Sozialverband VdK Deutschland e.V.
Presse

Der VdK in den Medien

5.12.2019

NOZ: Kritik an CDU und SPD - Sozialverband wirft Groko "schäbiges Spiel" bei Grundrente vor

Die Debatte um die Grundrente und den Fortbestand der Großen Koalition stößt beim Sozialverband VdK Deutschland auf scharfe Kritik. VdK-Präsidentin Verena Bentele sagte der Redaktion: „Die parteitaktischen Spielchen bei der Grundrente müssen aufhören. Was wir aktuell erleben, ist eine schäbige Diskussion und ein Schlag ins Gesicht älterer Menschen mit kleinen Renten.“


3.12.2019

Tagesschau: Tag der Menschen mit Behinderung -
Barrierefreiheit hilft allen Menschen

Ein Aufzug und eine Rampe am Eingang - das heißt für viele Barrierefreiheit. Aber damit ist es nicht getan. "Es muss ein Umdenken stattfinden", fordert Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbandes VdK im Interview mit tagesschau24.


24.11.2019

Handelsblatt: Bei der Grundrente darf man die Erwerbsminderungs-Rentner nicht vergessen

Verena Bentele schreibt regelmäßig für die Handelsblatt-Kolumne "Expertenrat", diesmal zum Thema Erwerbsminderungsrente: "Endlich gibt es eine Rentenleistung, die die Anerkennung für eine Lebensleistung darstellt. Sie verringert die Gefahr von Altersarmut – für einige."


11.11.2019

Deutschlandfunk: Armut - VdK besorgt über steigende Zahl von Wohnungslosen

Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, Bentele, hat sich bestürzt über die gestiegene Zahl von Wohnungslosen gezeigt.


11.11.2019

ARD: Einigung bei der Grundrente - Interview mit Verena Bentele, Präsidentin VdK

Die Koalitionäre in der Hauptstadt loben den Kompromiss zur Grundrente, innerhalb der eigenen Partei bleibt dieser aber umstritten - von der Opposition und Wirtschaftsverbänden ganz zu schweigen. Was die Sozialverbände davon halten, das konnte der ARD vor der Sendung erfahren: Er war im Gespräch mit Verena Bentele der Präsidentin des größten deutschen Sozialverbands VdK.


07.11.2019

ZDF: Grundrente hilft gegen versteckte Altersarmut - Verena Bentele bei "maybrit illner"

Die Grundrente sei sehr wichtig "für viele Menschen, die in versteckter Altersarmut leben", machte VdK-Präsidentin Verena Bentele deutlich. Gleichzeitig könnten auch junge Menschen aus dieser Honorierung von Lebensleistung Vertrauen schöpfen.


30.10.2019

Welt Online: Halbzeitbilanz der GroKo - Das ehrliche Zwischenzeugnis der Bundesregierung

Der Vorwurf, sich zu sehr mit kleinen Projekten aufgehalten zu haben, kommt auch von Sozialverbänden und Gewerkschaften. Die Regierung habe zwar fleißig gearbeitet, sagt Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK. „Eine große Koalition hätte aber auch große Projekte angehen können, zum Beispiel alle Erwerbstätigen in die Rentenversicherung einbeziehen oder ein sozial ausgewogenes großes Klimaschutzpaket.“


25.10.2019

RP Online: Interview mit VdK-Präsidentin Verena Bentele - Arme Menschen können nicht vorsorgen

Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK sagt, Politiker wie Friedrich Merz können sich nicht vorstellen, was Armut bedeutet. Sie fordert, dass alle Beamten, Selbstständigen und Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.


22.10.2019

ARTE: Rente ab 69 stößt auf Widerstand bei Gewerkschaften, Sozialverbänden und der SPD

"Bereits die Rente mit 67 war ein Fehler", sagte Buntenbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Ältere Arbeitnehmer würden oft schon vor dem Rentenalter arbeitslos oder chronisch krank. Sie "retten sich nach Bezug von Arbeitslosengeld I und II oder Krankengeld nur mit Mühe in eine vorgezogene Altersrente mit Abschlägen". "Viele Menschen in psychisch oder physisch anstrengenden Berufen schafften es schon heute nicht, bis 67 Jahren zu arbeiten", erklärte auch die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele. Der AWO-Vorsitzende Wolfgang Stadler betonte: "Ein weiterer Anstieg des Renteneintrittsalters geht an der Realität vieler Menschen in diesem Land vorbei und würde mehr Probleme schaffen als lösen."


22.10.2019

Welt Online: Rente ab 69 stößt auf Widerstand bei Gewerkschaften, Sozialverbänden und der SPD

Der Vorschlag einer Rente ab 69 stößt bei Gewerkschaften, Sozialverbänden und der SPD auf Widerstand. "Viele Menschen in psychisch oder physisch anstrengenden Berufen schafften es schon heute nicht, bis 67 Jahren zu arbeiten", erklärte auch die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele.


20.10.2019

Neue Osnabrücker Zeitung: Nachbesserung gefordert - Sozialverband VdK: Beim Klimapaket auch an Rentner denken

Sozialverband VdK kritisiert Klimapaket: Auch Schutz des sozialen Klimas wichtig. Präsidentin Bentele: Steuerliche Absetzbarkeit von energetischer Sanierung bringt Rentnern nichts.


16.10.2019

Die Zeit: Krankenkasse fordert grundlegende Pflegereform

Die Pflegekosten in Deutschland steigen. Die DAK fordert deswegen eine Deckelung der Eigenanteile für Pflegeheimbewohner aus Steuerzuschüssen. Der Sozialverband VdK forderte eine Pflegevollversicherung, die sämtliche Kosten der Pflege abdecke. Dafür brauche es Steuerzuschüsse, erklärte Präsidentin Verena Bentele. Die Diakonie forderte, auch die häusliche Pflege durch Angehörige müsse wesentlich besser unterstützt und durch flexible Angebote ambulanter Dienste ergänzt werden.


16.10.2019

WELT Online: Atem-Akku leer in der Raucherpause: Pfleger verurteilt

Der frühere Pfleger eines jungen Mannes ist in Stuttgart zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und fünf Monaten verurteilt worden, weil sein Patient wegen eines leeren Akkus am Beatmungsgerät erstickt war. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die Versorgung von Beatmungspatienten verbessern. Entsprechende Pläne waren im August bekannt geworden. Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele hatte Spahns Pläne begrüßt. «Beatmungs-WGs sind derzeit Heime ohne Heimaufsicht. Niemand weiß, was dort hinter verschlossenen Türen passiert.»


16.10.2019

WELT Online: DAK fordert Deckelung der Eigenanteile für Pflegeheimbewohner

25 Jahre nach Einführung der Pflegeversicherung hat die Krankenkasse DAK-Gesundheit eine grundlegende Reform zu Entlastung der Pflegebedürftigen gefordert. Die Kasse legte am Mittwoch ein Finanzkonzept vor, mit dem die Eigenanteile der Versicherten gedeckelt werden sollen. Sozialverbänden und Patientenschützern geht das Konzept nicht weit genug. Der Sozialverband VdK forderte eine Pflegevollversicherung, die sämtliche Kosten der Pflege abdecke. Dafür brauche es Steuerzuschüsse, erklärte Präsidentin Verena Bentele.


8.10.2019

RP Online: Schere wird immer größer - Klingbeil fordert Vermögensteuer als Reaktion auf Spaltung zwischen Arm und Reich

Die Reichen werden reicher, die Zahl der Armen steigt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. SPD und Sozialverbände wollen umsteuern. Es gibt aber auch Kritik an der Studie. Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Verena Bentele, warnte vor einem neuen Schub für Populisten. Diese machten schnell angeblich Schuldige für die Schieflage aus, dass sich die einen die Drittwohnung kaufen könnten und die anderen nicht über die Runden kämen. Trotz unrealistischer Forderungen bekämen populistische Politiker Unterstützung von wütenden und verzweifelten Menschen.


7.10.2019

WELT Online: Einkommensunterschiede in Deutschland auf Rekordmaß

Forderungen nach höherem Mindestlohn und Wiedereinführung der Vermögenssteuer: Die Einkommen der Bürger in Deutschland waren zuletzt so ungleich verteilt wie nie. Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, erklärte: "Es läuft viel schief, wenn allein Wohlhabende von der guten Konjunktur und steigenden Kapital- und Unternehmenseinkommen profitieren und sich dadurch immer weiter von der Mehrheit der Menschen und ihren Einkommen entfernen." Neben einem Mindestlohn von zwölf Euro verlangte sie "gute Stundenlöhne", mehr Tarifbindung und eine Eindämmung der Jobs im Niedriglohnsektor.



1.10.2019

Tagesschau: Steigende Mieten - Großstadt muss man sich leisten können

Wohnen zur Miete wird immer teurer - vor allem in den großen Städten. Neue Mietverträge liegen dort bis zu 25 Prozent über dem Gesamtdurchschnitt. Besonders bedrohlich ist das für Mieter mit niedrigem Einkommen. Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, sagte, die Belastungsgrenze bei den Mieten sei für armutsgefährdete Menschen überschritten. "Besonders diese Bürgerinnen und Bürger müssen wirksam vor solchen Mietbelastungen und Mietsteigerungen geschützt werden", erklärte Bentele.


1.10.2019

Stern: Belastung für Mieter in Metropolen besonders hoch

Die Wohnsituation für Mieter in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren vor allem in den großen Städten deutlich verschärft. Der Sozialverband VdK kritisierte, gerade für armutsgefährdete Menschen sei "die Belastungsgrenze überschritten". Nötig sei deshalb eine Mietpreisbremse, "die wirklich funktioniert", forderte VdK-Präsidentin Verena Bentele. Auch die Zahl staatlich geförderter Wohnungen müsse deutlich erhöht werden.


1.10.2019

WELT Online: Neuer "Pflege-TÜV" soll Qualität in Heimen besser bewerten

Schluss mit dem alten Notensystem, dafür mehr Transparenz bei der Bewertung von Pflegeheimen: Der neue "Pflege-TÜV" soll die Qualität von stationären Einrichtungen künftig besser abbilden.

Der Sozialverband VdK Deutschland begrüßte ebenfalls den neuen "Pflege-TÜV". Zugleich mahnte VdK-Präsidentin Verena Bentele an, in einem nächsten Schritt müsse das Begutachtungssystem so weiterentwickelt werden, dass "systematische Fehler in Pflegeeinrichtungen" entdeckt und bewertet werden könnten. Die neuen Qualitätsprüfungssysteme fokussierten sich bisher zu sehr auf zufällige oder individuelle Fehler der Pflegekräfte.


27.9.2019

WELT Online: Sozialverbände und DGB fordern schnelle Einigung auf Grundrente

Sozialverbände und der DGB haben vor einem Spitzentreffen der großen Koalition über die Grundrente eine rasche Einigung gefordert. Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele, sagte der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe), das sei die Politik denjenigen schuldig, die ein Leben lang hart gearbeitet hätten und trotzdem im Alter in Armut lebten.


18.9.2019

NOZ: Forderungen des VdK - Die Rentenlücke und wie man sie schließen kann

Angesichts der deutlichen Lücke zwischen Renten von Männern und Frauen fordert der Sozialverband VdK Deutschland eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit für alle Beschäftigten. VdK-Präsidentin Verena Bentele reagierte damit auf eine Untersuchung der Universität Mannheim und der niederländischen Tilburg University. Danach erhalten Frauen im Schnitt 26 Prozent weniger gesetzliche Rente als Männer.


12.9.2019

Spiegel Online: Erste Arbeitsvermittlung für Senioren - Hier finden Rentner den passenden Job

Manche wollen, andere müssen: Immer mehr Senioren arbeiten. In Offenbach hilft dabei ein neues spezialisiertes Jobcenter. "Es gibt ein paar wenige gut qualifizierte Rentner, die noch arbeiten, weil sie es wollen und Freude dabei empfinden. Doch der Großteil der arbeitenden Rentner tut dies aus der Not heraus", sagt Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland. Jeder zweite Altersruheständler in Deutschland erhält weniger als 900 Euro im Monat. Der Sozialverband sieht in geringen Renten wie diesen den Hauptgrund für die Arbeit im Alter. "Das Rentenniveau ist in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Wir befürchten, dass in Zukunft noch mehr Rentner arbeiten gehen müssen", sagt Bentele.


12.9.2019

Augsburger Allgemeine: Altersarmut in Deutschland droht deutlich zu wachsen

Mehr als jeder fünfte Rentner könnte in 20 Jahren ins Armutsrisiko rutschen, haben Forscher analysiert. Wäre die umstrittene Grundrente ein geeignetes Mittel dagegen? Der Sozialverband VdK forderte Union und SPD auf, ihren Streit um die Grundrente zu beenden. "Wer jahrzehntelang gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat, hat eine ausreichende Rente verdient. Ohne "Wenn" und "Aber"", sagte Präsidentin Verena Bentele.


11.9.2019

Ärzteblatt: Kritik an Spahns Plänen für Intensivpflege reißt nicht ab

Die Kritik an der von Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) geplanten Neuregelung zur Intensivpflege hält an. „Es darf niemand gezwungen werden, sein Zuhause zu verlassen, erst recht nicht rein aus finanziellen Gründen“, sagte die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele. „Pa­tienten müssen jederzeit ein Wunsch- und Wahlrecht darüber haben, wo sie leben woll­en.“ Das gebiete schon das in der Verfassung verankerte Recht auf Freizügigkeit. Die Plä­ne des Ministeriums würden in ihrer jetzigen Form „die Selbstbestimmung betroffener Menschen radikal verletzen“.