VdK-Aktion zur Bundestagswahl 2017

Behinderung darf kein Nachteil sein!

Über 10 Millionen behinderte Menschen leben in Deutschland, rund 7,6 Millionen davon mit einer Schwerbehinderung. Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) verpflichtet Deutschland, das gleichberechtigte Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung umzusetzen.

Wir fordern:

  • Barrierefreiheit ohne Ausnahmen: Dies gilt für Wohnungen, öffentliche Gebäude, Verkehrsmittel sowie alle privaten Güter und Dienstleistungen, insbesondere Gesundheitseinrichtungen wie Arztpraxen und Krankenhäuser.
  • Arbeitgeber in die Verantwortung nehmen: Die Ausgleichsabgabe für Unternehmen, die ihrer Beschäftigungspflicht von Menschen mit Behinderung nur in geringem Umfang oder gar nicht nachkommen, muss deutlich erhöht werden.
  • Gemeinsames Lernen voranbringen: Bund und Länder gemeinsam müssen Inklusion in allen Schulen und Hochschulen endlich umsetzen.
  • Behinderung darf nicht arm machen: Eingliederungshilfe muss einkommens- und vermögensunabhängig gewährt werden.

Schlagworte Soziale Spaltung stoppen | Forderungen | Bundestagswahl | Behinderung | Menschen mit Behinderung | Schwerbehinderung | UN-BRK | UN-Behindertenrechtskonvention | Barrierefreiheit

Soziale Spaltung stoppen! - Behinderung (UT)

Version mit Untertiteln: Über 10 Millionen Menschen mit einer Behinderung leben in Deutschland, rund 7,6 Millionen davon mit einer Schwerbehinderung. Behinderung darf kein Nachteil sein! - Die Forderungen des Sozialverbands VdK zur Bundestagswahl 2017 auf einen Blick.

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Symbolfoto: Ein @-Zeichen steckt in einem grünen Briefumschlag als Zeichen für E-Mail-Post
© imago/McPHOTO

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Link zur Aktion: www.vdk.de/btw17

Rente
Symbolfoto: Vier Seniorinnen und Senioren sitzen nebeneinander auf einer Bank, ein Rollator steht daneben.
Die gesetzliche Rente muss Altersarmut verhindern und zukunftssicher gemacht werden. Davon profitieren auch künftige Generationen von Rentnerinnen und Rentnern.
Gesundheit
Symbolfoto: Geldscheine, ein Stethoskop und ein Taschenrechner
Gesundheit muss für alle bezahlbar bleiben. Der Erhalt der Gesundheit darf nicht von der Größe des Geldbeutels abhängig sein.
Pflege
Symbolfoto: Eine junge Hand hält die Hand einer Seniorin
Es gilt auch nach den eingeleiteten Pflege-Reformen, für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und das Pflegepersonal Nachbesserungen durchzusetzen.
Armut
Symbolfoto: Hände einer Seniorin zählen Kleingeld.
Armut ist ein wachsendes Problem in Deutschland. Besonders betroffen sind Kinder, ältere, alleinerziehende und langzeitarbeitslose Menschen.
Finanzierung
Symbolfoto: Ein Taschenrechner auf einem Haufen Euro-Münzen und -scheine
Um eine soziale Balance zu schaffen, sind gezielte Investitionen für die ärmere Hälfte der Bevölkerung notwendig. Finanzierbar ist dies durch eine gerechtere Steuerpolitik.