Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e.V.

Bundestagskandidaten auf dem Prüfstand

Im Vorfeld der Bundestagswahl verstärkt der VdK seine Aktivitäten im Zuge der Kampagne „Soziale Spaltung stoppen!“. So wurden auf Podiumsdiskussionen in den Bezirksverbänden Darmstadt, Südthüringen, Nordthüringen und Wiesbaden die Direktkandidaten der etablierten Parteien mit den Forderungen des Verbands konfrontiert.

Podiumsdiskussion "Soziale Spaltung stoppen!", Fritzlar, 24. August 2017

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  • Die amtierende Vorsitzende des ausrichtenden Bezirksverbands Kassel, Vera Heckmüller, begrüßte die Teilnehmer der Podiumsdiskussion.
    Eine Frau spricht
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  • Fast 150 VdK-Mitglieder waren in die Stadthalle Fritzlar gekommen.
    Viele Menschen
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  • In seinem Grußwort lobte der Bürgermeister von Fritzlar, Hartmut Spogat, den VdK für seine "wichtige Arbeit“.
    Ein Mann spricht
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  • Auf dem Podium saßen die Direktkandidaten für die Bundestagswahl Heidemarie Scheuch-Paschkewitz (Die Linke), Wolfgang Decker (SPD), Michael Schär (CDU), Dr. Bettina Hoffmann (Bündnis 90/Die Grünen) und Jochen Rube (FDP).
    Mehrere Menschen auf einer Bühne
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  • Doch zuvor führte das Landesvorstandsmitglied Dr. Daniela Sommer in die Thematik der Podiumsdiskussion ein: die zunehmende soziale Spaltung.
    Eine Frau spricht
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  • Die Moderation der Podiumsdiskussion übernahm der Vizepräsident des VdK Deutschland, Karl-Winfried Seif.
    Ein Mann spricht
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  • Dr. Bettina Hoffmann (Bündnis 90/Die Grünen) meinte, es sei nicht hinzunehmen, dass in einem so reichen Land so viele Menschen in Armut leben. Gerade Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, müsse geholfen werden.
    Eine Frau spricht
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  • Wolfgang Decker, der für die SPD anstelle des ursprünglich vorgesehenen Timon Gremmels auf dem Podium saß, machte sich für eine Solidarrente stark, die klar über der Grundsicherung liegen müsse.
    Ein Mann spricht
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  • Heidemarie Scheuch-Paschkewitz (Die Linke) forderte, den gesetzlichen Mindestlohn auf 12 Euro zu erhöhen sowie eine solidarische Mindestrente von 1050 Euro netto im Monat.
    Eine Frau spricht
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  • Für Jochen Rube (FDP) ist Wohneigentum der beste Schutz vor Altersarmut.
    Ein Mann spricht
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  • Michael Schär (CDU) sprach sich für die Abschaffung der Abschläge bei der Erwerbsminderungsrente aus.
    Ein Mann spricht
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  • Auch die VdK-Mitglieder meldeten sich zu Wort. Für Gerd Trübestein, den stellvertretenden Vorsitzenden des Ortsverbands Eschwege, stellt sich die Frage, warum nicht auch Beamte in die Rentenversicherung einzahlen.
    Ein Mann spricht
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  • Linda Hommel, Vertreterin der Frauen im Kreisverband Fritzlar, wollte wissen, wie die Kandidaten das Rückkehrrecht in eine Vollzeitbeschäftigung sehen.
    Eine Frau spricht
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  • Auch Karin Heckmann, Schriftführerin des Ortsverbands Ahnatal-Weimar, beteiligte sich an der Diskussion.
    Eine Frau spricht
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Podiumsdiskussion "Soziale Spaltung stoppen!", Bad Camberg, 18. August 2017

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  • Rund 100 VdK-Mitglieder waren trotz Regen und Sturm zum Teil mit Bussen angereist und füllten den Saal im Kurhaus Bad Camberg.
    Viele Menschen
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  • Der VdK-Landesvorsitzende Paul Weimann (links) begrüßte die Gäste, darunter auch Heinz Schaus, den Stadtverordnetenvorsteher von Bad Camberg.
    Zwei Männer
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  • Der Vizepräsident des VdK Deutschland, Karl-Winfried Seif, war als Mitglied des Bezirksverbands Wiesbaden natürlich auch anwesend und wurde herzlich vom Bezirksvorsitzenden Franz Staffel begrüßt.
    Zwei Männer
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  • Joachim Neumann, der stellvertretende Vorsitzende des Bezirksverbands Wiesbaden, führte mit klugen Fragen durch die Veranstaltung.
    Fünf Männer
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  • Timo Müller (Bündnis 90/Die Grünen), mit 26 Jahren der jüngste Kandidat auf dem Podium, betonte, wie wichtig es ist, sich politisch zu betätigen: „Demokratie lebt von Beteiligung. Belästigen Sie die Politiker, schreiben Sie ihnen, sprechen Sie mit ihnen, verschaffen Sie sich Gehör und gehen Sie zur Wahl!“
    Ein Mann
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  • Menschen wurden für ihren Einsatz für die Demokratie umgebracht, Wählen gehen sollte daher eine demokratische Ehrenpflicht sein, appellierte Klaus-Peter Willsch (CDU) an das Pflichtgefühl potenzieller Wähler.
    Ein Mann spricht
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  • Martin Rabanus von der SPD forderte unter anderem, dass die Mindestrente deutlich über dem Niveau der Grundsicherung liegen müsse.
    Ein Mann spricht
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  • Benno Pörtner (Die Linke) sieht Armutsbekämpfung als wichtigste Aufgabe der Politik an. Es dürfe keine Kinder- und Altersarmut geben, betonte er.
    Ein Mann spricht
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  • Nach Ansicht von Alexander Müller (FDP) ist die soziale Spaltung nicht so dramatisch: „Wir haben keine Zweiklassengesellschaft, es gibt auch eine große Mittelklasse.“ Er sieht in Bildung das beste Rezept und hält es für wichtig, Kindern aus ärmeren Familien zu fördern.
    Ein Mann spricht
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  • Auch die VdK-Mitglieder beteiligten sich an der Diskussion. Josef Nickel, Vorsitzender des Ortsverbands Schwalbach, gab zu bedenken, Politiker müssten ehrenwerte Leute sein, dann würden die Menschen auch wählen gehen. Wenn Politiker die Wahrheit verdrehten, würde man doch nicht wählen gehen.
    Ein Mann spricht
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Podiumsdiskussion "Soziale Spaltung stoppen!", Niederorschel, 17. August 2017

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  • Zur Podiumsdiskussion in Niederorschel im Landkreis Eichsfeld hatte der Bezirksverband Nordthüringen eingeladen: In der Lindenhalle begrüßte der Bezirksverbandsvorsitzende Dietmar Buchardt (r.) die Direktkandidaten (von links) Kersten Steinke (Die Linke), Manfred Grund (CDU), Steffen-Claudio Lemme (SPD) und Ronald Krügel (FDP). Auf der Agenda stand insbesondere die künftige Sozial- und Rentenpolitik.
    Eine Frau und vier Männer
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  • Aufmerksames Publikum: Etwa 70 VdK-Mitstreiter erlebten in Niederorschel eine zum Teil kontroverse, aber stets sachliche Debatte.
    Viele Menschen
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  • Menschen, die gesundheitsbedingt nicht mehr oder nicht mehr in vollem Umfang arbeiten können, sind besonders armutsgefährdet: Manfred Grund (CDU) legte dar, er könne sich Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente vorstellen.
    Ein Mann
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  • Steuerlast gerechter verteilen: Kersten Steinke (Die Linke) vertrat den Standpunkt, dass sehr vermögende Menschen und große Unternehmen, die wenig Steuern zahlten, verstärkt zur Finanzierung von Sozialleistungen herangezogen werden sollten.
    Eine Frau
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  • Plädoyer für faire Vergütung: Steffen-Claudio Lemme (SPD) wies darauf hin, wie wichtig gute Löhne sind, um die soziale Spaltung im Lande zu bekämpfen.
    Ein Mann
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  • Alternative zu Hartz IV? Ronald Krügel (FDP) setzte sich für das Modell eines "liberalen Bürgergelds" ein, um etwa geringere Einkommen so aufzustocken, dass Erwerbstätige von ihren Einkünften leben können.
    Ein Mann
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  • Rege Beteiligung der VdK-Mitglieder auch in Niederorschel: Hans-Jörg Kolakowski vom Ortsverband Bad Frankenhausen nutzte die Gelegenheit, Fragen zu stellen.
    Eine Frau und ein Mann
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Podiumsdiskussion "Soziale Spaltung stoppen!", Bösleben, 15. August 2017

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  • "Wie lässt sich die soziale Spaltung stoppen?": Das sei schon eine provokante Frage, räumte der Landesvorsitzende Paul Weimann ein, nachdem er die Gäste der Podiumsdiskussion in der Bauernscheune Bösleben im thüringischen Ilmkreis ebenso herzlich wie die zur Debatte angereisten VdK-Mitglieder begrüßt hatte. Angesichts der wachsenden Alters- und Kinderarmut sowie der Tatsache, dass die staatliche Rente für viele Menschen nicht mehr zum Leben ausreiche, forderte Weimann die Vertreter der Politik auf, ihre Positionen zu diesem Thema darzulegen.
    Ein Mann
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  • "Wir müssen gegensteuern": Es gebe soziale Spaltungstendenzen und Altersarmut im Lande, sagte Steffen-Claudio Lemme (l., SPD). Ein Problem in Thüringen bilde der Niedriglohnsektor. "Keine Frage, die soziale Spaltung ist da", betonte auch Anke Hofmann-Domke (2.v.r., Die Linke). Martin Mölders (2.v.l., FDP) war anderer Meinung. Bei den Sozialausgaben sei in Deutschland eine Belastungsgrenze erreicht, sagte er. Tankred Schipanski (r., CDU) warf ein, dass Deutschland ein Staat mit hohen Sozialausgaben sei, man dürfe die Bürger jedoch nicht überfordern. Beim Thema Rente teilte er die Sicht des VdK.
    Mehrere Männer und Frauen
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  • Fast 70 VdK-Mitglieder verfolgten die Debatte sehr aufmerksam. Sie hatten anschließend Gelegenheit, sich ihrerseits zu Wort zu melden und den Politikern Fragen zu stellen.
    Mehrere Männer und Frauen
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  • "Was wollen Sie gegen das soziale Gefälle im Lande tun?", "Wie sollen Betriebsrenten im Osten funktionieren?": Das wollten engagierte VdK-Mitstreiter von der Diskussionsrunde wissen.
    Eine Frau mit vielen anderen Menschen
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  • Reger Austausch: Über die Aktualität des Themas "Soziale Spaltung" waren sich (v.l.n.r.) Steffen-Claudio Lemme (SPD), der Landesvorsitzende Paul Weimann, Martin Mölders (FDP), Philipp Stielow, Leiter der Abteilung Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, und Tankred Schipanski (CDU) einig.
    Mehrere Männer
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Podiumsdiskussion "Soziale Spaltung stoppen!", Groß-Umstadt, 14. August 2017

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  • Großes Interesse: Rund 200 VdK-Mitglieder verfolgten die Podiumsdiskussion in der Stadthalle Groß-Umstadt. Sie waren aus ganz Südhessen, zum Teil mit Bussen angereist.
    Viele Menschen in einem Saal
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  • Herzlich willkommen: Der Vorsitzende des Bezirksverbands Darmstadt, Bernd Koop, begrüßte die VdK-Mitglieder und stellte anschaulich dar, wie die soziale Spaltung in Hessen und Thüringen voranschreitet.
    Ein Mann
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  • Für seine Ausführungen und die gute Organisation der Veranstaltung bekam Bernd Koop viel Beifall aus dem Publikum.
    Viele Menschen
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  • Engagiert: Der Leiter der Abteilung Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Philipp Stielow, befragte die Bundestagskandidaten auf dem Podium zu den Themen soziale Spaltung, Alters- und Kinderarmut sowie Finanzierung von Sozialleistungen.
    Ein Mann
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  • Frank Diefenbach (Bündnis 90/Die Grünen) machte sich für die Bürgerversicherung stark und forderte eine Wiederbelebung der Vermögensteuer.
    Ein Mann
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  • Patricia Lips (CDU) sprach sich für eine Entbürokratisierung des Bildungs- und Teilhabepakets aus.
    Eine Frau
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  • Dr. Jens Zimmermann (SPD) forderte ein Rentenniveau von 80 Prozent und ein Beitragsniveau bei der gesetzlichen Rentenversicherung von 22 Prozent.
    Ein Mann spricht
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  • Milena Scinardo (FDP) setzt auf Bildung als "Basis für Chancengleichheit".
    Eine Frau
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  • Kristin Hügelschäfer (Die Linke) will mehr Umverteilung. Durch eine Vermögensteuer und eine reformierte Erbschaftsteuer soll mehr Geld eingenommen werden, das in Bildung und Gesundheit investiert werden soll.
    Eine Frau
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  • Auch das Publikum beteiligte sich an der Diskussion. Herbert F. Tiefel vom VdK Lampertheim forderte, dass ein Großteil der Beamten sowie Unternehmer auch in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müssten.
    Ein Mann
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  • Barbara Jung aus Darmstadt forderte ein echtes Konzept für eine Rentenreform und nicht nur ein Herumdoktern an Symptomen.
    Eine Frau
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  • „Sind Sie für eine Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung?“ wollte der Vorsitzende des Ortsverbands Wersau, Heinz Allraum, von den Bundestagskandidaten wissen.
    Ein Mann
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  • Die VdK-Mitglieder sind dafür.
    Viele Menschen
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  • Ute Decker, die Vorsitzende des Ortsverbands Groß-Zimmern, bezeichnete das österreichische Rentenmodell als vorbildhaft.
    Eine Frau und mehrere andere Menschen
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  • Auch sie erhielt dafür großen Beifall der VdK-Mitglieder.
    Viele Menschen
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Stabsstelle Sozialpolitik
Dr. Verena Findeisen
Gärtnerweg 3
60322 Frankfurt
Telefon: 069 714002-17
Telefax: 069 714002-22
sozialpolitik.ht@vdk.de

Soziale Spaltung stoppen! - Armut

Über 16 Millionen Menschen sind in Deutschland von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Besonders betroffen sind Kinder, ältere, alleinerziehende und langzeitarbeitslose Menschen. Der Sozialverband VdK fordert: Armut muss bekämpft werden!

Alle Forderungen...

... in einer Übersicht finden Sie im Forderungskatalog

Alle wichtigen Forderungen im Detail finden Sie in den folgenden Themenblättern:

Symbolfoto: Eine Frau im Büro telefoniert
Der VdK informiert und unterstützt seine Mitglieder in allen Fragen rund um Gesundheit, Behinderung, Pflege und Rente – qualifizierter Sozialrechtsschutz inklusive.
Symbolfoto: Gruppenbild von Senioren beim Wandern
Getreu dem Motto „Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch“ betreuen rund 13.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die VdK-Mitglieder vor Ort.
Drei Frauen
Seit jeher prägen Frauen die Arbeit des VdK – sowohl in der praktischen Arbeit vor Ort als auch wenn sozialpolitische Forderungen aus frauenspezifischer Sicht eingebracht werden.
Junioren
Ein Mann auf einer Konferenz
Immer mehr jüngere Menschen kommen zum VdK. Um die Belange von Arbeitnehmern, Familien und jungen Menschen mit Behinderung kümmern sich die Juniorenvertreter.
Kinder und Erwachsene stehen auf einer Rollstuhl-Hebebühne eine Busses.
Mit außergewöhnlichen Aktionen, gezielten Projekten und informativen Veranstaltungen bringen wir unsere Ideen und Forderungen in die Öffentlichkeit.