, Kreisschriftführerin Cornelia Volkmann, Doris Voss, Kassenführerin des Ortsverbands Fritzlar, Jadwiga Gössel, Frauenvertreterin des Ortsverbands Jesberg, Kreisfrauenvertreterin Gabriela Hofmann und Roswitha Herzog, stellvertretende Vertreterin der Frauen im Ortsverband Lohne/Züschen, Flagge gegen die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern.
    Mehrere Männer und Frauen
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  • Luftballons für die Kinder, VdK-Rucksäcke mit Informationsmaterial zum Equal Pay Day für die Erwachsenen auch in Nordhessen: So ergaben sich bei der Aktion des Kreisverbands Hofgeismar im tegut-Markt vor Ort angeregte Gespräche mit interessierten Besucherinnen und Besuchern. Ihnen brachten (von links) der stellvertretende Kreisvorsitzende Wilfried Dörbaum, Inge Knauf, Vertreterin der Frauen im Ortsverband Immenhausen, Birgit Stürzer, Frauenvertreterin des Ortsverbands Lippoldsberg, und Elke Blankenberg, Frauenvertreterin des Ortsverbands Gottsbüren, den Hintergrund des Aktionstags sowie die Angebote und Ziele des VdK nahe.
    Mehrere Menschen
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  • Hoch die Taschen für gerechte Löhne: Auch der Kreisverband Witzenhausen bezog Stellung zum Equal Pay Day. Vor dem Edeka-Markt in Großalmerode im Werra-Meißner-Kreis wiesen (von links) Kreisfrauenvertreterin Lore Demme, ihre Stellvertreterin Christiane Zechel, Ursel Mankowski, stellvertretende Vertreterin der Frauen im Ortsverband Hessisch-Lichtenau, Heidrun Kauffold, Frauenvertreterin des Ortsverbands Großalmerode, Renate Kühlborn, Vorstandsmitglied im Ortsverband Hessisch-Lichtenau, und Käthe Koch, stellvertretende Vertreterin der Frauen des Ortsverbands Großalmerode, Besucher an ihrem Stand darauf hin, dass viele Frauen trotz gleicher Qualifikation schlechter verdienen als ihre männlichen Kollegen.
    Sechs Frauen
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  • Schon weit vor dem Equal Pay Day aktiv: Im Volkshaus in Gera-Zwötzen präsentierte sich der Kreisverband Thüringen-Ost bei einer Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Frauentag. Dort erläuterte der Kreisvorsitzende Franz Breu (rechts) mit Unterstützung des Geschäftsstellenleiters Rene Jung Besucherinnen und Besuchern den Equal Pay Day und stellte ihnen natürlich auch den VdK vor.
    Zwei Männer
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  • Tatkräftig auf dem Marktplatz in Kelkheim im Taunus: Für den Kreisverband Maintaunus bauten dort bei strahlendem Sonnenschein (von links) die stellvertretende Kreisjuniorenvertreterin Swetlana Blech, Brigitte Busch, Vertreterin der Frauen des Ortsverbands Kelkheim, und der Ortsverbandsvorsitzende Walter Kunze ihren Stand zum Equal Pay Day auf.
    Zwei Frauen und ein Mann
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  • Benachteiligung bei der Vergütung stoppen: Dafür gingen – unterstützt von fleißigen Ehrenamtlichen – Irmtraud Sauerborn, Vertreterin der Frauen im Kreisverband Untertaunus, Heidi Fischer, Vertreterin der Frauen im Ortsverband Niedernhausen, und Christine Becke, Vertreterin der Frauen im Bezirksverband Wiesbaden (Erste, Zweite und Fünfte von links), auf dem Wilrijkplatz vor dem Rathaus in Niedernhausen (Rheingau-Taunus-Kreis) an den Start.
    Viele Frauen und Männer
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  • Auch im südthüringischen Suhl wurde über das Thema Lohndiskriminierung intensiv diskutiert. Dafür sorgten im dortigen Diakonischen Werk (von links nach rechts) Heidi Kühner, Schriftführerin des Kreisverbands Südthüringen, sowie Bärbel Labschies und Kerstin Bieberbach vom Ortsverband Suhl.
    Drei Frauen
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  • Ernstes Thema auf dem fröhlichen Frühlingsfest im nordhessischen Wolfhagen (Landkreis Kassel): Am Stand des Kreisverbands Wolfhagen demonstrierten (von links) Karin Rappe, Frauenvertreterin des Ortsverbands Wettesingen, Kreisfrauenvertreterin Sabine Kühn, Helga Vogt-Podlich, stellvertretende Frauenvertreterin des Ortsverbands Bad Emstal-Sand, die Kreisvorsitzende Luise Wartmann und Sonja Franz, Vorsitzende des Ortsverbands Wolfhagen, wie lange Frauen infolge ungleicher Löhne rein rechnerisch ohne Bezahlung arbeiten.
    Mehrere Frauen
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  • Voller Tatendrang: Auf dem Bebelplatz in Kassel spannten (von links) Doris von Kiedrowski, stellvertretende Frauenvertreterin des Kreisverbands Kassel, die Kreisvorsitzende Ruth Vollmann und Kreisfrauenvertreterin Beate Rathgeber zum Equal Pay Day ein großes VdK-Banner auf.
    Drei Frauen
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Arbeit von Frauen und Männern gleich bewerten

Das Motto des Equal Pay Days 2019 lautete "WERTSACHE Arbeit", im Zentrum stand dabei die Aufklärung über den Wert und die Bewertung von weiblicher und männlicher Erwerbsarbeit, mit dem Fazit: Lohngerechtigkeit ist nur dann möglich, wenn bei der Bewertung der Arbeit die gleichen Maßstäbe für beide Geschlechter angesetzt werden.

Um Lohnungleichheit zu beseitigen, fordert der VdK Hessen-Thüringen seit Jahren eine gesetzliche Regelung, die die Diskriminierung bei der Bezahlung stoppt. Das bestehende "Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen", das sogenannte Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit, sieht der VdK als ersten Schritt hin zu mehr Transparenz im Arbeitsleben an, aber auch weiteren Handlungsbedarf. Unsere Forderungen im Einzelnen sind:

  • Schaffung eines gesetzlichen Anspruchs auf Gehaltsanpassung
  • Auskunftsausspruch unabhängig von der Betriebsgröße
  • Betriebe müssen zur Überprüfung ihrer Gehaltsstrukturen nicht nur aufgefordert, sondern verpflichtet werden

Die wichtigsten Voraussetzungen, um Lohngerechtigkeit durchzusetzen, sind aus Sicht des VdK ...

  • die Einführung gesetzlicher Regelung zur Beseitigung von Lohndiskriminierung in den Betrieben,
  • tarifgebundene Arbeitsverträge,
  • die Anwendung des gesetzlichen Mindestlohns und Anhebung der Lohnuntergrenze auf mindestens 12 Euro pro Stunde,
  • die Ausweitung des Rechtsanspruchs auf Rückkehr aus einer Teilzeit- in eine Vollzeitbeschäftigung auch auf Kleinbetriebe, die weniger als 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen,
  • die soziale Absicherung aller Beschäftigungsverhältnisse und eine entsprechende Anpassungen der Regelungen zu Minijobs sowie
  • die Wiedereinführung der sogenannten Rente nach Mindesteinkommen, um bei langjährig Versicherten die Zeiten von Niedriglohnbeschäftigungen rentenrechtlich aufzuwerten.

Stichtag markiert unentgeltliche Arbeit von Frauen

Ins Leben gerufen wurde der Equal Pay Day 1966 in den USA als internationaler Aktionstag für Entgeltgleichheit. Dieser findet immer an dem Tag statt, bis zu dem Frauen rechnerisch unentgeltlich arbeiten. 2017 lag der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen in Deutschland 21 Prozent unter dem von Männern. Rechnet man die Differenz in Tage um, arbeiten Frauen aktuell 77 Tage umsonst. Der Equal Pay Day hat entsprechend 2019 – wie schon im Jahr 2018 – am 18. März stattgefunden.

Stabsstelle Sozialpolitik
Esther Wörz
Gärtnerweg 3
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 714002-17
Telefax: 069 714002-22
E-Mail: sozialpolitik.ht@vdk.de

Landesfrauenvertreterin im VdK:
Ursula König-Schneyer
Telefon: 0152 21388671
E-Mail: ursula.koenig-schneyer@vdk.de


Toller Film über den VdK-Stand in Darmstadt am Equal Pay Day

Junge VdK-Mitglieder setzen sich für eine gute Rente ein

Bereits für jüngere Generationen ist das Thema Lohngerechtigkeit wichtig. Auch junge VdK-Mitglieder setzen sich für gleiche Gehälter und Löhne von Frauen und Männern ein, weil sie wissen: Ein gutes Gehalt ist die Voraussetzung für eine gute Altersrente.

Bei der Landesfrauenkonferenz des VdK Hessen-Thüringen 2018 in Grünberg forderten die Delegierten Reformen am Arbeitsmarkt, um Frauen mit Einschränkungen im Beruf besser zu unterstützen, und verabschiedeten eine entsprechende Resolution.
Beim internationalen Aktionstag für Entgeltgerechtigkeit am 18. März hat auch der VdK wieder mitgemacht. Mit Aktivitäten an rund 40 Orten haben die VdK-Frauen gegen Lohndiskriminierung protestiert.

Zum Herunterladen:

Fahne des VdK
Unser sozialpolitischer Einsatz lohnt sich – das zeigen die Erfolge, die wir in den letzten Jahren erzielen konnten: von der Pflege über Mütterrente, Mindestlohn bis zum Hessischen Landessozialbericht.
Alter Mann mit einen Strohhut lächelt entspannt auf seinen Garten
Im Sozialverband VdK ist das Ehrenamt schon immer die Basis aller Aktivitäten. Seit jeher leisten sozial engagierte Menschen unentgeltlich ihren Beitrag im VdK.
Eine Gruppe lachender Menschen.
Mehr als 275.000 Menschen in Hessen und Thüringen vertrauen dem Sozialverband VdK. Als Mitglied dieser starken Gemeinschaft genießen Sie viele Vorteile.
Junioren
Ein Mann auf einer Konferenz
Immer mehr jüngere Menschen kommen zum VdK. Um die Belange von Arbeitnehmern, Familien und jungen Menschen mit Behinderung kümmern sich die Juniorenvertreter.
Kinder und Erwachsene stehen auf einer Rollstuhl-Hebebühne eine Busses.
Mit außergewöhnlichen Aktionen, gezielten Projekten und informativen Veranstaltungen bringen wir unsere Ideen und Forderungen in die Öffentlichkeit.