10. August 2017
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Mit Teamgeist und Spaß rund um Neuendettelsau

17. inklusive Radltour des VdK Bayern und des BVS lockt 160 Teilnehmer an – „Wir-Gefühl“ steht klar im Vordergrund

Rund 160 Teilnehmer haben auch dieses Jahr wieder an der 17. Radltour des VdK Bayern und des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands Bayern (BVS) teilgenommen. Diesmal führte die dreitägige Veranstaltung rund um das mittelfränkische Neuendettelsau im Landkreis Ansbach.

Die erste Etappe der Radltour führte durch das schöne Wolframs-Eschenbach. | © Mirko Besch


In seiner Rede vor dem Start der Radltour begrüßte VdK-Landesgeschäftsführer Michael Pausder den BVS-Ehrenpräsidenten Hartmut Courvoisier, den stellvertretenden VdK-Landesvorsitzenden Heinz Heeg aus Aschaffenburg, die örtlichen VdK-Vertreter Hermann Ammon, Kreisvorsitzender des VdK Ansbach, und Markus Schubert, Kreisgeschäftsführer des VdK Ansbach, sowie die etwa 160 Hobbyradlerinnen und -radler, die kurz darauf die erste Etappe nach Streudorf und zurück in Angriff nahmen.

Zudem bedankte sich Michael Pausder bei den Organisatoren um den oberbayerischen VdK-Bezirksgeschäftsführer Robert Otto, bei Horst Waller, der in altbewährter Manier wieder die Streckenführung übernommen hatte, sowie „bei allen weiteren haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beitragen“: den gelben Radl-Engeln, dem Rad-Service Albert Perner und natürlich auch den THWlern aus Fürstenfeldbruck und den Johannitern aus Peißenberg, die bereits seit einigen Jahren in Folge die technische und medizinische Absicherung übernehmen.

Als Highlight der Radltour hob Michael Pausder das „Wir-Gefühl“ hervor: „Statt sportlichem Ehrgeiz geben Teamgeist und Spaß den Ton an. Bei uns steht nicht der Wettbewerbsgedanke, sondern das Gemeinschaftserlebnis im Vordergrund.“ Dann senkte er die Startflagge und schickte die Radler mit den Worten „In die Pedale, fertig, los!“ auf den Weg.

Am ersten Tag galt es, bei bewölktem Himmel und Temperaturen um die 17 Grad Celsius eine Strecke von 58,5 Kilometern zu bewältigen. Diese führte über Wolframs-Eschenbach, Heglau und Ornbau nach Streudorf, wo eine Mittagspause eingelegt wurde. Gestärkt fuhren die Teilnehmer anschließend über Muhr am See, Mitteleschenbach und Windsbach zurück nach Neuen­dettelsau.

Am nächsten Tag radelte die Gruppe über Barthelmesaurach und Büchenbach nach Roth und über Abenberg und Moosbach wieder zurück. Die Schlussetappe führte über Leipersloh und Obersteinbach nach Georgens­gmünd. Zurück ging es über Wassermungenau und Wernsbach. In Neuendettelsau erwartete die Teilnehmer und Helfer danach zum Abschluss der Tour ein bunter Abend mit Musik und Tanz.

Impressionen von der 17. Radltour des VdK Bayern und des BVS

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  • Vorfreude vor dem Start der ersten Etappe in Neuendettelsau.
    Vorfreude vor dem Start der ersten Etappe in Neuendettelsau.
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  • VdK-Landesgeschäftsführer Michael Pausder begrüßte mit dem VdK-Kreisvorsitzenden Hermann Ammon und dem oberbayerischen VdK-Bezirksgeschäftsführer und Radltour-Organisator Robert Otto (von links) die Teilnehmer der inklusiven Radltour.
    VdK-Landesgeschäftsführer Michael Pausder begrüßte mit VdK-Kreisvorsitzendem Hermann Ammon und dem oberbayerischen VdK-Bezirksgeschäftsführer und Radltour-Organisator Robert Otto die Teilnehmer der inklusiven Radltour.
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  • "In die Pedale, fertig, los!"
    "In die Pedale, fertig, los!"
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  • Die erste Etappe der 17. VdK-BVS-Radltour führte durch das schöne Wolframs-Eschenbach.
    Die erste Etappe der 17. VdK-BVS-Radltour führte durch das schöne Wolframs-Eschenbach.
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  • Die heute rund 3000 Einwohner zählende Stadt wurde 1917 durch ein Dekret von König Ludwig III. von Bayern zu Ehren des Parzivaldichters Wolfram von Eschenbach von Obereschenbach in Wolframs-Eschenbach umbenannt.
    Die heute rund 3000 Einwohner zählende Stadt wurde 1917 durch ein Dekret von König Ludwig III. von Bayern zu Ehren des Parzivaldichters Wolfram von Eschenbach von Obereschenbach in Wolframs-Eschenbach umbenannt.
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  • Seit 2007 ist das malerische Städtchen ein staatlich anerkannter Erholungsort.
    Seit 2007 ist das malerische Städtchen ein staatlich anerkannter Erholungsort.
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  • Das Technische Hilfswerk (THW) Fürstenfeldbruck und die Johanniter aus Peißenberg sorgen bereits seit einigen Jahren für die technische und medizinische Absicherung der VdK-BVS-Radltour.
    Das Technische Hilfswerk (THW) Fürstenfeldbruck und die Johanniter aus Peißenberg sorgen bereits seit einigen Jahren für die technische und medizinische Absicherung der VdK-BVS-Radltour.
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  • Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Teilnehmer mit Handbikes und Liegerädern unterwegs.
    Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Teilnehmer mit Handbikes und Liegerädern unterwegs.
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  • Mit guter Laune im Gepäck radelten die 160 Teilnehmer vorbei an Feldern, Wiesen und Wäldern.
    Mit guter Laune im Gepäck radelten die 160 Teilnehmer vorbei an Feldern, Wiesen und Wäldern.
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  • Für die zur Überquerung erforderliche Sperrung der B13 rückte extra die Polizei an.
    Für die zur Überquerung erforderliche Sperrung der B13 rückte extra die Polizei an.
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  • Am ersten Tag führte die Strecke nach Streudorf, einem Stadtteil von Gunzenhausen, nahe dem Altmühlsee.
    Am ersten Tag führte die Strecke nach Streudorf, einem Stadtteil von Gunzenhausen, nahe dem Altmühlsee.
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  • Das Wetter war nahezu ideal - nicht zu warm und nicht zu kalt.
    Das Wetter war nahezu ideal - nicht zu warm und nicht zu kalt.
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  • Der Himmel war bewölkt bei Temperaturen um die 17 Grad Celsius.
    Der Himmel war bewölkt bei Temperaturen um die 17 Grad Celsius.
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  • Insgesamt bewältigten die Teilnehmer auf der ersten Etappe von Neuendettelsau nach Streudorf und zurück eine Strecke von 58,5 Kilometern.
    Insgesamt bewältigten die Teilnehmer auf der ersten Etappe von Neuendettelsau nach Streudorf und zurück eine Strecke von 58,5 Kilometern.
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  • An den nächsten beiden Tagen waren die Etappen dann etwas kürzer.
    An den nächsten beiden Tagen waren die Etappen dann etwas kürzer.
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  • Ankunft in Streudorf.
    Ankunft in Streudorf.
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  • Dort gab es für die Teilnehmer die erste große Pause und ein Mittagessen.
    Dort gab es für die Teilnehmer die erste große Pause und ein Mittagessen.
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  • Auf dem Grünstreifen entlang der Straße fanden die Teilnehmer ausreichend Platz, um ihre Räder für die Mittagspause abzustellen.
    Auf dem Grünstreifen entlang der Straße fanden die Teilnehmer ausreichend Platz, um ihre Räder für die Mittagspause abzustellen.
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  • Am zweiten Tag radelte die Gruppe nach Roth, die Schlussetappe führte nach Georgensgmünd. Der VdK Bayern freut sich schon auf die nächste Radltour 2018.
    Am zweiten Tag radelte die Gruppe nach Roth, die Schlussetappe führte nach Georgensgmünd. Der VdK Bayern freut sich schon auf die nächste Radltour 2018.
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Mirko Besch

Schlagworte Radltour | VdK-BVS-Radltour | Radfahren | Fahrradtour | Inklusive Radtour | Inklusion

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