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Der Dauerbrenner am Sonntagabend feiert 50.

Zum Geburtstag des „Tatorts“ zeigt das Erste eine Doppelfolge mit den Ermittlerteams aus München und Dortmund

Spannung, Humor, Action: Der ARD-„Tatort“ bietet sonntagsabends Millionen Zuschauern beste Fernsehunterhaltung, und das schon seit 50 Jahren. Die meisten Fälle löste übrigens ein Münchner Duo, das auch zum Jubiläum eine Hauptrolle spielt. Fakten zum Geburtstag.

Die dienstälteste „Tatort“-Kommissarin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts, links) mit ihrem langjährigen Ermittlerkollegen Mario Kopper (Andreas Hoppe). | © SWR/Alexander Kluge


Der erste Tatort
„Taxi nach Leipzig“ hieß am 29. November 1970 die Premierenfolge der „Tatort“-Reihe. Es ging um einen ermordeten Jungen in der DDR. Die Schuhe, die er trug, waren aus der Bundesrepublik. So fuhr der erste „Tatort“-Kommissar Paul Trimmel, gespielt von Walter Richter, nach Leipzig und ermittelte. Der vom Norddeutschen Rundfunk (NDR) gedrehte Krimi war bereits fertigproduziert, bevor er zum ersten Fall der „Tatort“-Reihe wurde. Zum 1000. Fall gab es 2016 eine neue Folge mit dem Titel „Taxi nach Leipzig“. Ermittler waren Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) und Klaus Borowski (Axel Milberg).

Der erste vom Bayerischen Rundfunk produzierte „Tatort“ trug den Titel „Münchner Kindl“ und lief am 9. Januar 1972 im Ersten. Mit dabei waren Gustl Bayrhammer als Kriminalober­inspektor Melchior Veigl, Helmut Fischer als Kriminaloberwachtmeister Ludwig Lenz, Willy Harlander als Kriminalwachtmeister Hans Brettschneider und Walter Sedlmayr in einer Nebenrolle.

Der Erfinder
Entwickelt wurde das Konzept der Krimireihe 1969 von Gunther Witte, damaliger Redakteur des Westdeutschen Rundfunks (WDR). Seine Idee war es, dass die Ermittler im Mittelpunkt standen und es einen Bezug zur jeweiligen Stadt oder Region gab.

Die Sender
Nach und nach beteiligten sich alle ARD-Anstalten an der Reihe. Auf den NDR folgten der Saarländische Rundfunk (SR) und der WDR. Sie produzierten jeweils ihre eigenen „Tatort“-Folgen für das Erste Deutsche Fernsehen. 1973 stiegen auch der Österreichische Rundfunk (ORF) und 1990 das Schweizer Fernsehen (SF) mit eigenen Ermittlerteams ein.

"Tatort"-Ermittler im Einsatz

Viele verschiedene Schauspielerinnen und Schauspieler haben bereits "Tatort"-Kommissarinnen und -Kommissare verkörpert. Hier eine Auswahl.

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  • Der Pathologe Professor Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers, links) und Hauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) ermitteln für den WDR am Tatort in Münster.
    Der Pathologe Professor Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers, links) und Hauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) ermitteln für den WDR am Tatort in Münster.
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  • Hauptkommissarin Leno Odenthal (Ulrike Folkerts, links) und Hauptkommissarin Johanna Stern (Lisa Bitter) bilden das "Tatort"-Team des SWR in Ludwigshafen.
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  • Maria Furtwängler spielt für den NDR Hauptkommissarin Charlotte Lindholm.
    Maria Furtwängler spielt für den NDR Hauptkommissarin Charlotte Lindholm.
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  • Ulrich Tukur spielt Felix Murot. Hier eine Szene aus dem Film "Im Schmerz geboren", dem "Tatort" mit den meisten Filmleichen: 51.
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  • Hauptkommissar Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl, links) und Hauptkommissar Miroslav Nemec (Ivo Batic, rechts) ermitteln für den BR in München. Im 1000. "Tatort" spielte Manou Lubowski (liegend) ein Mordopfer und Karl Moik (Mitte), bekannt als Volksmusik-Moderator, einen Gerichtsmediziner.
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  • Die Kriminalhauptkommissare Kira Dorn (Nora Tschirner, links) und Lessing (Christian Ulmen) aus Weimar.
    Die Kriminalhauptkommissare Kira Dorn (Nora Tschirner, links) und Lessing (Christian Ulmen) aus Weimar.
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  • Moritz Eisner (Harald Krassnitzer, links) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) ermitteln in Österreich.
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  • Sebastian Bootz (Felix Klare, links) und Thorsten Lannert (Richy Müller, Mitte) sind für den SWR in Stuttgart aktiv.
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Die Kommissare
In den 1147 Folgen bis einschließlich der beiden Jubiläumsausgaben Ende November/Anfang Dezember wirkten insgesamt 148 Ermittlerinnen und Ermittler mit. 85 Einsätze hatten die beiden Münchner Hauptkommissare Ivo Batic (Miroslav Nemec) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl). Das Team des Bayerischen Rundfunks (BR) ist damit Rekordhalter vor dem Kölner Ermittlerduo Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) mit 79 Folgen. Auf dem dritten Platz folgt die SWR-Hauptkommissarin Lena Odenthal mit 71 Einsätzen. Die von Ulrike Folkerts gespielte Ermittlerin ist die dienstälteste aller Kommissare. Ihren ersten Einsatz hatte sie bereits 1989.

Gustl Bayrhammer spielte vom 9.1.1972 bis 20.4.1981 in 15 "Tatort"-Folgen den Kriminalober­inspektor Melchior Veigl und ist damit in Bayern die Nummer 2. Helmut Fischer mit sieben Einsätzen als Kriminaloberwachtmeister Ludwig Lenz (vom 15.11.1981 bis 13.9.1987) folgt auf Platz 3.

Münchner Rekordhalter Udo Wachtveitl (links) und Miroslav Nemec. | © BR/Moovie/Trümper/FM dijank

Wer hat Batic und Leitmayr erfunden, und woher haben sie ihre Namen?
Die langjährige "Tatort"-Redakteurin Silvia Koller hat sich das Ermittlerduo Batic und Leitmayr und deren Namen ausgedacht. Der erste Tatort mit Franz Leitmayr und Ivo Batic wurde 1990 gedreht und am 1. Januar 1991 ausgestrahlt. In ihren Namen sollte sich vor allem die verschiedene Herkunft der Figuren widerspiegeln. Die Figur von Franz Leitmayr stellt einen gestandenen Münchner dar. Abgeleitet vom Verb "leiten" hat ihn Silvia Koller "Leitmayr" getauft, schließlich ist er ein leitender Kommissar. Gleichberechtigt angelegt ist die Figur von Ivo Batic. Er ist kroatischer Herkunft, übersetzt heißt "batić" "Hämmerchen". Assoziativ dazu hat sich die seit 2012 für den Tatort verantwortliche Redakteurin Stephanie Heckner gemeinsam mit Max Färberböck den Namen des neuen Assistenten Kalli Hammermann (gespielt von Ferdinand Hofer) ausgedacht, der 2014 im Tatort "Am Ende des Flurs" zum Team dazu kam.

Den größten Erfolg hatten die beiden Münchner Ermittler Batic und Leitmayr mit der Folge „Die chinesische Methode“ vom 10. November 1991: 12,5 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 38,8 Prozent.

Der Vorspann
Seit dem Start 1970 wird der „Tatort“ immer mit demselben Vorspann eingeleitet, der in den fünf Jahrzehnten nur geringfügig modernisiert wurde. Augen und Beine gehören dem früheren Schauspieler Horst Lettenmayer. Seine Agentur rief ihn damals an und sagte: „Die suchen ein paar Augen. Meld’ dich mal!“ 1989 spielte er dann sogar selbst in der „Tatort“-Folge „Der Pott“ als Gewerkschaftsboss mit. Die Titelmelodie komponierte Klaus Doldinger. Das Schlagzeug spielte damals ein junger Musiker namens Udo Lindenberg.

Die meisten Leichen
Bei ihrem 25-jährigen Dienst­jubiläum am 3. April 2016 hatten es Batic und Leitmayr mit den meisten Todesfällen in ihrem bisherigen Ermittler-Dasein zu tun. In der Folge „Mia san jetz da, wo’s weh tut“ gab es sechs Leichen. Zum Vergleich: Beim bundesweiten Rekordhalter „Im Schmerz geboren“ mit dem Frankfurter Kriminalhauptkommissar Felix Murot (Ulrich Tukur) vom 12. Oktober 2014 starben 51 Menschen.

Prämierte BR-Tatorte
2011 wurde „Tatort: Nie wieder frei sein“ mit dem Grimme-Preis in der Kategorie „Fiktion“ ausgezeichnet und mit dem Deutschen FernsehKrimi Preis. 2012 erhielten Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl den Ehrenpreis beim Bayerischen Fernsehpreis. 2020 ging der Deutsche Kamerapreis an Florian Emmerich für die Folge "Unklare Lage“.

Meiste Beschwerden
Die Folge „Hardcore“ am 8. Oktober 2017 spielte in der Pornofilmszene. Nach der Ausstrahlung gab es zahlreiche Beschwerden, dass das Thema Sexfilme im „Tatort“ keine Rolle spielen dürfe.

Bei den Fans war die Aufregung außerdem groß, als Franz Leitmayr am Ende des der Folge "Am Ende des Flurs" (Mai 2014) blutend am Boden lag – von der Apothekerin Höllerer (Barbara de Koy) niedergestochen. Und dann war der Film zu Ende. "Leitmayr tot?", fragten sich viele. Das nach fast 25 Jahren Ermittlerarbeit. Das durfte nicht wahr sein. Die Fans konnten sich dann in einem eigens produzierten Video-Clip davon überzeugen, dass Leitmayr lebt. In "Der Wüstensohn", der im Herbst 2014 ausgestrahlt wurde, erfreute sich Leitmayr dann wieder bester Gesundheit.

Die Jubiläumsfolgen
Zum 50. Geburtstag haben BR und WDR gemeinsam eine Doppelfolge mit dem Titel „In der Familie“ gedreht. Neben den Münchner Kommissaren Batic und Leitmayr spielen auch die Dortmunder Ermittler Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Bönisch (Anna Schudt), Nora Dalay (Aylin Tezel) und Jan Pawlak (Rick Okon) mit. Schauplätze sind die bayerische Landeshauptstadt und die westfälische Metropole. Die Folgen sollen am 29. November und am 6. Dezember um 20.15 Uhr ausgestrahlt werden.

"Tatort": Geburtstagsfolge "In der Familie"

Zum 50. Geburtstag des "Tatorts" zeigt Das Erste eine außergewöhnliche Doppelfolge. Das Dortmunder und das Münchner Team ermitteln gemeinsam in einem Fall um Drogenhandel und Geldwäsche der kalabrischen Mafia. Szenen und Gruppenbild.

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  • In der Doppelfolge ermitteln die Teams aus München und Dortmund zusammen (von links): Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl), Jan Pawlak (Rick Okon), Nora Dalay (Aylin Tezel), Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Boenisch (Anna Schudt) und Ivo Batic (Miroslav Nemec).
    In der Doppelfolge ermitteln die Teams aus München und Dortmund zusammen (von links): Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl), Jan Pawlak (Rick Okon), Nora Dalay (Aylin Tezel), Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Boenisch (Anna Schudt) und Ivo Batic (Miros
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  • Nora Dalay (Aylin Tezel) und Jan Pawlak (Rick Okon) ermitteln undercover im Restaurant der Familie Modica.
    Nora Dalay (Aylin Tezel) und Jan Pawlak (Rick Okon) ermitteln undercover im Restaurant der Familie Modica.
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  • Pippo Mauro (Emiliano de Martino, links) will auch in Dortmund Geschäfte machen - und trifft sich mit Tarim Abakay (Adrian Can), der in der Dortmunder Unterwelt gut vernetzt ist.
    Pippo Mauro (Emiliano de Martino, links) will auch in Dortmund Geschäfte machen - und trifft sich mit Tarim Abakay (Adrian Can), der in der Dortmunder Unterwelt gut vernetzt ist.
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  • Juliane Modica (Antje Traue, rechts) führt mit ihrem Mann eine Pizzeria in Dortmund. Ihre 17-jährige Tochter Sofia (Emma Preisendanz, links) hilft nach der Schule aus.
    Juliane Modica (Antje Traue, rechts) führt mit ihrem Mann eine Pizzeria in Dortmund. Ihre 17-jährige Tochter Sofia (Emma Preisendanz, links) hilft nach der Schule aus.
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  • Der Münchner Kommissar Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) mit seinen Kolleginnen und Kollegen Jan Pawlak (Rick Okon), Martina Bönisch (Anna Schudt) und Nora Dalay (Aylin Tezel) (von links).
    Der Münchner Kommissar Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl) mit seinen Kolleginnen und Kollegen Jan Pawlak (Rick Okon), Martina Bönisch (Anna Schudt) und Nora Dalay (Aylin Tezel) (von links).
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  • Juliane Modica (Antje Traue, links) erfährt, dass Nora Dalay (Aylin Tezel, Mitte) Polizistin ist. Kommissar Peter Faber (Jörg Hartmann, rechts) konfrontiert sie mit seinem Plan.
    Juliane Modica (Antje Traue, links) erfährt, dass Nora Dalay (Aylin Tezel, Mitte) Polizistin ist. Kommissar Peter Faber (Jörg Hartmann, rechts) konfrontiert sie mit seinem Plan.
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  • Die beiden Münchner Kriminalhauptkommissare Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl, links) und Ivo Batic (Miroslav Nemec) versuchen den Weg der Familie Modica zu rekonstruieren.
    Die beiden Münchner Kriminalhauptkommissare Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl, links) und Ivo Batic (Miroslav Nemec) versuchen den Weg der Familie Modica zu rekonstruieren.
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  • Zugriff oder weitere Observation? Die Dortmunder Ermittler Peter Faber (Jörg Hartmann, vorne), Martina Bönisch (Anna Schudt, links) und Jan Pawlak (Rick Okon, rechts) besprechen mit ihren Münchner Kollegen Ivo Batic (Miroslav Nemec (Zweiter von rechts) und Franz Leitmayr (Udo Wachtveitl, Zweiter von links), wie die Ermittlungen weitergeführt werden sollen.
    Zugriff oder weitere Observation? Die Dortmunder Ermittler Peter Faber (Jörg Hartmann, vorne), Martina Bönisch (Anna Schudt, links) und Jan Pawlak (Rick Okon, rechts) besprechen mit ihren Münchner Kollegen Ivo Batic (Miroslav Nemec (Zweiter von r
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  • Regisseurin Pia Strietmann (Mitte) mit Jörg Hartmann (links) und Udo Wachtveitl am Set.
    Regisseurin Pia Strietmann (Mitte) mit Jörg Hartmann (links) und Udo Wachtveitl am Set.
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Sebastian Heise

Schlagworte Tatort | ARD | Krimi | Fernsehen | BR | WDR | München | Dortmund | Medien

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