22. November 2016
VdK Bayern

70 Jahre VdK Bayern

Von der Selbsthilfeorganisation zum Sozialverband

Eine Bretterkiste mit einer einfachen Schreibmaschine: So sah die erste „Büroausstattung“ des VdK Bayern vor 70 Jahren vielerorts aus. | © VdK Archiv


Eine Bretterkiste mit einer einfachen Schreibmaschine: So sah die erste „Büroausstattung“ des VdK Bayern vor 70 Jahren vielerorts aus. Noch ohne Genehmigung der Militärregierung begann im Juni 1945 in Rosenheim der spätere VdK-Präsident und Landesvorsitzende Karl Weishäupl mit der Beratung und Betreuung der Kriegsopfer.

Im Juli 1945 wurde dann diese erste „Betreuungsstelle für Kriegsopfer in Bayern“ genehmigt. Damals schon mit dabei: der langjährige VdK-Landesschatzmeister Willi Hofmann. Am 29. November 1946 erteilte das zuständige Staatsministerium des Inneren dem „Verband der Körperbehinderten, Arbeitsinvaliden und deren Hinterbliebenen in Bayern e.V.“ die Zulassung.

Bei der Gründungsversammlung nur wenige Tage danach, am 4. Dezember 1946, wurde Max Peschel zum Landesvorsitzenden und Karl Weishäupl zum Landesgeschäftsführer bestellt. Die Kunde von der Gründung ging wie ein Lauffeuer durch die Lande. In den wenigen Wochen des noch verbleibenden Jahres 1946 fanden die ersten tausend Mitglieder den Weg zu dem Verband.

Die Zulassung des VdK Bayern war auch Initialzündung für die Gründung des VdK in den anderen Bundesländern.



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cam

Schlagworte 70 Jahre VdK | Jubiläum | VdK-Gründung | Karl Weishäupl | Max Peschel | Willi Hofmann

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