31. Januar 2015

Professionell, kreativ und kollegial

Die VdK-Zukunftskonferenz 2014 stand unter dem Motto „Solidarität gestalten“ und war ein voller Erfolg.

Haupt- und Ehrenamt diskutierten vom 21. November bis 23. November 2014 über die perspektivische Ausrichtung des VdK-Landesverbands Berlin-Brandenburg e. V. Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unterschiedlichsten Richtungen tauschten sich zwei Tage lang in Mahlow in guter Atmosphäre über neue Ansätze der Verbandsarbeit aus. Die Diskussionen waren so intensiv und fruchtbar, dass entschieden wurde, die Ergebnisse in verschiedenen Arbeitsgruppen weiter zu vertiefen.

Um die Atmosphäre so authentisch wie möglich zu vermitteln, lassen wir Statements und Bilder der Beteiligten für sich sprechen.

Klaus Sprenger, Geschäftsführer:
Die lange Vorbereitung war erfolgreich. Zwei Tage später – nach sehr viel Spaß und noch mehr Arbeit – Sonntagmittag die große Abschlussrunde. Jeder zog sein persönliches Resümee.
Die Konferenz war für alle ein voller Erfolg, die Aufbruchsstimmung spürbar. Die Zukunft: Vierzehn Arbeitsgruppen werden weiter an der Entwicklung und an der Zukunft unseres VdK Landesverbandes arbeiten, werden Neues entwickeln und Bewährtes bewahren – Haupt- und Ehrenamt ziehen an einem Strang. Die Zukunft ruht auf vielen Schultern.

Ariane Rausch, Leitung Pflegestützpunkt:
Besonders interessant fand ich die gemeinsame Benennung und Sammlung von gesellschaftlichen Trends für die zukünftige Arbeit unseres Sozialverbands, gerade auch in Hinblick auf unsere Fragestellung der Gestaltung der Solidarität für die schwächeren gesellschaftlichen Gruppen.
Bei der Zielformulierung der zukünftigen Arbeit ist uns die Frage der Gestaltung der Solidarität meiner Meinung nach leider etwas aus dem Fokus gerutscht. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir mit den Ergebnissen der Arbeitsgruppen dann diese Ziele wieder intensiv in den Blick nehmen werden.
Ich habe gerne teilgenommen, vielen Dank.

Romy Mothes, Schriftführerin Oberhavel:
Bei aller Ernsthaftigkeit der Aufgaben und deren Lösungsfindung kam der Spaß nicht zu kurz. So strahlte ein „Nachrichtenstudio“ aktuelle Themen der Zukunftskonferenz aus. Die Sendung konnte aus einem eigens dafür entwickelten energiesparenden Hochtechnologie-3-D-Fernseher aus umweltfreundlich ausgeschnittenem Papier von allen Teilnehmern live verfolgt werden. Die „Sendung“ wurde simultan in die polnische Sprache übersetzt, um zu zeigen, dass auch Probleme der Menschen mit Migrationshintergrund ernst genommen werden.

Michael Schubert, Ex-Banker:
Absolut professionell, sehr anspruchsvoll, kreativ und kollegial!

Sigrid Parschauer, Leiterin Rechnungswesen:
Zukunftskonferenz – viele unterschiedliche Meinungen, Themen, Aspekte und ein Ziel, die Zukunft zu gestalten. Es war einfach grandios, die Aufbruchsstimmung mitzugestalten und zu erleben. Ich freue mich auf die Weiterentwicklung in den Arbeitsgruppen.

Gundula Gorzell-Brodatzki, Leiterin Mobilitätshilfedienst Reinickendorf:
Die Zukunftskonferenz war ein tolles Erlebnis. Es war faszinierend zu beobachten, mit welchem Engagement die Teilnehmer bei der Sache waren. Es gab uns allen die Möglichkeit, einmal „wild zu denken“. Ich hoffe, dass der aus der Zukunftskonferenz resultierende Energieschub dazu genutzt wird, in den Arbeitsgruppen unsere Ziele und Ideen umsetzen zu können.

Martina Lange und Thomas Fritz, Kreisverband Spandau:
Trotz zwei intensiven und anstrengenden Konferenztagen haben wir festgestellt, dass alle Teilnehmer für den VdK die gleiche Zukunft sehen. Wir hoffen, dass über die Arbeitsgruppen die geplanten Veränderungen auch zeitnah umgesetzt werden können.
Mein besonderes Augenmerk richtet sich auf die Arbeitsgruppe „Vernetzung“. Die positive Zusammenarbeit des VdK an diesem ­Wochenende, bestehend aus den unterschiedlichsten Sparten Hauptamtlicher und Ehrenamtlicher, war sehr beeindruckend.
Auch für das leibliche Wohl war gut gesorgt.

René Laatzig, Kreisvorsitzender Oberhavel:
Nicht gefallen hat mir, dass zu Beginn am Freitag die Denkstrukturen noch ziemlich verkrustet waren. Jeder war noch auf sein Ich bezogen. Gefallen hat mir, dass über das Wochenende viele neue Ideen gemeinsam entwickelt worden sind und dass sich die Strukturen in diesem Zusammenhang aufgelöst und neu gestaltet haben.

Sylvia Krause, Leiterin Mobilitätshilfedienst Neukölln:
Der Grund meiner Teilnahme an der Zukunftskonferenz war, dass mich interessiert, was sich der VdK Berlin-Brandenburg zukünftig auf die Fahne schreiben möchte und in welche Richtungen es gehen soll beziehungsweise gehen kann.
Außerdem galt mein Interesse auch neuen Mitarbeitern, die beim VdK arbeiten, zu denen ich aber kein Gesicht habe. Auf der Zukunftskonferenz hatte ich die Möglichkeit, mit einigen Teilnehmern (Ehrenamt und Hauptamt) ins Gespräch zu kommen. Das gemeinsame Erarbeiten eines „Wegweisers“ fand ich sehr interessant. Ebenso die Moderation, die mir wirklich richtig gut gefallen hat.

Cornelia Kather, Koordinationsstelle Brandenburg:
Haupt- und Ehrenamt gemeinsam auf Zukunftskurs: toll! Bleibt zu hoffen, dass alle Beteiligten auch weiter so euphorisch in den gebildeten Arbeitsgruppen mitarbeiten und den Umsetzungsprozess vorantreiben.

Winfried Bruder:
Den Moderatoren ist es gelungen, eine starke Identifikation der Tagungsteilnehmer mit dem Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg zu erzeugen beziehungsweise diese zu verstärken; ein „Wir-Gefühl“ entstand. Das war überwältigend. Die aktive Mitarbeit und die Kreativität der Tagungsteilnehmer waren beeindruckend. Auffallend das Geschick der Moderatoren, alle Wortbeiträge ohne Bewertung gelten zu lassen und dadurch eine breite Mitarbeit zu erzielen. Die Nachhaltigkeit des Erfolgs der Zukunftskonferenz wird auch davon abhängen, inwieweit es den eingerichteten Arbeitsgruppen gelingen wird, bereits bekannte und zukünftig neu auftretende oder sich verstärkende soziale Schieflagen im Interesse unserer Mitglieder und der ganzen Gesellschaft anzusprechen und einen aktiven Beitrag zu deren Lösung zu organisieren.

Klaus Duwe, Kreisvorsitzender Havelland:
Die Zukunftskonferenz war eine rundum gelungene Veranstaltung. Das Geld dafür ist gut angelegt und hat sich schon mehrfach ver­zinst.
Die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt verbessert sich immer mehr. Die ersten Arbeitsgruppen treffen sich schon bald.
Ich möchte mich nochmals herzlich bei der Geschäftsführung, beim Vorstand und den Mitarbeitern der Steuerungskommission bedanken.

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