Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V.

Landeskonferenz für Menschen mit Behinderungen

Die traditionell im Hessischen Landtag abgehaltene Landeskonferenz stand dieses Mal unter dem Motto „Behinderung darf kein Nachteil sein – Erfüllt das Bundesteilhabegesetz diese Erwartung?“. Vor mehr als 200 Vertretern schwerbehinderter Arbeitnehmer sowie Gästen aus Politik, Sozialverwaltungen und Verbänden betonte der VdK-Landesvorsitzende Paul Weimann die Bedeutung der Inklusion im Arbeitsleben.

Landeskonferenz für Menschen mit Behinderungen, Hessischer Landtag, Wiesbaden, 25. Oktober 2017

<< 1/11 >>

  • Das "Behindertenparlament" tagt: Mehr als 200 Vertreter schwerbehinderter Arbeitnehmer sowie Gäste aus Politik, Sozialverwaltungen und Verbänden nahmen an der traditionell im Hessischen Landtag abgehaltene Landeskonferenz teil.
    Viele Menschen
    /sys/data/7/galerien/335/dim_1_00005022GAL1509006625.jpg?v=0
  • Der Landesvorsitzende Paul Weimann begrüßte die Konferenzteilnehmer und betonte die Bedeutung der Inklusion im Arbeitsleben.
    Ein Mann hält eine Rede
    /sys/data/7/galerien/335/dim_1_00005012GAL1509001837.jpg?v=0
  • Ein freundlicher Empfang: "Wir sind diejenigen, die Ihnen zuhören müssen, damit wir gute Gesetze machen können", sagte Norbert Kartmann, der Präsident des Hessischen Landtags.
    Ein Mann hält eine Rede
    /sys/data/7/galerien/335/dim_1_00005015GAL1509002469.jpg?v=1
  • Impulsreferat: Wolfgang Eicher, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht a.D., beleuchtete schlaglichtartig einzelne Segmente des Bundesteilhabegesetzes.
    Ein Mann hält eine Rede
    /sys/data/7/galerien/335/dim_1_00005014GAL1509002159.jpg?v=0
  • Unter Leitung von Petra Boberg (rechts) diskutierten Fachleute über das Konferenzthema.
    Mehrere Menschen
    /sys/data/7/galerien/335/dim_1_00005021GAL1509004525.jpg?v=1
  • Forderte eine verbesserte Rechtsstellung der Vertreter schwerbehinderter Arbeitnehmer: Dorothee Czennia, beim Sozialverband VdK Deutschland für Sozialpolitik zuständig.
    Eine Frau spricht
    /sys/data/7/galerien/335/dim_1_00005016GAL1509003041.jpg?v=1
  • "Unternehmer sollten ein bisschen aktiver werden, um Menschen mit Behinderungen kennenzulernen", sagte die Beauftragte der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Maren Müller-Erichsen.
    Eine Frau spricht
    /sys/data/7/galerien/335/dim_1_00005017GAL1509003774.jpg?v=1
  • Dr. Andreas Jürgens, Erster Beigeordneter des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, erhofft sich vom neue eingeführten "Budget für Arbeit", dass dadurch mehr Menschen mit Behinderungen aus Werkstätten auf den Arbeitsmarkt wechseln können.
    Ein Mann spricht
    /sys/data/7/galerien/335/dim_1_00005018GAL1509003938.jpg?v=1
  • Brigitte Baki, Referentin für Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, DGB-Bezirk Hessen-Thüringen, gab zu bedenken, dass in jedem fünften Betrieb in Hessen kein Mensch mit Schwerbehinderung beschäftigt ist.
    Eine Frau spricht
    /sys/data/7/galerien/335/dim_1_00005019GAL1509004052.jpg?v=0
  • Für Dr. Stefan Hoehl, bei der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände zuständig für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, ist auf dem Feld der Beratung und Aufklärung noch viel zu tun. Arbeitgeber sollten besser darüber informiert werden, was es für Unterstützungsmöglichkeiten gibt, wenn sie Menschen mit Schwerbehinderung einstellen.
    Ein Mann spricht
    /sys/data/7/galerien/335/dim_1_00005020GAL1509004159.jpg?v=1
  • Medieninteresse: Auch ein Team von RTL Hessen verfolgte die Veranstaltung.
    2 Frauen
    /sys/data/7/galerien/335/dim_1_00005013GAL1509001976.jpg?v=0

Kampagnenmotiv von "Weg mit den Barrieren!" - Ein Männchen mit Rollator scheitert an einer unüberwindbaren Treppe


Weg mit den Barrieren!
Jetzt die VdK-Kampagne für ein barrierefreies Deutschland unterstützen.
www.weg-mit-den-barrieren.de


VdK-TV: Von Pflegestufen zu Pflegegraden – was ändert sich ab 2017?

VdK-Pflegeexperte Olaf Christen erklärt, wie sich der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff vom alten unterscheidet.



Was heißt VdK?

Die Abkürzung VdK leitet sich ab aus dem Gründungsnamen des Verbands in Hessen: "Verband der Körperbehinderten, Arbeitsinvaliden und Hinterbliebenen".

Symbolfoto: Viele Hände bilden gemeinsam einen Kreis
Als „Sozialanwalt“ seiner Mitglieder und aller benachteiligten Menschen kämpft der VdK für soziale Gerechtigkeit und den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme.
Symbolfoto: Eine Frau im Büro telefoniert
Der VdK informiert und unterstützt seine Mitglieder in allen Fragen rund um Gesundheit, Behinderung, Pflege und Rente – qualifizierter Sozialrechtsschutz inklusive.
Symbolfoto: Gruppenbild von Senioren beim Wandern
Getreu dem Motto „Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch“ betreuen rund 13.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die VdK-Mitglieder vor Ort.
Drei Frauen
Seit jeher prägen Frauen die Arbeit des VdK – sowohl in der praktischen Arbeit vor Ort als auch wenn sozialpolitische Forderungen aus frauenspezifischer Sicht eingebracht werden.
Kinder und Erwachsene stehen auf einer Rollstuhl-Hebebühne eine Busses.
Mit außergewöhnlichen Aktionen, gezielten Projekten und informativen Veranstaltungen bringen wir unsere Ideen und Forderungen in die Öffentlichkeit.